Posts by MAK


    Hach!


    (wie beschämend das Nachbargebäude für dessen Eigentümer nun wirken muss, insbesondere da die Altbremerhäuser ja oft einen Zwilling hatten. Die metallenen Verblendungen beim Balkon und weiter oben sind aber merkwürdig oder?)

    Hatte das frühere Gebäude nicht nur 6 Figuren? Das sind ja jetzt mehr als doppelt so viele, wenn man die Aussparungen durchgeht. Dort sind wohl einige neue Figuren angebracht worden, was man auch am helleren Material erkennt. Weiß jemand mehr?

    Habe so einiges im Repertoire, aber die Straße leider nicht. Ich empfehle - falls noch nicht getan - , die Bauakte aus dem Bauamt (bzw. Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, gegenüber vom Finanzamt) zu beantragen. Man muss dort leider persönlich vorstellig werden und bekommt dann einen USB-Stick mit den PDFs ausgehändigt. In meiner Akte waren zwar nicht die Baupläne, aber Zeichnungen des Architekten (Querschnitte etc.) enthalten. Ist ohnehin geschichtlich interessant. Mir war auch gar nicht bewusst, dass viele Altbremerhäuser Zwillinge sind.

    Wenn das nicht hilft, dann mich einfach mal anpingen; ich wollte in den nächsten Monaten ohnehin ins Staatsarchiv und könnte dann auch gleich diesbezüglich recherchieren, ob sich zum Haus was findet.

    Mal wieder zwei Beobachtungen meinerseits.


    Einmal Außer der Schleifmühle unweit der ehemaligen Musikbibliothek. Hier hatte ich schon - angesichts der Entwicklungen weiter westlich - mit dem Schlimmsten gerechnet. Anscheinend wird das Haus wurden aber nur die Fenster ausgetauscht.



    Und in der Römerstraße (oder war es die Wielandstraße) im Viddel hat jemand glaube ich die alten Fensterproportionen wiederhergestellt?


    Leute, Leute, ein wenig Contenance!


    Mir sagt dieses als "Villa" kaschierte Sammelsurium an immer gleich geschnittenen Eigentumswohnungen auch nicht wirklich zu. Und das "Parkside"? Wirkt schon auf der Visualisierung grässlich. Das sieht wohl selbst der Architekt so, sonst hätte er Elemente des Renderings nicht so wirr verrückt und koloriert, um die Banalität des Baukörpers nicht bereits in der Planungsphase zu offenbaren.


    Nun aber davon zu sprechen, dass man gleich die ganze Parkallee einebnen sollte, schießt dann doch ein bisschen übers Ziel hinaus (oder funktioniert mein Ironiedetektor nicht, Heinzer?). Man kann das Glas als halb voll oder halb leer betrachten - oder man schmeisst es - typisch bremisch - gleich ganz an die Wand. :)


    Ich erfreue mich jedenfalls noch heute an vielen einzelnen Kunstwerken der Allee, darunter die Villa Dunkel, die Villa Hunckel, die Villa Ahlers (mit der ich allerdings schreckliche Erinnerungen verbinde, sodass hier tatsächlich der Bagger rollen darf /spass) oder die Villa Korff. Daneben gibt es noch das eine oder andere Bauwerk, das in der Denkmaldatenbank leider nicht verzeichnet ist (die Waldbühne etwa zähle ich auch zur Parkallee). Google Streetview hilft hier nicht weiter, da die Aufnahmen vom Sommer sind und zuviel Blattwerk die Sicht behindert (was auch eher FÜR die Straße spricht). Im Übrigen lebt die Straße auch von den Sichtachsen in die typischen Altbremerhausstraßen (Benquestraße, Franziusstraße, Bulthauptstraße, Otto-Gildemeisterstraße etc.), die ich in meiner Top 100 der Altbremerhausensembles ganz weit oben verorte.


    Meine Nummer 1 der Neorenaissance im Bürgerparkviertel eins steht übrigens direkt am Stern (das ehemalige ArbG) und heißt merkwürdigerweise auch Villa Korff (Bauherrn hatten anscheinend den gleichen Nachnamen).

    Und letztlich reden wir ja nur von dem Teil der Parkalle nördlich des Sterns, richtig? Denn weiter südlich findet sich meiner bescheidenen Ansicht nach noch so einiges Prachtobjekt, etwa die Villa Sowerbutts aus der Zeit der Jahrhundertwende (die mich ästhetisch genau so sehr anspricht wie das Eckhaus Osterdeich / Wernigeroderstraße) oder das Hauptgebäude der Oberschule Am Barkhof (Nr. 39), das an die Weserrenaissance erinnert.


    Mir liegt es fern, die Entwicklungen auch nur in irgendeiner Form schön zu reden, dennoch kann man der Parkallee nicht absprechen, dass sie immer noch einige wunderbare Bauwerke aufweist. Ich glaube allerdings, dass vielen gar nicht bewusst ist, welche Gewalt man der Straße in der Vergangenheit angetan hat, und dass diese noch nicht einmal Folge des Kriegs waren. Ich bin das beste Beispiel, erinnere ich mich doch noch daran, ganz ungläubig die Ausführungen von findorffer zum Abriss des Gästehauses des Senats verfolgt zu haben - ungläubig, nicht weil ich dachte, dass findorffer übertreibt oder dergleichen, sondern weil die gesamte Entwicklung kaum zu greifen war - mit dem involvierten Kreditinstitut bin ich jedenfalls durch. Ich war wirklich fassungslos und emotional und ich glaube, dass man hier ansetzen kann. Man kommt heute im Gespräch mit anderen Leuten sehr leicht und zwanglos auf das Thema Architektur, einfach weil eine gewisse Unzufriedenheit schwelt. Wir sollten hier mehr "Aufklärungsarbeit" leisten und versuchen, die Dinge in unsere Richtung zu steuern. Ich stelle mir zum Beispiel einen Blog des Vereins vor, in dem wir auf gewisse Themen aufmerksam machen, etwa auf das 30-jährige "Jubiläum" des Abrisses des Gästehauses, und dies dann breit in den asozialen Medien streuen etc. Genauso könnte man auch den Abriss des Medienhauses thematisieren etc. Aber das ist jetzt alles sehr stream-of-consciousness.

    Ich finde das Gebäude auch recht gelungen. Das Dach des Wintergartens (?) könnte später billig wirken, wenn die Witterung es bearbeitet; ein Freund dieser Tiefgarageneinfahrten und Stellplätze auf dem Grundstück (anstatt eines halbwilden Vorgartens) werde ich in diesem Leben auch nicht mehr. Aber ich will nicht rummeckern. Der klassische Bremer Schlüssel als Ornament ist mir vorher gar nicht aufgefallen - toll!


    Warum man nun die Jugendstilvilla zerstören musste, erschließt sich mir allerdings auch nicht. Was für ein Gewinn es für die Häuserzeile gewesen wäre, wenn man das Gebäude linkerhand derartig ersetzt hätte. Wer ist eigentlich der Architekt?

    Einige Hüllen sind gefallen. Möchte mir noch kein Urteil bilden, da wichtige Teile bedeckt sind, es dunkel war und es sich nur um walk-by Handybilder handelt. Man achte auf die Aussparungen für die Figuren. Und was jetzt bereits klar ist: es ist ein ziemlicher Koloss.



    Am östlichen Ende der Feldstraße stockt jemand übrigens ein verhunztes Altbremerhaus auf.


    Vorzustand. Ich hatte zunächst gehofft, dass der Eigentümer, vielleicht ein seit langem trockengelegter Kapitän des Norddeutschen Lloyd, warum sonst sollte man ein Bullauge in das Haus setzen?, ganz klassisch vertikale Fenster einfügt, aber die Fensteraussparungen im neuen Geschoss zeigen leider den Weg auf.

    Der Umbau im Kirchweg gefällt mir ausgesprochen gut.


    In der Mathildenstraße im Fesenfeld gibt es auch so ein recht unüblich langgestrecktes Reihenhaus, bei dem das Erdgeschoss atypisch zu der sonst üblichen vertikalen Anordnung der Fenster ist, hier allerdings größer und mit abgerundeten Oberlichtern. Das Bild entspricht (zum Glück) nicht mehr der Wirklichkeit, die Garage ist meiner Erinnerung nach nun Wohnraum und die ursprünglichen Maueröffnungen sind nun wieder freigelegt. Mir ist das damals recht positiv aufgefallen, darum hatte ich sofort diese Assoziation.

    Ich habe heute einen kleinen Besuch in der Innenstadt genutzt, um mal einen Blick auf den gegenwärtigen Baufortschritt in Sachen Johann Jacobs Haus zu werfen.



    Der hintere Bereich liegt natürlich einige Meter tiefer, dennoch: das ist ein ziemlicher Koloss.




    Aus der Nähe.



    Immerhin ist die Backsteinverblendung außen ganz gefällig wie ich finde. Auf dem Rendering sah es alles so glatt und kalt aus.



    Blick zurück auf Rückseite der Stadtwaage, an der auch gewerkelt wird.



    Blick in den Hof. Könnte ein ganz lauschiges Plätzchen werden. Leider ist die graue Quaderfassade von P&C (?) unpassend und nimmt wohl dem Innenraum recht viel Licht.



    Hier der Blick von hinten rechts aus der Kleine Waagestraße. Sagt mal, haben die am rechten Nachbarhaus etwas verändert? Sprossenfenster entfernt etc.?



    Hier noch einmal direkt von vorne.



    Und hier die triste Fortsetzung der Obernstraße Richtung Ansgarii. Die Gebäude mittig des Bildes...the fuck! (pardon my neudeutsch). Dort besteht die Fassade mitunter aus angepappten Platten undefinierbaren Materials. Und das in dieser besonderen Lage. Hat aber auch was Gutes: Irgendwann, wenn ein Bauherr diese Gebäude abbrechen wird, wird es keinen Protest geben.

    Danke für den Auszug aus dem Artikel. Die Tatsache, dass dieser elende Komplex abgerissen werden soll, stimmt mich ganz froh. Zumal dieses Ungetüm auch abseits der bemitleidenswerten Ästhetik bei Studenten negativ konnotiert ist - dort musste man sein Blutplasma spenden, um die Literatur bei Teuerlich zu bezahlen.


    Fehlt noch, dass man das Neue Rathaus am Hiroshimaplatz direkt am anderen Ende der Altstadt beseitigt (https://www.ecosia.org/images?q=neue+rathaus+g%C3%B6ttingen). Letztes Jahr noch bin ich die Weender-Transversale von West nach Ost entlang (hatte 'nen Termin bei Fräulein Gänseliesel) und bin immer wieder ganz entsetzt ob dieses gruseligen Rathauses am Hiroshimaplatz. Selbst das stehengebliebene Gebäude (Genbaku Domu) knapp unter dem Hypozentrum der Hiroshimabombe im dortigen Friedenspark finde ich attraktiver. Als Erstsemester hat man sich im Neuen Rathaus bei der Wohnsitz-Ummeldung wie in einem Kafka-Roman gefühlt. Das ist wirklich architectura contra homine.

    Leider ist es wie befürchtet ein Steingarten geworden. Wobei diese Ansammlung von Steinchen nichts mit einem Garten zu tun haben. Aber ich will nicht meckern. Ganz tolle Sanierung vom Eigentümer, Chapeau! und vielen Dank. Vielleicht bringt es die Eigentümer der unmittelbar benachbarten Häuser ja zum Nachdenken.



    In der Mozartstraße tut sich nun in der Tat etwas. Wie von Heinzer in Erfahrung gebracht wird das Haus saniert. Die Holzfenster sind schon eingefügt. Ein Glück, das war wirklich ein Abrisskandidat.


    War jemand heute zufällig auf der Veranstaltung zur Überseeinsel? Die bislang bereitgestellten Informationen empfand ich als recht interessant, insbesondere zur kleinteiligen Bebauung. Das könnte was werden. Ich fahre fast täglich am alten Kellogs-Werk vorbei; dort sind auch einige Plakate ausgehangen, von denen ich mal ein paar qualitativ miserabele drive-by-shootings bereitstelle. Schon interessant, was für Motive dort ausgewählt wurden.

    Zufallsfund in der Ellhornstraße. In dieser Straße, wenn nicht gar in dem gesamten Quartier um das Alte Gymnasium herum, gibt es glaube ich nur ein überlebendes Altbremerhaus. Nun hat wohl ein Bauherr an einem Haus Hand angelegt. Ich meine mich zu erinnern, die Fensterumrahmungen etc. hätten zuvor nicht existiert. Gleiches gilt für die Sprossenfenster. Der vorherige Zustand lässt sich leider nicht über Maps recherchieren. Jedenfalls ein seltsamer, aber erfreulicher Anblick in dieser sonst eher tristen Straße.

    Von mir an dieser Stelle auch eben das ein oder andere Foto, das ich quasi en passant bei Erledigung anderer Angelegenheiten geschossen habe. Zugegebenermaßen nicht direkt aus dem Peterswerder, aber nahbei.


    Mitunter habe ich auch eine kleine Wohnwagensiedlung in einem Innenhof zwischen zwei Häuserreihen abgebildet - die Bewohner mögen es mir verzeihen. Schön, dass es hier solche freien Gemeinschaften noch gibt.

    Einfach erstaunlich, was Sie für eine Fülle an Informationen auf ihrer magnetischen und neuronalen Festplatte bereithalten. Vielen Dank dafür, der Grundriss des Hauses findet sich nicht einmal in Seilers "Es begann in Lesmona", wenn ich mich richtig entsinne. (und ich Sachen K. Riemann bin ich sicherlich nicht fair...)

    Die Posts hier enthalten naturgemäß viele Abbildungen, Zeichnungen oder Malereien von St. Ansgari oder beschäftigen sich mit der Konstruktion des Baus. Die Bedeutung der Kirche hat sich aber auch in der Literatur niedergeschlagen. Erst vor ein paar Jahren bin ich über das kleine Büchlein "Sommer in Lesmona" gestolpert. Ich habe mich nie besonders für das ganze Brimborium um die TV-Serie (Katja Riemann, fürchterlich) oder die Konzertreihe in Knoops Park interessiert und habe die Buchvorlage als eine langweilige Liebesschmonzette abgetan: wie falsch ich lag!


    Mir fiel dieses Buch in die Hand, als ich es - wie hier in der Östlichen Vorstadt nicht unüblich - in einem der vor die Haustür gestellten Kartons fand. Es passiert oft, dass man in solchen Boxen recht interessantes Material findet, da fällt einem auch mal eine nagelneue gebundene Version von Asimovs "Foundation Trilogy" oder eine erstklassige Kommentierung des Diamant-Sutras von Thich Nhat Hanh in die Hand. Solche Sachen halt; ich schweife ab. Wie es der Zufall wollte befand sich jedenfalls in einer dieser Kartons auch eben jenes "Sommer in Lesmona" in der 40. Auflage, dass ich dann irgendwann in einem vermeintlichen Anfall geistiger Umnachtung las; und las; und las. Bis ich es am gleichen Abend beendete. Bremen ist nun keine große Literaturstadt (ein bisschen was von Ringelnatz, ein bisschen Schröder und dann die üblichen beißenden Kommentare meines geliebten Heine), sie hat - wie der Literaturprof Seiler so treffend anmerkt - keinen Kempowski (Rostock) und keinen Mann (Lübeck), aber sie hat ein junges, 17-jähriges unglücklich verliebtes Mädel, das einen so lebendigen Bericht über seine Stadt und die damalige Gesellschaft ablieferte, dass man noch 100 Jahre später von der Geschichte gefesselt ist.


    Ich konnte jedenfalls nicht von dem Buch ablassen. Die Ausgabe enthält auch ein Nachwort von Biermann-Ratjen - seinerzeit Kultursenator Hamburgs -, das ich recht interessant fand (Auszug): "Unter allen Städten der Hanse hat Bremen sich die festeste und echteste Lebensform zu schaffen gewußt, die dort noch stärker in das gegenwärtige Leben hineinwirkt als im erstorbenen Lübeck Thomas Manns oder im großstädtisch überwucherten Hamburg." Ich will das nicht näher beurteilen, aber vielleicht liegt hier eine Erklärung, warum dieses Buch mir - und allen Freunden, denen ich es später auslieh - so ans Herz ging. Jeder, der sich für die bremische Stadtgeschichte interessiert, kennt die zentralen Orte des Briefromans. Ich bin selbst mehrere tausendmal (!) unwissend am Wohnhaus der Autorin vorbeigegangen, es lag auf meinem Schulweg. Leider ist dieses, wie einige der im Buch genannten Bauten, den Bomben zum Opfer gefallen (ein Altbremerhaus an der Contrescarpe, direkt neben dem iranischen Restaurant Tendüre). Mich durchweht immer ein Anflug von Melancholie, wenn ich das hier von Pagentorn oft genutzte Foto der Ansgarikirche aus schräger Vogelperspektive sehe; das ehemalige Wohnhaus am Wall ist dort sehr gut erkennbar. Heute befindet sich dort: nichts! Glücklicherweise steht die für den Roman so wichtige Villa noch, was wirklich Balsam für die Seele ist.


    In diesem kleinen Büchlein jedenfalls spielt die Ansgarikirche - und nach langem Palaver, sry, komme ich nun zum eigentlichen Punkt - eine nicht unbedeutende Rolle. Magdalena Melchers konnte aus ihrem Mezzanin-Fenster nicht nur die heute noch stehende Mühle sehen, sondern auch den Turm der Ansgarikirche. Oft bemerkt sie en passant das Läuten der Glocken oder spricht von "ihrer" Kirche. In der Tat hat mich einer ihrer Briefe an ihre beste Freundin, in dem die Kirche eine Rolle spielt, - sie erwähnt dies gegen Ende, ich will nicht zu viel spoilern, deswegen zitiere ich gekürzt - besonders getroffen: "Gräme Dich nicht um mich. Ich verspreche Dir jeden Tag wieder, daß ich nicht mehr weine! Und ich will alles tun, wie Du es willst. Ich saß mit Deinem Vater in Eurem Kirchenstuhl und nebenan saßen meine Eltern in unserem, in denen schon unsere Vorfahren gesessen haben. Wir alle beteten für Dich."


    Anscheinend hatte der Geldadel der Stadt damals eigene Kirchenstühle, wenn ich das richtig verstehe, also "feste Plätze". Ich meine, dies auch mal irgendwo gelesen zu haben, kann mich aber der Quelle gerade nicht entsinnen. Unerheblich davon, was man darüber denkt, zeigt dies mal wieder, wieviel Geschichte mit dem Abbruch des Baus verlorengegangen ist. Gibt es vielleicht noch gerettetes Gestühl in der neuen Ansgarikirche an der Hollerallee?


    Jedenfalls kann ich jedem an der Ansgarikirche oder der bremischen Geschichte allgemein Interessierten das kleine Büchlein ans Herz legen, Ihr werdet es nicht bereuen.


    Zum Abschluss dann aber doch noch ein kleines Bildchen von mir. Vielleicht kennt einer von Euch noch den Innenbereich des "Lloydhofs" vor seiner Überdachung? Von dort hatte man damals gute Sicht auf ein Wandbild im nördlichen Bereich, das man heute nur noch von ganz oben gegenüber gut erkennen kann. Es zeigt, wer hätte es gedacht, die Ansgarikirche aus Sicht der Obernstraße (?) mit einer archetypischen Zeichnung eines Altbremerhauses. Schade, dass es - ich entwende einmal die Worte Carsten Meyers aus einem anderen Kontext - diese "Idylle [zur Hälfte] nur noch als Wandbild gibt".