Der Neubau ist immer noch nicht eröffnet, weil die Stadt wegen ausstehender Entscheidungen über drei Ergänzungsanträge, die Abweichungen von der Baugenehmigung legalisieren sollen, die Betriebserlaubnis noch nicht erteilt habe, schreibt die Sächsische Zeitung.
Zur Architektur gibt es nicht viel neues, außer, dass der Bauherr viele Materialien aus der Toskana hat importieren lassen, z. B. Säulen aus Esskastanienholz und viel Marmor für Trinkbrunnen und Marmor-Kunstwerke. 15 Millionen Euro seien investiert worden. Kimmerle "habe sich weitgehend ans Original gehalten" und "wollte alles so, wie es jetzt aussieht". Na dann. Und so sieht's aus:

Bildnachweis: Marion Doering in: Sächsische Zeitung