Potsdams historische Mitte - Allgemeines und Stadtpolitik

  • Wenn das Palais nicht kommt,braucht man auch kein Schloß!
    In Deutschland,gibt es schon genug Schlösser die von Krüppelbauten umgeben sind (Stuttgard u.a).
    Hoffentlich erwartet uns kein Braunschweig,dort ist das Schloß ja auch von Nachkriegsmüll umgeben,und die Neue mitte kann nur dann bestehn,wenn es nicht so aussieht wie in Ulm!

  • Mmmmh....


    CDU
    FDP
    (Mitteschön)

    versus


    LINKE
    Grünen


    Die SPD verhält sich pragmatisch und würde auch einer Reko nicht entgegenstehen.


    Ich kenne die politischen Gegebenheiten in P nicht so gut, aber die LINKEN sind dort ja doch sehr stark. Die Grünen sind wohl eine zu vernachlässigende Größe.


    Was wird es wohl werden?


    Am Besten es findet sich auch für die Fassade des Palais ein Spender, denn dann ist auch dieses Eis gebrochen :P

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Quote

    Alter Markt: FH-Gebäude kein Denkmal „Viele fühlen sich auf die Dauer hier unwohl“


    Innenstadt - Das Gebäude der Fachhochschule Potsdam am Alten Markt wird nicht unter Denkmalschutz gestellt. Über diese Entscheidung in Reaktion auf einen Antrag von Wolfram Meyerhöfer (Die Andere) informierte gestern Ralph Paschke vom Landesamt für Denkmalpflege auf PNN-Anfrage. „Das FH-Gebäude ist nicht denkmalfähig“, erklärte Paschke. Die Fassade weise „zu viele Bauschäden auf“. Paschke: „Die Lisenen (Kanten, Mauerblenden - d.Red.) sind hinüber.“ Die Fassade müsste komplett erneuert werden, was der Idee des Denkmalschutzes widerspreche, bei dem es um Substanzerhaltung gehe (Anm.: :totlachen: ) . Eine Unterschutzstellung wäre nach Aussage Paschkes zudem „eine städtebaulich heftige Entscheidung“. In unmittelbarer Nähe wird bis 2012 der neue Landtag mit Stadtschloss-Fassade errichtet. Die Planungswerkstatt Potsdamer Mitte empfahl den Abriss des FH-Gebäudes. Es müsste schon „scharfe Argumente“ für den Denkmalschutzstatus geben, um das Gebäude zu bewahren. Solche Argumente gebe es nicht. Paschke verwies in diesem Zusammenhang auf einen hohen Krankenstand der in dem Bau am Alten Markt arbeitenden FH-Mitarbeiter. „Viele fühlen sich hier auf die Dauer unwohl“, erklärte etwa Prof. Angela Mickley. Sie bestätigte einen höheren Krankenstand etwa im Vergleich zu den Mitarbeitern am FH–Standort an der Pappelallee. „Leichte Belastungen“ der Raumluft, von der die Ökologie-Professorin sprach, dementierte FH-Kanzler Rainald Wurzer gestern ebenso wie einen höheren Krankenstand. Gefundenes Asbest sei bereits vor zehn Jahren entfernt worden. Allerdings kündigte Wurzer an, ein neues Schadstoffgutachten in Auftrag geben zu wollen mit Fragestellung, ob es Belastungen im Zuge der aktuellen Bautätigkeiten im Umfeld gebe. Wurzer bestätigte, dass in dem Bau seit Jahren keine großen Investitionen mehr vorgenommen werden. Geschlossen werden könne das Haus aber erst, wenn das Labor- und Werkstattgebäude an der Pappelallee 2011/2012 einen Anbau erhalte. Bereits am 21. April dieses Jahres werde Landesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) das neue Hörsaalgebäude im Bornstedter Feld einweihen.Guido Berg


    http://www.pnn.de\r
    http://www.pnn.de


    Jo, ein weiterer Etappensieg zur Wiederherstellung der alten/neuen Mitte!

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Niemand hat erwartet, dass das Gebäude Denkmalschutzstatus, die Entscheidung war ja auch schon eingeplant, also nichts außergewöhnliches (abgesehen davon, dass die Soziprof.tante sich unbeliebt gemacht hat weil sie Käse erzählt hat).


    Was Barberini angeht, so ist die Entscheidung schwieriger. Die Grünen sind sehr wohl eine entscheidende Größe in Potsdam.
    Ich würde doch darum bitten, aufzuhören als so zu tun als wäre es nicht möglich ohne Reko ein akzeptables Gebäude zu errichten, da ist ja auch mit ordentlichen Bauvorgaben viel möglich, also gebt den Leuten mal Zeit.

  • @bildung "Ich würde doch darum bitten, aufzuhören als so zu tun als wäre es nicht möglich ohne Reko ein akzeptables Gebäude zu errichten, da ist ja auch mit ordentlichen Bauvorgaben viel möglich, also gebt den Leuten mal Zeit."


    Ich bin der Letzte, der dies grundsätzlich bestreiten würde, allein
    a) sind wirklich gelungene Ergänzungen bzw Kontrastbauten nicht allzu häufig
    b) geht es hier um ein seltenes, ausschließlich aus bedeutenden Bauten bestehendes historisches Ensemble (das also im Großen und Ganzen ohne Füllbauten oder anonyme Architektur auskommt). Warum dieses nicht adäquat schließen? Für die Moderne ist ringsherum genug Platz.


    Ich muss ehrlich gestehen (dem zu erwartenden Proteststurm ins Auge sehend), dass ich eine moderne Ergänzug des Alten Marktes als weit störender empfinden würde als das Neue Gewandhaus in DD.
    Diese friderizianische Platzanlage mit ihrer sensiblen Unregelmäßigkeit, die da wiedererstehen soll, verträgt einfach keine neue Architektur neben sich, diese würde alles erdrücken bzw die Begrenzungslinien als willkürlich und unorganisch erscheinen lassen. Da täte ich mir bei der Weitläufigkeit des Neumarktes weit leichter.
    Ich würde auch dringendst die Eckhäuser rekonstruieren lassen.


    Aber angesichts dieser Schlosskatastrophe habe ich eigentlich jede Freude an Potsdam verloren.
    Obwohl die Stadt, in der einiges besser läuft als anderswo, ja gar nichts dafür kann...

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Schlechte Nachrichten aus Potsdam. Die alten Platten entlang der Breiten Straße sollen saniert werden. :x


    Wenigstens sind die Blöcke nicht so lang, wie der bereits sanierte Plattenriegel. Ich bin aber nicht sicher ob dies nun die Platten an der Nordseite oder Südseite sind oder gar beide?


    Quote

    Wohnheim Breite Straße wird saniert


    Studentenwerk will 1,4 Millionen Euro investieren / Graue Fassade, Balkone ab... Der alte Plattenbau soll nun komplett saniert werden. Die Balkone kommen ab, neue Sanitäreinrichtungen rein, das Gebäude erhält vollständig eine Wärmeverbundsystem mit analogen Farbtönen wie der Bau vor der Feuerwache.


    http://archiv.tagesspiegel.de/…0.02.2009/4589987.pnn#art


    Live Maps: http://maps.live.de/LiveSearch…&dir=0&tilt=-90&alt=-1000

  • ^ Wen wundert's, Potsdam hat bei Wohnimmobilien eine Leerstandsquote von rund 3 Prozent, im Osten ein absoluter Glücksfall. Da sind selbst Plattenbauten am Stadtrand "attraktiv".

  • Sanierung von Platten ist weggeschmissen Geld.
    Dafür könnte man besser die ehemalige wichtige Breite Strasse völlig im alten Glanz herstellen.

  • Aus wirtschaftlicher Sicht leider nicht...
    ... von daher ist's wirklich schade, dass die Plattenbauten bestehen bleiben. Aber vielleicht findet ja schon in 20 Jahren oder so ein Umdenken statt.

    Wo die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten
    Karl Kraus (1874-1936)

  • Investorin für Palais Barberini als Hotel


    Quote

    Gertrud Schmack, Inhaberin des Bayrischen Hauses, will Palast am Alten Markt wiedererrichten


    Wäre da nicht die Stadt Potsdam halb dagegen...

    Quote

    Zu der Frage, warum eine Reaktion seitens der Stadt bislang ausblieb, hat Barbara Kuster eine Vorahnung: Sie befürchtet, dass Potsdam das Areal zwischen dem Alten Markt und der Alten Fahrt – vis-à-vis des bis 2012 als Landtaggebäude wiedererrichteten Stadtschlosses – „von vorne bis hinten an einen Investor verkaufen will“. Gegenwärtig bereit die Stadtverwaltung eine europaweite Ausschreibung des Uferstreifens vor; der entsprechende Bebauungsplan ist in Arbeit. Es sei im politischen Raum noch „umstritten“, ob das Grundstück „en Block oder im Einzelnen verkauft wird“. Diese „Rahmengesichtspunkte“ müssten noch geklärt werden, sagte Hadlich. Auf jeden Fall jedoch werde Gertrud Schmack eine Antwort von Jakobs erhalten.


    Ein Schildbürgerstreich? Vertrauenswürdige Investoren verscheuchen?


    Hoffen wir auf das Beste, auf das Palais Barberini.


    http://archiv.tagesspiegel.de/…1.02.2009/4592394.pnn#art

  • Da packt man sich an den Kopf. Was werden denn da für Entscheidungen getroffen? Unfassbar, wieviele unfähige Politiker an den schalthebeln der Macht sitzen. Wenn das Stadtschloss erstmal wieder steht, dann wird sich das Areal zum Sahnestück entwickeln. Und nun will man es voreilig an einen Großinvestor verscherbeln? Stattdessen würde doch eine Reko des Palais zu einer weiteren Attraktivitätssteigerung des Areals führen. Das unsere Politiker immer so kurzfristig denken müssen. Ich halte auch nach wie vor die Entscheidung, unbedingt einen Landtag für ein Bundesland Berlin-Brandenburg zu bauen, für absolut falsch. Man könnte genauso gut auch die Anzahl der Abgeordneten reduzieren.

  • Quote from "saibo"

    Man könnte genauso gut auch die Anzahl der Abgeordneten reduzieren.


    DAS wäre mal eine gute Lösung, auch kostensparend. Allerdings würde es den Kuchen verkleinern, an dem sich die Parteien so gerne bedienen. Weniger Pöstchen, weniger Dienstwagen, weniger Aufwandsentschädigungen. Und auch ein kleinerer Plenarsaal und weniger Büros im Potsdamer Schloß. Das alles aber mögen die derzeitigen Politiker ganz und gar nicht gerne hören.

  • Und wieder keine Reko, die gerade hier so wichtig gewesen wäre (denn ggü. die Bibliothek bleibt/wird auch
    ein modernistischer Klotz.


    Quote

    Nach den Vorstellungen der PRO POTSDAM soll statt des bisherigen neunstöckigen Gebäudes, dessen Dimensionen nicht in das Umfeld der zweiten barocken Stadterneuerung und der Bebauung am Stadtkanal passen, ein fünf geschossiges Gebäude entstehen. „Wir rekonstruieren damit den historischen Stadtgrundriss und betten das Gebäude in die seit Jahrhunderten bestehende Straßenflucht ein“, betonte Nolte. Durch den Wegfall von vier Geschossen wird die Höhe des Gebäudes an die der barocken Nebenfassaden angepasst. Mit seiner Gestalt bezieht sich der Neubau auf das im Krieg weitgehend zerstörte Gebäude, das einst an dieser Adresse stand. „Hier entsteht ein attraktiver innerstädtischer Wohn- und Dienstleistungsstandort, der mit seiner Qualität zur exponierten Lage des Gebäudes passt“, sagte Nolte.


    Vor 1945 stand an dieser Stelle ein repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus, das 1783 durch den Architekten Unger als Postgebäude errichtet wurde. Wie alt das Gebäude ist kann man auch an dem Umstand erkennen, das in dieser Zeit Australien als eigener Kontinent noch nicht einmal bekannt war. Damals befanden sich über dem Attikageschoss des Gebäudes zur Kanalseite hin Figuren, die die damals vier bekannten Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika symbolisierten.


    Mit Bild hier:


    http://www.pro-potsdam.de/inde…%20Lage&archiv=2009&page=


    Der Artikel dazu:


    http://www.maerkischeallgemein…tut-und-Wohnungen-in.html

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Berliner Einheitsbrei, insbesondere der Glasdeckel nervt und ist nur der Rendite geschuldet. Der Architekt hat sich aber Mühe gegeben, im Rahmen der Moderne das Bauwerk etwas einzupassen.


    Naja allein der Abriss des Hochhauses wird das Stadtbild dramatisch verbessern.


  • So ein Mist!
    Ungers Post wäre eines meiner Lieblingsgebäude!
    Was hat die Neue Mitte für einen Sinn, wenn nicht mal DERART bedeutende Bauten als Leitbauten rekonstruiert werden (von denen noch dazu wertvolle Spolien vorhanen sind!)
    Derzeit geht irgendwie alles schief.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Die "Märkische Allgemeine" scheint ja offensichtlich ganz angetan von diesem öden Allerweltsbäude.


    Dagegen liest sich die Meldung der "Potsdamer Neuesten Nachrichten" glücklicherweise ein wenig differenzierter.

    Quote

    Nur „ruhig“ oder schon „langweilig“?


    Pro Potsdam will „Haus des Reisens“ abreißen / Architektur-Entwurf für Neubau führt zu verhaltenen bis ablehnenden Reaktionen.

    http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/pageviewer.asp?TextID=17050


    Die Sache mit der Verwendung verbliebener Plastiken (wohl die Dachfiguren?) ist jedenfalls noch eine Gestaltungsoption, die auch mittelbar auf die Fassadensprache durchschlagen müsste...
    Vielleicht ist ja der Drops noch nicht völlig gelutscht - das wäre jedenfalls zu hoffen. Wann sind nochmal Kommunalwahlen in Brandenburg? :)

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

  • Die Aussage des SPDlers ist aber nicht gerade positiv. Der hätte sich gerne etwas noch Moderneres gewünscht...


    Gut ist, dass diese schreckliche DDR-Hochhäusl verschwindet. Eine Reko des Vorkriegbaues wäre die beste Lösung, die wenn nicht jetzt, dann eben in 25 Jahren kommt, wenn die Lebensdauer des geplanten Gebäudes abgelaufen ist.


    Verein gründen, Spenden sammeln und geht scho! Gut Ding braucht Weil.

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Bei den Spolien handelt es sich (lt unify natürlich, was weiß schon ein Fremder wie ich) umd einige Reliefs,
    @exilant:
    ob modern oder nicht, ist für mich in dem Fall nicht das Thema. Mir geht s nur um diesen herrlichen Bau, was dort ansonsten als Platzhalter hinommt, ist absolut drittrangig.
    Nicht, dass ich den geplanten Bau so schlecht finden würd, wäre er nicht an Stelle dieses Vorgängers.
    ich will halt einfach nur Ungers Hauptpost, daneben die alte Kommandatur, die acht Ecken und den Alten Markt wie er war. sonst können sie aufführen, was sie wollen, da bin ich bescheiden.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Nochmal Palais Barberini, in der MA klingt es etwas optimistischer. Man müsste ein Schalk sein, um hier kein Palais zu bekommen, wenn es schon so angeboten wird.


    Quote

    Eine Reaktion seitens des Oberbürgermeisters blieb bislang aber aus. Sein Büro bestätigte zunächst nur den Eingang des Schreibens und will Einzelheiten bekannt geben, sobald man sich eine Meinung gebildet habe. „Sowohl der Oberbürgermeister als auch ich waren bis vor kurzem im Urlaub. Dass es noch keine Antwort gibt, heißt nichts“, trat Schmack Gerüchten entgegen, die das Ausbleiben eines Jubelschreis in der Stadtverwaltung bereits als erstes Anzeichen für eine Ablehnung des Vorhabens deuteten.


    http://www.maerkischeallgemein…nd-Nutzung-als-Hotel.html

  • Quote

    Durch den Wegfall von vier Geschossen wird die Höhe des Gebäudes an die der barocken Nebenfassaden angepasst. Mit seiner Gestalt bezieht sich der Neubau auf das im Krieg weitgehend zerstörte Gebäude, das einst an dieser Adresse stand. „Hier entsteht ein attraktiver innerstädtischer Wohn- und Dienstleistungsstandort, der mit seiner Qualität zur exponierten Lage des Gebäudes passt“


    Hä? Wie kann man das behaupten wenn man die zwei Bilder vergleicht?!?!?



    Quelle: pro Potsdam GmbH



    Quelle. pro Potsdam GmbH


    Das zeigt mal wieder, dass man sich den modernistischen Schrott schönredet!!!