Bremen - Häfen

Wir wünschen allen Nutzern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021
  • auf dem Dia sehen sie noch super aus und in den Schwärzen sind reichlich Details, aber das ist nun mal das Kreuz mit Dias: der Kontrastumfang ist zu hoch

    Unterbelichtungen lassen sich meist (im Gegensatz zu Überbelichtungen) ziemlich gut nachbearbeiten, d.h. die Details lassen sich ggf. noch herausarbeiten, vorausgesetzt der Scanner hat einen einigermaßen guten Kontrastumfang. Die Bildinformationen sind auf jeden Fall vorhanden, man sieht sie nur am Bildschirm oder auf einem Papierabzug so gut wie gar nicht. Auch das Rauschen des 200er Films lässt sich einigermaßen gut reduzieren, meist sogar besser als digitales Farbrauschen. Das alles ist aber leider viel Arbeit, v.a. wenn sehr unterschiedliche Belichtungsverhältnisse in einem Bild vorkommen und sich das schlecht automatisieren lässt.


    Das wollte ich nur zur Beruhigung mitteilen - die Scans sind also nicht umsonst und übrigens äußerst interessant!

  • Ja, das stimmt. Leider habe ich früher nie zugegriffen, als der Nikon-Coolscan neu noch 2000 DM kostete - meiner Meinung nach der beste auf dem Markt. Man bekommt ihn fast nur noch gebraucht - und was eine vorher gebrauchte Scannerlampe bedeutet, brauche ich ja nicht zu erzählen. Ich habe ein Markenprodukt, das es auch nicht mehr gibt... Ja, mit einem Trommelscanner wäre das alles kein Problem... (aber der kostet soviel wie ein Kleinwagen und die Software dazu auch...)


    Man kann schon noch viel rauskitzeln, aber das ist mit sehr viel Zeit, mit viel Fummelei und Anpassungen verbunden.


  • Bereits mal in einem anderen Forum hochgeladen: die Häfen im Jahr 1978 (ca.). Da lebte noch was...


    Getreideanlage (s.o.):


    Und noch mit zwei AG-Weser-Kränen:



    Roll-on-Roll-off-Anlage:



    Und Kräne und Schiffe, soweit das Auge reicht: