Dresden 1996 (Galerie)

  • Ich habe noch weitere Fotos von 1996 gefunden, die neben dem Zentrum auch Vororte von Dresden zeigen. Diese Fotos präsentiere ich jetzt in dieser Galerie, aufgenommen habe ich die Fotos im September 1996.


    Blick vom Zwinger in Richtung Gemäldegalerie/Katholische Hofkirche:


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    Semperoper:


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    Noch unsaniert und ockerfarben, das Schauspielhaus:


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    Der moderne Anbau der Semperoper:


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    Der Zwinger:


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    Blick über die Elbe auf Finanzministerium und Staatskanzlei:


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    Man beachte die Krone auf dem Gebäude:


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  • Blick auf das Finanzministerium, davor finden Konzerte statt:


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    Blick auf die Semperoper:


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    Das Denkmal für König Johann:


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    Die Katholische Hofkirche, laut meinen Informationen war die Instandsetzung des Dachs zu DDR-Zeiten nicht gerade optimal und zog langwierige Reparaturarbeiten nach sich:


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    Hier sehen wir in Bildmitte das Restaurant Italienisches Dörfchen, das sogar eine eigene Website hat:


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    Blick zur Neustadt mit dem Blockhaus, die Plattenbauten sahen vor der "Sanierung" tatsächlich besser aus:


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    Georgenbau und Schloßdetails:


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    Durch diese Schneise wurde die Baustelle versorgt:


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  • Von hier aus nun über den Zwingergraben zum Schauspielhaus, noch unsaniert:



    Saniert wird hingegen gerade der Zwingergraben:




    Semperoper mit neuzeitlichen Anbauten von hinten:



    Das ergibt durchaus interessante Blickbeziehungen:



    Nun die Elbe entlang:



    Bis zum Erlweinspeicher:




    Blick zur "Tabakmoschee":



    Auf der Neustädter Seite:



    Wenn ich mich recht entsinne, wurde eines der Torhäuser zu DDR-Zeiten zur Straßenverbreiterung abgerissen:



    Blick von der Marienbrücke aus auf die Innenstadt:



    Und mit dem Elbufer im Vordergrund:


  • Ich habe mir jetzt einen DDR-Architekturführer "Bezirk Dresden" von 1979 sehr günstig antiquarisch gekauft. Dresden macht darin aber nur etwa die Hälfte des Gesamtumfangs aus, der Bezirk ging ja von Meißen über Bautzen bis nach Görlitz.


    Wirklich ergiebig ist er nicht, die einzelnen Bauwerke werden mit maximal einem Foto und sehr kurzem Text abgehandelt, Luftaufnahmen gibt es nur wenige, sonst wäre die Leere wohl zu sehr aufgefallen ... obwohl der Blick auf den freien Neumarkt und die noch weitgehend abgeräumte Innere Neustadt rund um den Goldenen Reiter schon bedrückend wirkt.


    Interessant ist es trotzdem, und sei es als Ausgangspunkt für eigene Recherchen, wenn die Bezeichnungen zu DDR-Zeiten von Nachkriegsbauten und deren Architekten bekannt sind. Man begreift anhand der Fotos dann aber, wie manches städtebaulich gemeint war, z. B. brauchte die Ernst-Thälmann-Straße (die gigantisch verbreiterte Wilsdruffer) eben einen optischen Endpunkt in Form des Hochhauses am Pirnaischen Platz, auch sieht manches gar nicht so schlecht aus, wie die Gaststätte am Zwinger, da ist das heutige Gebäude fast schwächer (das soll natürlich nicht den Abriß der Sophienkirche relativieren), oder das Kinderkaufhaus.


    Auch interessant: Historische Bauwerke und DDR-Neubauten werden in gleichem Umfang behandelt, das Taschenbergpalais wird mit einem Vorkriegsfoto gezeigt (Vermerk: Aufbau als Hotel geplant) und enthält genauso viel Text/Bild wie das Gebäude des VEB Hochvakuum oder das Konstruktionsgebäude des VEB Mikromat.

    Easy does it.

  • Ist das die Reihe "Die Bau - und <Kunstdenkmale in der DDR - Bezirk XY" Institut für Denkmalpflege im Henschelverlag Kunst und Gesellschaft Berlin?

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Wir bleiben auf der Neustädter Seite, hier gibt es das Japanische Palais:



    Und die Dreikönigskirche:





    Die Hauptstraße:




    Der Goldene Reiter:




    Nochmals das Blockhaus:



    Weiter nach Osten dann als verbliebener Rest der Jägerhof:



    Und wieder das Ministeriumsgebäude:


  • Nein, die Reihe stammt vom VEB Verlag für Bauwesen Berlin.

    Ich glaube ich kenne dieses Buch. Mein Großvater hat mir seine ganzen DDR Reiseführer geschenkt, mit allen ehemaligen Bezirken. Die Bilder sind nicht sehr gut, aber es fiel mir dadurch leicht, sich in die DDR zurück zu versetzen, weil die DDR Gebäude noch in ihrem Urzustand waren.


    Bei den Büchern wurden Gebäude, die in der DDR in sehr schlechtem Zustand waren, oft nicht mit Bildern gezeigt, sondern meist Gebäude, die relativ modern waren oder das Glück hatten, dass sie saniert wurden .

  • Wir überqueren die Elbe wieder und werfen einen Blick auf die doch reichlich überdimensionierte Altmarkt-Bebauung:



    Noch unsaniert die Zeilenbauten an der Wilsdruffer, das Eckgebäude indes erstrahlt schon:



    Blick am Kulturpalast vorbei zum Schloß:



    Kreuzkirche und sehr stark vereinfachte Rathausfassade:



    Blick zum Langen Gang:




    Dieser wird gerade renoviert:



    Dahinter dann der Blick auf die Hofkirche:



    Und das Italienische Dörfchen:



    So etwas wie Altstadtatmosphäre gibt es mangels Bebauung nicht so recht, bestenfalls in der Münzgasse, die aber keine Rekonstruktionen bietet:



    Oder vielleicht auch hier, am Ständehaus vorbei:


  • Einige Fotos vom weitgehend leeren Neumarkt.


    Frauenkirche im Bau:




    Schloß im Wiederaufbau:



    Ein Parkplatz anstelle eines richtigen Platzes:



    Grüne Wiese vor dem Albertinum:



    Zu DDR-Zeiten wurden nur die beiden Seitenbauten des Coselpalas aufgebaut:




    Das Polizeipräsidium:




    Das Landhaus:



    Das Gewandhaus:


  • Rund um das Dresdner Rathaus:





    Leere auch vor der Kreuzkirche:



    Ein Unikat - das letzte verbliebene alte Gebäude zwischen Altmarkt und Prager Straße:



    Der weitgehend leere Postplatz:



    Bevor es abschließend noch zum Blauen Wunder geht, noch zwei Fotos vom Palais im Großen Garten:



  • Hier der Blick auf das Blaue Wunder - es zeigt sich, wie klein die Ortskerne von Loschwitz/Blasewitz sind:



    Dahinter die Hochhäuser der Johannstadt, ganz schwach im Hintergrund ist die Innenstadt zu erkennen:



    Sehenswertes Haus, vermutlich an der Grundstraße in Loschwitz (?):



    Die Standsteilbahn:




    Die Bahn:



    In voller Fahrt:




    Hier die Talstation:



    Und hier noch die Schwebebahn, nach demselben Verfahren wie in Wuppertal:




    Und abschließend noch ein Panoramablick: