Malmö (S) (Galerie)

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    • Malmö (S) (Galerie)

      Hier kommt noch mehr Bilder von Malmö!

      Malmö hat viel Gründerzeit-häuser. Leider ist ja diese Period nicht wirklich "my cup of tea". Trotzdem mache ich hier ein Ausnahme mit ein paar Gründerzeithäuser.







      Trotz gewaltige Zerstörung die letzte hundert Jahren gibt es noch ein paar zeugen wie Malmö grossenteils aussah vor die extreme modernisierung gibt es ältere Zeugen.. Malmö Alstadt bestand hauptsächlich aus zweistöckige Backstein- und Fachwerk-häuser. Allgemein ist die Backsteinhäuser älter als die Fachwerkhäuser. S:t Gertrud viertel ist eine sehr kleine Viertel ( drei innenhöfe) die modernisierung überstanden hat.







      Hier ist ein Beispiel von Haus wofür man die enge Gassen geopfert hat

    • "silesianospostato" schrieb:

      Ach, ich finde den Calatrava-Entwurf gar nicht so schlecht, wie ich auch nicht prinzipiell gegen "moderne" Architektur bin (zumal, wenn sie wie in diesem Fall irgendwo am Stadtrand positioniert ist).
      .



      Gegen "moderne" Architektur ist glaube ich keiner im Forum. Es kommt halt darauf an, was man unter "modern" versteht. "Reko" ist für mich z. B. "modern", das hässliche Kaufhaus an Lübecks Marktplatz dagegen "altmodisch", da es den Idealen der widerlichen 60-er / 70-er Jahre entspricht!!!!
      Der Tiefpunkt der Baukultur wurde in den 60er und 70er Jahren des 20sten Jahrhunderts erreicht...
    • "littlebunnyfoofoo" schrieb:

      zu dem Hochhaus fällt mir nur ein Word ein: H Ä S S L I C H


      Naja, so slecht kann das Hochaus nicht sein. Trotz neue Foto von die schönere Seite Malmö redet ihr nur über dieses Hochhaus.

      Persöhnlich passt es wo es ist. Diese Gebäude ist von die meisten geliebt. Diese Kritik hier in die Forum wurde ein Malmö-wohner nicht nachvollziehen.

      Übrigen ist Bo01-gegend sehr, sehr lebending und im Sommer tatsächlich übervoll. So irgendiwe ist dass richtig gelaufen.
    • Malmö war vorher wahnsinnig überbevölkert und mit enorm viel armut. V0-iele SPD kam von dieser Gegend wo oft wie Familien wohnte auf engste Raum. Es gab sogar ein Ausdrück dafür :Armutsschhweden. Für Spd wurde es ein Mantra neu Gebäuden mit Klos und Badezimmern. In diese Suche gab leider ein Fäblesse für ein sehr vereinfachte Sicht auf Mennschen. Hier wurde alle Ästhetische Dimensionen ausgegrenzt. Es wurde wahnsinnig viel gebaut. Leider sind die Gebäuden heute nicht mehr Zeitgemäss. Die schlimmsen Taten ist wahrseinlich nicht die abreiss von mehr 60 procent Altstadt-abriss, sondern die Menchenfeindliche Vororte um die Stadt.
    • "niko" schrieb:

      Dieses Hochhaus war doch ein Projekt einer Sozialwohnbau-gesellschaft von Malmö, die Mal ganz andere Sozialbauten errichten wollte. Ich finde das Gebäude gar nicht so schlecht. Ausserdem wären bei uns die Sozialschwachen wohlr sehr froh, wenn sie in einem derartigen Appartement-Tower in bester Stadtlage wohnen dürften.


      @Nico
      Turning Torso sollte Sozialwohnungen besitzten? Dass glaube ich nicht. Die gilt als die Teureste Wohungen in ganze Malmö. Die Reception zum Haus ist zum beispiel 24 stunden offen. Die können auch für ein einkaufen.

      Oder meinst du ein andere Hochhaus?
    • "Turning Torso sollte Sozialwohnungen besitzten? Dass glaube ich nicht. Die gilt als die Teureste Wohungen in ganze Malmö."

      Ja, auch nach meinem Wissen sind das ausschließlich Luxuswohnungen.

      " Ausserdem wären bei uns die Sozialschwachen wohlr sehr froh, wenn sie in einem derartigen Appartement-Tower in bester Stadtlage wohnen dürften."

      Das würde ich allerdings als eine Frechheit empfinden. Wenn sich Leute ihr Leben von der Allgemeinheit finanzieren lassen und dann noch besser leben sollen als die, die das ganze bezahlen. Von mir gäb's da nicht einen Steuercent.

      "Ich finde das Gebäude gar nicht so schlecht."

      Mir gefällts nicht, auch wenn die Drehung interessant ist. Auf jeden Fall ist es im Vergleich zum Rest einfach zu hoch.
      Eine der vorzüglichsten Eigenschaften von Gebäuden ist historische Tiefe.
      Die Quelle aller Geschichte ist Tradition. (Schiller)
      Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten.
    • Are du sikker ?

      "Anonymous" schrieb:

      Mon Dieu, was ist denn das für ein verdrehter Dildo da im Hintergrund?
      Das ist das letzte, was den auffallsüchtigen Pseudoarchitekten einfällt, ein Gebäude so zu zerstauchen, daß es aussieht wie ein gequetschter Camenbert. In Hannover wurde vor einigen Jahren ein neues Verwaltungsgebäude für die Üstra (die lokale Nahverkehrsgesellschaft gebaut), ständig chronisch unterfinanziert, aber das Häusle selbstredend von Herrn Gehry und ebenfalls mit zerdreht/zerquetschten Kanten.



      So übel finde ich den "Dildo" gar nicht. Einprägsamer und origineller als die üblichen "spannenden" Spiegelglaskisten frei nach Van der Rohe. Überhaupt scheint er in einem kernstadtabgelegenen Gebiet errichtet worden zu sein, vermutlich einem neuen Hafenviertel.

      Die backsteinverbrämte Architektur der Ölwunderjahre wirkt auf dem ersten Blick zwar kalt und unbehaust, aber dennoch fast "richtig" an einem Ort wie diesem. Esbjerg, Aalborg, Götaborg; den Besucher empfängt in Skandinavien fast beständig diese kühle, aber dennoch auf unaufdringliche Art angenehme Atmosphäre. Die "neohanseatische" Backsteinarchitektur (deren großer Wehrmutstropfen der Verzicht aufs hohe Dach ist) paßt fast besser zur Bauphilosophie der einfach gehaltenen altstädtischen Staffelgiebel als der südländische, antikisierende Baustil des Historismus. Immerhin - sie scheint eine nahezu intakte Altstadt zu umgeben, was in Deutschland, wie wir wissen, eine äußerst seltene Erscheinung ist, gerade in den unterkühlten, sozialdemokratischen Hansestädten. Die Bilder machen nicht nur Lust auf eine Weltreise, sondern auf mehr. Ich schiele seit längerer Zeit auf die Nordländer. Auch wenn es für viele kalt und unpersönlich wirken mag, dergleichen kann auch wärmende Heimat sein - oder werden.
    • Sorry für die Fehlinformation aber ich habe vor nicht all zu langer Zeit mal in 3Sat eine Dokumentation über den Bau des Hochhauses von dem spanischen Architekten gesehen und das war der Bauträger irgendeine Gesellschaft für sozialen Wohnbau. Wahrscheinlich haben die sich das dann anders überlegt und doch gewinnbringende Luxuswohnungen bevorzugt.

      EDIT Antiquitus: Teil des Beitrages entfernt, weil unsachliche, dümmliche und bloß angreifende Polemik.
    • Re: Are du sikker ?

      "Wissmut" schrieb:

      Immerhin - sie scheint eine nahezu intakte Altstadt zu umgeben, was in Deutschland, wie wir wissen, eine äußerst seltene Erscheinung ist, gerade in den unterkühlten, sozialdemokratischen Hansestädten. quote]

      Malmö hat ja sehr viel von Wachstum gelitten. Die systematische Abriss von die grösste Mittelalterische Stadtkernen in Skandinavien begann am ende 1900 jahrhunders. Erhalten blieb die direkte berechiece um Lilla Torg (kleine Marktplatz), Adelgatan (Die Strasse der Adel) und Gamla Väster. Die Gustav Adolfs Torg (grosse Marktplatz) ist hauptsächlich in Historiecismus gebaut. Gustav Adolf hat viel von sein gründerzeiter Bebaung aber leider auch ein paar schräcklige Bausühnden. Auch Möllevangen ist von Historicismus geprägt. Negativ gesehen wurde leider die Hantwerkviertel im östlichen Altstadt fast völlig Abgrissen. Wir reden hier über 40 procent von die gesamte Altstadt-areal. In diese Sinne kann ich nicht sagen dass Malmö hat mehr Altstadt als Rostock......leider...und das ohne Krieg....

      Die Regionale Highlight ist eher Kopenhagen, Helsingör, Lund und Ystad.
    • Man müßte die Situation vor Ort betrachten; Fotos sind für die Bewertung des Gesamtkontextes unzureichend. Gibt es im Netz ein Panoramafoto Malmös bzw. des Marktes ? Vielleicht werde ich in ein zwei Jahren beruflich sehr viel Gelegenheit haben, die skandinavischen Städte zu beschauen.
      Der Unterschied zu Rostock erschließt sich dennoch auf den ersten Blick: Während die historistische Transformation in Malmö schrittweise und maßstäblich orientiert vonstatten ging, wurde Rostocks historische Altstadt vom Nachkriegswiederaufbau zerrissen. Man denke an die hanseatsowjetische Stilsynthese der Langen Staße, die IMO selbst für ein Ensemble von stalinistischen "Arbeiterpalästen" relativ schlecht geraten war, sieht man vom annehmbaren Wohnhochhaus mit Dachreiter ab. Rostocks "Nabatradi", "hanseatisch"-neugotisch und mit Flachdach; üüübel. Der Alte Markt ist kein Platz, sondern Einmündung der neuen "Stadtaorta" bzw. des ehemaligen 1.-Mai-Trampelpfades. Das Hafenviertel war in Teilen außerordentlich bemerkenswerte DDR-Postmoderne, aber eben nur teilweise - großenteils ebenfalls unbefriedigend. Rostock ist für mich - ebenso wie Zwickau und andere Städte Sinnbild der typischen DDR-"Halbstadt", deren städtebauliche Zerissenheit bis ins innerste Herz des Stadtkerns reicht. Drei übriggebliebene Teile der Altstadt, in Malmö einer; wenn auch klein und von Gründerzeit umgeben. Insgesamt "homogener" als Rostock; aber wie gesagt, das sind nur Vermutungen angesichts der Fotos.

      Im übrigen gefällt mir Kopenhagen nicht allzusehr; abgesehen von einer älteren Hafenzeile handelt es sich um Billighistorismus vergleichbar Stockholms und Helsinkis. Antikenstil paßt einfach net zu den Nordländern, meine bescheidene Meinung. Daher hat das klassizistische Kopenhagen mit seinem "Nachkriegsstil"(ja, auch hier waren Engländer am Werk) in den Wohn- und Profanbauwerken abgesehen von Schlössern und Kirchen keine besondere kunsthistorische Bedeutung. :( Eine Stadt wie Bergen hat da ganz anderes Wertkaliber. :o
    • Malmö ist leider nicht homogen, sondern geprägt von genau die gleiche Politik von Abreiss wie Rostock. Ähnlich wie Rostock gibt es nette Ecken, aber tatsächlich wurde über 40 procent von Altstadt abgerissen und ersätzt.

      Alle diese Bilder sind von der Altstadt-bereich.

      Djäknegatan






      Die gleiche gilt für Stockholm...die tatsächliche moderne Innenstadt, die Klara-viertel, hauptsächlich Barock und moderner, wurde in 60-70 grossartig abgerissen. Wurde wir Stockholm mit Deutschland vergleichen reden wir über eine Städtezerstörung von über 30-40 procent von die Kernzonen.....

      Kopenhagen kann man sicher diskutieren, aber vergleich mal die Haupteinkaufstrasse in Stockholm und Kopenhagen.....
    • @youngwoerth

      Ok, taused Jahre später kommt die Antwort.

      Ströget in Kopenhagen ist ja eher geprägt von historischer Gebäude. Ab und zu gibt es ein Paar Bausühnden wie zum beispiel Illum. Die Haupteinkaufstrasse in Stockholm liegt aber nicht in die Altstadt sondern an die ehemalige Klaraviertel. Das Klaraviertel war bis zum Abriss die moderne Barockcentrum. Eine die grösste Barockstadtkernen in ganze Europa. Alles leider Abgerissen.

      sv.wikipedia.org/wiki/Bild:Kla…dra_med_Telefontornet.jpg

      Alles wurde abgerissen und ersätzt mit Stalinbarock. Da durch geht die moderne Einkaufstrasse...

      Hier lag die Barockestadtcentrum einmal....
      eddycom.ucsd.edu/picture/Sweden/city3.jpg

      Hier gibt es mehr Informaiton zu die Klara-viertel

      histlab.itc.edu.stockholm.se/klara/index_klara_ny.shtm

      histlab.itc.edu.stockholm.se/index_eng.shtm