Posts by Elsner83

    Das große Eckhaus am Obermarkt (direkt angrenzend zum jetzigen sanierten Objekt) sollte doch eigentlich auch saniert werden. Ist da irgendeine Aktivität zu vernehmen?

    Dazu erschien auch kürzlich ein Artikel in der SZ. Es sei immernoch Geld da, aber man habe noch kein richtiges Nutzungskonzept, da für die ursprünglich geplante Nutzung (Gründungs- und Co-Working-Center) kein Bedarf mehr bestehe.



    Quote from Herr Herrmann

    mich würde mal interessieren wie man mit Baulücken in Görlitz in den letzten 20 Jahren architektonisch umgegangen ist


    Dazu werde ich die nächsten Tage mal Fotos zeigen, morgen scheint ja hier geschlossen zu sein.

    Na klar gab es auch in Görlitz Kriegsschäden, 37 Totalschäden und viele Teilschäden um genau zu sein.
    Interessant dazu dieser Artikel aus der SZ zu einer Ausstellung 2015:


    https://www.saechsische.de/plu…iegsschaeden-3086154.html


    Hier noch ein paar Fotos:


    Die oben erwähnte Lücke, die gerade bebaut wird:



    Jakobuskathedrale



    Kröl- Ecke Löbauer Straße



    Villa am Mühlweg



    Und natürlich wurden alle sieben Brücken gesprengt:


    Genau, das ist alles außerhalb der Altstadt. Überall in der Stadt gab es Abbrüche in den letzten 30 Jahren, aber nicht innerhalb der ehem. Stadtmauer, welches die Altstadt ist. Aber eben auch keine Neubauten, deswegen sind alle Kriegslücken (außer die schon zu DDR Zeiten bebaut wurden) und Abrisslücken der DDR noch immer Brachen.


    Ich habe mal nachgezählt, wieviele Abrisse es in den verschiedenen Stadtteilen vor und nach der Wende gab (ohne Industriebauten oder Hinterhäuser). Also alle Abrisse seit 1945 (inkl. Kriegruinen), aber nur Bausubstanz vor 1945 (also keine Plattenbauten o.ä.). Quellen waren aktuelle und alte Katasterpläne.


    1945-1990 | 1990-2020
    Altstadt
    70 | 0
    Nikolaivorstadt
    6 | 6
    Innenstadt
    56 | 52
    Südstadt
    2 | 47
    Rauschwalde
    4 | 4
    Weinhübel
    1 | 4


    Wie man sieht wurde zu DDR-Zeiten sehr viel in der Altstadt abgerissen sowie in der Innenstadt, dort aber eher flächenhaft für geplante Plattenbauprojekte (daher die hohe Zahl), wie zwischen Brunnen- und Teichstraße und an der Heiligen-Grab-Straße.
    Nach der Wende wurde eher punktuell abgerissen, dort wo eben "Einsturzgefahr" bestand. Die hohe Zahl in der Südstadt kommt vom straßenweise Abriss 20er und 30er Jahre Bebauung, also eher einheitlicher einfacher Bebauung.
    Traurig ist aber, das wir in den 30 Jahren seit der Wiedervereinigung leider fast so viel abgerissen haben, wie in 40 Jahren DDR, was ja immer auf den Mangel an Geld und Materialien geführt wurde.

    Das Haus Heilige-Grab-Straße wurde sogar relativ historisch korrekt wiederhergestellt, wie der Vergleich mit einer alten Postkarte zeigt:


    Und nun mein anderes Lieblingsprojekt. Ein seltener Fall der Wiederbestuckung in Görlitz auf der Heiligen-Grab-Straße:







    Nun meine zwei Lieblingsprojekte:


    Zum einen die Schließung einer Kriegslücke in der Rosenstraße. Der Investor hat auch gleich die beiden Nachbarhäuser saniert, die in der DDR abgerissen werden sollten, deswegen der Zustand ohne Dach und hinterem Bereich. Dies ist übrigens der erste Neubau in der Altstadt seit der Wende. Wo z.B. in Bautzen vielen Kriegs- und Abrisslücken geschlossen wurden, gab es in der Görlitzer Altstadt weder Abrisse noch Neubauten in den letzten 30 Jahren.






    So soll es werden (mit Einfahrt für das Parkdeck dahinter, immerhin historisierend das Ganze):



    Von hinten:




    Detail vom Eingang (die Muschel wird sicherlich noch zurückkommen):



    Weiter geht's auf der Bahnhofstraße, wo gleich zwei benachbarte Häuser saniert wurden:





    Detail


    In der Nikolaivorstadt wurde eine Ruine wieder aufgebaut. Zuerst der ganze Straßenzug, mittlerweile vollständigt saniert:




    Nun das Haus im Detail:




    Ich war über Weihnachten mal wieder in meiner Heimat Görlitz und habe dabei (trotz schlechtem Wetter) versucht einige bauliche Veränderungen der Stadt zu dokumentieren, wie immer bei mir, als Vorher-Nachher-Vergleich.


    Zuerst eins der letzten unsanierten Gebäude am Obermarkt. Im Sommer wurde es nun endlich saniert:





    Wir bleiben in der Alstadt, in der Weberstraße wurde dieses Haus saniert:




    Nun gelangen wir zur Innenstadt, wo dieses Haus in der Bautzener Straße kürzlich saniert wurde:





    Von hinten:





    In der Salomonstraße wurde leider dieses Haus abgerissen, für die Erweiterung des Landratsamtes (obwohl auf der Fläche nur Parkplätze entstehen sollen :rolleyes: ). Es war eines der ältesten Häuser der Straße, noch vorgründerzeitlich, was man an den Bruchsteinen im Mauerwerk sehen kann.



    Über dem Durchgang in der Landhausstraße scheinen keine Fenster vorgesehen zu sein...

    Eigentlich schon, siehe hier: https://www.seidelarchitekten.…sierung_Landhausstr_2.jpg
    Komischerweise gibt es ja diese kleinen Öffnungen, genau an den Stellen, wo die Ecken der Fenster laut Visualisierung wären. Also wahrscheinlich werden die dann noch später reingefräst. Aber warum die jetzt noch zu sind, weiß ich nicht (vielleicht zur Stabilisierung der Einfahrt darunter).
    Auf der anderen Seite fehlen ja auch noch die zwei Etagen Reko-Fassade, wo im Moment nur ein großes Loch ist.

    Diesmal hat sogar unsere Zeitung mal einen Vorher-Nachher-Vergleich gemacht. Ich hatte das Projekt am Nikolaigraben bereits vorgestellt, jetzt ist es fertig gestellt. Eine schöne Teilrekonstruktion:


    Vorher


    Nachher

    So, nun gibt es doch schon ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk einen Tag vorher. Hier nun ein Update von Görlitz bis letzten September. Wie gesagt, ich werde versuchen mich auf den neuesten Stand über die Feiertage zu bringen.


    In der Apothekergasse in der Altstadt wurde ein Haus wirklich vorbildlich vom ehemaligen Zgorcelecer Stadtarchitekten saniert, der das Haus nun auch bewohnt. Das Haus war sogar in Tarantinos Inglourious Basterds zu sehen (viele Gebäude werden nun saniert und Orte für historische Filme zu finden wird immer schwieriger. Hier der Teil der vollständig in Görlitz gedreht wurde Video).


    Hier ein Screenshot davon:









    In der Bogstraße wurde nun auch das letzte unsanierte Haus der Straße fertiggestellt.







    Auch in der Breite Straße gibt es eine Sanierung (leider ist dies noch längst nicht das letzte unsanierte Haus in der Straße).









    In der Blumenstraße wurde eine Villa saniert (hatte ich hier bereits vorgestellt). Nun wurde auch die Treppe von 1936 und die Außenanlage fertig gestellt.











    Ebenfalls in der Blumenstraße wurde ein Wintergarten nun massiv ausgebaut und das sogar in historisierender Form.







    In der Rauschwalder Straße gab es auch eine Sanierung.









    In der Emmerichstraße wurde eine Investruine nun endlich fertig gestellt. Leider ist bei dieser für Görlitz seltenen Styropor Sanierung auch der letzte Rest an Stuck verschwunden.






    In Gegensatz dazu ist die 1920er Jahre Bebauung am Hirschwinkel, die seit Jahren von der Wohnungsbaugesellschaft auch mittels Styropor saniert wird (die anderen Häuser der Straße habe ich schon vorgestellt). Dort wurde trotz Dämmung der Stuck und selbst das Hirsch-Bild (daher der Name Hirschwinkel) wiederhergestellt. Dass das Bild wieder da ist, war allerdings auch knapp, weil auch da ein Balkon hinkommen sollte.








    Die Teilrekonstruktion der Jakobuskirche wurde nun auch fertig gestellt (hatte ich auch schon mehrmals gezeigt). Hier nochmal der Turm, weil es so schön ist.





    Auch das Haus Ecke Untermarkt/Weberstraße hatte ich auch schon gezeigt. Nun ist aber auch das Erdgeschoß fertig und ein Hotel eingezogen. Man beachte die Fenster im Obergeschoß die rekonstruiert wurden.





    Nun zu einer Teilrekonstruktion: Am Nikolaigraben (Grenze der Altstadt) wird ein Haus wiederaufgebaut, welches in den 90ern bei einer Sicherung seiner obere Hälfte verloren hat. Ich dachte schon, der Rest wird irgendwann auch abgerissen. Nun wird das Haus (das durchaus noch auf zwei Etagen vollständig ist, also nicht nur aus Fassade besteht, siehe Foto der Rückseite) mit seinem Nachbarn saniert.








    Und noch einer der seltenen Neubauten in Görlitz (übrigens wurde in der Altstadt seit 1989 weder ein Haus abgerissen noch neugebaut, ungewöhnlich wenn man an die Altstädte der Umgebung denkt, wie Bautzen oder Zittau). Hier handelt es sich um eine Lücke am Steinweg in der Nikolaivorstadt, die seit den 1980ern besteht und mit Garagen gefüllt war. Nun entsteht ein angepasster Neubau mit Garage im Erdgeschoß und gemeinsamen Aufzug. Zwar recht modern, aber immerhin wird der Charakter der Straße (Giebelhäuser) aufgegriffen, welcher bei der ursprünglichen Bebauung nicht bestand. Für Görlitz bin ich über jeden Lückenschluss froh, weil (wie oben erwähnt) z.B. in der Altstadt alle zu DDR-Zeiten entstandenen Lücken seit mindestens 26 Jahren bestehen und sich daran in naher Zukunft auch nichts ändern wird.



    (historische Aufnahme, Quelle: Sächsische Zeitung)






    So, ich hoffe das war eine schöne vorzeitige Bescherung. Frohe Weihnachten! :smile:

    Werde ich hier grad mit einem Stock gepiekst? :wink:


    Na mal schauen. Ich bin zu Weihnachten vier Tage in Görlitz. Mal sehen was ich dann schaffe, bei dem zeitigen Sonnenuntergang und weihnachtlichen Verpflichtungen. Aber eigentlich habe ich noch Fotos vom September (Tag des offenen Denkmals), aber es wird z.Z. nicht sehr viel saniert in der Stadt, eher neu gebaut, auch in Baulücken in der Altstadt, inkl. einem Wiederaufbau. Vielleicht schaffe ich es noch vor Weihnachten, Bilder davo zu zeigen.


    Ansonsten hier noch der heutigen Anblick der Fleischerstraße: https://upload.wikimedia.org/w…%B6rlitz-Fleischerstr.JPG


    Der Aufnahmestandort ist etwas weiter vorn als auf der Postkarte, aber man sieht noch angeschnitten links die Baulücke und rechts den Rücksprung der Gründerzeilter (hier ein Foto der angesprochenen Häuser: https://commons.wikimedia.org/…er-Stra%C3%9Fe_3,_001.jpg).

    http://www.ebay.de/itm/102760-…253D&orig_cvip=true&rt=nc


    Temporär noch die Chance, diese schöne und offensichtlich höchst wertvolle alte AK zu bestaunen. Ich nehme an, dass die Fleischerstraße wie in G. üblich ihr historisches Antlitz bewahrt hat?


    Naja, im Hintergrund schon. Aber die vorderen vier Häuser links (bis zum Giebelhaus) sind leider kriegszerstört (bis heute unbebaute Brache) und rechts steht jetzt ein Gründerzeithaus. Also auch in Görlitz hat die Zeit das Antlitz verändert.

    Ich glaube das ist hier nicht erlaubt (rechtlich und wegen Traffic der jeweiligen Seiten). Einfach mit der rechten Maustaste anklicken und dann "Link in neuem Tab öffnen", dann hast du alle Bilder nebeneinander und die Hauptseite bleibt bestehen.

    Heimdall


    Am Postplatz in Zgorcelec hat sich seit Jahren nichts geändert. Das Projekt gehört einem Griechen der seit Jahren mehrere Projekte gleichzeitig saniert (ein Hotel in Görlitz und eins in Zgorcelec) und eben dieses große Neubauvorhaben hat, aber nichts davon fertig stellt. Ich weiß auch nicht warum sich nichts tut. Wer weiß was da intern abläuft (ich will ja keine Vermutungen aufstellen).


    Ein Bild was den aktuellen Zustand darstellt ist dieses Panorama:


    klicken


    Ansonsten kannst du auf dieser Webcam täglich nachschauen, ob sich was ändert:


    Link




    Schloßgespenst


    Leider befinden sich in Zgorcelec einige Altbauten ohne richtiges Dach. Grund dafür ist allerdings eine Aufstockungen der jeweiligen Gebäude, denen das Dach zum Opfer gefallen ist.


    Hier ist eine historische Aufnahme davon:


    Postkarte


    Das gleiche Bild findet man in der polnischen Altstadt wieder. Den ersten fünf Gebäuden fehlt nicht einfach das Dach, sondern sind alle eine Etage höher als früher.


    aktuelle Aufnahme


    historische Aufnahme




    Fusajiro


    Hier ist das Gebäude nochmal tagsüber mit Balkonen dran:


    Foto1


    Es wartet auf weitere Bebauung als Nachbar:


    Foto2




    Novaearion


    Ja das Hotel ist wirklich toll und wirklich ein Neubau. Hier ein Beweisfoto von 2011:




    Aber auch weitere Gebäude wurden in den letzten Jahren in Zgorcelec historisierend gebaut.


    Hier etwas weiter die Straße an der Neiße entlang:




    Im Gründerzeitgebiet:





    Oder diesen Reihenhaus am Neißehang (man sieht bereits die Görlitzer Türme im Hintergrund). Auch dieses Haus wartet noch auf Nachbarn, um einen geschlossenen Straßenzug zu bilden.




    Oder dieser Platz in der Innenstadt, der neu gestaltet wurde:


    Foto


    Detail



    Aber Zgorcelec kann auch modern bauen. Wie das neue Einkaufszentrum direkt am Grenzübergang:


    Blick von Grenzbrücke


    Vorn


    Seite



    Die neue Sport- und Mehrzweckhalle:


    Nachts


    Tags



    Aber auch dieses Wohn- und Geschäftshaus (sieht ein wenig nach Dresden aus :wink: ).


    Rendering



    Dafür musste allerdings ein Altbau weichen (früher Café, seit 1945 das Zgorcelecer Kino):


    Vorher


    Abriss


    Also recht viel Bautätigkeit bei Neubauten in Zgorcelec, obwohl die Stadt nur knapp halb so groß ist wie Görlitz. Bei uns wird kaum etwas neu gebaut, dafür mehr saniert :lachen:

    Wow, 30 Danksagungen für meinen letzten Beitrag, vielen Dank.


    Nun geht es also weiter mit dem letzten Teil der Dokumentation:


    Zuerst nochmal zum Postplatz. Da wurde die Bepflanzung ergänzt, um die historisch belegten Kugel-Büsche an den Ecken (siehe alte Postkarte: alte Postkarte)







    Natürlich fehlt im Moment die Blumenbepflanzung, daher noch ein paar Bilder kurz nach der Fertigstellung im September (noch ohne die Kugel-Büsche)






    Weiter in der Innenstadt, dort wurde die Bautzner Straße 59 saniert, dabei aber die sehr sehenswerte Reklame an der Fassade erhalten:









    Nun ein paar Sanierungen von Häusern der 1920er Jahre. Auf Grund der Sanierung durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft und der einfachen Fassadengestaltung werden alle Gebäude gedämmt (im Gegensatz zu unseren Gründerzeitgebäuden). Hier die Ergebnisse:


    Zuerst Frauenburgstraße 68 in der Südstadt. Hier wurden neben der Dämmung auch Balkone angebracht. Im Eingangsbereich wurde die Dämmung etwas reduziert, damit die Ornamente nicht im Loch verschwinden (was bei einigen Häusern schon geschehen ist, bei anderen hat man die Tonplatten aus der Wand gelöst und erhöht wieder angebracht).







    Eingangsbereich





    Weniger gelungen ist die Zittauer Straße 64. Bei der Dämmung sind leider einige Ornamente verloren gegangen (das Band zwischen den Etagen) und auch das Dachgeschoß sieht jetzt irgendwie komisch aus.





    Ein anderes Beispiel ist das Eckhaus Rothenburger Straße / Am Hirschwinkel in der Altstadt. Durch die Ecksituation konnte bei den betroffenen Wohnungen in der Ecke die Balkone nicht hinten angebaut werden. Da sie nun an die Frontfassade angebracht werden musste, hat man sich für eine historisierende Lösung entschieden. Sehr gelungen wie ich finde.






    Weiter in der Altstadt. Auch die alte Synagoge wurde saniert (soll auch noch gestrichen werden). Dabei wurden auch die Fenster im Erdgeschoß wieder hergestellt.





    Ein anderes Haus in der Altstadt ist eher einfach gestaltet. Da es innen schon total verfallen war wurde es entkernt und modern gestalten. Nun sind zwei Wohnungen übereinander entstanden ohne gemeinsames Treppenhaus (daher nun die neue Außentreppe):







    Direkt an der Neiße wurde das Quartier an der Hotherstraße nun fertiggestellt (wurde schon mehrfach hier vorgestellt). Hier nun ein abschließender Blick von Polen aus:





    Daher nun auch ein kleiner Blick nach Polen (war ja schließlich auch einmal Görlitz).


    Nach und nach werden auch im dortigen Altstadtbereich die ersten Häuser saniert. Das beschränkt sich allerdings meistens auf Ausbesserungen am Putz und einem neuen Anstrich (naja, besser als Volldämmung).





    Die sanierten Objekte sind teilweise noch recht einsam:






    Richtung Innenstadt wird es schon etwas mehr:




    Im Gründerzeit-Bereich wird auch weiter saniert:







    Auch historisierende Neubauten entstehen, wie dieses Hotel direkt an der Neiße:




    Oder dieses neue Wohnhaus über den Altstadthäusern an der Neiße (im Bau und vollendet bei Nacht):





    Überhaupt wird ja in Polen Neues etwas historischer gestaltet als bei uns. Hier nochmal der neue Brunnen neben der Ruhmeshalle.




    Da war es erstmal von mir, nach Ostern geht es sicher weiter mit neuen Fotos.