Posts by ipflo

    Quote from "Sebaldt"

    Interessant Bilder, wie Rotterdam mal ausgesehen hat, natürlich viel schöner. Von oben gesehen ist die neue Stadt auch wirklich nicht sehr schön. Aber von unten hat sie doch auch ein klein wenig Charme muß ich leider sagen.

    Ja beim Rathaus unter den Baumen und bei der Kirche ist es schön, und in der nähe von das Zentrum gibt es noch eine "schöne" Strasse mit Gebäuden aus den Jahren 1920. Aber es tut sich so weh, als man in andere Strassen rundlauft die so unpersönlich sein, so kalt, und das voral als man weiss wie es einst war.

    ipflo

    Hi,

    Ich wohne in der Niederlanden, und das Zentrum von Rotterdam ist schrecklich. Die Gebaude hier abgebildet, und das alte Postamt sind fast die einzige alte Gebaude die wieder aufgebaut sind nach das Bombardement in WWII. Die Rest des Zentrums ist aufgebaut in attraktiven Jahren 1950/ 1960 stile, und späteren Jahren hier und da erschönert mit einzigen Skyscrapers. Ich selbe finden grossen Skyscrapers fast so schön wie alten Gebäuden, abert nicht als Ersatz (Zum Beispiel in Amsterdam ist es besser, da is das Business District im Süden von das Zentrum gebaut am Autobahn, mit Gebäude von Norman Foster usw, und nicht mitte zwischen den Grachten). Das Zentrum von Rotterdam hat meiner Augen kein Character und Historie mehr. Es war schön vor WWII, aber jetzt sind es nur noch einzige schöne Gebaude in einer unpersonliche Wüste. Eine andere Stadt, schrecklich erbaut nach WWII in Holland ist IJmuiden, dies hat diese sehr schöne 1950 stile Gebäuden.

    ipflo

    Leider is nicht alle Wiederaufbau ein gutes Idee. Hier ein Beispiel von etwas schreckliches:

    Ein Historiker traumt von den Wiederaufbau des Schlosses Philippsfreude in Wittlich. Weis jemand etwas mehr von sein Traum?

    Naturlich weiss ich das dieses Projekt sehr wahrscheinlich ein Traum bleibt, und das vielleicht auch zum besten. Aber gerne möchte ich wissen was dieser 'Don Quichote' über Schloss Philippsfreude ausgefunden hat, denn es ist sehr schwierig darüber Information zu finden:

    Ein Artikel aus das Intrinet

    Wittlich: Einsamer Ritter kämpft weiter
    13.07.2005

    WITTLICH. Seit dem TV-Bericht über die alte Idee eines Historikers, das Schloss Philippsfreude wieder aufzubauen und der Neuigkeit, dass er nun die Umrisse des Baus am Standort aufmalen darf, ist der vergessene Feudalsitz wieder Stadtgespräch: Patrick Bourassin wittert Morgenluft für sein Märchenschloss.
    Er sagt zu seinen Wünschen. „Erstens: Die Lage kennzeichnen und eine große Tafel dazu, die alles erklärt. Zweitens die Flankentürme ein, zwei Meter hoch nachbauen und drittens: Dann entscheiden: ‚Wir machen das endgültig oder gar nicht.‘ Ich bin ein einzelner, einsamer Ritter, und das ist schlecht. Aber entmutigt bin ich noch nicht.“

    http://www.intrinet.de/volksfreund/ti…51d9951032cd270


    Ich glaube dies ist das einzige Bild das es gibt von Schloss Philippsfreude. Das bild kommt von Bildindex.

    http://www.bildindex.de/bilder/MI03215f04a.jpg

    Das wurde tol sein, es war ein sehr schönes Schloss. es ist sehr traurig dass sie zerstört, voral wenn man weiss warum. Die Kommi's wollten das Schloss restaurieren und in die originelle Form von 1830 zurück bringen. Aber das ging falsch, und dann haben sie sich entscheiden das Schloss zu springen.

    Es gibt ein gutes Buch hier über von Heinz Gundlach:

    Das Schloß hinter dem Holunderbusch

    Eine Collage über den Aufstieg und Fall des Schlosses zu Putbus auf der Insel Rügen

    Auf Deutschlands größter und schönster Insel stand in wechselnden Formen jahrhundertelang ein Schloß, das die Handschriften von mehreren Adligen, Architekten und Bauleuten trug, von Malern gemalt, von Schriftstellern beschrieben und von Historikern gewertet worden ist, das Schloß zu Putbus. Es verschwand nach der Mitte dieses Jahrhunderts - erst wurden seine Besitzer verjagt, dann mühsam seine Hülle erneuert, danach die Mitte herausgerissen und letztendlich seine Flügel in die Luft gesprengt.

    Warum verschwand das Schloß Putbus und wie?
    Der Autor, der einen Teil seiner Kindheit in dem Residenzstädtchen verlebte, geht der Geschichte nach, nutzt Zeitzeugen, beschreibt die Ereignisse in der zeitweiligen Sommerresidenz der Preußenkönige, spürt die Geschehnisse bei den drei Aufenthalten Otto von Bismarcks, des später bedeutendsten deutschen Kanzlers, in Putbus auf, erzählt vom Aufstieg und Fall der Herren zu Putbus.
    2. erw. Auflage
    14,5 x 22 cm, 260 Seiten, gebunden;
    26 Abbildungen
    ISBN: 3-931185-71-0
    Preis: 22,00 EUR

    http://www.thv.de/index/55684\r
    http://www.thv.de/index/55684,

    Quote from "Mathias"

    Nicht nur im ehemals preußischen Teil der DDR wurden viele Schlösser und Gutshäuser zerstört, auch in Mecklenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

    In Mecklenburg waren z. B. von dem umfangreichen Residenzsschloss in Neustrelitz bis zum Abriss durch die DDR noch bedeutende Reste erhalten. In letzter Zeit gab es sogar einmal die Idee, es wiederaufzubauen. Auf Rügen wurde Schloss Putbus, das völlig unzerstört den 2. Weltkireg überstanden hatte, zunächst umgebaut, dann abgerissen. Es war der bedeutendste Profanbau auf Rügen und eines der schönsten Schlösser in Vorpommern. In Thüringen wurde z. B. das barocke Schloss Hildburghausen 1994/50 abgerissen, das von 1860 bis 1826 Regierungssitz des Fürstentums Sachsen-Hildburghausen war. In Sachsen-Anhalt wurde z. B. bewusst Schloss Schönhausen zerstört, in dem Bismarck geboren wurde. Ein erhaltenes Nebengebäude ist jetzt Bismarckmuseum. In Oberwiederstedt in Sachsen-Anhalt wollte die DDR das Schloss, in dem Novalis, einer der wichtigsten deutschen Dichter der Romantik, geboren wurde, abreißen. Eine mutige Bürgerinitiative konnte dies in den achtziger Jahren verhindern. Jetzt ist es, saniert und rekonstruiert, Novalis-Gedenkstätte.

    Ich möchte gerne auch nog ein paar anderen nennen, die wir leider verloren haben:

    Das Hohenzollern Schloss in Schwedt

    Das Schloss von Remplin

    Schloss Wolfshagen

    Schloss Schwerinsburg

    Das Palais von Neubrandenburg

    Dies ist es Darul Aman Palast, est ist gebaut in den Jahren 1920 für König Amanullah. Es ist zerstört in den Jahren 1990, und es gibt heute Pläne das Schloss wieder zu restaurieren und zu nutzen als Parlament:



    http://www.irss-usa.org/pages/KabulPhotos



    http://mishilo.image.pbase.com/



    http://www.afghanistan.org/picture_archive/


    http://www.afghanland.com/history


    http://www.rferl.org


    http://www.rferl.org/featuresarticl…d88e888640.html

    Wednesday, 13 April 2005

    Afghanistan: Kabul Wants To Restore 'Historic Symbol of Democracy' For New Parliament

    By Ron Synovitz

    The Afghan government wants to restore a war-damaged former royal palace so it can be used as the seat of parliament. The Darulaman Palace was built in the 1920s by former King Amanullah Khan as part of his plan for social and political modernization. It originally was intended to house Afghanistan's first elected parliament. But before that legislature could be created, Amanullah Khan was forced into exile by conservative Pashtun tribesmen who opposed his reforms. RFE/RL takes a closer look at the history of the building and the plans for its future.


    Prague, 13 April 2005 (RFE/RL) -- The bombed-out ruins of the Darulaman Palace tower over the landscape to the south of Kabul. Sitting on a hilltop with its pockmarked portico balconies and Corinthian columns, it is a postcard image that has come to symbolize the destruction of Kabul during the civil wars of the 1990s.


    Long before it was gutted in the early 1990s, the Darulaman Palace had been a symbol of a different kind.

    When it was designed in the 1920s by European architects, the structure was meant to symbolize King Amanullah Khan's plans for democratic modernization -- plans that ultimately failed when Islamic conservatives led a series of uprisings against him in late 1928 and he fled to Europe.

    Economy Minister Mohammad Amin Farhang said the Afghan government wants to restore the three-story building to its classical European grandeur so that after more than 75 years, it finally can be used for its original intended purpose.

    "The Afghan government has decided that Darulaman Palace should be prepared for the Afghan parliament because, during the time of Amanullah Khan, the building was built for democracy," Farhang said. "And now, this palace should be used for democracy."

    Many Afghans today are unaware of Darulaman Palace's significance as a symbol of modern democratic aspirations.

    The country's first written constitution was promulgated by Amanullah Khan in 1923. It guaranteed personal freedom and equal rights of all Afghans. It also called for provincial councils to be created across Afghanistan with half of all members winning their seats through elections.

    In his drive for modernization, Amanullah Khan established diplomatic and economic relations with major European and Asian states. He founded schools where classes were taught in French, German and English. And he built a new town to the south of Kabul -- named Darulaman, or "Abode of Peace" -- as Afghanistan's new administrative center.

    Construction of his monumental Darulaman Palace for a future parliament was just part of the project. A structure for Kabul's municipal administration also was built nearby. A narrow-gauged railroad led to the center of Kabul about 10 kilometers away. Smaller government buildings and residential villas also were built for members of a newly established judiciary and for high-level government officials.

    But the high cost of modernization -- and the king's efforts to reduce the power of Islamic clerics -- caused resentment among conservative Islamists and Pashtun tribal leaders.

    The reformer king faced a series of tribal uprisings after he introduced reforms in the summer of 1928 that allowed women to be seen in public without head scarves or the all-encompassing burqa. At the beginning of 1929, just six months after announcing those reforms, Amanullah Khan was forced to renounce the throne and flee across the border into British Colonial India.Darulaman Palace was destroyed when rival mujahedin factions fought for control of Kabul during the early 1990s.

    With Amanullah Khan's downfall, Darulaman ceased being the Afghan capital. The municipal building eventually was converted into the Kabul Museum, whose ancient collections were looted in the early 1990s by militia factions and vandalized in the late 1990s by the Taliban regime.

    Darulaman Palace was first gutted by fire in 1969. It was restored to house the Defense Ministry during the 1970s and 1980s. But it was destroyed again as rival mujahedin factions fought for control of Kabul during the early 1990s.

    Today, parts of Darulaman Palace are used by NATO troops as an observation post.

    Afghan officials say laws on the protection of Afghanistan's national heritage make it their duty to protect the historical identity of Darulaman Palace. They also say that moving the parliament to Darulaman -- which is now a district of the capital -- will help alleviate chronic traffic jams in the city center. But they say funds for the reconstruction must come from private donors rather than the cash-strapped state budget.

    Abdul-Hamid Farooqi, an Afghan architect who lives in Germany and is a member of the Darulaman Reconstruction Foundation, has drawn up plans for the reconstruction project that have been endorsed by President Hamid Karzai's government.

    "The first phase focuses only on reconstruction improvements that stabilize the existing structure and its historical facade [so that it doesn't deteriorate further]," Farooqi said. "The cost for this phase is about $7 million. The second phase is reconstruction of the entire building with all of its technical equipment to prepare it for use by legislators. That costs about $18 million."

    Farooqi said that once enough private donations are collected for work to begin, it will take about 10 years before lawmakers can start using the restored building.

    He noted that a third phase of the project still needs to be approved by the government. With a $60 million to $70 million price tag, it includes landscaping on the hill around the Darulaman Palace as well as the installation of a modern plumbing network in the area and an underground tunnel system for use by lawmakers and their staff.

    The first post-Taliban parliament is due to be elected in September. A construction team from India is working on a building to house the legislature until reconstruction of the Darulaman Palace can be completed.

    (Hamida Osman, a Kabul correspondent with RFE/RL's Afghan Service, contributed to this report.)