Posts by Benni

    Hätte auch noch die paar Wochen bis September ohne die Jungs leben können. So sieht es eher, wie ne Kunstinstallation aus, als nach eben einem Teil des Schlosses.

    Beide Kommentare sind so überflüssig, wie zum 72857326. Mal zu wiederholen, dass die inzwischen fertiggestellte Ostfassade des Schlosses oder die Bebauung des Schinkelplatzes schrecklich sind.


    Grimmingers hat wenigstens einen gewissen Unterhaltungswert, wie man an den Emojis erkennt.


    Deswegen schlage ich vor, dass alle Beiträge ab und inkl. #999 gelöscht werden, weil nicht produktiv.

    Ich hatte eh keine großen Erwartungen mehr an die Bebauung der letzten Ecke, wenn man sich den Platz sonst anschaut. Mich freut einfach, dass der Platz nun wieder vollständig umbaut ist. Die Kreuzung wirkt nun recht monumental. Hat finde ich auch ohne große architektonische Meisterwerke etwas.

    Hatten manche Kupferelemente der Herren nicht noch bis vor kurzem gefehlt? Mir ist vor allem bei dem Schwert so...


    Danke für die Nahaufnahmen jedenfalls.

    Wieder mal ne Expertenmeinung...


    Ich hatte es am Sonntag persönlich gesehen und fand die Einfassungen irgendwie sehr hoch und massiv. Hätten nicht einfach diese niedrigen Geländer gereicht, wie es sie auch aufm Pariser Platz gibt? Naja, nun kommts eben so. Bin gespannt und etwas Farbe eines Tages ist ja auch was schönes.


    An der Friedrichstraße angekommen, war ich erst mal überfordert, weil die ganzen Baustellen weg waren und man weiterhin geradeaus laufen könnten.

    Dann liefer mal einen realistischen Gegenvorschlag, der zeigt, dass es so überflüssig ist und hätte anders geamcht werden können.

    Kriegt man! Vielleicht hat man derzeit noch besseres zu tun, als für 5 Minuten Hofurlaub son (wenn auch sicher nicht wirklich großen) Aufwand zu betreiben. Aber hier wissen ja immer alle besser bescheid, wieso irgendwo nicht ein Eimer Farbe steht, als die Bau- und Projektleitung.

    Ich fände sone Stele weniger störend, weil sie als vertikales Objekt - wie die Aufzüge - mit den Linden verschmelzen würde. Nun auf der Glasscheibe hat man eben ein blaues U im Blickfeld und keine freie Sicht mehr auf das Fritz-Denkmal. Naja, nun ists eben so...

    ich könnt auch gut ohne den "weißen Riesen" leben.


    Ein solcher Kommerzbunker könnt wegen meiner irgendwo im Umland stehen, wo es nicht groß stört - aber in der Innenstadt ist das nur ein störender Fremdkörper.

    War ja klar, dass wieder solche unproduktiven Kommentare kommen.


    Wenn man vorbeiläuft hat die Höhe in der doch recht schmalen Friedrichstraße schon einen gewissen Reiz. Nur ist es eben nicht sehr hübsch bzw. nicht gerade in nem dollen Zustand. Historisch ist da eh nichts mehr.

    Da hätte ich meine Masterarbeit lieber geschrieben, als in der VM-Bibliothek der TU.


    Ich frage mich, wie man einst auf diese Keramikrosette mit den Früchten kam. Also, super schön und ein Farbklecks (oder eher Pixel) in dieser doch recht monochromen Umgebu. Aber es ist doch keine Orangerie oder so. Wissenschaftliche Motive hätten doch mehr Sinn gemacht?

    Die Reko des Tempels wird sicher weltweit viel unterstütung finden, jetzt wo Trump für Frieden im Nahen Osten gesorgt hat ?.


    Anders als Potsdam, München oder Dresden (oder Jerusalem) hat Hamburg eben das Glück, dass der ehem. Standort noch frei ist. Mannheim zeigt allerdings, dass man auch ohne hist. Standort zumindest etwas traditionelle Formen nutzen kann - außen wie innen. Wobei man in Potsdam ja auch nicht auf Brutalismus und Denkonstruktivismus setzt. Mainz zeigt wieder das Gegenteil: hist. Standort, aber modernes Monster. Vielleicht für eine Fakultät einer Uni passend wäre, aber nicht für ein Gotteshaus, welchen Glaubens auch immer.


    Ist das auch eine Frage des Baujahrs? Dass man eben damals nicht wollte und heute schon eher? Oder einach ne Frage der Gemeinde?


    Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber was ist den im Inneren geplant?

    Ja, ist schon schade, wenn man keine Gitter mehr vor seinem Bürofenster hat...


    Vom Landesdenkmalamt übrigens: "Bei Umbaumaßnahmen 1934-35 für die Kali-Chemie A.G. durch die Baufirma Boswau & Knauer wurden ein dreiachsiger Giebelerker in der Mittelachse entfernt, der Fassadenschmuck vereinfacht und das Dachgeschoss ausgebaut."