Posts by nothor

    Ein anderer Aspekt der Überlebenschance sollte aber genannt werden. Der touristische. Wegen solcher Neubaukisten kommt kein Tourist ins Land. Das heißt, in Zukunft wird es eine härtere Konkurrenz der Städte, Regionen und Länder um Touristen geben.

    Die Deutschen werden in Zukunft vermutlich weniger reisen. Zum Einen, weil sie weniger Geld haben werden. Zum Anderen, weil sie weniger Geld haben wollen (auch um sich als Retter des Klimas besser zu fühlen). Das heißt, sie werden mehr auf Binnentourismus zurückgreifen (müssen), weil dieser für sie bezahlbarer bleiben wird. Balkonien statt Down Under.

    Da fühle ich mich angesprochen, unseren letzten "großen" Urlaub hatten wir 2017, seither sind wir nur der näheren Umgebung unterwegs gewesen, Umkreis 500 km, mit Bahn und Auto. Und es lässt sich auch in Deutschland wunderbar urlauben, und zwar dort, wo man eben von solchen furchtbaren architektonischen Fehltritten verschont bleibt. Denn genau diese Art von Architektur ist es, die einen Urlaubsreif macht. Ich pers. will gar nicht nach "down under" mehr, auch nicht nach Thailand und sonstwohin. Ich habe in meinem Leben mehr gesehen als alle meine Vorfahren, obwohl ich noch nie in Asien, Afrika oder Australien war. Aber in meinen familienbedingten Urlauben in den USA habe ich mehr von den Staaten gesehen als wohl die meisten Amerikaner. Ich bin des Reisens satt und empfinde da keine Sehnsucht oder Sammelwut, was Fernziele angeht. Solange man in Deutschland noch schöne Städte und Dörfer findet, an denen man sich wohl fühlen kann. Wenn man die aber alle mit Technikgläubigkeit und falsch verstandener Modernisierung entstellt und verschandelt, ja dann muss es eben doch immer wieder Italien oder soetwas sein.

    Bauherren, die historisierend oder rekonstruktiv bauen möchten, sind leider die Ausnahme. Bauherren treffen bereits früh im Planungsstadium auf eine Stadtverwaltung, die das nicht fordert oder anregt, sondern ermuntert doch das baurechtlich mögliche herauszuholen um den Bauherren auch zu motivieren seinen Plan durchzuziehen. Letztlich bedeuten mehr Fläche auch mehr Steuern für das Stadtsäckel.


    Ebenso treffen die Bauherren auf Architekten, die ihnen oft jeden Gedanken an ortstypisches ausreden und Luftschlösser von schwebenden Dächern und transparenten Wänden aufschwatzen.


    Und zuletzt kommt natürlich der lukrative Ankermieter, der das Projekt pressewirksam puscht und ganz konkrete, aber selten ortstypische Gestaltungen forciert. Hier: Der Freistaat Bayern mit dem Zukunftsmuseum.


    Nur die wenigsten Bauherren sind dagegen resistent und haben eine konkrete, tragfähige Vision eines Neubaus, die der Tradition des Ortes gerecht wird. Diese Bauherren sind oft schon in Vereinen wie den Altstadtfreunden aktiv oder pflegen Kontakt, da passiert soetwas nicht, aber das ist halt die Ausnahme.


    Ich tröste mich etwas damit, dass das hätte auch schlimmer kommen können, dass dafür kein Fachwerkhaus platt gemacht wurde, dass die unsägliche Parkplatzsituation endlich vorbei ist, dass der Stadtraum durchaus elegant komplettiert und ergänzt wurde. Und auch, dass soetwas wie ein "Zukunftsmuseum" in der Nürnberger Altstadt Platz hat: Als versöhnliches Signal an all jene, die das ganze Fachwerk- und Butzenscheiben-Nürnberg als Ursache dafür sehen, dass die Stadt ewige bayerische Zweite ist, die Industrie niederging, der Club frustrierend kickt und wasweissich für Frust schieben, ist das ein gutes Totschlagargument. Ja, diese Nürnberger gibt es leider auch, und das weiß auch die Lokalpolitik.

    Diese Art von Neubauten machen mir Sorgen, Sorgen um die sttrukturelle Zukunft von Dörfern und ländlichen Regionen, deren einzige Überlebenschance darin bestehen dürfte attraktiv für jene zu sein, die den Städten den Rücken kehren wollen. Denn wenn ich eine Großstadt verlassen möchte, um ihrem Stress zu entfliehen, dann habe ich i.d.R. die Wahl zwischen mehreren umliegenden Gemeinden. Am attraktivsten wird dann diejenige sein, die ihren Charakter und ihre architektonische Tradition am besten bewahren konnte. Wenn aber die Gemeinde so modernistisch aussieht wie die Stadt, warum sollte ich dann dort leben wollen?


    Aber vielleicht täusche ich mich da und die Gemeinden sehen ihre Zukunft in der Verdrängung der Anspruchs- und Mittellosen aus den teuer gewordenen Städten, und für diejenigen müssen billige, praktische und Pflegeleichte Wohnungen gebaut werden, die sie an ihre Quartiere aus den Städten erinnern?

    Aua. In Form, Farbe und Material vergriffen. Dass das genehmigt wurde zeigt, dass es keinerlei gestalterische Einschränkungen mehr gibt. Jeder kann das Stadtbild verunstalten womit er will. Da kommen einem die Hundekot-Diskussionen in den Städten richtig albern vor.

    Diese "Himmelslaternen" sind nicht weit entfernt von der Wirkung einer Brandbombe, auch wenn das "Landen und vor Ort abbrennen" des Brennstoffes nicht beabsichtigt ist. Zu Recht sind die Dinger verboten, unheimlich waren die mir als Kind schon. Schlimm genug, dass unser wirtschaftsliberaler Staat den Verkauf dieser Dinger zulässt. Aber verkaufen darf man ja hier alles was nicht für gezieltes punktgenaues Schädigen geeignet ist. Wärmedämmungen zähle ich auch dazu.

    Nicht falsch verstehen, das Bauhaus-Erbe zu kultivieren und zu vermarkten ist richtig. Aber wenn man es wie ein Leichentuch über die ganze Stadt ausbreitet bekomme ich meine Zweifel. Unser Stadtführer hat tatsächlich vertreten, dass das Umweltbundesamt ganz klar eine weiterentwickelte Bauhausarchitektur sei. Und viele der Neubauten an den Straßen, die seit den 1990'ern enstanden, sind natürlich auch dem Bauhauserbe verpflichtet. Das wirkte auf mich dann doch wie Trotz oder Schönreden, und weniger wie ein selbstbestimmter, glücklichmachender Weg der Stadtbildgestaltung.

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    Naja, die Diskussion um die Platzfassung des Schlossplatzes in Dessau zeigt es doch. Die Bürgerschaft schlägt vor, ein historisierenden Entwurf an der Stelle der seit langem leerstehenden Schule aus DDR-Zeiten zu bauen, der sich etwas an die Renaissance des verlorenen Vorgängerbaus anlehnt. Die Stadtverwaltung ist dagegen und möchte, dass der Investor dort das Hotel so bauen darf wie er möchte, man erwartet dass etwas modern-bauhausmäßiges entsteht. Wir alle wissen wohl, was das bedeutet. Selbst wenn dort eine hervorragende Bauhaus-Adaption entstehen würde kann man sich fragen, ob das die beste Lösung für den Platz ist, neben frühgotischer Stadtkirche und Renaissance-Schloss - und unzähligen Plattenbauten. Fotos davon kann ich erst später liefern, die krieg ich aktuell noch nicht von der Kamera.

    Sehe ich auch so, die Täter hätten gar nicht so "einfach" in das Gebäude eindringen können. Wenn sie erstmal drin sind könnten sie in jedem Falle riesigen Schaden anrichten, egal ob da gute oder unknackbare Vitrinen stehen. Da kann man auch anderweitig Schaden anrichten, auch wenn man nicht entkommen wäre.


    Der Fall ist nur besonders traurig, weil zwar immer sugeriert wird die Diebe seien waghalsig und an der Grenze zur Dummheit unterwegs gewesen, ich persönlich glaube die wussten ganz genau was und wie sie es tun müssen. Der kleine Hammer - klar kann man sich das Video ansehen und meinen der hätte besser nen größeren nehmen können. Schwachsinniger Kommentar. Und wären die nur 30 Sekunden oder eine Minute langsamer gewesen, man hätte sie wohl geschnappt und wir würden nur über ein kaputtes Fenster und eine zerstörte Vitrine sprechen. Man mus einfach anerkennen dass die Räuber wohl exakt wussten was sie wann und wie tun müssen. Professioneller gehts ja wohl kaum. Ich kann da nur staunen.

    Bauhaus wird heute doch garnicht mehr gebaut. Das wird nur immer behauptet, aber der klobige Würfelrechteckbrei, der heutzutage überall entsteht hat doch nichts mit dem Bauhaus gemeinsam. Bauhaus hat das Fenster in seiner flächigsten Prägung kultiviert, das hat mit den bodentiefen Schießscharten heute ja wenig zu tun. elegante Flugdächer, sichtabe Kontruktionen aus Beton und Stahl gibte heute auch kaum, alles wird hinter schwulstigen Gipskartonwänden versteckt. Außer der Formarmut haben heute Entwürfe mit dem Bauhaus nichts zu tun.

    Warum soll jemand, der Fördermittel für seine Fassadenvergiftung abgegriffen hat, dafür auch noch entschädigt werden? Verstehe ich nicht. Allerdings sehe ich auch, dass der Staat durch seine fahrlässig-wachsweichen Lobbygesetze eine Mitschuld trägt. Wie wir alle wissen ist Bauen, insbesondere der energetische Aspekt dabei immer komplexer, aber eine fachkopetente Begleitung oder Genehmigungspflicht für Modernisierungsmaßnahmen wurde aus dem Vorschriftenkatalog gestrichen. Jeder darf nun machen was er will. Soweit so gut, dass der Staat aber durch Lobbyeinfluss und halbstaatliche Beratungsinstitute z.B. die DENA und KfW-Programme kräftig Werbung für fragwürdige Produkte und Techniken macht macht ihn also auch in gewisser Weise verantwortlich. Das wird sich als großer Fehler erweisen, auf uns rollt eine riesige Welle an Problemimmobilien und aufwändigen Sanierungen zu.


    Ich bin froh in einem Gründerzeithaus zu wohnen bei dem alle Materialien noch traditionell und ökologisch sind, und man alle Arbeiten grundsätzlich ohne Atemmaske oder gar Ganzkörperstaubschutz ausführen kann. Kein Styropor, keine Glaswollen, kein lösungsmittelhaltigen Fußböden, Zimmerdecken oder soetwas. Nur Holz, Steine und Mörtel. Bei den notwenigen Farben nehmen wir auch nur ökologische oder mischen sie gleich selbst.


    Für die Trottel, die immer den neuesten Mist der Baustoffhersteller kaufen möchte ich nicht gradestehen müssen.

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    Dem kann ich nur zustimmen. Gestern in Dessau gewesen, Stadtführung mit Bus gemacht, am Schlossgelände, UBA und Bauhaus gewesen und einiges dazu gehört hat sich der Eindruck verfestigt, dass der Bauhausrummel eher aus einer Elfenbeinturmperspektive gesteuert und forciert wird, und die Dessauer Bürger wenig mitgenommen werden. Gegenüber der "Meisterhäuser" steht ein 08/15-Neubau Baujahr 2019, der uns selbstbewusst als ein "Bauhaus lebt" verkauft wurde. Ein Bau, der bei uns in Nürnberg an jeder Straßenecke hochgezogen wird von denjenigen Unternehmen, die für Gestaltungsarmut bekannt sind. Herrjeh, mit Bauhaus setzt Dessau glaube ich aufs falsche Pferd. Da haben andere Städte mehr. Vor allem wirkt Bauhaus nicht neben Bauhaus, Bauhaus wirkt nur neben Historismus, Gründerzeit und Jugendstil, finde ich.

    Der Denkmalschutz hat ein Image- und Kommunikationsproblem, der existenzbedrohende Ausmaße annimmt. In Neumarkt zeigt sich das eindrucksvoll.
    Wenn der Denkmalschutz in sich so schwach ist, dass er nicht einfach gelten kann, sondern erstmal für seine Funktion und Wirkungsweise werben muss, und dann damit dank zahlreicher Vorurteile und kolportierter Zwänge fulminant scheitert, ist es nicht dauerhaft haltbar. Entweder gilt Denkmalschutz oder eben nicht. Dieses Pseudo-kunstwissenschaftliche Kleid, das man sich anzieht um demütig-bittstellend bei Entscheidern vorzusprechen, ist abstoßend. Ob ein Denkmal ein Denkmal ist, entscheidet nicht das Gesetz mit Musterkarte vor dem Objekt, sondern einzig und allein der Besitzer und dessen Seilschaften. Das ist keine Wissenschaft, das ist auch kein Rechtsgebiet, das einfach Willkür.

    Ja, London ist städtebaulicher Graus. Wie ein Pottpourri aus allem möglichem, nichts passt richtig zusammen, es entsteht einfach kein echtes Stadtbild. Budapest dagegen ist mind-blowing. Ich dachte damals ich sei in einer Zeitmaschine 100 Jahre zurück gereist. Ach nee, hier ist ja doch nicht alles alt, die großen gründerzeitlichen Wohnanlagen haben oft elektronische Schließsysteme und nicht wie wir antiquiert wirkende Schließzylinder oder einfache Buntbartschlösser. Moderne, leise Straßenbahnen, W-Lan überall, nein, eine historisch aussehende Stadt muss nicht auch altbacken sein. Dagegen sind oft modern aussehende Städte oft erschreckend rückschrittlich. Das fängt meist schon beim ÖPNV an.

    Das Jahn-Projekt wäre zumindest interessanter gewesen als die 0815-Investorenarchitektur, die da jetzt gebaut wird.Ich verstehe auch nicht wirklich das Agieren der Altstadtfreunde in der ganzen Sache: Gegen das Jahn-Projekt hat man voll mobilisiert - und es mit Erfolg verhindert -, aber gegen den ungleich schlechteren alpha-Gruppe-Bau haben die AF keinen Finger gerührt

    Ja, mit dem Abwenden der "Aufgeplatzten Bratwurst" waren die Altstadtfreunde sehr erfolgreich. Später, als es um die Verhinderung der Verschandelung des Luitpoldhauses ging, war aller Protest vergebens. Auch die Rathaussalausmalung hat nicht geklappt. Und am Pellerhaus hat man mit dem Hof bisher nur einen Teilerfolg errungen.


    Warum also haben die AF nichts gegen die Neubebauung am Augustinerhofgelände unternommen? Ich weiß es nicht, aber ich kann es mir denken: Erstens: Bei allen zuletzt fehlgeschlagenen Vorhaben hatte man es mit der öffentlichen Hand als Gegner zu tun. Das Luitpoldhaus war ein Prestigeprojekt der Stadt (neue Stadtbibliothek), die Rathaussaalausmalung wollte ebenfalls die Stadt und ihr Kulturbetrieb verhindern. Und jetzt beim Augustinerhofgelände? Da kam recht bald der Freistaat ins Spiel, der Nürnberg dort ein prestigeträchtiges Museum spendieren will. Sich dem entgegenzustellen ist recht wagemutig. Beim Jahn-Entwurf ging es "nur" um einen privaten Investor. Zweitens: Die ersten Entwürfe für den Augustinerhof waren noch erdfarben dominiert, und nicht grau. Mit mehr Fenstern, also durchaus weniger kritikwürdig wie der jetzt realisierte Bau. Man war sogar recht zufrieden mit dem damaligen Ausgang des Wettbewerbes, wenn ich mich recht erinnere. Im Nachbarforum kann man die Metamorphose der Entwürfe noch gut nachverfolgen. Drittens: Die Nürnberger waren mit der jahrelangen Brache als kostenpflichtiger Parkplatz ziemlich unglücklich. Und den Altstadtfreunden schrieb man dies zu, sie hätte damals verhindert dass hier etwas neues entstehe, stattdessen sei da nun nichts. Viertens: Einen Abriss zu verhindern ist nochmal was andres als die Bebauung einer schmerzhaften Brache zu verhindern. Da wird dann gerufen: Ja legt doch selbst einen Entwurf vor, oder kauft es selbst usw. usf. So unsachlich wird es dann.
    Summa summarum kann ich persönlich also gut nachvollziehen dass man gegen die Entwicklungen am Augustinerhof öffentlich nichts unternommen hat, sondern versuchte in den Gremien und Entscheidungen ein bisschen mitzubestimmen. Es gab einfach andere Kämpfe, die zu kämpfen waren.

    Warum gelingt es so wenigen Architekten, sich gerade beim Bauen in der Altstadt von ortstypischen Elementen inspirieren zu lassen???

    Weil das mit nationalen und internationalen Wettbewerben verhindert wird. Schon vor 100 Jahren, wenn überregionale Gesellschaften in Nürnberg gebaut haben haben die einen internationalen Stil verwirklicht. Das heute hoch wertvolle kaufhaus Tietz, heute Wöhrl am Weißen Turm, ist ein gutes beispiel dafür. Nur hat man damals eben auch überall repräsentativ und wertvoll gebaut. Heute ist das freilich nicht so, umso wichtiger wäre es ortsangepasst zu bauen, wenn man schon nicht hochwertig gestalten will.

    Mit rötlichen Fassadenverkleidungen und Kupferdach, dann hätte mich der Bau glücklich gemacht, aber diese Verehrung fürs Grau, das werde ich wohl nie toll finden. Das verrückte ist ja dass jeder behauptet, das wie zuviel Grau in den Städten haben, aber gebaut und saniert wird dann oft am Ende in Grau. Ich verstehs nicht.

    ich "freue mich schon" wenn entsprechende Styropor Bauherren das Zeugs entsorgen müssen und die von Schimmel befallenenden Gebäude generalsanieren lassen müssen.

    Man hört darüber aber aktuell auffallend wenig. Vor ein, zwei Jahren hieß es noch das Zeugs stapele sich auf den Höfen der Baufirmen und Entsorger, aber wie sieht es heute aus? Ich fürchte ja, dass das in LKW nach Osteuropa gefahren und dort auf privaten Deponien verklappt oder verbrannt wird. Unsere neoliberale Wirtschaft ohne Kontrollen machts zumindest vorstellbar.

    Die Balkone stören mich garnicht mal so sehr, viel störender finde ich die asymmetrischen Fensterschiebeläden. Das Haus kommt so vollends aus der Form. Die Balkone hätte man natürlich auch in Holz bauen können oder wenigstens in einer nicht-titangrauen Farbe streichen können. Jetzt passt da einfach garnichts zusammen und sie abstoßend sieht das Haus nun auch aus.