Termin bitte vormerken: Am 9. November findet unser großes Initiativentreffen in Frankfurt am Main statt- Jeder ist willkommen.

Quartier VI - Patrizia Immobilien AG (im Bau)

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Bert wrote:

      Ich finde die Schirme nicht zu störend, im Winter hat man dann eh wieder freie Sicht. Und Grün gibt's keins, also machen Sommer-/Winterbilder keinen Unterschied. ;)

      Störend empfinde ich hier das indiskutable Gebäude Galeriestraße, Ecke Rosmaringasse, welches je nach Betrachterstandort mit seinen abweichenden Fassadenöffnungen unvermeidlich negativ ins Auge sticht.


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

      www.archicultura.ch

    • Ich war heute in dem Geschäft im Dinglingerhaus Frauenstraße 9.
      Man hat von der Eingangstür, die sich in der ehemaligen Toreinfahrt befindet, einen direkten Blick duch den Laden mit Sichtachse in den Innenhof und schaut auf dieses komische halbe Fenster. Jetzt erst merkt man, wie der Dinglingerbrunnen als Schmuckstück in der Sichtachse fehlt. Es ist äußerst bedauerlich, dass er gestrichen wurde. Der Hof sieht so nur halb fertig aus.
    • Collins wrote:

      Danke für die Fotos! Die auf Bild 2 zu sehende Baumpflanzung erweist sich im Nachhinein als ästhetischer Segen, da sie die misslungene Fassadenabwicklung kaschiert.
      "misslungene"?

      So gesehen müssten vor jedem modernistischen Füllbau eng aneinander gesetzte Säuleneichen gepflanzt werden.


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

      www.archicultura.ch

    • Mattielli wrote:

      Ich war heute in dem Geschäft im Dinglingerhaus Frauenstraße 9.
      Man hat von der Eingangstür, die sich in der ehemaligen Toreinfahrt befindet, einen direkten Blick duch den Laden mit Sichtachse in den Innenhof und schaut auf dieses komische halbe Fenster. Jetzt erst merkt man, wie der Dinglingerbrunnen als Schmuckstück in der Sichtachse fehlt. Es ist äußerst bedauerlich, dass er gestrichen wurde. Der Hof sieht so nur halb fertig aus.
      Demzufolge ist es doch richtig, dass man den Brunnen da belassen hat, wo er jetzt steht. Als Ladendeko ist er nun wirklich zu schade. Ich habe mich neulich wieder an seinem Anblick erfreut - ohne einen Laden betreten zu müssen. Das finde ich besser. Nur so kann man die vielen schönen Details an dem Brunnen genauer studieren.
    • Rastrelli wrote:

      Mattielli wrote:

      Ich war heute in dem Geschäft im Dinglingerhaus Frauenstraße 9.
      Man hat von der Eingangstür, die sich in der ehemaligen Toreinfahrt befindet, einen direkten Blick duch den Laden mit Sichtachse in den Innenhof und schaut auf dieses komische halbe Fenster. Jetzt erst merkt man, wie der Dinglingerbrunnen als Schmuckstück in der Sichtachse fehlt. Es ist äußerst bedauerlich, dass er gestrichen wurde. Der Hof sieht so nur halb fertig aus.
      Demzufolge ist es doch richtig, dass man den Brunnen da belassen hat, wo er jetzt steht. Als Ladendeko ist er nun wirklich zu schade. Ich habe mich neulich wieder an seinem Anblick erfreut - ohne einen Laden betreten zu müssen. Das finde ich besser. Nur so kann man die vielen schönen Details an dem Brunnen genauer studieren.
      Bei solch einer Argumentation kann ich nur heulen.
      Es geht hier nicht um eine "Ladendeko", sondern um die Umsetzung der historischen Rekonstruktion des Dinglingerhauses, welches ja auch als Leitbau ausgewiesen wird.
      Den Innenhof könnte man ja für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
    • eryngium wrote:

      Mir wurde letzte Woche von einem ehemaligen Mitglied hier im Forum der Bozzetto für die Eck-Kartusche Elimeyer gezeigt. Tolles Ton-Model...
      Einen Teilausschnitt hat mir der Bekannte auf Bitten zugesendet. Darf ich veröffentlichen.
      Ich vermute, dass du eine Figur aus einer Oper von Richard Strauss meinst. Es wäre ja großartig, wenn uns O. über deine Vermittlung hin und wieder die eine oder andere Geheiminformation oder das ein oder andere Bild zukommen lassen könnte. Ich vermisse ihn sehr!

      Zur Sache: Ich hätte gar nicht gedacht, dass dort an der Hausecke noch was hinkommt. Das sah so fertig aus. Das Relief gehört zu den kleinen Dingen, die den Stadtraum erst so richtig schön machen. Die Verbindung der traditionsbewussten Uhrenmanufaktur Lange & Söhne aus Glashütte mit dem historischen Laden des Hofjuweliers Elimeyer ist wirklich ein Glücksfall.

      Am benachbarten Regimentshaus sind die Arbeiten ja auch noch nicht beendet. Das Tor lässt auf sich warten. Am Blobelhaus fehlen noch die Karyatiden. Solche Feinarbeiten brauchen ihre Zeit. Wir erkennen daran, dass es hier wirklich um Kunst(handwerk) geht.

      Lieber eryngium, vielleicht kannst du O. auch meinen (oder unseren?) Dank für seine praktische Mitwirkung am Reko-Projekt Quartier VI (ohne Blobel) ausrichten.