Posts by saibo

Im neuen Jahr bittet der Vorstand euch, frühzeitig nach neuen Bauprojektplänen in eurer Stadt Ausschau zu halten. Wo lässt sich durch traditionelle Architektur oder Rekonstruktionen euer Stadtbild verbessern? Teilt uns eure Ideen mit! Je eher wir mit Ideen an die Öffentlichkeit gehen, umso höher sind unsere Chancen, dass die Ideen von den Verantwortlichen ernstgenommen werden!
    Quote from "Oktavian"


    Außerdem:
    Ist jemandem aber schon einmal der Gedanke gekommen, daß hier das Herrich-Modell einfach nur in das Neumarkt-Modell der Stadt reingestellt wurde, d. h. daß man hier mit verschiedenen 2 Wänden arbeiten mußte???


    Na, dann bin ich beruhigt.


    Aber wieso hat man den Innenhof völlig aufgegeben? Da waren doch mal Leitfassaden vorgesehen. Das Dach wirkt beim entwurf wie aufgeschlitzt. Da werden riesige Glasflächem emtstehen. Machen wir uns doch nichts vor. Und ausßerdem werden da bestimmt wieder billige Materialien verwendet. War doch bisher immer so bei den Projekten von Herrn Dietze. Die Innenhoffassade wird genauso schrecklich wie Neumarkt 22. Nochmal laß ich mich von den geschönten Visualisierungen nicht hinters Licht führen.

    Habt ihr schon gesehen, was die mit dem Mauerrest des sog. Löwenhauses machen?



    Diese Wand gehört normalerweise zu dem geplanten Haus und wird aber als Ruinenfragment stehengelassen. Da hat sich entweder wieder mal der Ruinenkult durchgesetzt, oder die Stadt wollte diese Wand nicht an den Investor abtreten. :x Jetzt entsteht das Gebäude dahinter neu und hat dann eine doppelte Fassade. Das verfälscht völlig die ursprüngliche Situation dort. Schaut euch nochmal das Video http://www.dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=1988&showNews=211834&newVideo=nif-wettbewer-quartier.wmv\r
    http://www.dresden-fernsehen.de/default ... artier.wmv genau an. Sieht schlimm aus. Unfassbar. Beim Wiederaufbau des Kanzleihauses hat man die historischen Mauerreste integriert. Wieso nicht auch hier?


    So wird es jedenfalls nicht mehr aussehen:


    Ich hoffe, dass die GHND das noch verhindern kann.



    Ergänzung:
    Hier nun ein Screenshot:
    http://img292.imageshack.us/img292/2479/mauerzy3.jpg Anscheinend muss das neue Gebäude sogar um einen halben Meter verschoben werden. :x

    Wieso entsteht da jetzt so ein fürchterlicher Glaskasten im Innenhof, obwohl die Gebäude in diesem Quartier vor Jahren eindeutig als Leitbauten festgelegt wurden?



    Man man sich von dem Leitbau-Gedanken nun völlig gelöst? Gibt es aktuelle Meinungsumfragen dazu? Hat sich die Stimmung gedreht und plädieren die Dresdner nun für mehr Stahl und Glas am Neumarkt? Oder agieren die Verantwortlichen der Stadt mal wieder gegen den bürgerlichen Willen?

    Quote from "silesianospostato"

    Hmm... wenn die Bürger mitreden sollen, weshalb dann nicht über die gewählten Politiker (die im Gegensatz zum Politbüro ja tatsächlich regelmäßig gewählt werden)? Daß diese Interessenvertretung in Dresden effektiv nicht funktioniert und viel gekungelt wird, ist natürlich auch klar.


    Und wenn nicht über Verwaltungsvorschriften, wie soll der Bebauungsplan sonst durchgesetzt werden?


    Weil die von uns leider nur sehr indirekt gewählten Politiker doch gar nicht den Mut haben selber zu entscheiden. Sie setzen lieber Fachgremien ein. Die sehen schon zu, dass sie sich nicht die Finger schmutzig machen. Und das sind doch gar nicht mehr wirklich unsere Repräsentanten. Da sitzen doch zu 90% nur Lehrer und Rechtsanwälte in den politischen Gremien und viele werden auf Posten gehievt, für die sie gar nicht geeignet sind. Hatte das Volk etwa bei der Wahl des Baubürgermeisters ein Mitspracherecht? NEIN!
    Das Gleiche nun in Berlin. Da sollen 500 Millionen an Steuergeldern ausgegeben werden, um ein Humbolt-Forum zu errichten und das Volk (die Steuerzahler) werden gar nicht gefragt bzw. dürfen gar nicht mitbestimmen was gebaut wird. Stattdessen wird durch Politiker eine Wettbewerbsjury berufen, die dann bestimmen darf, wie das Geld ausgegeben wird. Dabei wäre es doch viel demokratischer, wenn man durch eine Volksabstimmung bestimmen würde, was gebaut wird. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass die meisten Politiker nur noch Repräsentaten diverser Lobbyistengruppen sind und überwiegend an ihren eigenen Vorteil denken, dann braucht man sich nicht wundern, wenn da nur Müll entsteht. Sorry, aber das musste mal raus.

    Quote from "silesianospostato"

    Es ist doch in Deutschland allgemein üblich, daß staatliche Gestaltungsvorgaben für private Bauprojekte erfolgen und Bebauungspläne erstellt werden.


    Das gilt nicht nur für so herausragende Plätze wie den Neumarkt, sondern üblicherweise auch für jede noch so belanglose Vorortsiedlung (Dachform, Farbe usw. werden vorgegeben), und ist auch nichts neues - die Innere Neustadt hat ja erst durch eine solche "historische" Satzung ihr einheitliches Aussehen erhalten.


    Eine Gestaltungssatzung ist also etwas völlig normales und letztlich auch sinnvoll.


    Und diese Gestaltungssatzung gibt es nicht für den Neumarkt. Das ist ja das Übel. Stattdessen überläßt man es einer Gestaltungskommission, die von unfähigen Politikern zusammengestellt wurde. Und diese entscheidet dann von Fall zu Fall. Und zu was das führt, sieht man am Quartier III und besonders am Haus 22 und dem "Schneewittchensarg".

    Grundsätzlich hast du Recht. Aber es hängt auch immer davon ab, welche Personen am Ruder sitzen. Das Quartier III hat doch bewiesen, dass die Einmischung der Stadt bzw. der Gestaltungskommision eher kontraproduktiv war.

    Na da werden wohl vollendete Tatsachen geschaffen. :x Die Stadt hat selber Schuld. Man hätte eine bindende Gestaltungssatzung verabschieden müssen. Und die Stadt sollte endlich aufhören den Wiederaufbau durch das "Durchboxen" von Billigfassaden wie "An der Frauenkirche 22" zu torpedieren.

    Habe gestern mal wieder die aktuelle Ausgabe des Berliner Extrablatts zum Wiederaufbau des Schlosses erhalten.


    Es geht in einem Artikel auch um die Voraussetzungen für den internationalen Architektenwettbewerb. Hier einige Auszüge:


    Quote

    ...Wir plädieren dafür, dass nur im Bereich der sensiblen Räume und der dazu gehörigen Treppenhäuser in der Planung Rücksicht auf die historischen Maße des Schlosses genommen wird, um einen späteren Weiterbau nicht unmöglich zu machen. ... Darauf nimmt der Auslobungstext Rücksicht. Im Anhang wird sehr klar über die Bedeutung bestimmter historischer Räume gesprochen. Es wird zudem nicht ausgeschlossen, dass entsprechende Entwürfe schon jetzt akzeptiert werden, wenn diese eine vollständige Umsetzung des Museumskonzepts nicht gefährden. Die vollständige Rekonstruktion des Volkskammersaals ist entgegen anderslautender Meinungen ausgeschlossen worden. Für die Ostfassade des Schlosses, die Westwand des Schlüterhofs und die Kuppel werden neue Entwürfe gefordert. Dabei ist aber die Wiedererrichtung der historischen Kuppel nicht ausgeschlossen worden.


    Man führe sich das nochmal vor Augen. Es blühen uns langweile Fassaden nicht nur im östlichen Bereich des Schlosses (Ostfassade), sondern nun sogar im Schlüterhof. :augenrollen: Und zudem eine Art zweite Reichstagskuppel. Es hängt leider sehr viel vom Wohlwollen bzw. Einfühlungsvermögen der Architekten und der Jury ab.


    Und nun der abolute Schock. Auf einer der letzten Seiten des Extrablatts wurde auch die endgültige Zusammensetzung der Wettbewerbsjury veröffentlicht:


    Quote

    Das Preisgericht für den Realisierungswettbewerb Wiedererrichtung des Berliner Schlosses steht. Dem Wettbewerb wird ein international offenes Bewerberverfahren vorgeschaltet. 150 renommierte, mit Bauaufgaben kultureller Großprojekte im historischen Kontext vertraute Architekten werden gebeten, ihre Vorschläge zur grundsätzlichen Gestaltung einzureichen. Etwa 30-50 werden dann zur Vorlage von Entwurfskonzepten aufgefordert.
    Die Jury besteht aus Fachpreisrichtern und Sachpreisrichtern sowie Sachverständigen und Gästen (z.B. den Direktoren der beteiligten Museen). Die Fachpreisrichter sind David Chipperfield (London/Berlin), Giorgio Grassi (Mailand), Petra Kahlfeldt (Berlin), Peter Kulka (Köln/Dresden), Vittorio Magnano Lampugnani (Zürich/Mailand), HG Merz (Stuttgart/Berlin), Gesine Weinmiller (Berlin), Peter Zlonicky (München).
    Sachpreisrichter sind Dirk Fischer und Wolfgang Thierse für den Deutschen Bundestag, Wolfgang Tiefensee und Bernd Neumann für die Bundesregierung, Staatssekretär Andre Schmitz und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher für das Land Berlin, sowie Prof. Dr. Hermann Parzinger, designierter Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
    Nach Abschluss des Architektenwettbewerbs November 2008 soll nach Beteiligung des Deutschen Bundestages möglichst schnell die konkrete Entwurfs- und Ausführungsplanung beauftragt werden, um einen Baubeginn im Jahr 2010 zu ermöglichen.


    Es wird klar, welche Schlosskuppel und Schlüterfassade uns droht. Da sind doch in breiter Front nur Anhänger der Brutalismus-Moderne vertreten, die möglichste viele und deutliche Kontraste wollen. Der einzige Funken Hoffnung wird durch folgenden Nebensatz geweckt, der im Kleingedruckten unterhalb des Artikels steht:


    Quote

    Als Sachverständiger im Preisgericht ist auch Wilhelm von Boddien berufen worden, unter den Gästen ist York Stuhlemmer Teilnehmer am Preisgericht


    Aber es ist meiner Meinung nach sehr unwahrscheinlich, dass die sich mit ihren Ansichten durchsetzen können. Die Übermacht der anderen Fraktion ist doch zu gewaltig. :weinen:

    Wozu braucht ein Hotel überhaupt riesige Kellerräume? Und außerdem waren das in diesem Quartier doch recht große Keller mit Kreuzgratgewölbe. Man hätte sie als Weinkeller, Wellnessbereich, Restaurant, usw. nutzen können. Außerdem gibt es doch mittlerweile genug Investoren, die sich für die Neumarktquartiere interssieren. Dann sucht man einen Investor aus, der die historischen Keller auch nutzen will. :augenrollen: Das Problem ist doch, dass man die Flächen rund um den Neumarkt möglichst schnell bebaut haben will. In dem jetztigen Tempo scheint das Areal bereits 2012 vollständig bebaut zu sein. Aber die Aufteilung der Quartiere in kleinere Parzellen und die Vergabe an kleine private Investoren wäre die wesentlich bessere Lösung gewesen (siehe Neumarkt 16 und 17). Allerdings wär der Neumarkt dann erst 2040 fertig geworden. Leider muss heutzutage alles möglichst schnell gehen. :(

    Als ich das Bild gesehen habe, war ich auch total schockiert:



    Wie ist sowas nur möglich? Das waren doch die ältesten Keller am Neumarkt und dazu auch noch zum Teil sehr gut erhalten. Müssen denn überall Tiefgaragen entstehen? Der Altmarkt ist doch nicht weit entfernt und da entsteht doch zur Zeit eine riesige Tiefgarage.
    Ansonsten lassen sich doch alte Keller auch mit heutigen Nutzungsanforderungen vereinbaren. :augenrollen:


    Schade, ich würde gerne mal einige historische Keller nach der Wiederherstellung besichtigen. Das müsste ein sehr beeindruckendes Erlebnis sein, wenn man die Keller betritt, in denen Menschen im Februar 1945 qualvoll verbrannt oder erstickt sind. Diese Keller wären meiner Meinung nach herausragende Mahnmale für die Schrecken des Krieges.

    Quote from "Benni"

    Die scheinen wohl alle keinen Sinn für Proportionen zu haben. Man kann doch nicht einfach mal ein viertes Geschoss draufsetzen! Verstehe nicht wo das Problem liegt, wenn die Abgeordneten über die Straße müssen, um vom Büro zum Plenarsaal zu kommen.


    Das wird nicht einfach draufgesetzt.

    Quote from "Armin"

    Aber doch bitte kein viertes Stockwerk! Wie soll das denn aussehen? Die Idee, einige Räumlichkeiten in die Keller zu verlegen, bzw. sogar am Markt neu zu bauen, hatte schon jemand hier im Forum. Bin jedenfalls total gegen eine geschichtsverfälschende Kubatur.


    Keine Sorge. Dieses vierte Stockwerk wird man von außen nicht sehen. Man hat wohl den Vorschlag des Vereins Potsdamer Stadtschloss e.V. aufgenommen. Das wäre großartig. Dazu folgender Auszug aus einem PNN Artikel:

    Quote

    Außen Knobelsdorff, innen Parlament:
    Zwei Potsdamer legen Entwurf für Neubau am Alten Markt vor


    Christopher Kühn und Olaf Mauga wollen geschafft haben, was anderen jahrelang nicht gelungen ist. Die Potsdamer, 29 und 27 Jahre alt, haben den neuen Brandenburger Landtag im Baukörper des Knobelsdorffschen Stadtschlosses untergebracht. Ein Unterfangen, das lange als kaum möglich angesehen wurde – das Stadtschloss, so hieß es, sei einfach zu klein gewesen. Doch Kühn, Diplom-Ingenieur für Architektur und Städtebau, und der Diplom-Betriebswirt Mauga wollen nun das Gegenteil beweisen: Mit einem Architekturentwurf, der in Kubatur und Fassade exakt dem Knobelsdorff-Schloss nachempfunden ist, innen aber moderne Büros und einen Plenarsaal für rund 150 Abgeordnete bietet.


    Was das Geheimnis des Landtagsschlosses von Kühn und Mauga ist? Eigentlich gibt es keins. Der Potsdamer Fachhochschul-Absolvent Kühn hat lediglich versucht, die Räume im Schlossbau optimal auszunutzen. Dazu habe er, erklärt Kühn, zwei Geschosse „eingehängt“.


    Sehr informative Seite:http://www.landtag-ins-schloss.de/


    Ich sehe gerade, dass die Beiden für diese Idee im Februar sogar ausgezeichnet wurden:

    Quote

    Knobelsdorff-Preis für „Landtag-ins-schloss“ Auszeichnung des Innenstadtvereins Agaphi
    ging an Team junger Architekten und Studenten


    Innenstadt - Für ihr Exposé „Landtag-ins-schloss“ erhielten gestern Nachmittag im Alten Rathaus Christopher Kühn und Olaf Mauga den Potsdamer Knobelsdorff-Preis des Innenstadtvereins Agaphi. Der Architekt und der Betriebswirt, beide noch nicht einmal 30 Jahre alt, hatten in ihrer Studie gemeinsam mit den Studenten Alexander Leffers, Mathias Knies und Steffen Siegert nachgewiesen, dass bei kluger Raumaufteilung der Landtag doch in das in Kubatur und Fassade originalgerecht wieder aufgebaute Knobelsdorffsche Stadtschloss passt. Dies war von zahlreichen Bauexperten bezweifelt worden. Nicht einmal die umstrittene Überdachung des Innenhofes zur Unterbringung des Plenarsaals halten Kühn und Mauga für erforderlich – sie wollen dafür den Gartensaal des Südflügels nutzen. ...Quelle:PNN


    Quote

    EHRUNG: Speer will Pläne sehen
    Knobelsdorff-Preis für Landtagsentwurf


    INNENSTADT - Christopher Kühn hat es geschafft. Was für den jungen Architekten im Jahr 2003 mit einer Abschlussarbeit an der Fachhochschule begann, mündete gestern mit der Verleihung des „Georg-Wenzeslaus-von-Knobelsdorff“-Preises in einem vorläufigen Höhepunkt. War es 2003 noch ein Entwurf gewesen, der einen Kompromiss zwischen alten und modernen Elementen darstellte, überreichte Norbert Blumert, Vorsitzender der „Aktionsgemeinschaft für den Aufbau der Potsdamer historischen Innenstadt“ (Agaphi), Kühn gestern stellvertretend für ein fünfköpfiges Team die goldene Medaille als Anerkennung für seinen Entwurf, den Landtagsneubau in einer historisch korrekten Knobelsdorff-Fassade unterzubringen (MAZ berichtete). Der im Herbst veröffentlichte Entwurf hat mittlerweile so große Kreise gezogen, dass auch Finanzminister Rainer Speer aufmerksam geworden ist. „In einem inoffiziellen Rahmen hat er uns letzte Woche erklärt, dass er unsere Pläne gern mal sehen würde“, sagte Olaf Mauga, wie Matthias Knies, Alexanders Leffers und Steffen Singert an Kühns Seite, wenn es um den Neubau geht. In vier bis acht Wochen wird das Team eine neue Stufe seines Plans vorlegen – dann nur noch viergeschossig. „Kritik an unserem Entwurf haben wir aufgenommen. Jedes Stück Knobelsdorff ist ein Gewinn für die Stadt“, sagte Mauga....Quelle:Märkische Allgemeine


    Kein Wunder, dass die Stadt diesen Vorschlag nicht einfach so ignorieren konnte. :gg:

    Quote from "Kardinal"

    Eine Halle über den Pfalzresten muß ja von außen nicht zwangsläufig ein Glas- oder Betonkasten sein, sondern kann die Gefüge der dort vorher gestandenen Fensterstrukturen, vor allem aber die Dachstrukturen wieder aufnehmen.


    Aber glaubst du wirklich, dass sich die Architekten so eine Chance nehmen lassen? Die werden doch im Falle eines Neubaus ihre Vorstellungen durchdrücken. :weinen: Die wahrscheinlichkeit, dass dann ein Glaskasten kommt ist hoch.

    Grausam, wie die Stadt Städtebau betreibt. Da werden die letzten Reste des alten Dresden rücksichtslos beseitigt. Und dabei boomt das Neumarkt-Areal, so dass man durchaus sensiblere Investoren auswählen könnte. :weinen: