Posts by Maxileen

    In Braunschweig gab es ja auch viele Ecken, an denen der Wiederaufbau erst sehr spät erfolgte, da lagen ja bis in die Achtziger teils ganze Baublöcke brach, beispielsweise am Meinhardshof, zwischen Gülden- und Echternstraße oder an der Langen Straße - oder auch südlich der Brüdernkirche, wo bis heute ein ganzer Baublock nach wie vor als Parkplatz genutzt wird (zwischen Altem Zeughof und Kannengießerstraße). Diese späteren Lückenschließlungen haben meines Erachtens vor allem den Nachteil, das oft ein einziger Investor den ganzen Baublock überplant hat und dann entsprechend großvolumig und monoton gebaut wurde.


    Und da von Beginn des Wiederaufbaus an ausschließlich die autogerechte Stadt im Zentrum der Überlegungen stand, wurden überdimensionale Verkehrsschneisen durch die Stadt gezogen, die sich wohl auch nie mehr reparieren lassen, zumal auch (fast?) alle Grundstücke in den völlig zerstörten Bereichen umgelegt wurden, sodass dort bis auf einzelne Solitärbauten (Kirchen, Neustadtrathaus, die erwähnte Kemenate an der Hagenbrücke, die jedoch völlig ohne Bezug am Rande der Straße statt im Hinterhof steht) nichts mehr an die Vorkriegsbebauung erinnert. Der Wollmarkt und der Platz an der Alten Waage sind da ja sogar noch positiv hervorzuheben, da sie zwar von langweiliger Fünfziger-Jahre-Architektur begrenzt werden, diese aber wenigstens noch relativ kleinteilig ist und die beiden Plätze auch in etwa ihre alte Dimension behalten haben.

    Mit dem "Knusperstil" meinte der Autor wahrscheinlich die Neubauten des Michaelishofs, auf dem Bild rechts der Kirche zu sehen, die Ende der 70er / Anfang der 80er gebaut wurden und mehrere handwerklich durchaus hochwertige Fachwerkbauten umfassen. Wobei ich nicht weiß, inwiefern die Fassaden nur vorgehängt sind. Teilweise weisen sie sogar sehr skurrile Details auf, zum Beispiel Fächerrosetten mit DM-Stücken im Zentrum. Hab jetzt auf die Schnelle leider keine Abbildungen davon gefunden und sie bei meinem letzten Braunschweigbesuch vor mittlerweile elf Jahren auch nicht abgelichtet.
    Damals war ich aber doch positiv überrascht, gerade von den Traditionsinseln. Als ich 2002/03 mal ein Jahr in Braunschweig gelebt habe, empfand ich das als ziemlich trostlos. Allerdings wohnte ich damals in der Wilhelmstraße im Hagen, die von einem Sammelsurium an grässlichsten Bauten der 50er bis 70er Jahre (und auch ein paar Neubauten, beispielweise an der Neuen Knochenhauerstraße) geprägt ist. Gerade hier in den nördlichen Teilen des Zentrums stimmt die Kritik am Wiederaufbau zweifellos, die Neustadt und den Hagen könnte man bis auf die Kirchen und einige wenige gerettete Bauten oder Bauteile (Kemenate Hagenbrücke und natürlich die grandiose Alte Waage) komplett abreißen und neu überplanen. Aber im Zentrum um den Altstadtmarkt, den Kohlmarkt, den Sack und den Burgplatz sowie rund um die Traditionsinseln Michaelskirche im Südwesten sowie St. Ägidien und Magniviertel im Südosten bekommt man durchaus noch einen Einblick vom alten Braunschweig, und das nicht nur durch einzelne stehengebliebene Bauten, sondern tatsächlich durch mehr oder weniger intakte (oder nach dem Krieg durch umgesetzte Bauten ergänzte) Straßenzüge. Da könnte manch eine andere Stadt (z.B. Kiel oder Solingen, wo bis auf ein paar Gründerzeitler und zum Teil die Kirchen einfach nichts historisches mehr erhalten ist) neidisch werden.

    Das ist wieder so eine typische Aussage. Der Farbanschlag ist und bleibt eine sehr qualifizierte Sachbeschädigung und das ohne irgendwie auf irgendwelche angeblich "mittelalterliche Moralvorstellungen" zu reflektieren - selbst dann, wenn das Kirchengebäude "etwas dafür gekonnt" hätte - warum eigentlich nicht, schließlich ist es ja auch "mittelalterlich".

    Dass das den "AktivistInnen" ernsthaft schaden würde, halte ich angesichts der vorliegenden Reaktionen für gar nicht ausgemacht. Schon allein die vielfachen Konsensäußerungen gegen den "stehengebliebenen Pfarrer" sind letztlich ein Erfolg und dienen ihnen zur Kosolidierung eines Standpunktes, der seinerseits einmal durchaus als linksextremistisch bzw antichristlich angesehen worden ist.

    Als "antichristlich" würde ich eher das bezeichnen, was die St.-Martini-Gemeinde unter Vorsitz ihres Pastors betreibt. Predigt das Christentum nicht eigentlich Nächstenliebe, Miteinander und Fürsorge? Stattdessen betreibt der Pastor eher Spaltung: gegen Frauen, gegen (gelebte) Homosexualität, gegen Ökumene. Und es sind gewiss nicht nur linke oder "linksextremistische" Gruppierungen, die sich gegen die fundamentalistische Auslegung des Christentums seitens der Gemeinde positionieren. Inzwischen hat sich ja selbst die Bremische Evangelische Kirche gegen die Gemeinde positioniert (viel zu spät meines Erachtens und wahrscheinlich erst auf die massive öffentliche Kritik hin).


    Das Erschreckende ist vor allem, dass diese (vermeintlich) christliche Radikalisierung nicht in irgendeiner verschrobenen Baptisten- oder neuapostolischen Gemeinde stattfindet, sondern in einer der ältesten und traditionsreichsten Bremer Kirchengemeinden. Und dass das "Opfer" des Konflikts eben in diesem Falle das Kirchengebäude an sich ist, ist ärgerlich - aber andererseits muss man auch mal die Kirche im Dorf lassen. Ein Farbanschlag verursacht natürlich unter Umständen hohe Reinigungskosten, aber das war ja kein Brandanschlag oder Bombenattentat. So etwa würde ich wirklich als Terrorismus bezeichnen.

    Wie Grimminger schon sagte, schadet ein Farbanschlag auf ein Gebäude dem Ansinnen der Aktivisten (oder hier wohl eher Aktivistinnen) mehr als dass es ihnen nutzt (außer sie handeln nach der Maxime, dass negative Publicity besser sei als gar keine). Das Kirchengebäude selbst kann schließlich nichts dafür, dass es eine Gemeinde mit mittelalterlichen Moralvorstellungen beherbergt - mit einem Pfarrer, der wohl noch ein paar Jahrhunderte früher stehengeblieben ist.

    Abb.5: Braunstraße 14, Detail. Dieses Detail in der Laibung neben der Eingangstür des Hauses Braunstraße 14 habe ich gestern entdeckt. Offenbar hat man hier eine Spolie eingebaut. Ich habe dazu aber keine weiteren Informationen - weder wo man sie gefunden hat, noch wo sie vor dem Krieg verbaut war. Auf historischen Fotos des Hauses konnte ich dieses Detail nicht finden oder erkennen. Falls jemand mehr weiß (evtl. unser lübecker Archäologe Maxileen? ) gerne her mit Infos!


    Tja, da bin ich leider auch überfragt. Die Spolie habe ich noch nie zuvor gesehen. Da die Großgrabung damals aus statischen Gründen um den Schulrest auf dem Grundstück herumarbeiten musste und nur einen kleinen Teil im hinteren Bereich erfassen konnte, glaube ich auch nicht, dass das Stück bei der Grabung gefunden wurde. Es kann natürlich sein, dass es jetzt im Rahmen des Neubaus Nachgrabungen gab, aber wenn, habe ich davon nichts mitbekommen (coronabedingt bin ich im letzten Jahr allerdings auch relativ selten im Amt gewesen, sondern meistens nur draußen auf den Grabungen).

    Halten wir also fest: Teile des Stadtrats von Marienmünster halten das Denkmalschutzgesetz für "unsinnig", weil man eine Eintragung eines Gebäudes als Baudenkmal nur dann befürwortet, wenn der Eigentümer es ebenfalls will. Irgendwie scheinen die den Sinn des Denkmalschutzes nicht so richtig verstanden zu haben.

    Bei HL-Live gibt es Neuigkeiten zum geplanten Abbruch des Gewölbekellers unter dem Nebengebäude (Mengstr. 6) des Buddenbrookhauses. Die BIRL (Bürgerinitiative rettet Lübeck) hat einen Grundriss des Kellers samt der abzubrechenden Gewölbejoche präsentiert: https://www.hl-live.de/text.php?id=142543


    Tatsächlich sollen für den Einbau der Treppe nicht nur zwei von vier Gewölbekappen zerstört werden, sondern sechs von acht. Der quer im hinteren Teil des Hauses liegende Keller hat vier Joche und ist zweischiffig. Davon sollen die vier östlichen Joche komplett und die beiden anschließenden Joche teilweise beseitigt werden - zusammen mit einem Großteil der Wand zum südlich anschließenden Keller. Der Keller stammt aus der Zeit um 1260. Aus dieser Zeit ist vielleicht noch eine Handvoll Keller erhalten, wenn überhaupt. Eigentlich ein Fall für die UNESCO.

    Ich war kürzlich auch das erste Mal in diesem Jahr wieder in meiner alten Heimat. Das Hotel Annenhof hatte ich mir auf den ersten Visualisierungen noch schlimmer vorgestellt. Unangemessen für diesen Standort ist es aber auf jeden Fall. Offenbar scheint man die positiven Entwicklungen, welche die Stadtsanierung in den späten 70ern bis 90ern gemacht hat, in den letzten 20 Jahren unbedingt wieder zunichte machen zu wollen - siehe den Sparkassenneubau, die "Bates Motel"-artigen Neubauten am Freien Hof oder die Neubauten in der Echternstraße 56-60.


    Das lässt für die riesige Freifläche an der Stiftstraße auch nichts Gutes erhoffen. Dabei sollte hier, vis-a-vis der Marienkirche, eigentlich etwas Hochwertigeres entstehen, zumal der Bauherr ja für denkmalgerechte Sanierungen bekannt ist und demnach Erfahrungen in Sachen altstadtgerechtes Bauen haben müsste. Immerhin wird es bestimmt Grabungen geben, da die Neubauten ja eine Tiefgarage erhalten sollen.



    Der von hinten betrachtet linke der beiden zu erhaltenden Altbauten, Breite Straße 41, hat übrigens eine äußerst interessante Geschichte. Die Jugendstilfront (datiert auf 1912) ist eigentlich der jüngste Bauteil. Die großen Schaufenster hatte sie laut den "Bau- und Kunstdenkmälern" von Anfang an. Vorher wurde das Haus als Scheune genutzt und besaß eine schlichte Fachwerkfassade von 1817. Im Kern ist es aber wohl deutlich älter und besitzt einen steinernen Unterbau und ein Speichergeschoss aus Fachwerk, wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert.



    Das zeigt auch ein genauerer Blick auf die arg gebeutelte Rückfassade. Hier ist Bruchsteinmauerwerk mit Eckverquaderungen und Resten hoch sitzender Fenstergewände erkennbar, die auf eine ehemalige Unterkellerung hindeuten. Vielleicht wird die Sanierung ja mit bauhistorischen Untersuchungen verbunden und man findet mehr über dieses interessante Haus heraus.



    Das Nachbarhaus Nr. 39 wirkt von hinten zwar ebenso gebeutelt, aber unter dem Putz des Giebels zeichnet sich Fachwerk ab und auch im Inneren scheint sich mehr historische Substanz erhalten zu haben als man auf den ersten Blick denkt (wie ein Zoom durch die Türöffnung im Obergeschoss zeigt).

    Absurd, dass das Haus bislang noch nicht unter Schutz stand. Wobei ich mich immer frage, warum die Eigentümer solch ein historisches Haus abreißen wollen, statt es an jemanden zu verkaufen, der es wertzuschätzen weiß? Liegt es an überzogenen Preisvorstellungen? Der Investitionsdruck sollte ja in dieser ländlichen Gegend eher gering sein.

    Details zur Neugestaltung des Straßenraums weiß ich leider auch nicht, allerdings wurden die Baufirmen bei der Leitungsverlegung in der Fischstraße in den Jahren 2016/17, die wir auch archäologisch begleitet haben, dazu angewiesen, die historischen Pflastersteine zu bergen, was soweit ich gesehen habe auch geschehen ist. Ich nehme also an, dass sie nach Abschluss der Neubaumaßnahmen wieder eingebaut werden, vielleicht auch geschnitten, um sie besser begeh- und befahrbar zu machen.

    P.S.: Tut sich eigentlich gar nichts bei der Brandruine in der Kleinen Burgstraße? Das wäre eine Schande. Es sind doch ohnehin wohl nur noch die Außenmauern einzubeziehen und die Optik zu wahren.


    Nein, da tut sich leider gar nichts. Ich bin letzte Woche mal wieder dort vorbeigekommen, dort sieht's unverändert so aus wie auf dem letzten Foto von Frank.


    Zu Große Burgstraße 11: Danke an St. Petri für das Verlinken des Videos, das kannte ich tatsächlich noch nicht. Das Haus ist einer der traurigsten Fälle von Sanierungsverschleppung in Lübeck. Es gibt ein Poster von 1993 namens "Lübecker Rücksichten", da sind die Rückfassaden von neun damaligen Sorgenkindern in der Lübecker Altstadt abgebildet, und schon damals stand Große Burgstraße 11 leer und drohte zu verfallen. Große Burgstraße 53 übrigens genauso, aber das wird ja zum Glück seit ein paar Jahren saniert und dürfte wohl auch bald wieder in bezugsfähigem Zsutand sein.

    Es gibt übrigens eine Bloggerin, die in der Fischergrube gegenüber der Baustelle wohnt und seit einem Jahr die Baustelle beobachtet, also seit Beginn unserer Ausgrabungen (mit teils skurrilen Interpretationsversuchen des Grabungs- und später des Baustellengeschehens): https://www.beate-schaefer.de/…rube-in-der-fischergrube/

    Auf jeden Fall hat sie aus ihrer Dachgeschosswohnung die beste Perspektive auf das Grundstück.

    Danke für die Bilder, Frank. Die Possehl-Neubauten an der Kupferschmiedestraße sehen tatsächlich ziemlich gut aus, auch wenn ich ebenfalls finde, dass eine etwas variierende Farbgestaltung der einzelnen Fassadenabschnitte dem Bau besser gestanden hätte. Vor allem finde ich den Kontrast zwischen dem durchgehend hellgrau verputzten Erdgeschoss und den backsteinsichtigen Obergeschossen etwas zu stark.


    Der rechte Bauteil des Vorgängerbaus mit der Blindmauer im Obergeschoss war im Kern übrigens noch ein Vorkriegsbau. Das kann man auf diesem Foto aus der Zeit um 1945 gut sehen: https://www.bildindex.de/docum…j20283302?medium=fm932180 Dort ist mittig am linken Bildrand das Hauptgebäude von Possehl zu erkennen, das als einziges in der Ecke die Kriegszerstörung einigermaßen unbeschadet überstanden hat (wobei es glaube ich vor dem Krieg noch einen zweiten Giebel in Richtung Beckergrube hatte). Der Anbau an der Kupferschmiedestraße (rechts davon) hat bereits sein Flachdach und wiederum rechts davon ist die erhaltene Erdgeschosswand des anschließenden Gebäudes zu sehen.


    Das erwähne ich auch nur deshalb, weil wir letztes Jahr, während wir auf der Grabung Fischergrube / Ellerbrook am Gange waren, nebenbei auch die Abbrucharbeiten an der Kupferschmiedestraße beobachtet haben. Und da trat bei den Baggersondagen ein größtenteils erhaltenen Fußboden aus Jugendstilfliesen von Villeroy & Boch zutage, die wir soweit wie möglich auch geborgen haben.


    24047-kupferschmiedestr-altbau-jpg

    Das dürfte auch die unterschiedliche Farbigkeit der Backsteine (Erdgeschoss Vorkriegszeit, Obergeschoss jünger) auf dem Foto von Frank erklären.


    Dass sich bei Kupferschmiedestraße 10 etwas tut, ist ebenfalls sehr erfreulich. Die Plastikbefensterung hat mich schon lange gestört. Ich habe übrigens erst jetzt festgestellt, dass es sich dabei um ein Traufenhaus handelt. Ich hatte gedacht, das wäre eines von wahrscheinlich hunderten von ehemaligen Giebelhäusern, die im 19. Jahrhundert klassizistisch umgebaut und bei denen der Giebel einfach nur abgewalmt wurde.

    Würfelhusten, soweit das Auge reicht. Für so was braucht man doch keine Architekten. Hoffentlich haben die auch an genügend Praxisräume für Psychotherapeuten gedacht, um die ganzen künftigen Depressiven zu behandeln, die in dieser Tristesse hausen müssen.

    Danke an Frank für die neuen Fotos und an Tobias_HH für das Update bezüglich Alfstraße 25. Meiner Meinung nach der interessanteste Entwurf in der doch eher langweilig und eintönig anmutenden Häuserreihe.


    Was mir gerade beim Anblick der Straßenabwicklung aufgefallen ist: Das bereits länger fertiggestellte Haus Alfstraße 27 scheint ja tatsächlich das Kleinste in der Häuserreihe zu sein, auch wenn es in Natura doch eine relativ große Baumasse hat. Das geplante Eckhaus Alfstraße 31 soll etwa doppelt so breit werden (was ja auch an der Überbauung der ehemaligen Krummen Querstraße liegt) - das wird ja eine geradezu gigantische Fassade werden.

    Echt schade. Bei "leerstehendes Baudenkmal" und "Brandstiftung" muss ich immer sofort an warmen Abriss denken, auch wenn das in diesem Fall vielleicht ungerechtfertigt ist. Kann ja auch sein, dass irgendwelche gelangweilten Jugendlichen gezündelt haben.

    Zwar schon heute Abend um 20:15 Uhr im NDR Fernsehen gelaufen, aber noch in der Mediathek abrufbar:


    "die nordstory - Einsturzgefahr und Engelsgeduld". Leben im Lübecker Denkmal.


    Darin ging es um drei Lübecker Baudenkmale, die aktuell saniert werden bzw. kürzlich saniert wurden, ein Ganghaus in der Hundestraße, ein kleines Traufenhaus im Tünkenhagen und das Figurentheater bzw. Theater-Figuren-Museum im Kolk. Ich hab mir die knapp einstündige Sendung angeschaut und fand sie sehr interessant. Insbesondere gibt es Einblicke in die Freuden und Schwierigkeiten (auch die finanziellen) der Sanierung, mit zahlreichen O-Tönen der Bauherren und der Lübecker Denkmalpfleger.