Posts by Mantikor

    Du hast völlig recht, ich hatte die zweimalige Erweiterung (1957/58 & 1987) unterschlagen.

    Und das mit dem (entgegengesetzten!) Uhrzeigersinn ist auch zutreffend. Und das nach nur einem Glas Wein...


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    Dafür gibt's noch ein paar Bilder vom wunderbaren Amtsgerichtsgebäude Pankow/Weißensee in Weißensee, Parkstraße, mit dem 'Chalco' diesen Strang bereits eröffnet hat.






    Neukölln, An der Hasenheide, Denkmal für Friedrich Ludwig "Turnvater" Jahn.



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    Wedding, Schillerpark


    Abguss des Begas'schen Marmorstandbilds vom Gendarmenmarkt.



    Dann steht im Schillerpark noch diese Dame, zu welcher im Netz unterschiedliche Angaben existieren. Offenbar stellt die Statue aber die Muse Polyhymnia dar und soll vom alten Akademiegebäude Unter den Linden stammen!

    Ludolf hatte hier vor mehr als drei Jahren bereits großartige Bilder vom Amtsgericht Wedding am Brunnenplatz mit vielen Detailaufnahmen eingestellt. Ich ergänze diese um einen Rundgang (im Uhrzeigersinn), der das imposante Gebäude in Gänze und auch mit seinem Nachkriegs-Erweiterungsbau (1957/58) zeigen soll.










    Ich habe noch zwei tolle Schwarz'sche Aufnahmen herausgesucht.


    Behrenstraße, Blick zur Kaisergalerie um 1880. Man sieht, dass die Umgebung des imposanten Gebäudes noch ganz von Gebäuden der alten Zeit geprägt ist, das Metropol-Theater ist auch noch nicht da. Die Kaisergalerie (1873) war das erste Haus aus der Kaiserzeit an dieser Kreuzung. An der Ecke rechts entsteht später der Schultheiss-Bierpalast.


    Ein Blick aus der Kochstraße über die Wilhelmstraße auf die Kolonnaden des Prinz-Albrecht-Palais.

    Nun benötigen Trauerweiden allerdings sehr viel Wasser - ich hoffe das hat man dabei bedacht, wissend der Tatsache daß hier der Weg zum Gewässer zubetoniert wurde.

    Ich weiß nicht, ob man das so verabsolutierend sagen kann.

    Dieses einbetonierte Exemplar am James-Simon-Park erfreut sich eines recht guten Zustands.


    An der Ostseite des Schlosses wird außerdem einiges an Niederschlägen die Rampen hinabfließen und -sickern. Die Trauerweide dort hat also beste Aussichten, die Landmarke am dortigen Spreeufer zu werden. :zwinkern:

    Der Neubau Friesickestraße/Streustraße sieht mir ganz nach Marc Kocher aus, erninnert ein wenig an Winsstraße/Jablonskistraße in Prenzlauer Berg. Gefällt mir gut, man könnte nur beizeiten mal den allzu grauen Anstrich ein wenig modulieren.


    Ganz in der Nähe, der Neubau Roelckestraße/Pistoriusstraße:



    Ich finde den Bau ganz anständig, wenn man berücksichtigt, dass auch in Weißensee ansonsten weit überwiegend und in großer Anzahl wenig ansehnliche Klotzbauten errichtet wurden und werden.


    Da fand ich auf meiner Festplatte noch diese alten Bilder zur Charlottenburger Straße 5/6:


    Ist ja auch um gleich um die Ecke, aber ich habe es noch gar nicht fertiggestellt gesehen. Also Grimminger...stickpoke:)

    Schlingrippe:


    Die Schutzdächer, deren Gestelle mit großen Wassertanks aus Kunststoff stabilisiert wurden, sind jeweils über den U-Bahn-Ausgängen errichtet worden. Ich vermute, damit dort dort wetterunabhängiges Arbeiten ermöglicht wird. Die Schlossbaustelle ist von der U-Bahn-Baustelle übrigens auf ganzer Länge durch einen Zaun getrennt.


    Zu den Pflasterarbeiten:

    Damit soll es bald losgehen, wie ich einem Baustellenmann entlocken konnte. Zur Zeit laufen noch die Abdichtungsarbeiten (wohl mit Bitumen o. ä. - jedenfalls wird die Substanz per LKW herangekarrt).


    Und damit es nicht nur mündlich berichtet wird, hier einige (recht schwer zu machende) Bilder in die Portale.


    Zwei Mal durch Portal I:



    Portal II:

    Im Vordergrund wurde, wenn ich das richtig beobachtet habe, eine versenkbare Durchfahrtsperre eingelassen.


    Portal IV:

    Ich nehme mal an, dass diese Durchfahrtssperren dann auch sinnvoller Weise an allen vier Portalen eingebaut werden.


    Im Portaldurchgang V stand, wie oben zu sehen, der LKW; ist außerdem noch schlechter zugänglich.

    Die Nikolaikirche, zwar größtenteils rekonstruiert, gilt als Berlins ältestes erhaltenes Bauwerk.


    Hier die Ansicht von der Rückseite der Propststraße.


    Aktuell wird die Westseite für Sanierungsarbeiten eingerüstet. Die Arbeiten dürften sich bis Jahresende hinziehen.

    Darfste fragen, weiß ich aber leider nicht mehr. Vermutlich ein Fund in einem E-Bay-Shop (z. B. wie diesem), die kommen und gehen ja öfter. Ganz interessant für Dich könnte auch diese Metasuche sein. Und wenn ich schon dabei bin: Innerhalb dieser Aufzählungen kann man auch gewinnbringend viel Zeit verbringen.

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    Noch eine sehr schöne Ansicht über den Heumarkt mit FWIII-Denkmal zum Dom.

    In der Mitte des Platzes war vor dem Krieg ein Bismarck-Denkmal zu bewundern, umgeben von einer kleinen Gartenanlage. Links sieht man angeschnitten das Kasino, rechts gibt eine Baulücke den Blick auf Mario im Kapitol frei. Es ist nicht auszuschließen, dass die Baulücke schon eine vorbereitende Maßnahme für die spätere Verkehrsachse war.


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    Ein weiterer (!) Blick.