Posts by Rohne

    Lest ihr meine Beiträge nicht?? Anstatt sich darüber zu freuen dass ein Entwurf gewonnen hat, auf dem sich tatsächlich aufbauen und noch mit Abstand am meisten rausholen lässt (da von Seiten der Politik ja noch niemand eine Vorstellung davon hatte was sich dort überhaupt realisieren lässt, wird es ja wohl vor allem erstmal um den Städtebau gegangen sein, und nicht schon um die konkrete Architektur), nur wieder Rumgejammer... Mit der Vorgehensweise würde man es nie schaffen was altstadtgerechtes herzubekommen

    Ja! - Wobei die Gebäude an der Tuchgaden-Ostseite eher unbedeutend, und vor allem auch schlecht dokumentiert waren. Auch die Höllgasse hat den historischen Verlauf, während bei den anderen Entwürfen einfach mal die Westflanke nach Osten verrückt wurde zugunsten von Gebäuden die dort kein Mensch braucht. Es sind Details die stören (Fassade, Traufhöhe, zu geringe Dachneigung, Treppe unter dem Roten Haus (wofür??) und Nichtberücksichtigung der Alten Hölle mit Belvederchen, aber grundsätzlich in meinen Augen der Entwurf auf dem sich am ehesten aufbauen lässt. Ein paar Beiträge weiter oben, hab ich ja schonmal eine Überlagerung von Altstadt und Pfalzgrundriss gepostet, mit dem Ergebnis, dass sich Wiederherstellung von Pfalz und Altstadthäusern nicht im geringsten ausschließen (abgesehen von den beiden Gebäuden an der Höllgasse südlich der Goldenen Waage, aber die wären so oder so nicht wiedergekommen und sind auch bei allen anderen Entwürfen nicht rekonstruierbar) und wie es aussieht orientiert sich der Siegerentwurf vom Grundriss des "Stadthauses" genau an der Pfalz. Von daher durchaus der Entwurf auf dem sich am ehesten aufbauen lässt. Selbst das Gadeneck ließe sich mit diesem Entwurf rekonstruieren (dem steht halt noch die Schirn entgegen). Die angesprochenen Details sind natürlich noch abzuändern, und vor allem ein Abriss des Tisches zugunsten der Metzgerhöfchengebäude zu bewirken, aber grundsätzlich bin ich schonmal positiv überrascht.

    Falls es besser woanders hin sollte, bitte verschieben.


    Die Stadt hat in angeblich 8 Jahren ein Konzept für die Innenstadt erarbeitet. Das hat natürlich auch Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Altstadt (gerade für den Altstadtbereich aber bedarf das Konzept in meinen Augen noch einer erheblichen Überarbeitung, aber seht selbst).
    In einem offenen Planungsprozess soll das Konzept dann weiterentwickelt werden.


    Magistratsvortrag am 4.12.2009
    Übersichtsplan zum Konzeptentwurf
    Erläuterungen zum Konzeptentwurf


    Link zum entsprechenden Thread im DAF.

    (Luftbildquelle: http://www.frankfurt.de)


    Beim Wettbewerb für das "Stadthaus am Markt" geht es um den Bereich zwischen Markt und Schirn-Kunsthalle, Lange Schirn und Höllgasse. Auf dem Bild ist die Dachgestaltung zu erkennen wie sie vor der Zerstörung 1944 war. Nur 6 Parzellen hab ich ausgelassen: 3 an Hühnermarkt-Ostseite bzw Markt-Nordseite, da diese Gebäude schon damals als Fremdkörper empfunden wurden und eine Rekonstruktion nicht wirklich sinnvoll wäre. Sowie 3 Parzellen im den Wettbewerb betreffenden Gebiet, nämlich die wo eine Rekonstruktion wohl ebenfalls ziemlich unrealistisch ist.
    Blau hinterlegt sind die römischen Reste. Hellorange die Reste der Kaiserpfalz. Sehr gut erkennbar die 25*12m große Halle. Im Westen befanden sich jeweils an der Nord- und Südseite quadratische Annexbauten, auch diese deutlich sichtbar. Zusätzlich im Westen die Reste eines weiteren Baukörper über dessen Aussehen aber nur gemutmaßt werden kann. Einen sehr guten Überblick über das (vermutete) Aussehen der Pfalz gibt es im FR-Artikel Die Paläste von Franconofurd, mit Fotostrecke und 25minütigem sehr sehenswerten Video.
    Während bei den anderen Resten nur das eingezeichnet ist, was auch wirklich noch da ist, hab ich die Halle und Annexbauten in ihren vollständigen Umrissen eingezeichnet. Vom nördlichen Annexbau ist in der Realität nur ein winziger Rest erhalten, der sich zudem außerhalb des Grundstücks der Grünen Linde befindet, so dass ein Erhalten seiner Reste einer Rekonstruktion der Grünen Linde, an der Binding interessiert sein soll (waren auch schon vor der Zerstörung in dem Gebäude) in keiner Weise entgegensteht. Sonstige Mauerreste im Archäologischen Garten sind Kellerwände eben der Gebäude die bis 1944 dort standen (insbesondere Haus Mildenburg und Langenhaus, auf die ich gleich noch mit eingehen werde).
    Die konstruktiv mit dem Roten Haus verbundenen Gebäude (die aber auch schon aus städtebaulichen Gründen unverzichtbar sind und glaub auch alle ebenfalls den Namen "Rotes Haus" trugen) sind rot umrandet (links), ebenso der "Komplex" der Goldenen Waage (rechts; Goldene Waage selbst, Hinterhaus "Alte Hölle" mit dem Belvederchen, und am Markt die Gebäude Weißer Bock, Karpfen und Kleiner Vogelsang).



    Damit kann sich jetzt jeder wohl seine eigene Meinung bilden. Meine will ich euch aber nicht vorenthalten:
    Da ich nichts davon halte die römischen und karolingischen Mauerreste mit einer Halle zu umgeben um sie dann unmotiviert museumsmäßig zu präsentieren, gibt es sinnvolle Möglichkeiten für die Gestaltung des Areals in meinen Augen nur zwei: Wiederherstellung der kleinteiligen Bebauung oder Errichtung eines Baukörpers in der groben Kubatur der alten Pfalz (idealerweise eingebettet in eine sonst kleinteilige Bebauung auf dem Straßenraster von 1944) um den Raumeindruck eben dieser zu vermitteln. Entscheidet man sich für Letzteres, sind es gerade mal zwei Gebäude die definitiv nicht rekonstruiert werden könnten:
    Die gestrichelten Parzellen Höllgasse 11 (Zur Hölle) und 9 (Haus Mildenburg). Um die beiden Barockbauten wäre es schon schade, grade auch wegen ihrer Ensemblewirkung mit der Goldenen Waage. Da die dortige Außenwand der Pfalz aber relativ identisch mit der Außenwand eben dieser Gebäude war, sollte sich sicherlich eine Gestaltung finden lassen die der Goldenen Waage ein ähnlich attraktives Ensemble wie vor der Zerstörung beschert.
    Fraglich ist zudem das Langenhaus (Tuchgaden 4), das wie auf dem Luftbild zu erkennen über dem westlichen Anbau der Pfalz stand. Wobei die dortige Situation aber auch einen sehr großen Gestaltungsspielraum hergibt.


    Anzusprechen wäre auch noch die Goldene Waage: wie man erkennt, ragt das Hinterhaus Alte Hölle etwas in die Pfalz hinein. Damit ließen sich zumindest die unteren Geschosse nicht auf dem alten Grundriss wiederherstellen. Da die Pfalz so extrem hoch aber nicht war, und auch ein Neubau nicht wesentlich höher ausfallen sollte, sollte es keine Probleme geben das Belvederchen inklusive der Laube originalgetreu wiederherzustellen. Statisch muss man sich da vielleicht was einfallen lassen, aber dafür sind Architekten ja da...
    Beim Tisch hingegen kenn ich keine Kompromisse: der Tisch muss weg! Sonst ist der Wiederaufbau des Roten Hauses ein Witz. Und auch der Kunstverein gehört abgerissen.
    Zudem sollten die Parzellen der Häuser Gadeneck (Tuchgaden 2) und Wolkenburg (Krautmarkt 7) (die eingezeichneten Dächer südlich an die Pfalz angrenzend, die in die Kunsthalle Schirn hineinragen) freigehalten werden, um bei einem Abriss der Schirn in 20 oder 30 Jahren oder wann auch immer den alten Grundriss wiederherstellen zu können und eine Rekonstruktion dieser Gebäude nicht schon verunmöglicht zu haben. Der Tuchgaden ist in seinem Verlauf fast komplett wiederherstellbar, und dies sollte auch gemacht werden, auch wenn er wohl vorerst an der Schirn enden oder entlang ihrer Nordseite Richtung Dom weitergeführt werden muss.

    Heut war wieder Sonderausschusssitzung. Viel zu erzählen gibts eigentlich nicht. Der abschließende Spolienbericht wurde kurz vorgestellt, den es auf der bekannten Seite nachzulesen gibt. Kann aber durchaus noch mehr Spolien geben als dort vermerkt sind. Gerade aus dem Vordertaunus hat sich wohl niemand gemeldet, und viele aus der Gegend wo vermutet wurde dass Spolien vorhanden sind, wollten auch gar nicht erst dass bei ihnen nachgeforscht wird...
    Zum Wettbewerb für den Archäologischen Garten gibts zu sagen, dass die Architekten jeder mindestens einen Entwurf mit Schirn-Tisch und optional einen zusätzlichen ohne den Tisch einreichen können. Entwürfe sollen im November vorliegen, und vor Weihnachten eine Entscheidung gefällt werden.

    Quote from "erbsenzaehler"

    Ein sehr wichtiger Punkt. Das wäre mal ein wirklich sinnvoller, da nachhaltiger Einsatz von Mitteln aus dem Konjunkturpaket (neben der Sanierung v. Schulen, Kitas etc.).
    Das müsste in noch weit mehr Städten geschehen. So unnötig der weitere Straßenbau ist, so sinnvoll wäre die Reparatur unserer Stadtbilder und die Sicherung/Sanierung verfallender Altbauten mit solchen Mitteln.


    Veto! Bei euch in McPomm mag man von Straßen mittlerweile übersättigt sein, hier im Südwesten klemmts hingegen an allen Ecken und Enden. Zumal nicht wirklich was in den Straßenbau fließt: trotz Konjunkturprogramme ist der Mitteleinsatz für den Aus- und Neubau der Bundesfernstraßen im Straßenbauplan 2010 sogar unter dem von 2009...


    Was allerdings richtig ist, ist dass die Mittel aus den Konjunkturpaketen unter anderem auch für die Türme sehr sinnvoll angelegt wären. Wenn man in Frankfurt nicht weiß wohin mit all dem Geld: hier gibt es tausende Altbauten mit entstuckten Fassaden und verkrüppelten Dächern. Über irgendwelche Programme wird man mit etwas Kreativität die Gelder doch bestimmt auch dafür umleiten können.. ;)

    Alt-Sachsenhausen wird weiter verschandelt:


    Nach dem Abriss der 60er-Jahre-Gebäude an der Kleinen Rittergasse 4-8 soll dieser furchtbare Entwurf verwirklicht werden: Artikel in FNP. Unglaublich wie die Verantwortlichen auch noch die Frechheit besitzen diesem Rohrkrepierer irgendein Einfügen in die Umgebung zu unterstellen. Da waren die Vorgängerbauten ja noch tausendmal besser!

    Ich bin absolut gegen die Sperrung! Wo war denn das bitte eine Blechschwemme? So stark befahren war die Straße ja nun wirklich nicht. Aber Autos tragen nunmal auch einen nicht unerheblichen Teil zur Urbanität bei, und durch die Sperrung hat die Hauptwache definitiv an Urbanität verloren. Man stelle sich mal Picadilly Circus, Times Square, Champs Elysees, den KuDamm oder diese Kreuzung in Shibuya als Fußgängerzone vor... einfach absurd.

    Die Zeil ist nicht nach Norden, sondern nach Süden hin verbreitert worden. Dem fielen dann wohl auch die Reste der Wronker-Nordfassade zum Opfer. Ist aber trotzdem kein Grund eine Reko für unmachbar zu erklären: wenn man in den Erdgeschossen Arkaden vorsieht ließe sich die Straße problemlos wieder von den Baufluchten her auf die ursprüngliche Breite verengen, ohne dass am Boden großartig Platz für die Fußgänger verloren ginge (vielleicht müsste man noch die südliche Baumreihe abholzen, aber diese furchtbaren Vorstadt-Platanen sind eh kein Verlust), siehe das etwas neuere Eckgebäude direkt gegenüber der Zeilgalerie. Das Erdgeschoss vom Wronker sieht durchaus Arkaden-kompatibel aus. Und da ja insgesamt die BGF bei den betroffenen Gebäuden zunähme durch die Verlängerung der Obergeschosse nach Norden, könnte man zum Ausgleich doch auch ruhig eine etwas teurere Fassadengestaltung (an dem Teil der Zeil müssen sowieso sämtliche Gebäude abgerissen und neugebaut werden, so mies sind die), bzw Reko der Wronker-Fassade auferlegen ;) Und mittelfristig komplett durchgängige Arkaden von der Hauptwache bis zum Brockhausbrunnen wären doch auch mal ganz erstrebenswert (ganz abgesehen davon, dass den Läden dann bei Regen nicht die Kundschaft davonläuft)

    Wäre auch nicht allzu sinnvoll die Haube des Turms allzu detailliert darzustellen. Jede Menge Polygone die eigentlich nur unnötig Rechenaufwand verursachen.
    Das Ergebnis kann sich aber auch so sehen lassen. Wirkt unglaublich plastisch. Die Idee mit dem Schnee hatte ich erst auch gehabt: "Geil, die Altstadt im Schnee" - dachte ich und sah nochmal genauer hin... :D


    In diesem Bild auch schön zu sehen, unterhalb des Domes, das (heute noch stehende) Leinwandhaus samt (nicht mehr stehendem) Anbau, Stadtwaage, Schmidtstube, Roseneck und Mehlwaage.


    Was für Verfahren verwendest du eigentlich zum Rendern (jetzt konkret auf die Lichteffekte bezogen)? Raytracing nehm ich mal an, zumindest dieses Bild sieht aber irgendwie auch sehr nach Radiosity aus.

    Die Hochhäuser im Bankenviertel haben mit dem Büroleerstand kaum was zu tun. Letzterer wird vor allem durch nicht mehr vermietbare Objekte in schlechteren Lagen verursacht, vor allem der Bürostadt Niederrad und diesen grauenhaften 70er-Jahre-Kisten, die als Fremdkörper die Gründerzeitviertel verschandeln. Immer mehr davon werden ja aktuell zu Wohnungen umgebaut (wenngleich nur Abriss und historisierender Wohnungsneubau in jeglicher Hinsicht die Ideallösung darstellt).
    Die Wolkenkratzer selbst weisen allesamt gute bis sehr gute Ausnutzungen auf, und damit ist auch längerfristig ein Abriss Dieser weder wünschenswert noch nötig, und schon gar nicht realistisch, sondern es ist durchaus noch genügend Potential vorhanden für einige weitere Türme. Aus einigen Perspektiven ist die Dichte der Skyline ja doch noch etwas zu niedrig - dieses Problem kann also mit der Zeit behoben werden 8)
    Außerdem gehören diese Hochhäuser zu den wenigen gelungenen Beispielen von moderner Architektur in Deutschland. Im Gegensatz zu jenen in Paris und vielen US- oder asiatischen Städten (von den völlig übertriebenen Reißbrettplanungen in Dubai oder Moskau ganz zu schweigen) sind die die Türme in Frankfurt nämlich keine langweiligen Kisten sondern auch architektonisch durchaus qualitätvoll.
    Ganz abgesehen davon, dass Frankfurts Innenstadt-Bereich ohne die Hochhäuser nach den ganzen Zerstörungen durch Krieg und "Wiederaufbau" ähnlich trist wäre wie jener von Hannover, Köln oder Stuttgart.


    Münchner, dein letzter Besuch in Frankfurt scheint in den 80ern gewesen zu sein. Seit dem hat sich da Einiges radikal geändert.
    Um noch Prostitution oder offene Drogenszene zu finden, muss man heutzutage selbst im Bahnhofsviertel ganz schön suchen, abseits der Taunusstraße gibts da nicht mehr viel und auch die Taunusanlage ist mittlerweile clean.
    Desweiteren find ich es ja schon ziemlich lustig, dass ausgerechnet ein Münchner durch den Migrantenanteil einen Kulturschock bekommen will. Gehört München selbst doch neben Frankfurt und Stuttgart zu den drei Top15-Städten (bezeichnet Jene mit ca500000 oder mehr Einwohnern) mit dem höchsten Ausländeranteil, alle so bei 22-25%, und der Spitzenplatz immer regelmäßig am Wechseln zwischen genau diesen drei Städten. Und die einzigen negativen Erfahrungen die ich persönlich mit Leuten aus nem anderen Kulturkreis gemacht habe, waren in Berlin und... ... München! :P

    Wegen solcher Leute halte ich mich in diesem Forum auch so zurück. Gegen einen Abriss der ganzen 70er-Jahre-Platten am Stadtrand hätte ich tatsächlich nichts, aber die gibts ja in allen Städten, auch in München, und da sogar viel zahlreicher. Hier allerdings zu fordern Frankfurt solle sich seiner Wolkenkratzer entledigen... :augenrollen:

    Und ich war nicht da, da ich nach den massiven Menschenrechtsverletzungen durch die Bremer Polizei am Samstag echt nicht den Nerv dafür habe mich mit weiteren frustrierenden Themen (und das Thema Historisches Museum ist aktuell sehr frustrierend) auseinanderzusetzen.

    Beim Tag lag ich richtig nur mit der Zeit war ich falsch. 1900 gings erst los und ich war schon 1800 da (in der Mail stand aber glaub ich auch 1800).
    Ein furchtbares Selbstbeweihräucherungsgeschwafel war das. Eigenlob stinkt, erst recht wenns noch nicht mal verdient ist. Musste zum Glück früher weg, und EM-Quali gegen Wales war ja auch noch ;)
    Worüber ich noch Stunden später die Hand vor den Kopf schlagen konnte, war den ihr Argument von wegen das Dach sei ja vergleichsweise gar nicht so groß und als "Beweis" wurden die Dachlinien von Schirn-Kunsthalle, Haus am Dom und 50er-Jahre-Nachkriegsbauten im Umfeld präsentiert. Schon klar... :augenrollen:

    Ich wage zu bezweifeln dass die Gegner von Stuttgart 21 dies aus städtebaulichen Erwägungen tun. Denen gehts doch einzig um die Verhinderung des Verkehrsprojektes

    Das kann ich dir auch beantworten, das ist in der Tat ein "richtiges" Modell (halt virtuell), wo man also auch durchlaufen kann. Ob das Durchlaufen letztendlich aber so einfach ist weiß ich nicht, das dürfte ja so schon jede Menge Rechenleistung verschlingen und spätestens wenn dann auch noch Raytracing dazukommt kann ich mir nicht vorstellen dass das in Echtzeit möglich ist, zumindest nicht mit den heutigen Rechnern.