Posts by Exilwiener

    Ich finde Herrn Wießner wirklich großartig!


    Dieser Herr schafft es, dass den Dresdnern immer wieder die Augen geöffnet werden, was diese wunderbare Stadt alles an Kultur verloren hat und dass gar nicht so viel dazu gehört, um diese Kleinode wieder zurückkehren zu lassen! Das gefällt mir, dass er sich nicht "nur" mit dem Narrenhäusel zufrieden gibt, sondern nun bereits weitere Rekoprojekte auf Schiene bringt! Das Venezianische Haus ist bekanntlich ja auch nicht das einzige Rekoprojekt, das Herr Wießner verfolgt. Ein Glück auch, dass er auch noch eigentlich recht jung ist!

    "Kopf ab!“ - Diskussion über Hamburger Bismarck-Denkmal

    https://www.ndr.de/nachrichten…l,bismarckdenkmal214.html

    Also bevor auch nur irgendein Bismarck Denkmal verunstaltet wird, müssten zuerst wirklich alle Marx, Engels und Lenin Statuen entfernt werden. Im Gegensatz zu den zuletzt genannten hat Bismarck wirklich nachhaltig, substantiell auch sehr Gutes hinterlassen wie zb die Rentenversicherung, die Unfallversicherung und auch die Krankenversicherung! Diese fortschrittlichen Gesetze waren zur damaligen Zeit wirklich weltweit einzigartig! Marx, Engels und Lenins "Errungenschaften" mündeten direkt in Mord, Enteignungen und unbeschreiblich grausamen Terror, aber das sieht der "Gedenkkultur-Experte" Ulrich Hentschel natürlich nicht, da er auf dem linken Auge stark sehbeeinträchtigt sein dürfte. Es scheint fast, dass er überhaupt kein linkes Auge hat...zu Bismarcks Zeiten gab es wenigstens noch Experten in Wissenschaft und Bildung, die dieses Land noch überall in der allerersten Liga mitspielen ließen. Mit Gedenkkulturexperten wird die Grabplatte, die laut NZZ auf diesem Land liegt vermutlich auch nicht leichter bei Seite zu schieben sein, sofern das denn überhaupt gewünscht ist - :gutenacht:

    Da kann man sich nur bei Herrn Wießner bedanken. Dass dieser Mann noch nicht den Mut verloren hat, grenzt an ein Wunder.

    Das kann man wohl sagen!!!


    In diesem Fall wirklich eine besonders große Freude für alle Dresdner und Dresden liebende, dass Herr Wießner hier Kraft, Sachlichkeit und Beharrlichkeit bewieß, die den grünen, potentiellen Verhinderer Schmidt hier als schlußendlich doch nur zahnloses Krokodil zurück ließ. Möge der Bauherr am Berliner Hermannplatz die selben Tugenden sich zu eigen machen, um auch dort den grünen, potentiellen Verhinderer Schmidt seine Grenzen aufzuzeigen!


    Das Gute gewinnt zum Schluß! Nur noch ein Jahr :koenig:!

    Maecenas so ging es mir mit dem Geo Sonderheft 1988 zu Frankfurt am Main. Dort war ein Foto mit der historischen Altstadt drin, mit dem Satz dass es mit 2.000 Gebäuden die größte Fachwerkaltstadt Deutschlands war. Ich war reichlich überrascht, da ich bis dahin nie etwas von einer großen Altstadt in Frankfurt am Main gehört hatte. https://www.zvab.com/erstausga…-5.10.1988/21394612668/bd

    Man sollte dieses Heft tausendfach nachdrucken und an unseren Schulen verteilen, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte und prägen sich ins Gedächntnis nachhaltig ein - wie man hier im ganzen Strang nachlesen kann! Das Verlangen nach einer Heilung unserer grässlichen Großstadtbilder wird dann quasi bereits mit der Muttermilch aufgesogen! ;-)

    Leider kenne ich Bernburg überhaupt nicht! Ich hatte seinerzeit zwei Möglichkeiten zur Auswahl mich dort oben für 4 Jahre niederzulassen...Oberlausitz oder Bernburg-Köthen und habe mich aus mehreren Gründen für die Olau entschieden, was für mich auf ganzer Linie und retrospektiv gesehen eine der besten Entscheidungen meines Lebens war. Aber was wäre gewesen, wenn ich mich für Bernburg-Köthen entschieden hätte...


    Verzeiht meinen Exkurs, das ist wirklich OT, aber diese Frage hat mich soeben bewegt! Dieser Strang hat zumindest dazu geführt, dass ich nun den Drang habe, auch dorthin einmal zu fahren! Danke!

    Danke für den Hörfunkbeitrag, Freibuerger!


    Man kann auch etwas Positves im Negativen sehen: Wenn genug Leute diese ideologischen Verblendungen dieses Fundis Schmidt hören, dann werden sie sich nur noch mit Kopfschütteln abwenden. Hinter den Kulissen geht es mit der Planung des neuen, alten Karstadt ohnedies weiter, denn Herr Schmidt wird so oder so Geschichte sein: Entweder abgesägt von den Realos der eigenen Genossen, die für das Signa Projekt bereits Partei ergriffen haben, durch das Overrulen des Regierenden Oberbürgermeisters spätestens oder sogar noch früher durch seine Betrügerei (Urkundenfälschung, Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation) mit den enstprechenden, bereits eingebrachten Strafanzeigen! Solches "Personal" können sich nicht einmal die Grünen leisten.


    Keine Sorgen Freunde, bei dem Projekt hat sich Schmidt zum Glück mit den Richtigen angelegt ;-) . Wer anderen eine Grube gräbt...

    Von diesem Ort habe ich bisher noch nie im Leben gehört, aber gab es keinen Widerstand in der Bevölkerung gegen diese Verunstaltung?


    Quelle: http://architekt-kuhn.com/referenzen/umbau-sanierung-2


    heute:


    Quelle: http://architekt-kuhn.com/referenzen/umbau-sanierung-2


    Da haben offensichtlich gleich mehrere Leute versagt :daumenunten:. Normalerweise finde ich graue Anstriche öde. In diesem Fall wäre es zumindest eine Verbesserung, wenn man auch den restlichen Bereich grau gestrichen hätte. ich möchte lieber nicht wissen, wie vergammelt dieses Haus in ein paar Jahren aussehen wird...


    Was ist das eigentlich das im Hintergrund links im Bild? Die Brücke eines Ozeandampfers?

    Wenn ich mich nicht irre, dann ist diese geniale Fassadenrekonstruktion noch nicht vorgestellt worden:


    Quelle: https://www.stadtrand-nachrich…-denkmal-des-monats-juli/


    Ist zwar schon min 2 Jahre her, aber man kann sich einfach nicht daran sattsehen! Wenn sanieren, dann nur so und ohne jeden Wärmedämmsondermüll bitte! Berlin hätte so viel Potential...wenn denn, aber was schreibe ich mir die Finger wund. Solche Altbausanierungen wird es nun leider lange nimmermehr geben. Hoffentlich nicht wieder 40 Jahre warten, aber die Altbauten werden es wieder überleben - der gebaute Nachkriegsrest hoffentlich nicht ;-) !

    ...Aber dafür braucht es jemanden, der als Vermieter bzw Betreiber auftritt, der nicht nur seinen eigenen Profit im Blick hat, sondern auch mit einer gehörigen Portion Idealismus ans Werk geht.

    Kennt jemand einen solchen Menschen?

    Da hast Du sicherlich Recht! Mir fällt auf die Schnelle nur Herr - glaublich - Stöcker ein, der in Görlitz auch aus kulturellem Interesse das Jugendstilkaufhaus retten möchte. Man kann nur die Daumen drücken, dass es sich trotzdem für ihn rechnet, denn eine Kalkulation liegt natürlich dahinter:


    https://www.kaufhaus-goerlitz.eu/index.php?id=impressum-info

    Rastrelli und eryngium


    Vielen Dank für Eure Klar- bzw Richtigstellungen! Da habe ich leider wirklich geirrt.


    Die Sempergalerie ist so wunderbar und auf die Canalettos freue ich mich schon besonders - egal ob grauer oder roter Hintergrund! Das Gesamterlebnis zählt ja bekanntlich auch und dazu gehören sicherlich auch die Pomeranzenbäumchen im Hof, die ich "live" noch nie bis dato sah!

    Ja, das Quartier erinnert mich stark an das Technische Rathaus in Frankfurt. Dieses Kaufhof Monster wird sicher auch nicht ewig stehen und hier könnte wirklich dieses hässliche Geschwür aus dem gesunden Stadtkörper herausgeschitten werden! Selbst wenn es zu keinen Rekos kommt, kann man a la Frankfurt angepasste Neubauten dort hinbauen. Schlimmer kann es nicht werden und gerade den Regensburgern würde ich mir an diesem Platz eine Heilung gönnen!

    Ich habe mir nun auch den Beitrag des MDR angesehen - vielen Dank übrigens für den Tipp!


    Was soll ich sagen? Die Gemäldegalerie ist ein Traum geworden! Ich muss recht bald wieder in mein deutsches Lieblingsbundesland und mir das mit eigenen Augen ansehen! Besonders schön im Beitrag fand ich die Statuen aus Herculaneum sowie die Canalettos auf grauem Hintergrund. Ein Antiquitätenhändler in London erklärte mir, weshalb sie bei der Schaustellung der Bilder-Lots diese immer auf grauen Hintergrund hängen, da dadurch die nämlich die Farben im Gemälde am besten herasukommen. Ob das bei der Hängung der Canalettos in Dresden auch eine Rolle spielte? Wie auch immer, einfach genial!


    Zum MDR...naja, Herr Ingo Schulze ist nun einmal Schriftsteller und kein Kunsthistoriker, der sich mit dem Neumarkt und seinen Gebäuden tagtäglich auseinandersetzt, wie zum Beispiel wir hier ;-) . Die Aussage, dass rund um die Frauenkirche keine alten Steine verbaut wurden, die stimmt natürlich überhaupt nicht, da am Neumarkt in fast jedem Quartier entweder in der Fassade, dem Portal oder im Hof teilweise unter Lebensgefahr gerettete Spolien wieder eingebaut wurden. Aber ich bin mir sicher, dass wenn jemand vom Neumarktverein Herrn Schulze bei der Hand nehmen und mit ihm eine Neumarktführung machen würde, dann würde Herr Schulze ganz begeistert sein und im MDR auch seine Aussage richtig stellen (am Besten den MDR auch gleich dazu einladen, damit er seinem Bildungsauftrag gerecht werden kann ;-) ).


    Das Framing und Bashing der Dresdner mitten im Beitrag war aber wirklich peinlich und auch Herrn Schulze sichtlich unangenehm. Mit seiner Antwort hat er sich aber hier gut aus der Situation herausretten können indem er feststellte, dass er nicht behauptet der Perfekte und die anderen die Falschen zu sein - sehr diplomatisch wie ich meine. Wenn man sich aber wieder hervorruft, dass der MDR politisch nicht unabhängig ist, dann machen sich die Zuschauer schon ihre eigene Gedanken dazu - gerade in Sachsen bzw im ehemaligen Osten, wo man noch den richtige Riecher hat und gelernt hat zwischen den Zeilen lesen zu können. Dass man gegen Rassismus und Faschismus ist, das sollte wohl allen klar sein und das sind die Sachsen - aus meiner langjährigen Erfahrung als ich für ein paar Jahre in Sachsen wohnen durfte - sowieso allesamt und die AfD Wähler miteingeschlossen (bis auf ein paar wenige unverbesserliche Neonazis und linksextreme Antifas halt, die es aber leider überall gibt). Herr Schulze hat nicht umsonst betont, dass die Sachsen hier ein ganz besonders Gespür haben, wenn etwas nicht so rennt, wie es eben laufen sollte. Ich selbst erinnere an 1848, 1951 und letztens 1989 wo es glaublich immer zuerst die Sachsen waren, die gegen das Unrecht aufstanden!


    Abgesehen vom unnötigen Framing und Bashing des MDR fand ich aber den Beitrag überwältigend schön und kann es kaum erwarten wieder nach Dresden zu fahren! Das werde ich in dem Moment machen, wenn auch am Neumarkt die aktuell in Bau befindlichen Quartiere fertig werden!

    Guten Tag,


    ich habe etwas über die Neueröffnung bzw. Renovierung der Kaiserzimmer in Pillnitz aufgeschnappt. Unter anderem auch aus dem Bekanntenkreis der vor kurzen im Pillnitzer Schloss war und wo von der Rekonstruktion eines besonderen Kronleuchters die Rede war.

    Es dürfte sich um die wunderschönen Weinligzimmer im Kaiserflügel handeln:


    Quelle: https://www.weltbild.ch/artike…llnitz-dresden_21651970-1

    Es wurden Bilder bzw Aquarelle des Muskauer Parks entdeckt und nun im Museum im Schloss ausgestellt, die den Park detailliert genau festhalten, wie der Park vor ca 170 Jahren aussah! Das eröffnet vielleicht auch ganz neue Möglichkeiten für weitere Rekonstruktionen von Teilend es Parks, von denen man bis dato keine Fotos, Pläne oder Ansichten kannte!


    Aber lest und freut Euch mit:


    https://www.mdr.de/sachsen/bau…ueckler-park-100~amp.html


    (Es gibt auch einen interessanten Hörbeitrag dazu - neebn der Fotostrecke mit einem Teil der Ansichten!)

    ....

    Ud Joffe war damals schon Vorsitzender der Synagogengemeinde, und ist es - wie er betont - heute immer noch. Und Joffe sitzt auch im Vorstand des Landesverbandes West. Dass sein Dachverband mit dem Ministerium nun das Bauprojekt stemmen wolle, habe ihn „überrascht“, sagt er auf Anfrage. Ihm sei nicht bekannt, dass so etwas beschlossen worden wäre. Joffe vermutet sogar, die JGSP könnte das Ministerium getäuscht haben. Der Ministerin Schüle wirft er vor, sie würde sich unter den Potsdamer Juden willkürlich Personen aussuchen, die ihre eigenen politischen Ziele unterstützten. Das sei eine „Arroganz der Macht“, sagt Joffe.

    ....

    https://www.pnn.de/potsdam/neu…er-moeglich/25932160.html

    Ich bin mir sicher, dass Ud Joffe hier Recht hat und die Politiker wieder hier nur ihr Spiel treiben. Es ist wirklich eine Schande, wie hier mit der Jüdischen Gemeinde in Potsdam umgesprungen wird!


    Meiner Meinung nach gibt es nur eine Lösung: Zurück an den Start, Architekturwettbewerb, wo Herr Joffe und die Jüdische Gemeinde mitentscheiden dürfen - immerhin wird die Gemeinde dann auch mit dem Ergebnis sehr lange leben müssen - was gebaut wird. Der Entwurf des umstrittenen Architekten Haberland ist nicht nur schlecht, sondern im Inneren auch für die Gemeinde total untauglich. Weshalb man an diesem Stümper (noch) festhält ist mir ein Rätsel. Man sollte dieses Projekt hier wirklich vom Ende her denken!

    Natürlich darf die rekonstruierte Bauakademie nicht den Fehler des Humboldtforums begehen, dass nur die äußere Hülle rekonstruiert wird. Vielmehr muss hier auch das grandiose Schinkelsche Treppenhaus auch zurückkommen, damit dort dem Gebäude nicht seine Seele bzw passender, sein Rückgrat fehlt!


    Im Übrigen handelt es sich hier bei diesem Herrn Heilmeyer (muss man den kennen?) quasi um eine andere Form der aktuellen Bilderstürmerei, wo halt wieder jemand sich bemühsigt fühlt, aus irgendeinem Loch zu kriechen und seine Atemluft loszulassen.


    Der Platz heißt Schinkelplatz, Schinkel ist DER deutsche Architekt überhaupt und nur weil irgendwelche No-Names hier verzweifelt um Aufmerksam schreien, heißt das noch lange nichts.


    Allein Herr Heilmeyer dürfte hier verkrampft sein, was seiner Gesundheit nicht zum Vorteil gereicht. Vielleicht wirkt ein Besuch der rekonstruierten Frauenkirche entspannend ;-) . Sein Leiden ist zum Glück therapierbar. Das des Stadtbildes zum Glück auch.

    Ich war gestern - leider nur über Tag - in Prag und war begeistert, wie leer und ruhig die Stadt war! Keine Massen wie sonst um diese Zeit. Um es kurz zu machen, wer von Euch noch nie in Prag war, der sollte das dieses Jahr tun, denn so ruhig und gelassen wie jetzt war es in Prag MItte des letzten Jahrhunderts! Das gleiche gilt sicherlich auch heuer vermutlich für Venedig, weil das gerade hier Thema ist. Die glasklaren Kanäle allein wären es schon wert und kein stundenlanges Anstehen bei der einen oder anderen Sehenswürdigkeit!

    Es wäre vielleicht einmal ein Anfang, wenn die Deutschen ganz einfach Deutsche sein könnten mit den für sie eigentümlichen Tugenden Höflichkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, wissenschaftlicher Geist (1/3 aller weltweit wissenschaftlicher Publikationen wurden auf Deutsch publiziert (sic!)), Erfindertum und Ordnung für die sie seinerzeit auf der ganzen Welt bewundert wurden und man sie sogar als Kolonisten überall und prioritär ansiedelte, damit sie einen fruchtbaren Einfluss in urbarzumachende Regionen dort ausüben. Wenn die Deutschen ihre alten Werte wieder hochalten würden, dann würden auch viele, deren "Deutschsein" verschüttet ist, sich auch wieder darauf beziehen wollen, aber das Bild, das die heutigen Deutschen nach außen hin und ihren Nachbarn in Europa gegenüber abgeben ist leider und zumindest aktuell kein Beispiel mehr, an dem man sich selbst orientieren möchte. Das könnte auch eine Erklärung sein, weshalb man sich andere Vorbilder sucht bzw sich eine neue, eigene Identität zulegt.


    Aber man kann sich auch fragen, warum sich alles immer nur um das große BRD-Deutschland drehen soll, als wenn das der Nabel der "deutschen Welt" wäre? Es gibt in Europa auch kleine, viel besser organisierte Deutschländer wie Österreich, Liechtenstein und noch viel mehr die Schweiz, die als Vorbilder dienen könnten - just food for thougt ;-) .


    Quote from Heimdall

    Aber, ehe die Moderation durchdreht und auf den Baum springt, lasst uns die Kurve bekommen und positive Stadtüberraschungen posten.


    Passt irgendwie auch hier zum Thema positive Stadtüberraschungen: Ich war total begeistert von Siebenbürgen mit seinen Kirchenburgen udn abseits der Hauptrouten gelegenen Dörfern, die aussehen wie bei uns vor 100 Jahren! Zwar kannte ich schon unzählige Filem udn bücher über diese Gegend, aber dort zu sein und alles 1:1 zu inhalieren ist eine Erlebnis das man unebdingt noch bald nachholen sollte, bevor dort die vermeintlich guten "westlichen Errungenschaften" Einzug halten. Schon eine asphaltierte Sraße durch so ein Dorf kann das unbeschreibliche Flair zerstören.