Ingolstadt (Galerie)

  • Ingolstadt vom Südturm des Liebfrauenmünsters:



    nach O/SO: Theresienstraße, St. Moritz mit Pfeifturm, rechts davon der Rathausplatz und der langgezogene Bau des Heiliggeistspitals (1945 schwer beschädigt, 1950 neu gebaut) mit gotischer Spitalkirche




    Theresienstraße, nach O folgt die Ludwigstraße und darauf das Neue Schloss




    die Pfarrkirche St. Moritz und der an das Alte Rathaus angebaute Pfeifturm, links vom Turm der Moritzkirche der Herzogskasten, hinter der Kirche ist noch ein wenig von der Stadthalle am Donauufer zu erkennen



    südliche Altstadt, etwa in der Bildmitte das Collegium Georgianum, rechts davon die Hohe Schule



    der hohe Giebelbau vom Collegium Georgianum



    ältere Giebelhäuser in der Dollstraße, der rückwärtige rosa Stabgiebel gehört dem Haus Moritzstraße 15, einer der letzten erhalten gebliebenen, einst typisch für das prächtige gotische Ingolstadt


  • Blickrichtung SO mit Neuem Rathaus vorne links, in der Bildmitte das Reduit Tilly



    Umfeld der Hohen Schule, rechts dahinter der Straßenzug An der Schleifmühle, lins im Hintergrund das Heiliggeistspital



    Taschentorturm



    Taschentorturm und Alte Akademie im SW der Altstadt, rechts im Hintergrund die Fronte 79, ein weiterer erhaltener Teil der Landesfestung



    Alte Akademie, darin heute das Dt. Medizinhistorische Museum rückwärtig der Arzneipflanzengarten



    Griesbadgasse



    westliche Altstadt, Neugasse, das Gebäude im Vordergrund Ecke Kreuzstraße / Kreuzschmiedgasse, Kreuzstraße 12, ehem. Post, Mitte 19. Jh.


    Kreuztor:

  • Danke fuer die schoene Fotos, Markus.


    Als ich Ingolstadt besuchte, habe ich bemerkt, dass in der Ludwigstrasse, im Gegensatz zur Theresienstrasse, viele Bauten von der 50-er und der 60-er Jahren stehen. Ist das Kriegsbedingt?
    Hatte die Ludwisgstrasse wichtige Kriegsverluste?

  • Die Kriegsverluste im Altstadtbereich lagen zwar schon zwischen Rathausplatz und Neuem Schloss, aber eigentlich südlich der Ludwigstraße (9.4. und 21.4.45), dort ist das ganze Viertel an der Donau nach 1945 völlig abgeräumt worden, ohne Rücksicht auf regenierfähige Gebäude. Verloren gingen dabei u.a. der Salzstadel von 1392, das ehem. Augustinerkloster mit Kirche (ein bedeutender Zentralbau von J. M. Fischer), Ballhaus, altes Stadttheater, Heiliggeistspital, Tränk- und Donautor. Heute finden sich anstelle dessen das Neue Rathaus auf der Rathausplatz-Ostseite (dort stand der Salzstadel), seit kurzem das modernistische Sparkassengebäude (dort stand das alte Stadttheater), Parkplätze und der Betonkoloss vom Neuen Stadttheater aus den 60er Jahren.


    Die Ludwigstraße selbst erfuhr in den Nachkriegsjahrzehnten als Haupteinkaufstraße v.a. Modernisierungen und Abrisse, dabei wurde auch u.a. das bedeutendste Bürgerhaus, das Ickstatthaus (Ludwigstraße), in den 80er Jahren völlig entkernt.


    Ansonsten gab es noch v.a. im Hauptbahnhofbereich und der Nordstadt größere Kriegsschäden.

  • Quote

    Verloren gingen dabei u.a. der Salzstadel von 1392, die Augustinerkloster mit Kirche (ein bedeutender Zentralbau von J. M. Fischer), Ballhaus, altes Stadttheater, Heiliggeistspital, Tränk- und Donautor.


    Und davon wurde nichts rekonstruiert, nicht einmal die Stadttore? :schockiert:

  • durchaus erstaunlich, nicht einmal die Stadttore.


    das Donautor wäre ein toller Rekonstruktionskandidat:




    offenbar wurde nach 1945 etwas donauabwärts eine Behelfsbrücke errichtet (nicht identisch mit der obigen beim Donautor!), die steht jedenfalls nicht mehr (?)


    gut zu erkennen die Ruine der ehem. Augustiner- und späteren Franziskanerklosterkirche (1949/50 abgebrochen)


    Augustinerkirche



    Augustinerkloster 1946


    Kirche



    Kriegsschäden gab es in der Ludwigstraße, wenn auch sicherlich in relativ geringem Ausmaß:



    Ludwigstraße 25, anstelle des hübschen Giebelhauses und der weiteren hier noch zu sehenden Häuser steht heute offenbar ein Kaufhauskomplex



    alle Aufnahmen: Bildarchiv Foto Marburg


    die Stelle der einstigen Augustinerkirche und des Klosters ist im übrigen bis heute unbebaut geblieben...

  • Woran lag der mangelnde Aufbauwille bedeutender Bauwerke?
    Wollte Ingolstadt nach dem Krieg Großstadt werden?

  • Denke mal von der Altstadt war ja das meiste noch da, entsprechend wurde der Wiederaufbau von diesen Gebäuden als nicht so unbedingt notwendig gesehen. Das Donautor hätte eh nur gestört und wäre vielleicht sonst in den 60er Jahren aus verkehrstechnischen Gründen abgerissen worden. Am Rathausplatz wollte man eventuell "zeitgemäße" Gebäude, so ein Salzstadel war dafür nicht das Wahre. Und die Augustiner-/Franziskanerkirche war schon ganz schön kaputt, auch wenn in M St. Peter oder St. Michael oder auch manch eine Kirche in A nicht besser aussah. Das wären so in etwa meine Mutmaßungen.

  • Stadttore, die Mitte des 20.Jahrhunderts, vor allem solch ein Bauwerk wie das vorgestellte, in Städten der Größenordnung von Ingolstadt aus solch lapidaren Gründen tatsächlich abgebrochen wurden, sind mir nicht bekannt.


    Was für ein Verlust! :o Von der großflächigen Abräumung Ingolstadts, statt zumindest äußerer Instandsetzung prägender Bausubstanz, bin ich entsetzt :daumenunten:

    Gab es in den Jahrzehnten nach dem Krieg keinerlei baugeschichtlicher Aufarbeitung dieser Vorgänge oder Unternehmungen das ein oder andere Bauwerk zu rekonstruieren?

  • mag schon sein, das das Donautor noch stehen würde, aber die südliche Zufahrt zur Altstadt über die Donaubrücke zur Donaustraße wäre schon ein arges Nadelöhr geworden. Zu der letzten Frage kann ich nichts sagen, wie schon gesagt, ein großer Teil der Altstadt stand 1945 noch und warum im SO keines der einst diesen Teil von IN prägenden Gebäude wiederaufgebaut wurde, würde mich auch interessieren...



    Nun noch die weiteren Aufnahmen vom Südturm des Liebfrauenmünsters nach N und O



    Blickrichtung W mit Kreuztor, der große Klinkerbau rechts von 1859/64 das ehem. bombensichere Kriegsspital, später Teil der Flandernkaserne, im Hintergrund das Kavalier Zweibrücken



    Blickrichtung N, in der Bildmitte der Bürgersaal Maria de Viktoria der Marianischen Kongregation, im Hintergrund Audi



    die Kirche links mit dem Treppengiebel die vom Stadtteil Oberhaunstadt, dahinter Hepberg (unmittelbar an der Autobahn M-N) mit der romanischen Kapelle St. Oswald, erkennbar hinter der neuen Kirche, bereits auf den Ausläufern des Fränkischen Jura



    die beiden ähnlichen langgezogenen Klinkerbauten Esplanade 40 und 38, die ehem. Friedenskasernen von 1878/80



    etwa mittig von links nach rechts durchlaufend die Harderstraße, der Zwiebelturm gehört zu St. Johann im Gnadenthal


    links vom Dachreiterturm die Franziskanerkirche Mariä Himmelfahrt, rechts St. Matthäus



    Donau und einige Raffinerien östlich



    Ludwigstraße, Neues Schloss



    der Nordturm vom Liefrauenmünster



    Turmstube



    Blick vom Arzneipflanzengarten der Alten Anatomie auf den Südturm vom Liebfrauenmünster

  • Der mangelnde Aufbauwille war nicht nur ein Ingostädter, sondern generell ein D-weites Nachkriegsphänomen. Gut aufgebaute Städte sind absolute Mangelware und zudem kleiner als Ingolstadt.
    In Ingolstadt fällt die Abrisswut halt besonders auf, da nicht allzuviel kaputt war. Es waren halt die Wirtschaftswunderjahre, die Bayern besonders borniert-selbstgefällig ausfielen.
    Die selbstgeschaffene Legende des bayerischen traditionsbewussten und soliden 'goldenen Mittelwegs' des Wiederaufbaus wird in diesem Forum ohnehin gründlich zerzaust, Ingolstadt ist da nur ein erschreckendes Beispiel von vielen.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Ingolstadt Ludwigstraße 25


    Quote from Markus


    Ludwigstraße 25, anstelle des hübschen Giebelhauses und der weiteren hier noch zu sehenden Häuser steht heute offenbar ein Kaufhauskomplex




    heute:
    http://immobilien-zieglmeier.d…en-City-Arcaden_1330_1_0#


    http://assets0.qypecdn.net/upl…6/pix_2_gallery.jpg?44475


    dazu in der Wikipedia:
    „Als erstes Landratsamt des Landkreises Ingolstadt diente das 1559 errichtete frühere herzogliche Kastenamt in der Ludwigstraße 25. Bereits seit 1862 war dort das Bezirksamt untergebracht gewesen. Ein Luftangriff im April 1945 verursachte schwere Schäden im hinteren Gebäudeteil. Nach 1950 stieg der Personalbestand des Landratsamtes auf rund 100 Bedienstete, weshalb auch die Platzverhältnisse im alten Amtsgebäude sehr beengt waren. Deshalb entschloss sich der Landkreis zum Neubau eines Landratsamtsgebäudes. 1962 fand in Ingolstadt an der Straße „Auf der Schanz“ die Grundsteinlegung für das neue Amtsgebäude statt. Das alte Landratsamt an der Ludwigstraße fiel im Jahre 1964 unter heftigen Protesten aus der Bevölkerung der Spitzhacke zum Opfer – auf dem Areal entstand ein Kaufhaus.“
    Auszug aus: http://de.wikipedia.org/wiki/L…#Das_damalige_Landratsamt






    Auf der unbebaut gebliebenen Fläche der ehemaligen Augustiner-/Franziskanerklosterkirche findet im übrigen die nächsten Wochen wieder der Christkindlmarkt statt.

  • @Ursus


    Eine andere Meinung von dir war ja auch nicht erwartet. Ich werde auch in die Zukunft ahnliche Kommentaren in die Osterreich-strange ablieferen.

  • @Johan
    Gerne, wenn du solche Beispiele findest (eine kleine Hilfestellung: Linz Landstraße :zwinkern:). Ich spare niemals mit Kritik an österreichischen Verhältnissen.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • „1914 hatte Ingolstadt 25.000 Einwohner, bis 1959 verdoppelte sich diese Zahl auf 50.000. Die Grenze von 100.000 Einwohnern überschritt die Stadt 1989 und ist damit Bayerns und Deutschlands jüngste Großstadt. Ende Dezember 2006 lebten in Ingolstadt nach Fortschreibung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung 122.167 Menschen mit Hauptwohnsitz – historischer Höchststand. Ingolstadt ist damit nach Regensburg die zweitgrößte deutsche Stadt an der Donau und gehört zu den am schnellsten wachsenden Städten in Deutschland.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ingolstadt#Einwohnerentwicklung\r
    de.wikipedia.org/wiki/Ingolstadt ... ntwicklung




    Weiter geht es mit einem Rundgang durch die Ingolstädter Altstadt, beginnend an der Harderstraße im N, schwerpunktmäßig sollen dabei die erhaltenen älteren Bürgerhäuser vorgestellt werden.



    Harderstraße 6, Kaisheimer Hof, ehem. Stadthaus des Klosters Kaisheim



    am Eck Harderstraße 7, das sogenannte Fausthaus (in diesem Haus soll Dr. Jörg Faustus 1528 gewohnt haben), links angeschnitten St. Johann im Gnadenthal



    zum Tag des offenen Denkmals geöffnet: die Orangerie im Garten vom Haus Harderstraße 10



    Kupferstraße 1 (bez. 1906), Harderstraße 1 und 3, die Nr. 3 das Hotel Rappensberger, um 1920



    zwei erhaltene, für das alte Ingolstadt typische Bürgerhäuser in der Schrannenstraße, die Nr. 16 links mit gestäbten Giebel, die Nr. 14 mit als Kastenerker vorkragendem 1. und 2. OG und hübsch gestalteten Giebelabschluß



    Kupferstraße, Südseite, links Nr. 8, die Nr. 14 eines meiner Ingolstädter Lieblingshäuser, da noch mit münchnerischem Ohrwaschl :D



    Kupferstraße 18, Rückseite zur Schulstraße



    Schulstraße 24, ebenfalls mit erkerartig vorgezogenem 1. OG (Überschuß), vgl. Schrannenstr. 14, eines der letzten verbliebenen Beispiele



    Schulstraße nach W, auf den Nordturm des Liebfrauenmünsters zulaufend.



    Am Stein 5, ehem. Jesuitenbibliothek, Fassade von 1730, Haus entkernt




    Am Stein Richtung S auf St. Moritz zu


  • Der Bereich der historischen Straßenkreuzung Nürnberg-München, Ulm-Regensburg nach S mit St. Moritz und Oberer Apotheke, am südöstlichen Eck vor der Kirche ein dem Standort angemessener, hier ausgeblendeter Betonflachdachbunker.



    Theresienstraße 2, die Obere Apotheke, noch weitgehend Mitte 16. Jh., eines der wenigen Ingolstädter Häuser, das noch weitgehend dem Stadtmodell von 1572 entspricht.


    Auf dem Stadtmodell von 1572, seinerzeit muss IN eine der schönsten Städte D gewesen sein, zumindest für mich, fast alle Straßenzüge geprägt von gotischen Giebelhäusern mit Treppengiebeln, Stabwerk und Blenden, Lüneburg oder Stralsund auf altbayrisch.




    Ludwigstraße 5, Ickstatthaus, eines der wichtigsten Bürgerhäuser der Stadt, die reich stuckierte Fassade von 1746
    “barockes Treppenhaus nach durchgreifendem Umbau 1982/83 wieder eingebaut“
    (Die Baudenkmäler Oberbayerns)
    „durchgreifende Entkernung 1983-88“ (Dehio Oberbayern)



    das jahrelang stark heruntergekommene Gebäude Reiterkasernstraße 3 mit spätgotischen Blendengiebel, jüngst renoviert



    Der ehrwürdige alte Herzogskasten, in das 13. Jh. zurückreichend, der wunderschöne Stabwerkgiebel mit Fialen um 1500, das jüngst daran angebaute Gebäude hätte definitiv noch hässlicher ausfallen können.



    östlicher Giebel des in Neurenaissancestil von Gabriel von Seidl umgebauten Alten Rathauses, links angeschnitten das 1957-60 errichtete Neue Rathaus (anstelle dem 1873 umgebauten und im April 1945 zerstörten Gouvernementsgebäude und des aus dem 14. Jh. stammenden und ebenso im April 1945 zerstörten Salzstadel), in rot ein Anbau aus jüngster Zeit, ein weiterer - wie ich zumindest finde - extrem modernistisch-hässlicher Flachdachbunker neben der Sparkasse, die ideale Kulisse für Viktualien- und Christkindlmarkt



    Altstadtreparatur in den 00er Jahren, so wie man sie von 1000 Städten kennt. Rathausplatz 2009, die Südseite, im April 1945 durch Zerstörung des Alten Stadttheaters aufgerissen, mit dieser abgrundartigen Flachdachkiste jüngst (würdig und wohl prämiert mit vielen Preisen) geschlossen. In der Bildmitte die Spitalkirche (die im Gegensatz zum Heiliggeistspital dahinter das Jahr 1945 überstand).


    Wenden wir uns von diesem gruseligen, ungemütlichen Orte wieder schnellstmöglich ab und gehen zurück zur Theresienstraße:

    Theresienstraße von SO, rechts Am Stein 1, dann folgend die Giebelhäuser der nördlichen Seite der Theresienstraße, beginnend mit der zweiachsigen und viergeschossigen Nr. 1, fast alle Häuserfassaden in der Straße im 19. Jh. mehr oder weniger übergangen, vereinfacht bzw. neu gebaut. Ergibt trotzdem noch ein stimmiges Gesamtbild, im Gegensatz zur brutal modernisierten und entstellten Ludwigstraße.


  • Ein paar Ingolstädter Kirchen


    Zuerst die Franziskanerklosterkirche, um 1275 begonnen, Chor Ende 14. Jh., einige Veränderungen und Kapellenanbauten in den darauffolgenden Jahrhunderten.



    Westfassade zur Harderstraße



    die dreischiffige Basilika innen



    Bronze-Epitaph für Christoph Gewold mit der Vision des Ezechiel, 1612


    Insgesamt gibt es in der Kirche viele bedeutende Grabsteine, auch aufgrund der zeitweiligen Verbindung mit der Universität.


    Antoniuskapelle:



    Hochaltar von 1755 mit der Himmelfahrt Mariens, dahinter der Mönchschor


    Kreuzaltar:



    Grabstein für Hans Knebel, gest. 1518 in der Antoniuskapelle



    ebendort das Epitaph für Hieronymus Tettenhammer, 1543, aus Jurakalkstein, evtl. von Loy Hering



    Kapelle der Schuttermutter, die Muttergottes stammt aus der 1945 zerstörten Augustinerkirche


  • St. Johann im Gnadenthal


    gegenüber der Franziskanerkirche auf der Westseite der Harderstraße



    die - wie ich finde sehr gelungene (und das in den 50er Jahren!?) - Ausmalung des Chores durch die Schwester Euphemia 1953-56



    über dem Altar schwebt eine Landshuter Madonna von 1522