Posts by Valjean

    Pressekonferenz zur Ausstellungseröffnung des Ethnologischen und Asiatischen Museums:

    An sich: Danke für das Verlinken des Videos aber ich kann mir das nicht länger als bis zu Minute 25 geben.


    Welche Geschichten wollen die Herkunftsgesellschaften eigentlich hier erzählt haben? Und wir merken dabei, dass sie nicht nur die koloniale Opferrolle immer thematisiert haben wollen, die quasi perpetuiert wird. Sondern, sie sagen - das habe ich oft, öfter gehört - "Wir hatten auch eine Geschichte vorher und nachher". Auch das muß sichtbar sein. Natürlich auch, das ist uns auch sehr wichtig: die Kolonialgeschichte.

    Es geht auch darum, dass die Kunstwerke und Kulturgüter nicht in ihrer umfassenden Aussagekraft - ja - entwertet werden, wenn man nur den Fokus auf den kolonialen Kontext richtet. Sie können wichtige Geschichten erzählen. Eine ganze Menge an Geschichten. Die Frage ist eher - die sollten wir gemeinsam lösen, mit unseren Partnern in den Herkunftskulturen - welche Geschichten wollen wir ihnen entlocken, von den vielen, die sie erzählen können? Das kann historische Langzeitperspektiven auf vermeintlich aktuelle Fragestellungen eröffnen: Migration, Klimawandel [...]


    Wie zu erwarten: dem Zeitgeist entsprechend ideologisch massiv aufgeladen.

    Dieses Ziel lohnt sich doch und Ich hoffe auf Ihre Unterstutzung!

    Das kann man nur unterschreiben. Ein herausragendes Projekt, welches enormen Einsatz und im Prinzip jeder Mühe wert ist.


    Damit könnte neben dem Neumarkt ein weiteres Glanzstück gesetzt und Fehlentwicklungen und misslungene Platzgestaltungen andernorts in Dresden übertüncht überstrahlt werden.


    Werde mich aufraffen und endlich mal was spenden.

    Bemerkenswert finde ich den Text auf der oben abgebildeten Plane und wie darin das neue Gebäude "angepriesen" wird:

    Quote

    So fügt sich das Projekt "Leben AM Spitalgraben" von Ihrem aktuellen Standort aus in die Umgebung ein.

    Von der Fußgängerzone in der Bahnhofstraße ist das neue Gebäude auf dem Bürgerspitalareal mit seiner Höhe von max. 16.00m kaum zu sehen, da es sich größtenteils hinter der Spitalkirche befindet. Wahrgenommen wird hauptsächlich der neue belebte Platz zwischen dem neuen Gebäude und der Spitalkirche, der in einer engen Beziehung zur Gastronomie im Eckertgebäude, der Eisdiele in der Bahnhofstraße und dem Projekt Drei Höfe steht. Es entsteht ein neues, belebtes Zentrum.


    Welch ein Armutszeugnis für die städtebauliche Wirkung dieses Gebäudes, wenn als hervorstechendes äußeres Merkmal seine geringe Sichtbarkeit herausgestellt wird.

    Gute Frage. Die Antwort darauf interessiert mich auch. Allgemein ist man - auf Süddeutschland bezogen - gerade in Württemberg am wenigsten sensibel mit historischen Stadtbildern umgegangen.

    Dahingehend, dass konservativ empfindende Menschen bei derlei Anblicken eher deprimiert werden als die Kollegen von der linksliberalen, weltoffenen Seite. Ich kann mich natürlich auch irren und möglicherwiese sind auch die Anhänger von progressiveness und wokeness Freunde traditioneller Architektur und von Rekonstruktionen ... aber es war ja auch nur eine Randbemerkung.

    Die Bilder der Dresdner Dachlandschaft, aufgenommen vom "wheel of vision" [sic!], entfalten schon eine deprimierende Wirkung. Zumindest bei mir ist dies der Fall aber bei den "woken" und "progressiven" unter uns mag sich das durchaus anders verhalten.


    Tja, was wäre Dresden ohne den wiederaufgebauten Neumarkt? Ein zweites zeitgenössisches Stuttgart an der Elbe. Und dennoch musste dieser Neumarkt mit Geduld, Hartnäckigkeit und viel Idealismus den Verantwortlichen in Stadt und Land regelrecht abgerungen und allerlei architektonische Kröten geschluckt werden, gerade auch abseits des Neumarktes in anderen Innenstadtlagen.


    Und gegenwärtig erleben wir alle die Posse um das Narrenhäusel, bei welchem sich die Verantwortlichen nicht entblöden dem Bauherren eine Hürde nach der anderen in den Weg zu legen. Auch die Rekonstruktion des Neustädter Rathauses soll vom Tisch gefegt werden.


    Steile These: Deutsche Großstädte dürfen nicht zu schön und ansprechend und gemütlich sein, dürfen dem Spaziergänger durchgängig kein allzu erhebendes Gefühl vermitteln.

    Also wer beim Bildvergleich des Anblicks auf die St.-Matthäuskirche keinen krassen Verlust in Bezug auf Ästhetik und harmonische Stadtraumgestaltung erkennen kann, dann weiß ich auch nicht.


    2-formatOriginal.jpg

    (Quelle: tagesspiegel.de)



    heute: google.maps


    Der heutige Anblick ist der eines Unortes, mit Null Aufenthaltsqualität oder anderer städtebaulicher Qualität. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man diese Szenerie auch einem beliebigen Industrie- oder Gewerbegebiet irgendwo in der eurasischen Steppe zuordnen, in welchem mehr als ungelenk eine Kirche platziert wurde

    Da hat Rastrelli ja ein passendes Bild des Nationaltheaters herausgesucht. Ganz gemäss der Gepflogenheiten des vorherrschenden Zeitgeistes "verziert". Zum einen mit der mittlerweile obligatorischen Regenbogenfahne und darüber hinaus mit "woken und progressiven" Slogans versehen:


    "Das DNT steht für eine freie Gesellschaft"


    Eine *freie Gesellschaft" also, in welcher selbtsverständlich Rechte (und andere "Querulanten und Abweichler") keinen Platz haben dürfen, denn ein weiteres Transparent vermittelt folgende politische Botschaft:


    "Deutsches Nationaltheater gegen Rechts"


    Nicht gegen "Rechtsextrem" wohlgemerkt, sondern allgemein gegen *Rechts".


    Und dann natürlich noch


    "Humanität und Internationalität"


    Weimar ist schliesslich bei weitem noch nicht international genug. Aber die Stadt an der Ilm hat sich in den letzten Jahren diesbezüglich merklich verändert.

    Ich war in der Gemäldegalerie und konnte mir in aller Ruhe die - im Übrigen tadellos präsentierten - alten europäischen Meister ansehen. Das wäre im Louvre oder im Prado kaum möglich gewesen.


    Da ist es ja geradezu bedauerlich, dass Louvre und Prado nicht so verfasst und städtebaulich eingefasst sind wie das Kulturforum: als Ansammlung von Bauten der klassischen Moderne, abseits der Touristenströme.

    Andreas:

    Nein, diese Diskussion muss hier tatsächlich nicht auch wieder statt finden. Gleichwohl sind städtebauliche Aspekte nicht gänzlich loszulösen von der sich ändernden Zusammensetzung der städtischen Bevölkerung hinsichtlich sozialer, religiöser und ethnischer Struktur.


    Die Bilder im oben verlinkten Artikel von t-online sind erschreckend, passen aber zur - von "johan" unlängst in einem anderen Strang getätigten - Aussage, dass deutsche Grossstädte für Skandinavier mitunter einen verwahrlosten und herunter gekommenen Eindruck machen.

    Heimdall:


    Ich stimme dir in deinen Ausführungen zu aber über folgende Passage kann ich ganz und gar nicht lachen.


    Nun gut, vielleicht kommt dank Digitalisierung und Überwachung irgendwann die chinesische Lösung durch die Hintertür


    Man lässt die Städte sehenden Auges verkommen und verwahrlosen, durch den forcierten Zustrom von Neubürgern erhöht sich zudem das Potential ethnischer Konflikte immer mehr ... nur um irgendwann, wenn die Gemengelage vollkommen ins chaotische abzudriften droht, dann das chinesische Modell der totalen Digitalisierung und Überwachung anzupreisen und umzusetzen.

    Deutsche Grosstädten kommt fur die untranierte Augen schon oft runtergekommen vor. Wenn mann fährt durch Stuttgart oder Munchen wird es oft recht krass zentrumsnah. Oft sieht kleinere Städten deutlich gepflegter aus als die Grosstädten


    Das nehme ich auch so wahr. Wie sieht es dallerdings damit in Schweden aus? Ich war noch nie in Schweden, könnte mir aber vorstellen, dass Malmö oder Göteborg weniger attraktiv für Touristen sind als kleinere Städte in Schweden.

    ... und hört auf, in völlig irrealer Weise vom Neustädter Rathaus zu träumen!

    Ja, wenn man nicht mal mehr an der oft tristen Realität vorbei träumen darf, dann steht es wirklich schlimm.


    1991 war es wohl auch höchst unwahrscheinlich, dass die Frauenkirche und darum herum der Neumarkt wieder aufgebaut werden würden.

    Klar, das war eine andere Konstellation hinsichtlich Zeit und Umständen, gleichwohl bin ich der Ansicht bei bedeutenden Bauten wie dem Neustädter Rathaus nicht voreilig klein bei zugeben und sich der Obrigkeit zu fügen.


    Dabei kann ich durchaus deinen Ansatz nachvollziehen, sich vor Ort auf das kurz- und mittelfristig machbare zu konzentrieren, insbesondere angesichts der zunehmenden Gegenkräfte.


    Auch haben die Mitglieder der GHND, insbesondere die Aktiven, meinen vollsten Respekt für all das, was durch sie in den letzten Jahrzehnten erreicht wurde.


    Den Wiederaufbau des Neustädter Rathauses von Seiten der GHND abzuschreiben, hielte ich gleichwohl für falsch.

    Tja, der Herr Lauterbach ist da ganz in seinem Element.


    „Mich persönlich haben die Erfahrungen mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie bisher leider extrem pessimistisch gestimmt, ob es uns gelingen wird, den Klimawandel rechtzeitig erfolgreich zu bewältigen [...]


    Da es niemals eine Impfung gegen CO2 geben werde, „benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind“, so Lauterbach.

    Wahrscheinlich waren sie sogar kontraproduktiv, da durch das dann notwendige Öffnen der Talsperren im Starkregen eine Flutwelle oben drauf kam statt ein eher gleichmäßiges, flächiges Ansteigen.


    Und das ist einfach ungeheuerlich, gerade in Zusammenhang mit der frühzeitigen Warnung seitens des Europäischen-Hochwasser-Warnsystems.


    Die Wasserstände der Talsperren und auch der Stauseen (wie hier im Kanton Fribourg) hätten nach diesen Warnungen gezielt herunter gefahren werden müssen. Das wäre auch mit Schäden verbunden gewesen aber niemals in diesem Ausmaß, wie es jetzt zu verzeichnen ist. Man hätte diese Flutwelle gewaltig abflachen und damit die Schäden deutlich reduzieren können.


    Auf Tichys Einblick wurde gestern schon über einen Konditor in Stolberg (Raum Aachen) berichtet, der schwere Vorwürfe gegen den NRW-Wasserverband erhebt:

    In Stolberg hat die Flutwelle die Innenstadt verheert. Ein Konditor, dessen Café zerstört ist, sagt: Die Betreiber der örtlichen Talsperre haben den größten Schaden zu verantworten, weil sie eine Staumauer zur Unzeit geöffnet hätten. Die weisen den Vorwurf von sich. Zweifel bleiben. [...]


    Helmut Steckmann: „Das ist ganz einfach, den ganzen Abend, wo es geregnet hat, war nur die Straße so leicht überschwemmt, so 20 bis 30 Zentimeter. Und plötzlich kommt nachts eine Flutwelle von zwei Metern durch die Stadt geschossen. Da haben die irgendwo eine Staumauer aufgemacht. Die sprechen sich gerade alle los davon: Nee, wir haben das nicht gemacht, wir müssen das Wasser hier ablaufen lassen, damit die Staumauer nicht bricht … Na gut, die wussten das schon eine Woche vorher, dass es so regnet. Da hätten die auch schon eine Woche vorher Wasser ablassen können.“


    Nicht ganz die selbe Region aber das passt zu dem von dir geposteten Zitat des Innenministers von NRW.

    Quote from NRW-Innenminister Reul

    ... es kam dadurch, dass in den Talsperren zu viel Wasser schon war und noch viel drauf kam und die das nicht gehalten haben und dann musste Wasser abgelassen werden


    Das muss jetzt alles aufgearbeitet und ggf. vor Gerichten geklärt werden.

    Das Strangthema lautet "Regenunwetter in Westdeutschland".


    Es kam zu verheerenden Überschwemmungen, die nach bisherigem Stand über 150 Menschen das Leben kosteten und zu massiven Schäden in den betroffenen Gebieten führten.


    Ein wesentlicher Punkt der angebrachten Kritik ist, wie von offizieller Seite mit dieser gewaltigen aber sich mit einem Vorlauf von 2-3 Tagen ankündigenden Katastrophe umgegangen wurde (s. Meldung der TIMES: "Germany knew the floods were coming, but the warnings didn’t work")


    Und das ist einfach ungeheuerlich, dass hier die Menschen in den betroffenen Gebiete nicht gewarnt wurden. Und Warnung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht das Aufblinken irgendwelcher "Äpps", sondern das "Sturmläuten" von Sirenen und auch Lautsprecher-Durchsagen von durchfahrenden Kraftfahrzeugen von Polizei, Feuerwehr, THW, Bundeswehr.


    Over the next few days a team of scientists sent the German authorities a series of forecasts so accurate that they now read like a macabre prophecy: the Rhineland was about to be hit by “extreme” flooding, particularly along the Erft and Ahr rivers, and in towns such as Hagen and Altena.


    Daneben ist ein weiterer Punkt, in welcher Art und Weise in den letzten Jahren der Hochwasserschutz nachhaltig vorangetrieben wurde.


    Welche Lehren wurden aus dem sogenannten Jahrhundertwasser vom August 2002 gezogen? Welche Maßnahmen wurden daraus abgeleitet und dann tatsächlich umgesetzt?

    • Entsiegelung von Böden in gewässernahen Bereichen
    • Entgradigung von Flußläufen
    • Einräumung von Überflutungsgebieten an verschiedenen Stellen entlang der Flussläufe
    • Einrichtung und kontinuierliche Weiterentwicklung eines Frühwarnsystems, klare Zuordnung der Kompetenzen (es kann nicht sein, dass Warnungen "versickern") etc. pp.


    Passend hierzu eine Meldung von September 2020:


    Warntag in Deutschland war Fehlschlag: Ministerium gesteht peinliche Panne - Probealarm soll nun wiederholt werden

    • Am Donnerstag, den 10. September, fand in Deutschland der erste bundesweite Warntag* seit der Wiedervereinigung statt. Oder besser: Hätte sollen.
    • Funktioniert hat nämlich wenig. Die Gründe sind jetzt auch klar


    Und angesichts dieser zutage getretenen, kolossalen Missstände und Versäumnisse nun den "Klimawandel" ins Feld zu führen, wie es von Seiten der Politik sehr schnell getan wurde - ist geradezu unverschämt.


    "Der Klimawandel wird als Joker benutzt, um die Verantwortung abzuschieben“

    Deutschland scheiterte daran, seine Bürger vor den Fluten zu schützen. „Alle Daten wurden ermittelt, aber sie gelangten nicht an die, die in Gefahr waren“, sagt Wissenschafts-Reporter Axel Bojanowski. Stattdessen mache man den Klimawandel verantwortlich - skandalös.


    Also wenn das das angebliche Problem ist, ist ja alles super. Einfach immer alle Leute rechtzeitig warnen. Hammer. Wir haben endlich die Lösung auf die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte gefunden. Wahnsinn.


    Ich war für viele Jahre als Projektingenieur in Afrika und im Nahen Osten unterwegs. Immer wieder mal kamen mir die Worte meines einstigen BWL-Professors (ein ehemaliger BAYER-Manager) in den Sinn. Er sagte zu uns Studenten, dass er ungern mit Arabern (in arabischen Ländern) zusammenarbeiten würde, denn immer wenn etwas schief ging (und es ging wohl oft etwas schief) , hieß es nur: "Das Projekt hatte nicht Allahs Segen" oder "Das war Allahs Wille" und "Da könne man halt nichts machen".


    Und du hörst dich genauso an: "Das ist halt der menschengemachte Klimawandel"


    Selbst wenn ich daran glaubte, muss das nicht bedeuten den Katstrophenschutz zu vernachlässigen. Menschen, die rechtzeitig gewarnt werden, können sich vom Tal weg in höhere Lagen begeben oder das gefährdete Gebiet gleich komplett verlassen. Und darum geht es und zwar vollkommen unabhängig davon, was in einem größerem Zusammenhang für dieses Unwetter verantwortlich war.


    Aber wie ein Marxist bei jedem gesellschaftlichen Thema seine marxistische Ideologie ins Feld führt und gar nicht mehr anders kann als nur in diesen Schemata zu denken, so sind auch die Verfechter des "menschengemachten Klimawandels" in ihren eindimensionalen Gedanken-Strukturen gefangen.



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    Im ausgehenden Mittelalter wird es auch in unseren Breiten Priester gegeben haben, die bei Naturkatastrophen von einer Strafe Gottes gesprochen haben und ein gottgefälligeres Leben anmahnten. Und ansonsten half nur beten.


    Heute hilft hüpfen und streiken:

    Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat wegen der Hochwasserkatastrophe in Westdeutschland 40 Streiks angekündigt.

    Ich finde es sehr faszinierend, wie immer noch von einigen mit aller Gewalt versucht wird, die Augen vor den Tatsachen zu verschließen. Das ist ja auch eines jeden Menschen gutes Recht. Viele tun sich mit Veränderungen und dem Einsehen eigener Fehler ja sehr schwer. Und Unbekanntes bzw. (mittlerweile) Unabwendbares ist immer mit großen Ängsten behaftet

    Mann oh Mann oh Mann.


    Was du faszinierend findest oder nicht, ist in diesem Zusammenhang vollkommen ohne Belang.


    Genauso wenig ob diese Flut eine Strafe Gottes war oder ob sie durch den "menschengemachten Klimawandel" verursacht wurde.


    Der entscheidende Punkt ist, dass die Menschen nicht rechtzeitig gewarnt und evakuiert wurden, dass keine vorbereitenden Maßnahmen getroffen wurden! Das Katstrophen-Vorwarnsystem hat komplett versagt und das Katastrophen-Management kann insgesamt nur als miserabel bezeichnet werden


    Die TIMES berichtete gestern Nachmittag, dass die deutschen Behörden frühzeitig über die drohende Katstrophe informiert wurden:


    screenshot-2021-07-19-115301-times.png



    Die BILD griff diese Meldung gestern am späten Abend auf


    BRITISCHE HOCHWASSER-EXPERTIN ERHEBT SCHWERE VORWÜRFE

    Bundesregierung wurde schon Tage vor der Flut gewarnt!

    Mitentwicklerin des europäischen Hochwasser-Warnsystems spricht in der Londoner „Times“ von „monumentalem Versagen“ +++ Ausmaß des Starkregens laut Deutschem Wetterdienst vorhersehbar gewesen



    Angesichts dieses kolossalen Versagens von Klimawandel zu schwatzen ist wohlfeil und zynisch.