Potsdam und seine historische Mitte

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ich kann nicht bestätigen, dass Sascha Krämer in Potsdam "eine Lücke" hinterlassen hat. Stefan Wollenberg hat sich schon "einen Namen gemacht": durch die Ermittlung wegen Wahlfäschung wegen seines Wohnsitzes.
      „Wer sich der Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana (1863-1952), US-amerikanischer Philosoph spanischer Herkunft
    • Das habe ich doch nicht vermutet,das die Neudenker um A. Tomszak und die Linke für so viel Schlagzeilen in der Stadt sorgen werden.
      Naja ,das ist dann nun mal so wenn alle anderen vor diesen Leuten den Hals einziehen und schweigen..Dann werden diese Typen natürlich immer Kesser.
      Es wird langsam Zeit das sich der OB mehr Respekt verschafft und dadurch sich nicht länger von der linken Szene auf der Nase herumtanzen lässt.
    • Herr Herrmann schrieb:

      Das habe ich doch nicht vermutet
      Dann unterschätzt die Cleverness solcher Leute aber sehr.

      Herr Herrmann schrieb:

      Es wird langsam Zeit das sich der OB mehr Respekt verschafft und dadurch sich nicht länger von der linken Szene auf der Nase herumtanzen lässt.
      Der Oberbürgermeister hat noch ein Jahr bis zum Ruhestand. Wie ich bei einem SPD-Mann vermute, wird der im letzten Jahr seines Amtes den Teufel tun, sich mit der linken Szene in der Stadt anzulegen, damit die ihn ständig in Schmutz ziehen oder attackieren können. Möglichenfalls hat er sogar gewisse Sympathien. Respekt müsste er sich nur verschaffen, wenn er innerhalb des nächsten Jahres noch irgendwelche Ziele durchpauken möchte, um sich einen Namen in der Geschichte zu machen. Davon dürfte man, glaubt man den Berichten der Potsdamer in diesem Form, aber nicht ausgehen.
    • Potsdamer Neuste Nachrichten hat sich in Ihrer Ausgabe vom 24.08.2017 mit den Vorbereitungen zum bevorstehenden Rückbau der Fachhochschule (FH) beschäftigt. Wie die Tageszeitung in Ihrer Online- Ausgabe berichtet ist die Fachhochschule (FH) zu einer Festung geworden, mit Kameras, Zäunen und Brettern vor den Fenstern.

      pnn.de/potsdam/1210928/

      Die Kameras, der Bauzaun und die Verbretterung belegten, wie nervös man bei Stadt und Sanierungsträger sei, sagt André Tomczak vom Bündnis „Stadtmitte für alle“. „Uns zeigt das, wie in Sachen FH Fakten geschaffen werden“, sagt er.

      Und das ist gut so.... ;) .

      Man sollte hier übrigens auch den Kommentar des PNN Chefredakteurs vom gleichen Tag beachten.

      pnn.de/potsdam/1210931/
    • Ein Stück Fachhochschule (FH) für jedermann!

      Potsdamer Neuste Nachrichten, hat sich am 25.08.2017 mit dem beginnenden Rückbau der Fachhochschule beschäftigt. Wer ein Stück Wabe haben möchte, solle sich bitte an den Bauträger wenden. Dort wird man auf eine Liste gesetzt, dabei gilt das Prinzip: "first come, first serve.“

      "Stadtmitte für alle" kritisiert das Vorgehen. Es sei ein Unding, dass die Steine einfach verschwinden würden, sagte Tomczak. Dem Mann kann man garnichts recht machen :sad: .

      Bitte denkt daran, am Sonntag von 18.00 Uhr - 22.00 Uhr an der Dinner- Demo teilzunehmen. Dabei sollen Bilder und Filme zur Entwicklung der Mitte gezeigt werden. Zusätzlich wird es Führungen durch die Nikolaikirche sowie Essens- und Getränkestände geben.

      pnn.de/potsdam/1211480/
    • @ Herr Herrmann: ob das wohl geklappt hat, mit dem gemütlichen Beisammensein von Abrissbefürwortern und Abrissgegnern kannst du dir in der Bildergalerie anschauen, dazu jeweils der entsprechende Artikel.

      maz-online.de/Lokales/Potsdam/…t-beim-Mitteschoen-Dinner
      (Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 27.08.2017)

      pnn.de/potsdam/1212279/
      (Quelle: Potsdamer Neuste Nachrichten, 27.08.2017)

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Meister Lampe ()

    • Skurrile Berichterstattung. Über 500 Leute - darunter der Baubeigeordnete der Stadt und Promis wie Wolfgang Joop - versammeln sich friedlich-feiernd und die Lokalpresse macht mit den 20 Grufties auf, die protestieren wollten (wogegen auch immer). Man stelle sich vor, die Mitteschöns hätten bei der FH-Besetzung mit Plakaten dagestanden?

      „Wer sich der Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana (1863-1952), US-amerikanischer Philosoph spanischer Herkunft

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Konstantindegeer ()

    • @ Konstantindegeer: wie fandest du sonst die Stimmung vor Ort, abgesehen von den paar Zombies? Hast du auch andere Forumsteilnehmer erkannt bzw. getroffen?

      Zu meinem Beitrag vom 27.08.2017 möchte ich noch auf den Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom 28.08.2017 hinweisen, hier hat sich Wolfgang Joop gemeldet und seine Sicht zur Neuen Mitte kommentiert.

      „Die endlose Diskussion mit den alten roten Socken sind mühsam und längst ad acta gelegt.“ Auch mit dem Mercure-Hotel – dem vormaligen Interhotel – kann sich der Potsdamer nicht anfreunden. Sein spitzzüngiges Urteil über das Hochhaus: „Es wirkt wie eines dieser altmodischen bulgarischen Hotels, die der Grund sind, dass man die Strände Bulgariens nicht mehr aufsuchen will.“

      maz-online.de/Lokales/Potsdam/…uer-historische-Mitte-ein
      (Quelle: Märkische Allgemeine Zeitung, 28.08.2017)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Meister Lampe ()

    • Es war eine lauer Sommerabend und eine locker-enspannte Atmosphäre. Das Essen war lecker und der Wein gut und kalt. Die Vorträge waren allesamt sehr sachlich und es haben viele untereinander diskutiert - von allen Parteien waren Gäste gekommen (bis auf die Linken), Herr Boede von den Anderen kam allerdings als Zombie. Auch der Baubeigeordnete war da und mitdiskutiert. Von Stadtbild waren die Berlin und die Dresdner vor Ort.

      Insofern kann ich nur sagen: so stelle ich mir zentrale Plätze von Städten vor. So schön, dass alle verschiedene Gruppierungen hier feiern und picknicken wollen. Das Leitbautenkonzept geht auf

      Den Zombie-Protest hat keiner so richtig verstanden. Erst hernach erklärten die Demonstranten, dass Ihrer Ansicht nach die Demonstranten die FH "leichenfleddern" wollten und deshalb die Zombies kommen, um das zu verhindern. Die FH spielte auf der Dinnerdemo aber kaum eine Rolle: es ging um das gesamte Leitbautenkonzept und deren Umsetzung. Das FH-Thema ist nur noch bei den Anderen ein Thema. Die Polizei griff erst ein, als sich die Demonstranten vor den Rednern aufbauten und sich durch die Bankreihen gedrückt haben - das war schon störend. Nach 10 Minuten war der Spuk allerdings vorbei.

      Hier das Video:
      „Wer sich der Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana (1863-1952), US-amerikanischer Philosoph spanischer Herkunft
    • Potsdams Fachhochschule soll bis im Herbst 2018 abgerissen sein
      (wenn nicht noch irgendetwas unerwartetes passiert)

      Potsdamer Neuste Nachrichten (PNN) berichtet in ihrer Ausgabe vom 28.08.2017 das die Fachhochschule bis zum Herbst 2018 abgerissen sein soll. Von diesem Herbst an würden zunächst die mit Asbest und anderen Dämmstoffen belasteten Innenräume entkernt.

      pnn.de/potsdam/1212431/
      (Quelle: Potsdamer Neuste Nachrichten, 28.08.2017)
    • Naja. Das mit dem Asbest sollte man schon ernst nehmen. Das dauert eben seine Zeit. Da geht die Gesundheit vor.

      Und ich denke es ist klug dass man die Fassade jetzt direkt abnimmt. Denn dann ist der Bau auch optisch endgültig Schrott und jeder froh wenn er weg ist. Ich denke wenn die Fassade in den nächsten Wochen runter ist ist die Sache dann durch.

      Aber mit dem Rechenzentrum hat man ja bereits das nächste Projekt am Start. Und den Staudenhof und das Mercure gibt es auch noch. Ich fürchte es gibt noch reichlich Konfliktstoff auch ohne die FH.
      APH - am Puls der Zeit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wissen.de ()

    • Nun ist endlich Zeit, meine Eindrücke zu berichten. Die Videos, die wir im Auftrag von Mitteschön erarbeitet haben, sind nun auch in meinem Kanal zu finden - jeweils in der neuesten Version. Es dauerte ein Weilchen, bis die richtigen und teilweise überarbeiteten Varianten vorlagen. Empfehlen kann ich die Foto-Show der Fotografin Monika Schulz-Figuth (10 Jahre Mitteschön), die ich hier mit verlinke.
      Als Ergänzung zu den bereits vorliegenden Fotos sollen die folgenden Aufnahmen dienen. Schön war, dass alle Teilnehmer der Demo das Lachen auf ihrer Seite hatten.
      Gefreut habe ich mich über die Aussagen von Dr. Kuke, (der nun wieder Vorsitzender des Schloßvereins ist), dass es zukünftig wieder mit der Setzung der Skulpturen des Schlosses losgehen wird.

      Foto-Show zum 10jährigen Jubiläum von Mitteschön





      Vor Beginn der Veranstaltung...


      ZDF, Potsdam-TV u.a. waren geladen...


      Der Schöpfer des Potsdam-Videos von Mitteschön. An diesem Video durfte ich auch mitarbeiten.


      ...und los ging´s. Kaum Reaktionen aus der Dinner-Demo.


      Auch diese "Störungen" des Vortrages von Frau Schulz-Figuth "verpufften"...


      Das sieht nur so martialisch aus. Man ging sehr vorsichtig mit den Protestierern um...


      Frau Kuster erhielt eine Anerkennung von Mitteschön.

      Fotos: Autor, 27.08.17
      ____________________
      Meine Video-Sammlung: https://www.youtube.com/user/MrPotsdamfan/videos

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von potsdam-fan ()

    • Einen Gruß aus Dresden - wir waren zur Unterstützung vor Ort.
      Eins vorweg liebe Potsdamer: EURE STADT IST SO SCHÖN UND HAT NOCH SO VIEL SUBSTANZ! Da wird der geneigte Dresdner eeeeeecht neidisch. Das könnt ihr mal glauben!
      Was aber niemanden abhalten sollte, diverse Furunkel abzureißen und für etwas weit Besseres einzustehen. Und das wurde zu großen Teilen ja zum Glück schon getan. Als ich 2002 nach meinem Bundeswehrdienst durch Potsdam fuhr, sah ich nur eine Kirche und wüstes Brachland - heut steht dort Stadt und es ist so lebendig. Dieses Ziel kann man nur weiterverfolgen! Und jeden Kritiker durch den Anblick des Entstehenden verstummen lassen. Weiter so!

    • Potsdamer Neuste Nachrichten hat sich am 31.08.2017 mit der Fachhochschule (FH) und Potsdams historische Mitte beschäftigt. Auf die Artikel von Christian Seidel und Sascha Krämer durften die Bürger antworten und ihre Meinung äußern. Wenn man sich diese Leserbriefe so anschaut dann stellen sich viele Bürger die Frage was die Linke eigentlich möchte und wofür diese überhaupt steht!

      pnn.de/potsdam/1212816/
      (Quelle: Potsdamer Neuste Nachrichten, 31.08.2017)