Posts by Harmonica

Wir wünschen allen Nutzern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021

    Fotos von heute...


    British Hotel - hier wird gerade die Decke des Keller(gewölbe)s fertiggestellt. Demnächst sollte also der Hochbau beginnen können.





    Blick rüber zum Quartier II-2






    Bei der Rampischen 29 leider - entgegen der Ankündigung auf der Homepage - noch keine Arbeiten sichtbar.



    Sooo auf den folgenden Bildern das ganze Elend der TG "An der Frauenkirche"




    Diese Weitwinkelaufnahme verdeutlicht die Notwendigkeit des Wiederaufbaus des Hotel Stadt Rom


    Ich habe noch weitere Fotos vom kleinen Schlosshof, die ich die nächsten Tage hier reinstellen werde. Komme jetzt nicht mehr dazu, denn ich bin auf dem Sprung ins Kino...

    Selbst wenn das Hotel einmal pleite gehen wird, dann kann man die Gebäude immer noch zu Wohn- oder Gewerbeeinheiten umbauen. Wichtig ist doch, dass die Planungen jetzt umgesetzt werden. Ich bin mir sicher, mit einem anderen Investor als Herrn Dietze bekämen wir weniger Historie zurück.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2052495



    Mit "Rekonstruktion" ist Sanierung gemeint und nicht Abriss und Neubau.


    Bild: Schsische Zeitung [online]

    Schau mal hier nach: Wunderbares Dresden - www.wunderbares-dresden.eu


    Schsische Zeitung [online] - Dresden: So soll das alte Dresden wieder entstehen


    2 Bilder: Schsische Zeitung [online]

    Rekordverdächtiges Dresden-Modell in der Schweinehalle


    Na, der letzte Artikel enthält typisch BILD nix neues. Den Entwurf haben die lediglich aus dem Archiv. Es darf niemand vergessen, dass die Dresdner BILD von allen Lokalzeitungen (MoPo, DNN, SZ) die auflagenschwächste ist und ihr Einfluss daher gering. Dennoch schön, dass wenigstens mal eine Zeitung klar Stellung bezieht und so ein Thema aufgreift.


    Was ich mich heute beim Vorbeigehen an dem Grundstück gefragt habe ist folgendes: Wie zu lesen war (SZ vom 14.1.), wollen Köllmann und Dathe die Grundstücke 23-27 schnellstmöglich bebauen, da über die Gebäude die TG-Einfahrt zum Hotel entstehen soll. Über die Seite der Salzgasse wird es schwierig, da dort das Monstrum der TG Coselpalais steht. Ergo wäre die Einfahrt über die Rampische zu realisieren, was wiederum bedeuten würde, dass mindestens eines der Gebäude auf jeden Fall keine Reko wird?! Sinnvoll wäre es sicherlich, die TG des Innside Hotels mit der TG des Coselpalais zu verbinden.

    Quote from "Henry"

    Louisenstraße (etwas dunkel naja)


    Ich habe mir mal erlaubt, dein Bild zu bearbeiten.



    Das geht ganz leicht mit Photoshop, Corel Draw oder freeware wie IrfanView oder Googles Picasa.


    Gerade bei Häusern mit vielen Details würde ich mir eine höhere Auflösung (>1000 Pixel) wünschen. Heutzutage werden doch die meisten User einen 19 Zoll haben und so die Bilder ohne Scrollen problemlos ansehen können.


    Hast du noch weitere Bilder vom Luther-Platz? Das östliche Eckgebäude mit den neogotischen Elementen ist auch sehr schön.


    Und: könnte ein Mod bitte Henrys und Youngwoerths Bilder abtrennen und in einen "Fotoserie Neustadt" Thread verschieben? Schließlich befinden wir uns hier nicht mehr in Striesen.

    Henry, deinen Optimismus möchte ich manchmal haben...


    Heute an der Bautzner Straße folgendes Bauschild einer "klassischen Villa" gesehen. Durchschnitt, aber heutzutage ist man ja viel Schlimmeres gewöhnt.



    Gegenüber auf der anderen Straßenseite wurden in den 90ern Lückenschlüsse mit solchen Bauwerken geschlossen. Verglichen mit den Kisten von heute sind das wahre Kunstwerke. Der Einfluss der Postmoderne ist mal mehr mal weniger sichtbar.


    Echte Kunstwerke allerdings findet man in den direkten Nachbarn des geplanten Neubaus. So hier die Bautzner Str. 86


    Oder dieses Schloss, Bautzner 82. Blick auf die WSB inklusive.


    Daneben Verfall. Wer will sich das Anwesen zulegen?


    Nochmal andere Straßenseite:

    Quote from "Miwori"


    Harmonica hat ganz am Anfang seines Beitrags geschrieben:


    Ein an sich guter Vorschlag,
    nur leider scheint es so, daß die Userschaft dieses Forums damit intellektuell überfordert ist und nun haben wir hier einen zweiten "Das Alte Dresden - außerhalb des Zentrums"-Strang.
    :?


    Richtig, Miwori. Ich habe diesen Thread ganz bewusst "Fotoserie Striesen" genannt und habe gehofft, dass es eben nicht wieder ein "altes Dresden" Laberthread wird. Die Intention dahinter war, Fotogalerien zu entwickeln, die der Übersicht halber nach Stadtteilen geordnet sind, damit nicht alles im "Alten Dresden"-Thread versinkt. Mein Vorschlag daher: die Fotos von Hyade in einen separaten "Fotoserie Südvorstadt" Thread und die Neustadtbilder in einen "Fotoserie Neustadt" Thread zu verschieben und die Gründerzeit-Qualitätdiskussion meinetwegen in den "Alte Dresden" Thread zu übertragen.

    Quote

    Das solltest Du dringend ändern!


    :!: :!:


    Hier mal zur Verdeutlichung der Lage des fotografierten Gebietes eine tolle Übersicht aus wikipedia.de:



    http://de.wikipedia.org/w/inde…etimestamp=20060219183851


    blau ist das von mir abgelaufene Gebiet, rot die Borsbergstraße und grün der Fetscherplatz


    Die ganzen Villen in der Bildmitte gehören zu Striesen-Ost, weiter rechts (Nord) zur Loschwitzer Brücke zum Stadtteil Blasewitz. Dort könnte man stundenlang mit dem Zeigefinger am Auslöser rumlaufen. ;-)

    Zu beiden Themen aus einem SZ-Interview mit Jörn Marx (SZ vom morgigen 29.12.08)


    Damit die "Bausituationen" und die "Bilder vom alten Dresden" nicht zu unübersichtlich werden, habe ich diesen neuen Thread eröffnet. Wir können es in Zukunft so handhaben, dass wir nach Stadtteilen sortiert die Fotos reinstellen und gegenseitig ergänzen.


    Wie es der Titel verspricht, habe ich mich heute in Striesen Süd/West herumgetrieben, also dem Bereich um den Fetscherplatz/Borsbergstraße. Während Striesen-Ost (Gebiet um Pohlandplatz) eher gering zerstört wurde, traf es den Süden doch deutlicher. Hauptsächlich wurden hier Villen erhalten und vereinzelt Gründerzeit- bzw. Jugendstil Blockrandbebauungen, die in den 50er und 60er Jahren ergänzt wurden. So ist das Gebiet auch von einigen Zeilenbauten aus der Zeit durchzogen, bei denen teils auf traditionelle Bauformen wie Fenstergewände, aufgeputzte Spiegelfelder, Portale und Sandsteinverzierungen zurückgegriffen wurde. So entstand ein etwas inhomogenes aber sehr wohnenswertes Viertel mit viel Grün. Wer seine Ruhe haben will und stadtnah wohnen möchte, ist dort bestens aufgehoben.


    Dresdenbild hat der Borsbergstraße eine Seite gewidmet Die Borsbergstrae in Dresden Striesen Dort findet man auch Ansichten vor der Zerstörung.


    Beginnen wir am Stresemannplatz und arbeiten uns zum Fetscherplatz vor. dresden stresemannplatz - Google Maps" onclick="window.open(this.href);return false;







    Blick Richtung Borsbergstraße


    Hier eines von zwei noch unsanierten Gebäude im ganzen von mir abgelaufenen Gebiet. Während die von mir kürzlich vorgestellte Wilsdruffer Vorstadt ruinös und wenig verdichtet wirkte, haben wir hier einen Sanierungsgrad von nahezu 100 %. Lücken zwischen den Altbauvillen wurden behutsam ergänzt.



















    Blick nach Süden Richtung Großer Garten. Hier wurden leider Zehngeschosser hingesetzt (dafür haben die Bewohner dort einen schönen Blick über Dresdens grüne Lunge...)


    ...aber weiter zum Fetscherplatz...





    ...den wir hier erreicht hätten. Wie man sieht, sanierte Altbausubstanz und Geschäftshäuser aus den 1990ern, die den Platz wieder zu einem selbigen werden liesen.



    Gleich dahinter Plattenbauten aus den 70ern, die nächstes Jahr glücklicherweise abgerissen werden. Westlich des Fetscherplatzes beginnt Johannstadt-Süd, das durch 60er Jahre Zeilenbauten geprägt ist, vereinzelt noch alte Villen und nördlich davon dann das Plattenbaugebiet Johannstadt, welches im Norden zur Elbe zu dann wieder eine kleine aber sehr schöne Insel an Gründerzeitlern aufweist.


    Fetscherstraße nach Süden, dahinter Zeilenbauten:


    Wieder Fetscherplatz und rechts hinter der Kreuzung einer meiner Lieblingsgründerzeitler.


    nämlich der hier (ich kenne in der Stadt nichts vergleichbares):

    http://www.artushof.de/home.html


    Die vom Fetscherplatz nach Osten abzweigende Borsbergstraße:


    Nochmal Fetscherplatz mit Fetscherstraße nach Norden (rechts):


    weiter nördlich findet man noch diese Altbauten:



    ...und den Beweis, dass Sparkassen nicht per se hässlich sein müssen:


    Gehen wir die "Borsi" nach Westen:








    und riskieren einen Blick zu den Gebäuden nördlich davon:















    angrenzend wieder die Zeilenbebauung (sehr schön durchgrünte Innenhöfe)


    Die Herz Jesu Kirche Herz-Jesu-Kirche & Gemeinde Dresden: Startseite



    Gegenüber Mischbebauung:



    Wieder auf der Borsi:




    und zurück zum Stresemannplatz mit angrenzender Bebauung:




















    Wohnungsgenossenschaft Aufbau


    Brache, rechts ehemalige Schule - derzeit meines Wissens ungenutzt. Die Bäume am Horizont gehören zum Großen Garten:



    Soo...das wars ersteinmal. Kommentare, Anregungen und natürlich Ergänzungen sind sehr willkommen. Ich weiß, dass einige Bilder einen leichten Gelbstich haben. In Anbetracht der Anzahl der Bilder war mir die manuelle Nachbearbeitung jeder einzelnen Fotos dann doch zu aufwendig.

    Stimmt, die Wilsdruffer Vorstadt gehörte vor dem Krieg wirklich nicht zur guten Stube Dresdens. Das Gebiet soll Sanierungegebiet werden und mit der Operette wird sich dort einiges tun. Für das Gebiet um den Schützenplatz sehe ich auch viel Potential. Mittelfristig wird die Gegend viel an Urbanität gewinnen.
    Ich werde wohl demnächst mal in die Friedrichstadt fahren und eine Bausituation festhalten (seltsamerweise gibts bisher kaum Fotos dieses einmaligen Stadtteils hier im Forum). Dort gibt es, wie ihr wisst, noch einige Barockgebäude, auch sehr schön angepasste Gebäude. Leider viele Brachen und vereinzelt noch verfallene Häuser. Dieser Stadtteil will nicht aus seinem Winterschlaf erwachen...


    Zur Maxstraße. Ich hatte vor 3,5 Jahren Bilder von diesen Gebäuden gemacht und ich glaube auch hier reingestellt. Hier sind sie nochmals:


    Zuvor ein Foto vom Kühlturm des Heizkraftwerkes, der inzwischen abgerissen wurde (das Foto weiter oben mit der Freifläche wurde durch den Zaun in der Mitte aufgenommen)


    Maxstraße im Überblick und die Häuser einzeln:








    Ecke Ostra-Allee (diese führt an der Orangerie vorbei -> siehe oben)



    Und noch die zwei wunderschönen Gründerzeitler an der Könneritz Straße:



    Nachdem Hyade neulich so schöne Bilder von Neumarkt und Königstraße gezeigt hat, gibt es von mir dazu ersteinmal nichts neues. Ich habe meinen freien Tag genutzt und bin ins Technische Rathaus gefahren um mir dort das Modell der Altmarktgalerie-Erweiterung anzusehen. Visualisierungen hingen dort leider nicht rum.


    Hier also Bilder des Modells:




    Wie man sieht immerhin Walmdächer zur Wilsdruffer - außer auf dem Kopfbau. Leider enthält auch nur dieser Arkaden.






    Hier Kubus und Busmannkapelle



    Ich bin dann an der Haltestelle Schweriner Straße ausgestiegen, um den Bereich Wettiner Platz/Schützenplatz zu fotografieren. Auf dem Weg dorthin kommt man an der alten Großmarkthalle vorbei (links, mit angepasstem Neubau an der Ecke) und geradeaus an einem Rest Gründerzeitler. Diese warten auf ihren Abriss, den ich sehr bedauern würde, aber zwischen Bahndamm und Ausfallstraße wird sich kaum ein Investor finden, der die Häuser saniert. Mr. Youngwoerth wird mit mir übereinstimmen, dass gerade das Eckhaus mit seinem schönen Erker einen Verlust darstellen würde:







    Blick zurück auf das ehemalige Stadthaus Friedrichstadt, von Hans Erlwein kurz nach der Jahrhundertwende erbaut, dessen Sanierung schon seit Jahren angekündigt ist. Daneben unsanierte Plattenbauten (Sozialwohnungen) aus den 80ern. Links um die Ecke in der Berliner Straße stehen noch schöne Gründerzeitzüge.



    Weiter stadteinwärts folgt das Gelände des ehemaligen Heizkraftwerks Mitte (erbaut Ende der 1920er von Paul Wolf), auf dem in den nächsten Jahren die Operette sowie das Theater der jungen Generation einziehen soll. Näheres dazu auf http://www.operette-im-zentrum.de/" onclick="window.open(this.href);return false;\r
    http://www.operette-im-zentrum.de/ und Pläne unter "Pressespiegel".




    Blick geradeaus Richtung Postplatz:


    Ansicht vom Wettiner Platz und Haupteingang zum Kraftwerk:


    Hier standen früher das große Kesselhaus (erst vor wenigen Jahren abgerissen), Kühlturm und kleinere Gebäudeteile:


    Um die Ecke, in der Ehrlichstraße befindet sich heute die BS für Gastronomie. Links ein angepasster (!) Neubau.



    Weiter geht's... Blick über den Wettiner Platz (auf der Grünfläche links stand die im Krieg nur ausgebrannte Jakobikirche - laut Lerm in sehr gutem Zustand 1953 abgerissen). Im Hintergrund die Hochschule für Musik.



    Rechts die von mir schon einmal gezeigten restlichen Bestände gründerzeitlichen Bauens an der Schweriner Straße:


    Gegenüber der Hochschule auch noch Altbausubstanz. Das Eckgebäude rechts wartet auf seine Sanierung. Neubau links Ende der 90er - mit seinen wechselnden Fensterformaten irgendwie seiner Zeit voraus -, jedoch immerhin in Sandsteinverkleidung.


    Freunde des Kabaretts kommen an der Herkuleskeule und an Breschke und Schuch (Eingang hier im Bild) nicht vorbei


    Nochmal der Blick zurück über den Wettiner Platz zum Kraftwerk. In der Mitte ragt der Turm des Dresdner World Trade Centers heraus.


    Auf zum Schützenplatz über die Schützengasse. Jetzt wird's interessant, denn kürzlich wurde der neue Konzertsaal für die Musikhochschule fertiggestellt (http://www.competitionline.de/3000418/" onclick="window.open(this.href);return false;\r
    http://www.competitionline.de/3000418/). Miwori hatte bereits Bilder geliefert. Die destruktive Komponente gefällt mir persönlich sehr gut - nichts anderes erwarte ich für einen Neubau, schließlich soll er auch ein "Eyecatcher" sein. Ein wenig problematischer wird es schon, wenn der Neubau die benachbarten kleinen Altbauten dominiert. Richtig schlimm und unverzeihlich jedoch der Kubus daneben aus reinem Sichtbeton. Kann man das Ding "Gebäude" nennen? Dann wäre es für mich das hässlichste Haus Dresdens, trotz großer Konkurrenz doch weit abgeschlagen auf Platz 1. Mein Vorschlag wäre: weiß anmalen und mit Noten versehen (zum Beispiel aus einem Werk von C.M. von Weber, nach dem die Musikhochschule benannt wurde).







    Was hat es mit dieser Bauruine daneben auf sich?


    Vom Hinterhof der Altbauten auf der linken Seite der Schützengasse sieht man zum Schießhaus (empfehlenswerte Gastronomie übrigens) und zu den neuen Stadthäusern/Lofts rüber.




    Diese finde ich sehr gelungen wenngleich sie nicht mit den Berliner Townhouses mithalten können. Aufpassen sollte man hier jedoch, dass etwas mehr Abwechslung ins Spiel kommt, damit nicht alle gleich aussehen.



    In der Mitte das Schießhaus


    Dahinter ein Neubau aus den 90ern. Büro- und Geschäftshaus, das fast immer leer stand.


    Gegenüber Straße "An der Herzogin Garten" das nächste Stadthaus Projekt von http://www.columbus-bauprojekt.de/" onclick="window.open(this.href);return false;\r
    http://www.columbus-bauprojekt.de/ (wir erinnern uns: das waren die mit dem Blumenhaus am NM)



    Gleich gegenüber steht der Rest der Orangerie. Im Krieg zerstört, die Reste danach bis auf eben jenes Fragment abgetragen.





    Ich lasse das mal unkommentiert:


    Hach...


    Die Schokoladenseite des Kubus ist sicher die zur Wilsdruffer zu mit den Arkaden und den kleineren stehenden Fenstern. Als Teil einer Blockrandbebauung sicher ok, aber als Einzelkörper ist mir der Kubus insgesamt zu blockig, klotzig und wenig profiliert.



    Zum Schluss noch ein paar Fotos von den Ausgrabungen hinter der Altmarktgalerie:








    Das wars. Ich wünsche allen Frohe Weihnachten!

    Nächste Woche, vstl. Montag oder Dienstag - falls es nicht ganztags regnet - gibts von mir wieder ein Update Neumarkt, Altmarkt und Prager Straße. Dann nehme ich das Lindehaus gleich mit.