• Das ist einfach nur noch völlig irrationaler, pathologischen Hass, was da in diesen "Vorschlägen" rüberkommt. Und inhaltlich dermaßen überdreht, dass diese Leute kein vernünftiger Mensch mehr ernstnehmen kann.

  • Das ist einfach nur noch völlig irrationaler, pathologischen Hass, was da in diesen "Vorschlägen" rüberkommt. Und inhaltlich dermaßen überdreht, dass diese Leute kein vernünftiger Mensch mehr ernstnehmen kann.

    Maecenas,diese kurz und klein Kritiker (eigentlich Gegner) sind überwiegend intelligente und Studierte Menschen. Aber ihre überaus ablehnende und geradezu verbissene Haltung zum Schloss ,da reicht ihre rationale Intelligenz offensichtlich nicht.Da wäre die Emotionale Intelligenz wichtig die sagt,es reicht jetzt,jetzt ist mal gut wir akzeptieren das Schloss. Mehr Gelassenheit trotz anderer Sichtweise dem Schloss gegenüber würde die Kritiker deutlich glaubwürdiger machen.

  • Es wird keine Mehrheiten geben in unserer Gesellschaft für eine bewusste Verhässlichung von Gebäuden, davon bin ich überzeugt. Das ist schon nochmal ein Schritt weiter als einfach eine als innovativ verkaufte verunglückte Erweiterung eines Altbaus, oder eines Ersatzneubaus, was ja von den meisten eher schulterzuckend hingenommen wird.

  • Der ganze Spuk wird hoffentlich ein Ende haben, wenn wir nächstes Jahr eine neue Bundesregierung und neue Kulturministerin haben. Unter Roth ist die Stiftung HF so krass in die jetzige Richtung ausgeschert, und das Anbiedern der Stiftung an Aktivisten oder Leute wie Oswalt, hat dazu geführt, dass diese immer radikaler in ihren Vorwürfen und Forderungen wurden. Man hat diese Geister selbst gerufen, und jetzt müssen sie sich mit diesen rumschlagen, und werden sie auch nicht mehr so schnell los.

  • Das ist einfach nur noch völlig irrationaler, pathologischen Hass, was da in diesen "Vorschlägen" rüberkommt. Und inhaltlich dermaßen überdreht, dass diese Leute kein vernünftiger Mensch mehr ernstnehmen kann.

    Ob es pathologische Hass ist, der zu den "Ideen" führt, sei einmal dahingestellt, aber " überdreht" sind die "Vorschläge". Zumindest ich kann diese auch nicht ernstnehmen.

  • Kann man sich nicht einfach mal langsam damit abfinden, dass das Ding nun steht? Bekommen hier manche zwar auch nicht hin, wenn es die Ostfassade angeht, aber irgendwann wirds auch mal langweilig...

    Die radikale Linke sollte sich mal selber mit der eigenen aktuellen Leugnung von Auschwitz befassen, bevor man es dem Schloss vorwirft.

  • Ich habe heute in meinem Briefkasten das Berliner Extrablatt Nr. 101 erhalten. Es müsste also allen Schlossfans in den nächsten Tagen zu gestellt werden. Schwerpunkt ist die Ausgestaltung der historischen Schlossräume. 😄 👍


    Eine Digitalisierung auf der Seite des Schlossbauvereins ist leider noch nicht erfolgt.

  • Ich würde mir wünschen, man würde zum Berliner Schloss nicht nur von ganz links und ganz rechts etwas hören. Das ermüdet und vermiest der gemäßigten Mitte die Freude an und den unvoreingenommenen Blick auf dieses Projekt. Denn eigentlich stammt dieses Rekonstruktionsvorhaben aus der Mitte der Gesellschaft, legitimiert durch unser Parlament. Indem wir hier immer wieder die beiden Positionen vom politischen Rand verbreiten und diskutieren, lassen wir uns in diesen Zwist hineinziehen. Gemäßigte Kräfte und Botschaften dringen da kaum noch durch. Diese Polarisierung scheint aber gerade den Zustand unserer Gesellschaft abzubilden - leider.

    Kunsthistoriker | Webdesigner | Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing - Meine Kulturthemen

  • Wir (demokratischen) Rechten haben mit den Verdächtigungen und Unterstellungen nicht angefangen.
    Und es ist legitim, dass wir uns wehren.

    Der Wind gedreht
    Albtraum verweht
    Zum Schluss jetzt das Glück
    Das Schloss kommt zurück!

  • Indem wir hier immer wieder die beiden Positionen vom politischen Rand verbreiten und diskutieren,

    Die Dame hat das Bundesverdienstkreuz bekommen. Mehr politische Mitte geht nicht. War aber klar, dass jemand aus dem fernen Westen, der in seinem Leben nie Diktatur am eigenen Leibe erfahren hat, hier sofort rummeckern muss.

  • Ich würde mir wünschen, man würde zum Berliner Schloss nicht nur von ganz links und ganz rechts etwas hören. Das ermüdet und vermiest der gemäßigten Mitte.....

    Also sehr viel mittiger als Vera Lengsfeld findet man nur wenige Menschen mit diesem Bekanntheitsgrad.

  • Ich würde mir wünschen, man würde zum Berliner Schloss nicht nur von ganz links und ganz rechts etwas hören. Das ermüdet und vermiest der gemäßigten Mitte die Freude an und den unvoreingenommenen Blick auf dieses Projekt.

    Naja, wenn ganz links die Debatte dominiert, dürfen die Angesprochenen sich durchaus zur Wehr setzen. Ich kann mir denken, dass dir das nicht schmeckt, aber die Debatte um das Schloss ist nunmal von einer der beiden Seiten zur „Chefsache“ erklärt worden und findet medial durchaus zahlreiche Ventile. Wenn einmal von rechts eine Replik kommt, wird zur Mäßigung aufgerufen. Das ist unredlich. Und klassische „false balance“. Abgesehen davon ist die „Mitte“ meiner Erfahrung nach nur der statistische gesellschaftliche Schnitt von allerlei Extremen und keine reale Größe. Was man auch bei Wahlen oder ganz einfach nach ein paar Gläsern Bier immer wieder wunderbar beobachten kann. Dich würde ich anhand deiner Beiträge auch nicht immer zwingend in der Mitte verorten. Und das soll mitnichten ein Angriff sein (wirklich nicht!). Das ist menschlich. Davon nehme ich mich selbst auch niemals aus, ich bin auch nicht die sogenannte „Mitte“. Aber es gehört zu einer Debatte, dass Rede und Gegenrede stattfinden. Das kam mir in der Schlossdebatte bislang viel zu wenig vor, sodass man für fundamentale Kritik an gewissen Akteuren nun eben auf rechte Medien zurückgreifen muss. Es wäre an den gesellschaftlich etablierten konservativen Medien, die Angesprochenen zu Wort kommen zu lassen.

  • Wir (demokratischen) Rechten haben mit den Verdächtigungen und Unterstellungen nicht angefangen.
    Und es ist legitim, dass wir uns wehren.

    Wer ist denn "wir"? Frau Lengsfeld kann ja nicht gemeint sein, wenn sie hier immer wieder als absolute Mitte dargestellt wird.

    War aber klar, dass jemand aus dem fernen Westen, der in seinem Leben nie Diktatur am eigenen Leibe erfahren hat, hier sofort rummeckern muss.

    Du hast nicht den blassesten Schimmer, wie viele Jahre meines Lebens ich in einer Diktatur gelebt habe, haust hier aber Sprüche raus, dass sich die Balken biegen. Ad hominem, nur leider verfehlt...

    Kunsthistoriker | Webdesigner | Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing - Meine Kulturthemen

  • Du hast nicht den blassesten Schimmer, wie viele Jahre meines Lebens ich in einer Diktatur gelebt habe, haust hier aber Sprüche raus, dass sich die Balken biegen. Ad hominem, nur leider verfehlt...

    Wäre es so, würdest du ganz sicher nicht so über Frau Lengsfeld reden.

  • Ich glaube mit "Debatte" hat das ja gar nichts zu tun. Die absurden Vorwürfe der Schloßgegner verpuffen doch völlig. Was die "Achse des Guten" oder die "TAZ" schreiben ist doch wirklich für ein sehr überschaubares Klientel.

    Die große Breite der Gesellschaft hält das für ideologischen Quatsch. Es stehen ja auch am Humboldtforum gar keine Entscheidungen an.

  • Konstantindegeer

    Für die TAZ mag deine Aussage zutreffen - Achgut sehe ich nicht als Klientel-Postille und auch wenn ich meinen Freundes- und Bekanntenkreis als überschaubar ansehe --- insgesamt hat dieses Medium einen größeren Bekanntheitsgrad und eine größere Leserschaft, als sich mancher vorstellen mag. Sogar in "sogenannten linken Kreisen" wird regelmäßig Achgut konsumiert.