Posts by zeitlos

    Die 2 ist natürlich wegen der Tiefgarageneinfahrt und der zu niedrigen Erdgeschosszone ein Problem.

    Richtig, danke für deine Klarstellung.


    Das Gebäude Landhausstraße 2 hatte ich aus genannten Gründen im Fokus.

    Es trägt wie geschrieben zum diskutierten Unbehagen innerhalb der Häuserzeile entscheidend bei und sollte in seinem Ist-Zustand

    nicht auch noch als guter Füllbau bezeichnet werden. Damit erweist man dem Anliegen der Stadtbildthematik einen Bärendienst.

    Die Fassung in Apricot würde ich mir noch gefallen lassen. Die Version in Violett ist mir, ehrlich gesagt, etwas zu poppig. Dann schon lieber in Rot lassen. Ansonsten gefällt mir einfach die Idee einer farblichen Absetzung des Erdgeschosses am besten. Und, ich muss "Mattielli" insofern schon Recht geben: Es gibt wahrlich größere Probleme bzw. Dissonanzen im Neumarkt-Areal, vom Rest Dresdens mal ganz abgesehen.

    Heimdall

    Die "lila" oder "violette" Variante ist ein Pastellblau ohne Gelbanteil. Je nach Bildschirm kann dies optisch täuschen. Ich habe Jakob s Anregung (ein fades Blau) als Variante gerne aufgegriffen, um dem aufgehellten Rotton, von Dir als "apricot" gesehen, gegenüber zu stellen.


    Von welchem Gebäude sprichst Du? Landhausstraße 2 oder 4. Das größere Problem stellt doch die Nummer 2 dar und nicht die 4. So habe ich das in der Entwicklung der Diskussion zumindest wahrgenommen.

    Quartier IV/1 / Landhausstraße 2 + 4


    Ich möchte einzelne berechtigte Kritikpunkte aus dem Thema "Dresden, Altstadt - Quartier III/2" zu betreffenden Gebäuden aufnehmen. Ich denke auch, dass nicht Landhausstraße 4, abgesehen von der strittigen Farbgebung, sondern das Gebäude Landhausstraße 2 innerhalb des Straßenzugs den gestalterischen Misstand erzeugt. Dieser Füllbau fügt sich nicht gut ein, angefangen von der Basis mit der Tiefgaragenzufahrt, die das Gebäude unnatürlich schweben lässt, über die Fensteranordnung der Lochfassade mit den fragwürdigen Balkonen bis hin zum Dach mit den dominanten, klobigen Gauben und der erzwungenen Farbgebung der Dacheindeckung. Es gibt einfach zu viele Kritikpunkte, als dass man solch ein Gebäude ernsthaft als guten Füllbau in dieser Nachbarschaft bezeichnen kann.


    Zu Milderung der Kritikpunkte zwei mögliche Gestaltungsempfehlungen, die neben den ersichtlichen Änderungen von Landhausstraße 2 auch die Wirkung unterschiedlicher Fassadenfarben widerspiegeln:




    Mein persönlicher Favorit wäre in dem Fall der untere.

    Immerhin steht der Eckbau noch nicht unter Schutz. Das eröffnet ja zumindest genannte Möglichkeiten.


    Traditionalsierend empfinde ich das Gebäude nicht. Die Bemalung lenkt lediglich ab von den tatsächlichen Schwächen des Baus. Dennoch ließe sich auch aus diesem „Drecks-Bau“ mit entsprechenden Eingriffe etwas Ansehnliches gestalten. Ich finde solche Aufgaben zielführend, wo eine Rekonstruktion wie im speziellen Fall die zwar schönste, doch vermutlich unrealistischste unter gegebenen Umständen ist.

    Marienplatz 11/ Kaufhaus Beck


    Ich kann sowohl VonSalza als auch ursus carpaticus Sichtweisen bzw Bewertungen z.T. nachvollziehen. Hinsichtlich des existierenden Bestandsgebäudes wäre ohne die überwiegend ideologische, modernistische Haltung in architektonischen Fragen auch hier eine schnelle gestalterische Verbesserung am realistischsten. (Fensterthematik). Auch das Zitat des so prägenden Eckerkers wäre ohne ideologisches Ausbremsen gegenüber traditioneller Architektur bei einem möglichen Umbau finanziell und zur Wertsteigerung der Immobilie vermutlich machbar, ohne dass dafür das ganze Gebäude gleich platt gemacht werden müsste. Soweit die Szenarien, wenn man von einer wünschenswerten Rekonstruktion absieht.


    Interessant und spannend bei der Bewertung des Kaufhaus Beck fände ich auch die Frage, ob und welche tatsächlichen Alternativentwürfe seinerzeit vorlagen? Vielleicht können die Diskutanten mit ihren interessanten Beiträgen zu diesem und den ungleich ansprechenderen Vorgängergebäude hier auch eine Aussage treffen?


    Für das Stadtbild entscheidend ist das äußere Erscheinungsbild. Die Fassade der „Goldenen Rose“ wirkt im Video lieblos, modisch visualisiert, und wenig einladend, passend zum zukünftigen, inneren Erscheinungsbild. Hoffentlich ist das schmutzige Äußere der Fassade nur der Visualisierung geschuldet und es bleibt farblich bei den für Dinkelsbühl üblichen satten Farben, also bestenfalls keine Veränderung gegenüber dem Ist-Zustand.

    Nicht nur für Nürnberg ;-)


    Als Pflichtprogramm sollten es auch alle verinnerlichen, die sich mit der Stadtbildthematik auseinandersetzen (wollen). Dass die Tagung hier im Forum bisher vergleichsweise so wenig Resonanz erfahren hat, überrascht deshalb umso mehr.

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    Wissenschaftliche Tagung zu „Der »Rothenburger Weg« zwischen Heimatschutz, malerischem Architekturstil und Postmoderne“ oder „Gibt es eine Modernität in der Bewahrung der Vergangenheit?“


    Diese Tagung setzt sich mit dem Wiederaufbau der teilzerstörten Altstadt von Rothenburg ob der Tauber nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander. Veranlasst durch die Rothenburger Bewerbung zum bayerischen Interessenbekundungsverfahren für die Fortschreibung der deutschen Tentativliste zum UNESCO-Weltkulturerbe („Altstadt von Rothenburg ob der Tauber – Synthese aus Mittelalter, Romantik und Wiederaufbau“) sollen Voraussetzungen, Methoden und Folgen sowie der Stellenwert des Rothenburger Wiederaufbaus innerhalb der deutschen Nachkriegsgeschichte – mithin also der außergewöhnliche universelle Wert der Altstadt – in den wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurs gebracht werden. Die Referate und Diskussionsbeiträge dieser Tagung werden daher engere Rothenburger Fragen ebenso aufgreifen wie grundsätzliche nach dem Wert von Rekonstruktion und Replikat (bspw. Braunschweiger Schloss, Neue Frankfurter Altstadt).

    Quelle: https://www.rothenburg-tourism…WGj9b1AG5vo_Nks4v73S1ZE6g


    Den Lifestream zur Tagung gibt es morgen früh für Interessierte ab 8.30Uhr.

    Aber vielleicht trifft es für Freiburg zu aufgrund der südlichen Lage zu der eher "steinernen" Schweiz, ...

    Eine Vorstellung davon wie Freiburg aussah, mag uns vielleicht die wesentlich detailliertere Pürschgerichtskarte von Rottweil (1564) geben, die außerdem älter als der Stich von Sickinger sowie die Stadtansichten von Merian ist:

    David Rötlin, Pürschgerichtskarte Rottweil 1564, Stadtmuseum Rottweil

    Da Rottweil, im Gegensatz zu den schwäbischen Städten Neckar abwärts, dem ursprünglichen, städtebaulichen Kanon seiner alemannischen Schwesterstädte Villingen, Freiburg i.Br. nähersteht, lässt sich das beachtliche und interessante Kartenwerk mit dem Kapellenturm in seinem Zentrum - "einer der schönsten Türme zwischen Paris und Prag" - durchaus zum Vergleich heranziehen.



    ... , wie erklärtst du dir denn den Umstand, dass sich im kulturell wie geografisch nahezu identischem Elsass speziell der Stadt Colmar sich das Fachwerk so viel besser erhalten hat mit der Zeit?

    Bei dieser Fragestellung muss, trotz der Nähe zu Colmar, der von Citoyen genannte Aspekt berücksichtigt werden, dass in Freiburg bereits im Spätmittelalter der Steinbau vorherrschend war (siehe auch Rekonstruktionsversuch zur Vorstadt Neuburg anhand archäologischer Ausgrabungen) und Fachwerkbauten spätestens mit dem Barockzeitalter weitgehend ersetzt oder überformt wurden.

    Die Termini "Jodelndes Holz" und "Kartoffeln in Grießbrei" (bezieht sicht auf Wandputz mit bauchigen Elementen) entnehme ich vorrangig dem modernistischen Architekturbetrieb in den Hochschulen zum Verächtlichmachen der viele Jahre lang gebräuchlichen Architektur im alpinen Raum, vor allem im Bereich von Beherbergungen ( Hotels und Gastattstätten ). Dass die jüngeren Schachteln und Klötze aus Sichtbeton und Lärchenholz im Sinne der Vorarlberger Schule formal die ungemein schlimmere architektonische Antwort sind, sollte bei der vorgebrachten Kritik dann immer auch betont werden.

    Danke enikma, die konstruierte Begründung des Tourismusdirektors, der die vermeintliche Notwendigkeit zur Umbenennung des Museums dem Stadtrat suggerierte, lässt entweder auf seine geistigen Umnachtung schließen, wonach das Reichsstadtmuseum von Museumsbesuchern mit dem Dritten Reich in Verbindung gebracht würde oder auf die bereits vor Corona einsetzende Ausmerzung von Begrifflichkeiten, die einem anhaltend irrationalen, ideologischen Automatismus folgt. Prinzipiell ist gegen die Bezeichnung eines Stadtmuseums mit namentlichem Bezug zur Stadt nichts einzuwenden, doch wer die Motivation dahinter sieht, muss den Bedarf auch jetzt infrage stellen.


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    Der ausschlaggebende Punkt ist jedoch, dass die meisten Besucher wenig mit dem momentanen Namen anfangen könnten, ergänzt Tourismusdirektor Dr. Jörg Christöphler. Deutsche, aber gerade auch ausländische Touristen hätten aufgrund des Namens eine bestimmte Erwartungshaltung, die sich dann nicht erfüllt. Denn: Wenn „Reich“ draufsteht, wird auch ein „Reich“ drinnen erwartet. Und zwar nicht irgendeines, sondern das Dritte. ...


    ... Das Reichsstädtische lebe an mehreren Stellen in der Stadt fort, etwa beim Turmweg, „aber bitte nicht an der Fassade“ eines Museums, mahnt der Tourismusdirektor an.

    Quelle: https://anzeiger101.rssing.com/chan-16864957/all_p147.html (>>> Von wegen Schall und Rauch)



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    Die ab nächstem Jahr geltende Umbenennung auf "RothenburgMuseum" ist umstritten. Der Schritt sei unnötig und kostenaufwändig, ist immer wieder zu hören. Der Museums-Freundeskreis, dem auch Alt-Rothenburg angehört, machte keinen Hehl aus seiner ablehnenden Haltung. Selbst der langjährige Rechtsdirektor der Stadt, Albert Schmitt, er leitete die Gründungsversammlung des Freundeskreises und half bei der juristischen Ausarbeitung der Vereinssatzung mit, kann die Stadtrats-Entscheidung zur Namensänderung "nicht nachvollziehen".

    Die anwesende Stadträtin Jutta Striffler hat den Beschluss mitgetragen. Eine klare Mehrheit war dem Vorstoß des Rothenburger Touris­mus­chefs gefolgt, der mediale Gründe im digitalen Zeitalter ins Feld führte und den Begriff "Reich" nicht zuletzt deshalb streichen wollte, um Irritationen zu vermeiden.

    Quelle: https://www.nordbayern.de/regi…h-mal-losgelegt-1.8380265



    Was folgt als nächstes vom selben oder anderen Sprachmahnern und -wächtern?

    Die namentliche Beseitigung bzw. Umbenennung der Reichsstadthalle oder der Reichsstadt-Festtage lägen nahe...



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    Interessanterweise wurde bereits im Sommer vor der Pandemie (2019) in einem Vortrag des Vereins Alt-Rothenburg über die Veränderungen und Entwicklungen im Bau- und Plannungswesen Rothenburgs referiert und selbige mit einem dringend Appell zum notwendigen Umdenken kritisiert ( Quelle: https://www.nordbayern.de/regi…ie-kritikpunkte-1.9082940 )


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    In letzter Zeit ging es zum Beispiel um das Sparkassengebäude am Kapellenplatz. Wie vor einiger Zeit der Verein Alt-Rothenburg beanstandete Edelhäuser den blauschwarzen Fassadenanstrich, der angeblich vom Bauherrn verlangt und durchgesetzt wurde. Der kürzlich leider verstorbene Vereinskassier Peter Nedwal, ein ausgebildeter und weithin anerkannter Künstler, hat bei dieser Gelegenheit leider vergeblich versucht, die Rothenburger Tradition der pastellfarbenen Häuser zu vermitteln.

    In anderen Städten Süddeutschlands, so Edelhäuser, habe es in der Vergangenheit durchaus satt-farbige, sehr bunte Häuser gegeben. In Rothenburg sei das jedoch nie der Fall gewesen. Auch die Fenster am südlichen Neubau der Sparkasse entsprechen überhaupt nicht den Rothenburger Regeln. ...


    ... Insgesamt verglich Klaus Edelhäuser den unmittelbaren Umgriff der Altstadt mit dem wertvollen Rahmen eines kostbaren alten Bildes. Beschädigt man den Rahmen, leidet auch das Bild selbst. Verändert man das unmittelbare Umfeld um das Bild in unpassender Weise, verliert das Bild seine Wirkung.


    Danke für die Veranschaulichung enikma. Hier wurde eben mal nicht wie beschwichtigend im Vorfeld der Maßnahme „nur“ eine Scheune und eine Garage abgerissen. Der Eingriff ist strukturell auch angesichts der neuen Bebauung durchaus massiv und ich frage mich wie der Oberbürgermeister Rothenburgs, vormals erster Vorsitzender des Vereins Alt-Rothenburg, im Video die Baumaßnahme ernsthaft verteidigen konnte? War für ihn der Verein nur Mittel zum Zweck auf der Karriereleiter? Das Projekt ist nun ein Präzedenzfall und weitere Investoren werden sich darauf berufen, wenn sie vergleichbare Objekte realisieren möchten. Der Druck auf Rothenburg wächst in jedem Fall mit gefährlichen Folgen für das einmalige Stadtbild durch diese kurzsichtige Entscheidung. Nachdem das renditeorientierte Neubauprojekt hinsichtlich seiner Bauvolumina bereits kritisiert wurde, lässt auch die visualisierte Gestaltung die nötige Sensibilität an diesem besonderen Ort vermissen.

    "...dass nicht das bedroht wird, was diese Anziehungskraft letztlich ausmacht."


    Bauboom mitten in der Coronazeit sorgt für Diskussionen. Investoren entdecken Rothenburg

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    Die Tauberstadt verändert sich dramatisch. Während die wirtschaftlichen Corona-Folgen Existenzen gefährden, hat ein gewaltiger Bau-Boom eingesetzt. Investoren und Vermarkter entdecken Rothenburgs Alt- und Neustadt. Die „Dominante der mittelalterlichen Stadt“ mit Mauer, Türmen und Dachlandschaft rückt aus der Fernsicht immer mehr in den Hintergrund. In großem Umfang entstehen moderne Wohnbaugebiete, die zusammen mit neuen Gewerbebauten das städtebauliche Erscheinungsbild gravierend verändern. Man sei jetzt städteplanerisch besonders gefordert, betont der Oberbürgermeister.

    Quellen:


    http://www.dibas.de/2021/04/in…rtiere-und-wellnesshotel/


    https://www.nordbayern.de/regi…ige-diskussion-1.11030092





    Abbrüche Altstadt Galgengasse/Hirtengasse (Schopfareal):


    http://www.dibas.de/wp-content…Schopf_DSCF6620-Kopie.jpg


    https://www.fnweb.de/cms_media…1024r056_img_04684179.jpg


    https://lh3.googleusercontent.…CZSKdQBHkykbiSIkDCC5R0Je0





    Das Rothenburger Stadtbild verändert sich dramatisch:


    http://www.dibas.de/wp-content…-Kopie-e1619170340679.jpg

    Neue Wohnblöcke mit Flachdächer, aber auch schon zahlreiche Solardächer ragen aus der gewachsenen Dachlandschaft heraus und sorgen für eine sehr fragwürdige Dominante gegenüber der Altstadt.


    http://www.dibas.de/wp-content…021/04/DSCF3614-Kopie.jpg

    Mit Blick aus Norden auf Flachbauten verschwindet die Silhouette der Altstadt. Mit Fortsetzung dieser Entwicklung wird sie in der Beliebigkeit heutiger Siedlungen versinken.

    Bamberg ist bei Betrachtung seiner Dachlandschaft ja augenscheinlich kein geeignetes Beispiel deutscher Städte in dieser Hinsicht. Dort überwiegt jenes monotone Ziegelrot neu eingedeckter Dächer die Luftbilder des historischen Zentrums, was eben nicht die charakteristische Lebendigkeit des Beispiels aus Graz oder die Vielzahl von mir genannter Schweizer Städte erfreulicherweise aufweist.


    Vielleicht findest Du zur Ehrenrettung deutscher Städte geeignetere Beispiele.


    Übrigens, selbst die klassischen Ensembles und deutschen Vorzeigebeispiele Rothenburg sowie Dinkelsbühl können diesbezüglich nicht punkten. Es ist offensichtlich schon so, dass in Deutschland diesem wichtigen Aspekt für die Stadtbildthematik kein oder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es ist zwar bedauerlich, aber daher auch nicht überraschend, dass selbst in einem deutschen Stadtbildforum den Dachlandschaften vergleichsweise wenig Interesse entgegen gebracht wird. Auf das Versagen deutscher Denkmalschutzbehörden zu diesem Punkt möchte hier gar nicht eingehen.


    Ich hatte für Österreich auch nicht mit einem besonderen Einsatz für die Dachlandschaften gerechnet und stelle ihn auch nicht als solches heraus. Du nennst ja Wien und Salzburg. Umso positiver überraschte mich dann doch Graz angesichts des Berichts, da dort auf diesen wichtigen Aspekt ersichtlich (noch) Rücksicht genommen wird.