Posts by Karasek



    Ein paar gesammelte Werke.


    Von wegen Stabilisierung:


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    Görlitz sinkt unter 56 000 Einwohner


    Noch im Februar war Oberbürgermeister Joachim Paulick vor dem Stadtrat voller Optimismus: Auch für die Jahre 2009 und 2010 setzte er darauf, dass sich die Görlitzer Einwohnerzahl ähnlich wie 2008 stabilisiert. Die neuesten Zahlen des Statistischen Landesamtes sprechen eine andere Sprache. Danach verlor die Stadt Görlitz im vergangenen Jahr mehr Einwohner als im Jahr zuvor. Lebten Ende 2008 noch 56461 Einwohner in Görlitz, waren es zwölf Monate später nur 55928. 533 oder 0,9 Prozent weniger.
    Mehr auf: http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goerlitz/Goerlitz_sinkt_unter_56_000_Einwohner/articleid-2414762\r
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goe ... id-2414762


    Kulturkampf auch in der Provinz:


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    Berliner Straße steht im Mittelpunkt einer Diskussion


    Görlitz. Um die Pläne zur Neugestaltung der Berliner Straße geht es am Montag bei einer Diskussion, zu der die Interessengemeinschaft Historisches Görlitz (IGHG) einlädt. Sie lehnt die von Stadtrat und Verwaltung geplante „neumoderne Umgestaltung“ ab und fordert eine der Gründerzeit angepasste Gestaltung mit Granitbelägen sowie die historische Gestaltung von Stadtbeleuchtung und Möblierung.
    Mehr auf: http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goerlitz/Berliner_Strasse_steht_im_Mittelpunkt_einer_Diskussion/articleid-2417122\r
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goe ... id-2417122


    Leeres Kaufhaus:


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    Kaufhaus öffnet sich wieder den neugierigen Blicken


    Nun ist er wieder frei: Der Blick auf den Lichthof des Görlitzer Kaufhauses. Seit wenigen Tagen geht es nun ein paar Schritte weiter in das Gebäude hinein, die absperrenden Regale sind teilweise nicht mehr so hoch. So können die Touristen wieder die Treppe in die Obergeschosse sehen und natürlich die schöne Glaskuppel – wenn auch alles ohne angeschaltete Kronleuchter.
    Mehr auf: http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goerlitz/Kaufhaus_oeffnet_sich_wieder_den_neugierigen_Blicken/articleid-2411150\r
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goe ... id-2411150


    Übrigens hat auf der polnischen Seite gerade wieder eine Shopping-Mall auf der grünen Wiese aufgemacht... soviel zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.



    Deshalb bevorzugt der Mann wahrscheinlich den anderen Entwurf, der in seiner Spießigkeit Bezug auf realsozialistische Plattenbauten nimmt und so wohl an die Unterdrückung des Individualismus und seine Ersetzung durch die gelenkte proletarische Masse erinnern soll. Oder macht sich der Entwurf diese Ideologie vielleicht gar zu eigen? :D

    Quote from "Henry"

    Man müßte direkt mal Kinder befragen, welche Gebäude schön und welche hässlich sind. Es gibt doch ein angeborenes Schönheitsempfinden. Auch modernistische Architekten waren mal Kinder bevor sie an die Uni kamen.


    Die Wahl des eigenen Wohnhauses der meisten Architekten lässt vermuten das dieses Schönheitsempfinden keineswegs verloren ist... :zwinkern::augenrollen:

    In der SZ findet sich heute ein ganzseitiger Artikel zum Neumarkt und der Situation in Dresden, von einer "Diplom-Journalistin" (hui) namens Katrin Saft, ihres Zeichens Ressortleiterin für "Modernes Leben" (wußte gar nicht das die SZ sowas hat).



    Moderationshinweis (Pilaster): Artikel gekürzt.



    Wie mir scheint ist die Diplom-Journalistin (Diplom ist ihr sicher wichtig) etwas titelhörig. Das der laut ihr wichtigste Kritiker von Haus aus Elektriker sei macht ihr scheinbar wirklich zu schaffen, und das er dann die Frechheit hat preisgekrönte (PREISGEKRÖNTE!!!) Projekte zu kritisieren ist wirklich zu viel des Guten.

    Quote from "DarkVision"


    P.S. Karasek...ich mag ja nicht drängeln...aber könntest du bei Gelgenheit mal wieder mit dem Knipsomat losziehen? ;-)


    Ich knipse erst wieder wenn +15°C erreicht sind und die Sonne wenigstens ein paar Grad über dem Horizont steht... :zwinkern:

    Zwei Meldungen zum Kaufhaus.




    Moderationshinweis (Palantir): Eingestellte Zeitungsartikel auf Auszüge beschränkt.


    Und warum? Weil eine Diktatur bereit war andere Städte für die Hauptstadt abzureissen. Das geht Gottseidank in einer Demokratie nicht. Der Fassadismus von Danzig wäre allerdings eine Möglichkeit gewesen, obwohl die Häuserfronten hanseatischer Städte natürlich einfacher nachzuahmen sind als es Fachwerk wäre. Und Breslau lasse ich nicht gelten. Dort wurde weit mehr weggerissen als rekonstruiert. Nur die Dominsel ist eine blitzsaubere Rekonstruktion (und Geschichtsfälschung), der Teil der Altstadt (ca. 1/3) der heute noch steht war auch relativ gut über den Krieg gekommen.


    Übrigens: als ich hier das schrieb was die Polen selbst in Skyscrapercity über die Zustände in ihrem Land von sich geben wurde ich prompt der Polenfeindlichkeit bezichtigt. Fakt ist nämlich das unser Bild von Polen die uns bekannten Ausnahmen zur Regel erklärt. Dabei ist das glatte Gegenteil der Fall.

    Quote from "ursus carpaticus"

    Das kannst doch alles nicht vergleichen!
    Was ist in D auch schon so besonders?
    Für die paar (ganz wenigen) Lichtblicke besteht doch wahrlich auch genügend Handlungsbedarf, denn, anders als bei uns, gibt es in den Großstädten üblicherweise keine intakten Zentren mehr.
    In Polen schließlich wurde wirklich rekonstruiert, was das Zeug hält, wovon man in D nur träumen kann...


    Ich glaube das ist eine unzulässige Verallgemeinerung. Wo wurde denn in Polen viel rekonstruiert? In Warschau. In Danzig wurden schon Kompromisse gemacht, dort ist es mehrheitlich Fassadismus. In Breslau wurde ein Teil rekonstruiert und ein Teil weggerissen. Und sonst? Gibts nicht viel. Historisierende Neubebauungen ala Glogau wirken billig, wie Fertigteilhäuser. Der Frust der Polen in dem Forum kommt ja nicht von ungefähr. Das hier:


    http://img190.imageshack.us/img190/8910/p1010511j.jpg
    Quelle: SkyscraperCity - Powered by vBulletin


    ist ja, aufs ganze Land gesehen, eher die Regel als die Rekonstruktion von Warschau. Dabei übersehen die Polen in dem Forum natürlich das die Berliner Beispiele für Deutschland auch nicht repräsentativ sind.



    Moderationshinweis (Zeno):
    Direkt eingebundenes Bild wegen Urheberrechts durch Link ersetzt (siehe http://www.architekturforum.ne…ic.php?p=36186&f=1#p36186">viewtopic.php?p=36186&f=1#p36186) (die Quelle war nicht überprüfbar)

    Quote from "erbsenzaehler"

    Ich glaube Karasek hat seine Aussage eher auf das Kulturverständnis und die Gemeinheit denn die SED-Politkaste bezogen, womit ein Großteil deines Beitrages redundant würde, Luftpost.


    Exakt.

    Diese Theorien sind nett, ignorieren aber, dass es sich hier um die ehemalige DDR handelt. Hier gab es eine andere Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. Die DDR war per Definition der Erbe des guten Deutschland, da mußte man nicht gegen die ganze Kultur wüten. Immerhin hat sie ja die DDR hervorgebracht.
    Diese Kulturverachtung gibt es in Ostdeutschland so auch gar nicht, denn die Geschichte ist hier oftmals das einzige was die Wende unbeschadet überstanden hat. Eigene Biografie nichts mehr wert, gesamte Industrielandschaft weg, Kinder weg; da bleibt nur noch der Rückgriff auf die vermeintlich gute alte Zeit. Diese Zustände sind eher die Summe aus marktwirtschaftlichen Fehlentwicklungen und der typisch deutschen Sehnsucht nach Ordnung. Insofern hat der Karpatenbär schon recht, denn für Deutsche ist ein Haus nun mal schnell ein Schandfleck. Weil Ordnung nämlich sein muß. Karpatenbärs Verweis auf Polen zeigt allerdings das andere Extrem, das genauso falsch ist.

    Quote from "Exilwiener"

    Ich habe mir die Mühe gemacht und wirkliche alle 28 Seiten angeschaut…sehr interessante Objekte, aber


    DIE (Forums-)POLEN SEHEN WIEDERUM DEUTSCHLAND (vor allem Berlin) ALS VORBILD FÜR EINEN NEOHISTORISMUS!!! Lest Euch doch die Kommentare durch über Patzschke, Kollhoff etc. auch über Dresden wird parliert!


    Für die Polen dort ist Deutschland eh das gelobte Land. Ist richtig lustig wie unkritisch dort alles in Deutschland bejubelt wird.

    Ein paar Abrissmeldungen aus der SZ. Zuerst meine Heimat:




    Das Haus:

    Quelle: Sächsische Zeitung




    Bild dazu:

    Quelle: Sächsische Zeitung








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    Zittau - Stadt ersteigert „Neue Schänke“


    Am Mittwoch hat die Stadt Zittau am Amtsgericht Görlitz die „Neue Schänke“ im Zwangsversteigerungsverfahren erworben. Damit steht der vom Ortschaftsrat Eichgraben gewünschten Verwertung nichts mehr im Wege. Er hatte Anfang des Jahres der Ersteigerung zugestimmt mit der Maßgabe, dass das marode Gebäude, das Napoleons General einst als Unterkunft diente, abgebrochen wird. Seit Ende der 80er Jahre steht es leer und verfällt. Das im Grundbuch noch eingetragen Branntweinrecht gilt heute ohnehin nicht mehr.
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Zittau/Stadt_ersteigert_Neue_Schaenke/articleid-2373864\r
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Zit ... id-2373864



    Das sind nur Meldungen aus dem noch jungen Jahr 2010, und nur für den Regierungsbezirk Dresden. Es wäre interessant welche Meldungen man in anderen Gegenden findet.

    heiji
    Das Erzgebirge ist ein Pultschollengebirge, viele geeignete Hänge gibts da nicht. Wenn schon dann auf der Südseite, dort wie die Scholle abbricht. Langlauf geht, aber da das Erzgebirge im MA abgeholzt wurde ist es wiederum auch sehr zugig. Und die Sportstadt Sachsens ist Riesa, und auch die lebt davon mehr schlecht als recht.
    Und wie schon desöfteren gesagt: man kann nicht einfach Plattenbauten abreißen, die gehören nämlich nicht der Stadt sondern eigenständigen Genossenschaften bzw. Firmen. Eine Einzellösung für dieses Haus zu finden nutzt gar nichts. Das ist kein Einzelfall sondern nur eine aktuelle Meldung zu einem viel größeren Problem. Ich bin mir sicher in Schneeberg stehen noch mindestens 50 andere Häuser rum die ebenfalls in den nächsten 20 Jahren dran glauben müssen. Sicher steht auch bis zu 1/3 der Geschäftsräume leer. Dafür gibt es keine Lösung, es sei denn man enteignet flächendeckend die Genossenschaften, bombt die Supermärkte weg und ändert die gesamte Wirtschaftspolitik.
    Diese Probleme haben alle ostdeutschen Kleinstädte. Jeden Tag fallen hier irgendwo wertvolle Altbauten, wir hier wissen es nur nicht weil es kaum Forenmitglieder auf dem platten Land gibt (was ja auch ein Symptom für das Problem ist, da kannste scheinbar bei Deiner eigenen Familie anfangen). Und auch wenn ich wie eine gesprungene Platte klinge: der Verfall der Kleinstädte ist die Rückseite der sächsischen Medaille die auf der Vorderseite die Frauenkirche, den Neumarkt und die sanierten Gründerzeitler Leipzigs zeigt. Ohne das eine nicht das andere.

    Auch für Zittau eine nette Untergangsmeldung:




    Dazu ein passender Kommentar:


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    Ende der Innenstadt ist eingeläutet


    Auch wenn vielen Zittauern das Herz schwer wird: Das Ende der historischen Innenstadt ist längst eingeläutet. Sie kann nicht komplett erhalten werden. Wer mit wachen Augen durch die Gassen geht, sieht selbst die Realität der siechenden Bürgerhäuser. Geld für die Sanierung ist prinzipiell kein Problem. Viele Fördertöpfe werden gefüllt, um dieErhaltungzu unterstützen. Doch weder Besitzer noch der Staat geben einenEuro,wenn die Nutzung unklar ist. Wer sollte denn auch einziehen? Viele Vereine haben mehr Platz als sie brauchen. Banken, Anwälte und Ärzte sind längst sesshaft, neue Geschäfte lohnen sich nicht und Studenten wohnen so viele in der Innenstadt, dass bereits Wohnheime abgerissen werden sollen. Außer topsanierten Wohnungen lässt sich kaum etwas an Mieter bringen. Das ist seit zwei Jahrzehnten so. Davor vergingen vier Jahrzehnte purer Verfall. Also gibt es keine Alternative zum Abrissbagger. Was passiert, wenn er nicht anrollt, hat Zittau 2009 in der Böhmischen und Brunnenstraße erlebt – zum Glück ohne Verletzte.
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Zittau/Ende_der_Innenstadt_ist_eingelaeutet/articleid-2366644\r
    http://www.sz-online.de/Nachrichten/Zit ... id-2366644



    Sterbende Städte fühlen sich nicht gut an... aber solange es politisch gewollt ist...

    Ich kann mich da nicht mehr drüber aufregen. Schneeberg ist eine äußerst strukturschwache Stadt mit stark fallender Bevölkerung und wenig Zukunft. Sofern man nicht die Wohnungsgenossenschaften enteignet und die Plattenbauten wegsprengt werden Abrisse im Altbestand in den kommenden Jahren zunehmen. Schon jetzt engagieren sich die Städte in einer Weise beim Erhalt der Altstädte wie das im Westen keiner kennt, nämlich durch Aufkauf und eigenständige Sanierung der Objekte, aber da die Kommunen arm sind (arm gemacht wurden) können sie nur punktuell retten. Privatinvestoren wird man kaum noch finden.

    Wens interessiert, eine EU-Studie über Abwanderung und Alterung in den einzelnen EU-Regionen:
    http://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_OFFPUB/KS-SF-10-001/EN/KS-SF-10-001-EN.PDF\r
    epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ ... 001-EN.PDF


    Ostdeutschland siegt hier sogar vor den ostpolnischen oder walachischen Einöden, Regionen also die historisch gesehen weder infrastrukturell noch industriell auch nur annähernd vergleichbar sind.
    Industriebauten werden da nur der erste Schritt sein. Aber so unaufgeregt wie man in Deutschland mit dem Thema umgeht scheint ja alles in Butter zu sein. Always remember: THERE IS NO ALTERNATIVE! :augenrollen:

    Quote from "Klassiker"

    Karasek: wo stand dieses sehr eindrucksvollen Gebäude mit imposanten Turm? Nicht in Leipzig, wo diese markantes Gebäude gewiss gerettet wäre!!!


    Stell dich doch vor man hätte dieses Gebäude von der GRK saniert und überall schöne Appartements eingebaut!!!


    Der Bau stand in Neugersdorf, einem zur Stadt erhobenen Industriedorf in der Oberlausitz direkt an der Grenze zu Tschechien. Hatte mal 13.000 Einwohner, jetzt noch 6.000(!). Der Brache war mal eine Gießerei, in Stahlbeton erbaut. Später dann Textima.
    Der Ort hat, neben mehrerer ähnlicher Industriebrachen, auch sehr viele Villen und ganz paar Umgebindehäuser. Bilder über den Ort gibts hier:
    http://www.neugersdorf.com/\r
    http://www.neugersdorf.com/

    Quote from "Zeno"

    Es geht hier nicht um Ost und West. Es geht hier schlicht und einfach darum, dass Leute "eingekauft" werden, die von woanders sind und daher keinen Bezug zu ihrem neuen Wirkungsraum haben. Ich als Süddeutscher gehe ja auch nicht nach Braunschweig, das ich nicht kenne, und sage den Leuten dort, wo's langgeht.


    Könntest Du aber, spielt ja scheinbar bei den Architekten heutzutage keine Rolle mehr.
    Interessant aber das der Mann freiberuflich Architekt in Corvara war. Dort ist touristentauglicher Alpenkitsch gefragt, mit Türmchen und Holzbalkon. Scheint flexibel zu sein. Oder er hat dort nix verdient und ist deshalb in Vater Staats weiche Arme geflüchtet.

    Quote from "heiji"


    Mäh! Aus vielen, alten Industriebrachen, vor allem die der Vorkriegszeit, liesse sich doch hervorragender Wohnraum in Form von Lofts sowie Gewerbefläche basteln. Selbst Verwaltungsgebäude könnte man daraus gestalten, anstatt neue, meist hässlichmoderne Blocks hochzuziehen.


    Ich verstehs nicht. In grösseren Städten reisst man sich um so einen Wohnraum und hier wird er einfach weggerissen und es entsteht eine brach liegende Wiese, wahrscheinlich noch mitten im Stadtgebiet (wo man dann eben wieder einen hässlichen Block hochzieht) …


    Gerade diese alten Industriebauten geben der Gegend doch historischen Charme.


    Wer soll in den schicken Lofts wohnen? Woher kommt die Nachfrage für nochmehr Gewerbeflächen? Dafür findet man vielleicht in Leipzig und Dresden mit Müh und Not Verwendung, überall sonst aber fehlt die Nachfrage. Höchstens als Seniorenwohnanlage. Bei uns hier wird bald die Abrisswelle anrollen. Dutzende ca. 100 Jahre alter, riesiger Brachen der Textilindustrie, oftmals gleich mehrere in einem Dorf. Wenn ein Dorf innerhalb von 20 Jahren 1/3 seiner Einwohner verliert sind diese Industriebrachen nicht rettbar. Da muß man um ganz andere Bauwerke Angst haben. Mal ein Beispiel:


    http://static.panoramio.com/photos/original/20763188.jpg\r
    static.panoramio.com/photos/orig ... 763188.jpg


    Hau wech den Sche*ß:
    http://static.panoramio.com/photos/original/27328066.jpg\r
    static.panoramio.com/photos/orig ... 328066.jpg


    ... und von den Gebäuden stehen noch ein paar im selben Ort rum!