• Wie ich erwähnte habe ich diese Bilder zur Verfügung gestellt bekommen. Also muss ich beim lieben Spender mal nachfragen. Ich selbst bearbeite meine Fotos entweder mit Photoshop oder dem frei erhältlichen Programm 'ShiftN'.

  • Großartige Bilder!

    Warum kommen die Mitglieder von Stadtbild Deutschland und die Befürworter des Wiederaufbaus des Stadtschlosses eigentlich nicht vor Ort in Berlin zusammen? Am besten noch mit der jungen GHND aus Dresden und anderen, die sich für schöne Architektur interessieren. Wäre doch großartig, die Begeisterung für den Wiederaufbau des Stadtschlosses und die Freude über die Aufstellung der Propheten gemeinsam zu „feiern“, sich darüber auszutauschen, und ein Zeichen gegen die negative Presse und Kritiker wie Oswalt und Konsorten zu setzen. Wichtig! Präsenz zeigen!!! Der Diskurs der Rekogegner versucht, uns von den kreativen Aspekten der Rekonstruktion abzulenken, insbesondere von der Schönheit, Kunstfertigkeit sowie der Wiederherstellung historischer und kultureller Bezüge. Das ist offensichtlich. Aber damit kommen sie ja „hoffentlich“ nicht durch. Die Handwerker, Spender und Initiatoren, die das möglich gemacht haben, verdienen Anerkennung und Dankbarkeit. Das Werk ist vollbracht und die Reko vollendet. Und wer weiß, vielleicht möchten die kritischen Medien ja auch vorbeikommen, um diese Begeisterung über die Vollendung zu erleben.😂😂


  • Diesen ´Pavillon´ :smile: hätte man eigentlich für die Gastronomie nutzen können. Innen eine umlaufende Galerie als zweite Ebene, dann hätte man auch den entsprechenden Ausblick gehabt. Draussen bei entsprechender Witterung Nutzung der Terrasse.

  • Um die Installation der Propheten gebührend zu feiern, habe ich dazu jetzt das Video fertiggestellt.

    Vielen Dank an Spreetunnel und Mantikor für die tollen Bilder! :smile:


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  • Mir wurden noch einige Fotos zur Verfügung gestellt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Wahrscheinlich wurde hier schon einiges davon gezeigt, aber das liegt nun auch schon ein paar Tage zurück. Und Vielen Dank an den stillen Betrachter unseres Forums der sie mir geschickt hat. Seht selbst:
















  • Sehr schön. Leider muss man wieder feststellen, dass das Dachcafé einfach eine Katastrophe ist, die das Gesamtbild ungemein stört. Irgendwie scheint es mir die Rache der Gegner zu sein. Ich fand das Café schlimmer als die Ostseite.

    Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker

  • Beides ist kein Argument.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • Irgendwie scheint es mir die Rache der Gegner zu sein. Ich fand das Café schlimmer als die Ostseite.

    Die Rache der Gegner findet sich nicht nur beim Cafe wieder, auch bei der lieblosen direkten Schlossumfeldgestaltung.

    Aber ein Tässchen Kaffee würde ich dennoch in diesem optisch unpassenden Dachcafe mal trinken.

  • Aber ein Tässchen Kaffee würde ich dennoch in diesem optisch unpassenden Dachcafe mal trinken.

    Eben. Insofern sollte man nicht so viel meckern, sondern einfach mal realistisch bleiben. Aus der Ferne betrachtet wirkt das Café natürlich als störender Kasten, gleichwohl wird hiermit die touristische Attraktivität des Humboldtforums zusätzlich erheblich gesteigert. Dieses Café / Restaurant ist eben eine ganz besondere Location, und hat im Gegensatz zum Restaurant im Schlüterhof (das übrigens seit drei Monaten geschlossen ist) lange Öffnungszeiten und ein hohes Besucheraufkommen.

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  • Sorry, aber das Dachrestaurant ist einfach unverzichtbar, denn wir haben bekanntermaßen eine Zunahme der Wetterextreme und somit bietet es einen Schutzraum bei plötzlichem Starkregen oder Sturm. Nächster Vorteil ist die direkte Nähe der Besucher zur Kuppel und dem Bauschmuck. Wo, wenn nicht dort, kann man sich daran satt sehen und eine Beziehung zu dieser Kunstform aufbauen. Und oh große Freude, der Autoparkplatz ist weg. Den würde es ohne die politsche Wende in der DDR immer noch geben ... und dann eben leider auch gar kein Berliner Schloss. Das sollten wir hier niemals vergessen. Es hätte alles ganz anders kommen können.

  • Noch ein Plädoyer für das Dachrestaurant: Zu allen Zeiten wurden an historischen Leitbauten funktionale, also technisch oder funktional notwendige oder nützliche, unsichtbare oder sichtbare Änderungen oder Erweiterungen vorgenommen (z.B. damals am stilistisch bunt gewürfelten Apothekerflügel). Das Dachrestaurant hat eine sehr nützliche Funktion für die Besucher und ist wenigstens nicht brutal auffällig. Also könnten wir das doch akzeptieren, auch wenn es nicht zu 100% in Schlüters oder Stülers barockes Fassaden- und Dachkonzept passt. Ich habe mich daran als nützlich-modernes Assessoir nach anfänglichem leichten Zähneknirschen gewöhnt.

  • Das Dachrestaurant ist nun mal da. Was mich jedoch stört und wundert. Warum hat man das Dachrstaurant, was ja wegen der Lage schon was Besonderes sein sollte so lieblos und häßlich im Inneren gestaltet? Billigste Schulkantinenstühle und Tische. Gerade hier wäre es doch sehr schön gewesen, wenn es auch sehr gemütlich und etwas historisch gestaltet worden wäre. Mit historischen Holzmöbeln und ein paar antiken Bildern und Lampen...

  • In der Sache geb ich dir ja recht, Resurrectus, wie ich überhaupt für diese vorangegangenen Beschönigungen dieses Schandflecks kein Verständnis habe, aber warum dieser grausliche Anglizismus?

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.

  • ja, aber aus einer sogar eher französisch ausgerichteten Provinz, jedenfalls aber ein Christenmensch.

    Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat
    14. Buch 9. Kapitel
    Der Staat oder die Genossenschaft der nicht gottgemäß, sondern nach dem Menschen wandelnden Gottlosen dagegen, die eben infolge der Verehrung einer falschen und der Verachtung der wahren Gottheit Menschenlehren anhangen oder Lehren der Dämonen, er wird von den bezeichneten verkehrten Gemütserregungen geschüttelt wie von Fieberschauern und Stürmen.