Eisenach in alten Bildern

  • Architektonische Rundschau 1888.


    Aussichsturm mit Wohngelassen bei der Villa d'Albert in Eisenach, entworfen von Baurat Martinet in Koburg:


  • Die Villa existiert noch (allerdings mit veränderter/vereinfachter Dachlandschaft) und – besonders bemerkenswert – sie ist kein Solitär.

    Quote

    Die denkmalgeschützte Villenkolonie Südviertel im Süden Eisenachs ist eines der großen zusammenhängenden Villengebiete in Deutschland, welches zwischen 1862 und dem Ersten Weltkrieg entstand. Zu dieser Zeit war Eisenach ein Anziehungspunkt für wohlhabende Geheimräte, Fabrikbesitzer und Militärs sowie Pensionäre und Bürgerliche der Region wegen der landschaftlich schönen Lage am Thüringer Wald der historischen Wartburg und des Kurbetriebs. Es entstanden mehr als 100 meist herrschaftliche Villen in unterschiedlichen architektonischen Stilrichtungen. Das Südviertel umfasst die Kolonien von Predigerhöhe, Marienhöhe, Karthäuserhöhe [Anm.: hierzu gehört die Villa d’Albert], Mariental sowie Bereiche am Rhododendrongarten und der Waldschänke, die Gegend unterhalb der Wartburg.

    Quelle: : https://www.wikiwand.com/de/S%C3%BCdviertel_(Eisenach)


    Heutige Ansichten:


    By Metilsteiner - Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16406300


    By Metilsteiner - Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16407525



    By Metilsteiner - Own work, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16407494

  • Architektonische Rundschau 1889.


    Umbau des Bahnhofthors zu Eisenach, ausgeführt von Professor H. Stier aus Hannover: