Dresden, Neumarkt - Quartier VI - Patrizia Immobilien

  • Ich zitiere mich selbst:


    Quote

    gerade aus Blickrichtung des Hotel de Saxe/Moritzstraße wirkt das bebaute GH-Grundstück mehr als unvorteilhaft!


    Und erst von der Frauenkirche aus, meine Güte, das soll sich bitte jeder mal antun - Danke noch Mal für diesen augenöffnenden Link.

    Ich entschuldige mich von Herzen für meine früheren arroganten, provokanten, aggressiven und unfreundlichen Beiträge!
    Jesus ist mein Herr und Retter!

  • youngwoerth


    das Gewandhaus wirkt in der Simulation natürlich besonders störend, weil hier noch die Fassade und das Dach fehlen. Wenn man sich jetzt aber die Fassade, die sich hinter diesem Platzhalter befindet, sich nach vorne denk, ist dies nicht mehr so dramatisch, dabei bleibe ich.

  • die entscheidung "gewandhausbebauung" steht eindeutig im zusammenhang mit dem entschluss für den kulti.


    zugang und größe des rest-quartiers 6 sind für eine ladenpassage zu klein. zwei seiten lägen im abseits bzw. an einer sackgasse. keine gute situation für investoren. das gilt im prinzip auch für die angrenzenden quartiere.


    wer die sache also konsequent durchdenkt, muss den abriss des kp fordern. das würde nicht nur dieses problem lösen. schlußendlich ist das verschwinden des KP für eine stadtreparatur unerlässlich.

  • @wissen.de
    natürlich bin ich nicht so weltfremd das zu sehen. Meine Hauptkritik richtet sich auch v.A. gegen die Stadt. (Ich schrieb es bereits heute mittag)
    Ich habe halt immer auch noch im Hinterkopf, dass das Projekt Neumarkt durch engagierte Bürger erst in die Wege geleitet wurde und sich weitestgehend an den historischen Zustand orientieren sollte. Und dieser bestach natürlich durch seine barocke Schönheit. Das war die Epoche in der dieser Platz sein Gesicht bekam- dominiert durch die prächtige FK. Und wenn das GH-Areal bebaut wird, geht die Welt natürlich nicht unter aber das Projekt historischer Neumarkt wäre zunichte gemacht.

  • HalleLuja


    ich gehe auch davon aus, dass dies der Grund ist. Das Quartier 6 ist ebenso wie das Quartier 4 der Baywobau völlig zerfleddert. Dies ist ja auch das Problem beim Quartier der Baywobau. Deshalb will da auch niemand bauen ( British Hotel ). Ich gehe mal davon aus, dass die Stadt 1. große Probleme gehabt hätte, das Quartier ohne die die Gewandhausfläche zu verkaufen und 2. hat dies sicher finanzielle Gründe, weil aufgrund der Architektur ja eine ganze Ecke fehlt.


  • http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=990339

  • Kindvon2dresdnern


    der historische Neumarkt ist damit gerade nicht zur nichte gemacht. Das ist Unsinn. Wen man sich die alten Stadtpläne ansieht, hat es auch gerade am Neumarkt immer wieder Veränderungen gegeben. Nicht nur das Gewandhaus, man denke auch an die Hauptwache oder an den Eckbau der VVK den man nun wieder in seinen Ursprungszustand zurückversetzt.


    Man muß bei aller Liebe zur Historie auch einer gewissen Veränderung gegenüber offen sein. Und wenn es nun mal so kommt, dass die Fläche wieder bebaut wird, aus welchen Gründen auch immer, dann muß daraus das beste gemacht werden und dann muß dies auch als eine Chance zur positiven Veränderung am Neumarkt gesehen werden.

  • @wissen.de


    dachte, du meinst den eck-leitbau von Q5.


    wissen.de schrieb:
    wie hier im Plan zu sehen ist, ist am Ouartier 6 am Jüdenhof
    das rote Gebäude ( Leitbau ) von 2 blau markierten Gebäuden
    eingeschlossen. Das rechte ist das ehemalige Eckgebäude von
    diesem Quartier. Dieses könnte man einfach an die Ecke vorziehen.


    bei dem gebäude müßte es sich um eine ecke des ehml.
    Hauboldts Hotel, Neumarkt 13/14, richtig? würde man
    dieses nach vorne verschieben entstünde wiederum eine lücke
    zum nachbargebäude Regimentshaus, Neumarkt 15.
    oder sollte das deiner vorstellung nach auch versetzt werden,
    einschließlich des eckgebäudes neumarkt/ galeriestraße, was
    wiederum eine verbreiterung zur galeriestraße zur folge hätte.
    am ende stimmt dann doch gar nichts mehr, da würden leitbauten
    wegen des gewandhauses plötzlich an falscher stelle stehen
    und die galeriestrasse wäre ebenfalls um dieses grundstück
    verbreitet. würde doch keinen sinn machen, oder?


    generell lehne ich die bebauung aus den nachvollziehbaren gründen,
    wie sie Julius Heinrichs Schwarzes bereits vorgelegt, ab.


    mich würde interessieren, welches gebäude als raumabschluß zur
    frauenkirche mitten auf dem neumarkt, gegenüber dem gewandhaus,
    noch um 1750 stand?

    denn städtebaulich machte ein gewandhaus nur sinn, solange
    dieser abschluß bestand und eine bebauung der freien rechteckigen
    fläche in verlängerung des gewandhauses hin zur moritzstraße ge-
    geben war.


    es geht deshalb erst einmal auch nicht um gestaltungsfragen,
    ob reko oder modernistisch, sondern um einen eklatanten stadträumlichen fehler.


    zur schadensbegrenzung wiederum und um mit fesenmeyers
    konstruierten historischen bezügen zum ehml. gewandhaus zu
    sprechen, wäre allenfalls eine exakte reko desselben logisch,
    was wiederum nur ausdruck dafür wäre, wie richtig die damalige
    beseitigung im sinne der gesamtgestaltung des platzes war.


    welche ausmaße hatte das gewandhaus? stand es über der gesamten
    breite zwischen frauenstraße und jüdenhof oder war es kürzer und mittig verrückt?

  • @wissen.de


    leider funktioniert die visualisierung bei mir nicht
    richtig; sie ist nur als schmaler (angeschnittener),
    um 90° gedrehter Streifen zu sehen.


    das mit dem füllbau konnte ich aus deinen vorigen
    beiträgen erst jetzt folgern.


    hast du oder alle anderen eine antwort auf meine
    fragen?


    stadträumlich bleibt der wiederaufbau des gh ein
    eklatanter fehler. ich stimme zu, daß die fehl-
    entscheidung bei der stadt zu suchen ist, die nicht
    nach wirtschaftlich vertretbaren alternativen sucht.
    die störung des neumarktraumgefüges muß sicher
    in zusammenhang mit der erhaltung des kulturpalasts
    als ganzes gesehen werden. dennoch macht man es
    sich bei der stadt zu einfach, wenn aus wirtschaftlichen
    gründen die bebauung des gewandhauses zwangläufig
    gefolgert wird. hinsichtlich dieser vorgehensweise
    sollte man den entscheidenden personen nochmals
    kräftig auf den zahn fühlen. inwieweit hat man dort
    alternativen tatsächlich geprüft?

  • An sich finde ich Wissen.de's Idee, die bsiherigen Eckfassaden zum Platz hin zu verschieben, recht gut. Die 3D-Panoramas vermitteln einen guten Eindruck vom ganzen. OK, man sieht das Johanneum nicht mehr von der Moritzstr. aus, aber das kann man ja auch jetzt schon nur zu 1/3 sehen. Insofern...


    Allerdings ist die Sache mit dem Stilbruch natürlich schon ein Gegenargument ist. Schließlich hat man ja auch das barocke HdS und nicht die gründerzeitl. Post aus diesem Grund rekonstruiert. Natürlich machen aber wenn überhaupt eben nur diese oder eben ein Reko Sinn.

  • Quote from "HalleLuja"


    wichtig ist dabei die wiederherstellung des hotels Stadt Rom. nicht nur weil es historisch wertvoll ist, sondern weil es den platz abrunden würde.


    Da muss ich Dir absolut recht geben. Und das ist es, was ich nicht verstehe: Warum besteht die Stadt auf den Verkauf des Areals VI mit dem Gewandhaus, wobei sie den Bau des Hotel Stadt Rom sowie den Rückbau des Moritzstraßenverlaufes ablehnt. Grundstücksmäßig wäre das gehubbt wie gesprungen und würde dem Neumarkt nur gut tun!

  • DNN:


    http://www.dnn-online.de/dnn-heute/58225.html

  • Quote

    soll es jetzt in einigen städtebaulichen und finanziellen Aspekten überarbeitet werden


    Überarbeitung nach städtebaulichen Aspekten, da war doch bestimmt wieder so eine Bachmann-Idee mit dabei, die jetzt städtebaulich verträglicher gestaltet werden muß...


    Restaurant in den Kellergewölben, ich gehe mal davon aus, dass die unterm Gewandhaus gemeint sind?!


    Irgendwie habe ich ein ganz extrem ungutes Gefühl...

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  • Quote from "Wissen.de"

    Man könnte den Leitbau ( im Stadtplan blau ) bzw. die Fassade einfach an die Ecke versetzen. An der Stelle dieses Gebäudes könnte dann ein Füllbau eingefügt werden. Verschiebt man den Leitbau nicht, geht ja die Fassade zum Neumarkt hin verloren, weil hier ja das Gewandhaus anschließt.


    Gute Idee. Man könnte aber auch die Buddha-Statuen von Bamian dort wiederaufbauen, der Buddhismus kommt sowieso immer mehr in Mode. Die Statuen wären auch ein schöner Gegenpol zur Frauenkirche und Symbol religiöser Toleranz.


  • Was redest du da? wenn man jetzt gebäude verrückt oder vorzieht, die auch noch Leitbauten sind, dann wird doch der Zustand für die Ewigkeit besiegelt. Also wäre das doch der völlig falsche Weg. MAn sollte sich doch wenigstens die Möglichkeit erhalten, das Gewandhaus zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzureißen, um den Zustand um 1945 wiederherzustellen.

  • Erstens: Ich halte die Bebauung des Gewandhaus-Areals ebenfalls für einen Fehler.


    Zweitens: Ich halte die Weltuntergangs-Szenarien, die deswegen hier entworfen werde, für völlig daneben. Schaut bitte nach Pakistan oder in die von Hurrikanen verwüsteten Karibik-Regionen - DAS sind Katastrophen!! Ich finde, die Diskussion ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Hier geschieht ein Wiederaufbau eines alten Stadtzentrums in insgesamt sehr begrüßenswerter Manier. Streitpunkte bleiben - aber das neue Stadtzentrum Dresdens wird so oder so ein Taum. Wir reden hier über Detailfragen der Stadtplanung.


    Drittens: Mit einem Gewandhaus werden wichtige Blickbeziehungen nicht erlebbar sein, aber das Projekt Neumarkt "scheitert" damit nicht. Wie kann man nur so borniert sein, immer wieder das "Scheitern" auszurufen. Ich kann nur sagen: Deutschland, Deine Pessimisten.


    Viertens: Ich halte es für einen Glücksfall, dass Herr Prisco in die Vorauswahl gekommen ist. Wir haben gesehen, dass das Gespann Prisco/von Döring in der Lage und fähig ist, z.B. schlechte Ergebisse von Architektur-Wettbewerben zu überarbeiten und eine insgesamte sehr harmonische Symbiose von rekonstruierten und neu entworfenen Gebäuden zu schaffen. Einzige Ausnahme: Die Dächer an der Ecke Töpferstraße/An der Frauenkirche. Der Rest des Quartiers ist absolut vorbildlich bebaut!! (Die sterile Wirkung der Fassaden zur Töpferstraße her rührt einzig daher, dass man mit der Bauplane natürlich nicht die Matrialität der Fassaden wiedergeben kann - und die trägt doch entscheidend zur Wirkung bei. Siehe den wirklich hervorragend gelungenen Bau von W&P über der Tiefgarageneinfahrt!!)


    Fünftens: Ein "Gegenspieler" zur Frauenkirche wird nur dann entstehen, wenn die Gebäudemasse des Gewandhaus NICHT gegliedert wird, also tatsächlich EIN einziges Gebäude hier entworfen wird. Das halte ich aber - mit Blick auf Prisocs bisherige Arbeit - für unwahrscheinlich. Wenn die Baumasse des alten Gewandhauses hingegen in mehrere Baukörper gegliedert wird, wird der massive Eindruck weichen. Sollte hingegen - als einzige denkbare Alternative, etwa wegen der vorgeschriebenen Erhaltung der Kellergewöble - das alte Gewandhaus tatsächlich originalgetreu rekonstruiert werden, halte ich auch das nicht für eine Katastrophe. Der Platz würde anders wirken als vor 1945, aber der Bauzustand der Dresdner Neumarktes vom Vortag der Bombardierung ist eben nicht sakrosankt.


    Sechstens: Man kann der Stadt nicht einfach nur Geldgier vorwerfen. Der Kulturpalast bleibt stehen - das ist beschlossene Sache. Das wäre übrigens auch der Fall, wenn die Kollhoff-Pläne realisiert worden wären! Und auf einem so kleinen Areal ließe sich wohl kein schlüssiges wirtschaftliches Gesamt-Konzept verwirklichen - und das braucht man eben heutzutage, ob wir das nun einsehen oder nicht.


    Fazit: Optimal wäre es, das Areal nicht zu bebauen, aber wenn es eben doch kommt, geht damit weder der Neumarkt noch die Welt unter. Dann muss, wie ein Vorredner sehr treffend sagte, das Beste daraus gemacht werden. Immerzu das Scheitern zu proklamieren, halte ich für wenig hilfreich.


    P.S. Im übrigen steht auf dem QV (ehemals Adler Real Estate) jetzt die Bautafel der Baywobau, bis 2007 soll dort gebaut werden. Was ich sehe, stimmt mich positiv - eine differentierte Dachlandschaft OHNE Flachdächer, und - soweit ich erkennen kann - nur historische Fassaden.

  • Nachdem ich jetzt nochmals die 3D-Visualisierung betrachtet habe, fände ich einen Verzicht auf die Gewandhaus-Bebauung auch besser. Wenn die Gebäude ein paar Meter in Richtung Neumarkt rücken würden, wäre dies aber meines Erachtens auch keine Katastrophe.

  • Quote from "Wissen.de"

    Kindvon2dresdnern


    der historische Neumarkt ist damit gerade nicht zur nichte gemacht. Das ist Unsinn. Wen man sich die alten Stadtpläne ansieht, hat es auch gerade am Neumarkt immer wieder Veränderungen gegeben. Nicht nur das Gewandhaus, man denke auch an die Hauptwache oder an den Eckbau der VVK den man nun wieder in seinen Ursprungszustand zurückversetzt.


    Man muß bei aller Liebe zur Historie auch einer gewissen Veränderung gegenüber offen sein. Und wenn es nun mal so kommt, dass die Fläche wieder bebaut wird, aus welchen Gründen auch immer, dann muß daraus das beste gemacht werden und dann muß dies auch als eine Chance zur positiven Veränderung am Neumarkt gesehen werden.


    Ich kann deine Argumentation nicht nachvollziehen. Hast du denn die Diskussion und Entwicklung am und um den Neumarkt in den letzten 6 Jahren gar nicht verfolgt? Man hat doch bisher gesehen, dass alle Investoren, die bisher am Neumarkt bauen, brav die von der Stadt geforderten Fassaden bzw. Leitbauten rekonstruieren und nicht mehr. Außerdem sind sächsische bzw. dresdner Barockfassaden relativ schlicht und bescheiden und folglich nicht besonders teuer. Zudem ist der Neumarkt die Topadresse der Stadt, mit weltweitem öffentlichem Interesse und hohem Touristenzahlen. Das teure am Neumarkt ist das Grundstück. Da versucht die Stadt so richtig abzukassieren. Also, wenn es politischer Wille gewesen wäre den Neumarkt zu rekonstruieren mit all seinen historischen Fassaden, dann wäre dies auch möglich gewesen. Man hätte die Investoren in diese Richtung, durch billigere Grundstückspreise, einer strengen Gestaltungssatzung und einer weit höheren Zahl an Leitbauten, lenken können. Aber es gibt nun mal Herrn Feßemeyer, der schon seit Jahren für moderne Bauten(vorallem Glaskästen) am Neumarkt kämpft. Er gehört zud en Lobbyisten der Moderne. Zudem ist die Stadt schon seit ahren pleite und da kommt der Verkauf der teuren Grundstück am Neumarkt den Verantwortlichen der Stadt sehr gelegen, um die Kassen kurzfristig zu füllen. Also wird wegen Engstirnigkeit, Finanziellernot, falscher Ideologie und kurzfrsitigem Erfolg, ein historischer Neumarkt geopfert. Die dresdner begehen gerade die selben Fehler, wie wir hier in westdeutschland in den 50er und 60er Jahren. Als Besipiel nennen ich den wiederaufbau Münchens. Nur dem damaligen weitsichtigen und kompromisslosen Oberbürgermeister ist es zu verdanken, dass ;MÜchen heute wieder so schön ist. Denn Man plante ursprünglich die Innenstadt vollständig zu beräumen, um eine Neue Stadt zu bauen, so ähnlich wie es in Frankfurt am Main passiert ist.
    Leider gibt es in Dresden solche Leute bei der Stadt bzw. unter den Politikern nicht. Deshalb wäre ein Bürgerentscheid die einzige Chance gewesen. Aber jetzt ist man den Investoren vollkommen ausgeliefert.


    Was sagte doch der englische Korrespondent,Guy Jordan, anläßlich der Weihe der Frauenkirche: „Ein tolles deutsches Ding. Überall gibt es Neubauten. In Dresden sei es gelungen, eine Kirche im Barockstil zu errichten. Das ist ganz groß.“


    Das Gleiche würde für den rekonstruierten Neumarkt gelten.

  • @ Thomas


    Du hast recht, es gibt weitaus schlimmere Dinge in der Welt - aber wenn wir anfangen, aufzuzählen, was alles noch schlimmer ist als das neueste Neumarkt-Problem, dann könnten wir das Forum gleich dichtmachen, denn hier geht es eben um Städtebau, und wenn hier gejammert wird, dann eben über eine städtebauliche Misere.


    Quote

    Einzige Ausnahme: Die Dächer an der Ecke Töpferstraße/An der Frauenkirche. Der Rest des Quartiers ist absolut vorbildlich bebaut!!


    Naja, vergiß bitte nicht die eine schreckliche "angehängte" Fassade und den gläsernen Passageneingang. Aber egal...


    Quote

    Im übrigen steht auf dem QV (ehemals Adler Real Estate) jetzt die Bautafel der Baywobau, bis 2007 soll dort gebaut werden. Was ich sehe, stimmt mich positiv - eine differentierte Dachlandschaft OHNE Flachdächer, und - soweit ich erkennen kann - nur historische Fassaden.


    Interessant - darüber würde ich gerne mehr erfahren (aber im Faden "Neumarkt"...)!