Berliner Schloss

  • Extremisten ihresgleichen

    Schauen wir uns diese angeblichen Extremisten mal an.


    Dr. Noa K. Ha:

    Dr. Noa K. Ha ist Stadtforscherin. Seit Juli 2020 ist sie kommissarische Wissenschaftliche Geschäftsführerin am DeZIM-Institut und verantwortet den Bereich Nachwuchsförderung & Community Outreach.


    Israel Kaunatjike:

    Israel Kaunatjike ist der einzige Herero-Aktivist in Deutschland und kämpft seit Jahrzehnten um Aufarbeitung der Kolonialgeschichte.


    Mnyaka Sururu Mboro:

    Mnyaka Sururu Mboro von der NGO „Berlin Postkolonial“ will mit seinen Partnern Licht ins Dunkel der deutschen Kolonialgeschichte bringen.


    etc.


    Mancher hier mag deren Ansichten nicht teilen, aber könnten wir bitte damit aufhören, andere Menschen zu diffamieren! Diesen Menschen Extremismus (Als Extremismus bezeichnen Behörden in Deutschland seit etwa 1973 politische Einstellungen und Bestrebungen, die sie den äußersten Rändern des politischen Spektrums jenseits der freiheitlich demokratischen Grundordnung zuordnen.) zu unterstellen, ist nicht nur unsachlich, nicht zutreffend und in der Sache nicht hilfreich, sondern könnte in diesem Fall sogar rechtlich problematisch sein.

    Kunsthistoriker, Webdesigner und Blogger

    Hat die Website für Stadtbild Deutschland erstellt und war eine Zeit lang als Webmaster für Forum und Website verantwortlich.

  • Nichtsdestotrotz werden in dem Interview ebenso zahlreiche Fakten verdreht und falsch dargestellt.


    Aber diesem Artikel sollte einfach keine Beachtung geschenkt werden. Das Berliner Schloss und das Umfeld nähern sich immer mehr der Fertigstellung- und schon bald wird es wieder fester Bestandteil des Stadtbilds sein- da helfen auch keine weiteren kläglichen Versuche das Humboldt Forum zu diffamieren.

  • Die linke Taz gibt mal wieder Extremisten ihresgleichen eine Plattform, die das Schloss gerne wieder sprengen möchte wie Ulbricht damals...


    taz.de: Das Humboldt Forum wird eröffnet: Reißt es ab!.

    https://taz.de/!5781715/

    Zur Anfangsbemerkung dieser Kritiker (ich werde aus fester Überzeugung niemals gendern): Ich denke, dass es genug Leute gibt bei denen eine Wunde durch den Wiederaufbau geschlossen wurde, unter anderem schon mal unser gesamtes Forum. Und den Verantwortlichen Ignoranz vorzuwerfen, während man selbst überhaupt nicht kompromissbereit ist, finde ich auch, nun ja, ignorant. Die Schaffer des Humboldt-Forums sind viele Kompromisse eingegangen: Die komplette moderne Inneneinrichtung, die moderne Stella-Fassade und eigentlich der gesamte Inhalt des Schlosses. Aber diese Ideologen sehnen sich weiterhin nach Abriss und tun das sogar in Form von Zeitungsartikeln öffentlich Kund. Würden sie das ähnlich wie wir im Stillen tun, z. B. wenn wieder ein furchtbares Kaufhaus entsteht, dann würde mich das nicht stören, aber mit solch einer Arroganz auch noch an die Öffentlichkeit zu gehen, das nenne ich politisch unkorrekt. Man sollte eine Niederlage auch mal akzeptieren können, wenn sie denn schon fest in Stein gemeißelt vor einem steht. Und die TAZ hat sich endgültig als Zeitung der ewig verbohrten Ideologen gebrandmarkt.

    Hat die Schönheit eine Chance-Dieter Wieland

  • „Der Berliner Palast des Völkermörders Wilhelm II. kostet mehr als doppelt so viel!“


    — Der sachlich argumentierende Israel Kaunatijke


    „Ich finde es unerträglich, dass Millionen ausgegeben werden, um im Schloss der deutschen Kolonialherrscher die uns gestohlenen Kulturschätze zu präsentieren.“ (an anderer Stelle bezeichnet er das Schloss als „rassistisches Monument“)


    — Der ohne ideologisches Framing auskommende Mnyaka Sururu Mboro


    „Wir müssen uns heute fragen, warum wir uns für das wiedervereinigte Deutschland ein Schloss errichtet haben – ein Symbol der preußischen Versklavungs- und europäischen Imperialgeschichte. Hätten wir uns nicht vielmehr unserer europäischen Verantwortung stellen und uns für globale Gerechtigkeit einsetzen müssen? Hätten wir das Geld nicht eher für Reparations- und Restitutionsleistungen einsetzen sollen? Ich glaube, heute ist den meisten klar, dass der Bau des Humboldt Forums eine kapitale Fehlentscheidung war.“


    — Die genannte Stadtforscherin, die ganz ohne linke Programmatik in nüchternem und wissenschaftlichen Ton das Für und Wider des Schlosses abwägt und am Ende ihrer sehr „wissenschaftlichen“ Ausführungen (ich sehe hier im Unterschied zu Tegula eher den „Bauch“ sprechen als den Kopf), bekräftigt sie -argumentativ brillant- ihre Analyse mit dem auf reiner Logik basierenden Argument: „das sehen doch auch die meisten so wie ich“ (abgesehen davon, dass das so nicht stimmt, ist es eine Anmaßung, seine Privatmeinung bei 90% der Menschen vorauszusetzen).


    Eine weitere analytisch abwägende Perle des Artikels:


    „Positive Resonanz findet die neopreußische Allmachtsfantasie bei der hiesigen Privatwirtschaft, deren Ak­teu­r*in­nen die verstohlene Selbstkrönung am 30. Mai (2020, als die Kuppel enthüllt wurde, Anm.d.Red.) mit großzügigen Spenden möglich machten.“ (Darauf folgt eine Kanonade voller Galle und Geifer gegen die Witwe von Werner Otto und deren Spendenbereitschaft).


    Ich bezeichne solche Menschen als Extremisten. Ebenso ist die Plattform, in der sie publizieren, in meinen Augen extremistisch. Es findet sich kaum ein Satz, der ohne Ideologie auskommt. Es finden sich kaum Argumente in diesem hysterischen Wust moralischer Entrüstung. Kurz: ungenießbare Gedanken von ungenießbaren Menschen in einer ungenießbaren Postille.

  • (ich sehe hier im Unterschied zu Tegula eher den „Bauch“ sprechen als den Kopf)

    Wie kommst du darauf, dass wir das unterschiedlich einschätzen? Ich habe mich nicht zu den Inhalten geäußert, die die Personen in Bezug auf das Schloss öffentlich kundtun. Ich kritisiere lediglich den Umgang einiger Foristen mit abweichenden Meinungen und Einstellungen, indem man den Personen unterstellt, außerhalb unserer demokratischen Grundordnung zu stehen. Dieser Reflex, jeden Rekonstruktionsgegener als Extremisten zu titulieren, geht mir gehörig gegen den Strich und schadet der Sache.

    Kunsthistoriker, Webdesigner und Blogger

    Hat die Website für Stadtbild Deutschland erstellt und war eine Zeit lang als Webmaster für Forum und Website verantwortlich.

  • Wie kommst du darauf, dass wir das unterschiedlich einschätzen? Ich habe mich nicht zu den Inhalten geäußert, die die Personen in Bezug auf das Schloss öffentlich kundtun. Ich kritisiere lediglich den Umgang einiger Foristen mit abweichenden Meinungen und Einstellungen, indem man den Personen unterstellt, außerhalb unserer demokratischen Grundordnung zu stehen. Dieser Reflex, jeden Rekonstruktionsgegener als Extremisten zu titulieren, geht mir gehörig gegen den Strich und schadet der Sache.

    So ein Witz und das sagt der Richtige! Wer ist denn andauernd am Wittern der "rechten Gefahr" im Forum wenn man "abweichenden Meinungen und Einstellungen" hat? Richtig, ein gewisser tegula.


    Und für mich sind Leute, die so voller Hass sind auf unser Berliner Schloss und es gerne wieder vernichten wollen eben Extremisten mit 0 Argumenten (Die Kolonialzeit ist über 100 Jahre später gewesen als der Bau des barocken Schlosses zb) ! Der Artikel ist so einseitig, dass es Gott erbarmt! Da gibt es nichts zu leugnen...


    Und ja "demokratisch" dürfen sich diese Leute auch nicht nennen, denn der Wiederaufbau des Berliner Schlosses wurde merheitlich vom Deutschen Bundestag beschlossen damals!


    Aber man sollte da vielleicht lockerer sein, da gebe ich anderen Foristen Recht! Diese kleine Minderheit hat doch in Wahrheit nichts zu sagen, denn die Rekonstruktion war ein voller Erfolg, da es der Mehrheit gefällt und ein neuer Touristenmagnet wird.

  • Hier wird die Absurdität dieser Kritiker erneut offenbart:

    http://www.rbb24.de/kultur/bei…republik.htm/alt=amp.html


    Sie fordern, dass das Humboldt Forum 30 Jahre stehen bleiben dürfe, bevor man dieses abreißen und dann den Palast der Republik rekonstruieren würde. "30 Jahre", weil genau diese Zeit hatte der PdR stehen bleiben dürfen, bevor man ihn abgerissen habe.


    Leider ignoriert man hierbei komplett, dass das Berliner Schloss auf eine 500-jährige Geschichte zurückgeblickt hat, bevor man dieses im Jahr 1950 in der DDR komplett abgeräumt hat und dann den PdR dort hingestellt hat.

    Doch sogar die DDR hat in ihren späteren Jahren dazu gelernt und beispielsweise das Kronprinzenpalais oder das Nikolaiviertel rekonstruiert. Was die Kritiker wohl dazu sagen würden?

    Das rekonstruierte Berliner Schloss ist eine folgerichtige Gegenreaktion auf die Zerstörung eines jahrhundertealten bedeutenden Gebäudes.


    Während unzählige (!) historische Gebäude in der Nachkriegszeit entstuckt oder abgerissen wurden, ist zumindest das Berliner Schloss als bedeutendes Beispiel äußerlich wiederentstanden.

  • Hier wird die Absurdität dieser Kritiker erneut offenbart:

    Vielleicht habe ich es nur übersehen, aber ich erkenne nicht, inwiefern die Kritiker im taz-Artikel mit dem Förderverein Palast der Republik im Zusammenhang stehen. Sind dort Dr. Noa K. Ha, Israel Kaunatjike oder Mnyaka Sururu Mboro aktiv tätig? Wir sollten wirklich nicht den Fehler machen, alle Kritiker der Rekonstruktion einfach in einen Topf zu werfen und ihnen Aussagen in den Mund zu legen, die sie nie getätigt haben.


    Im Übrigen halte ich die Forderungen des Fördervereins für absurd. Ich glaube nicht, dass dies näher erläutert werden muss.

    Kunsthistoriker, Webdesigner und Blogger

    Hat die Website für Stadtbild Deutschland erstellt und war eine Zeit lang als Webmaster für Forum und Website verantwortlich.

  • (Die Kolonialzeit ist über 100 Jahre später gewesen als der Bau des barocken Schlosses zb)

    Ich bin weiß Gott nicht einer Meinung mit den in diesem taz-Artikel zu Wort kommenden Aktivisten. Aber die Behauptung, die Kolonialzeit habe in Deutschland erst nach 1871 begonnen, ist einfach falsch:

    Eine größere Ausnahme nach 1648 bildete Brandenburg-Preußen, dessen Staatsoberhaupt, der Große Kurfürst, eng mit den Niederlanden verflochten war und ebenso wie die Holländer am Seehandel Gewinn erzielen wollte. Er erwarb ab 1680 überseeischen Kolonialbesitz und hatte Anteil am kolonialen Sklavenhandel.

    D.h. genau zu der Zeit, als Schlüter die Fassaden errichtete, besaß Brandenburg-Preußen sehr wohl Kolonien.

  • Lächerlich! Der winzige Stützpunkt namens "Groß-Friedrichsburg" wird zur "Kolonie" aufgebauscht.

    Nur mal zum Vergleich: suche mal auf der Weltkarte mit den Kolonien des 17. Jh. Groß-Friedrichsburg raus. Da brauchst du ne Lupe ! Frankreich, England, Spanien und Portugal waren Imperien dagegen:


    https://images.app.goo.gl/gpGycB2rVE77NPwP9


    Das Ganze war dann auch so "erfolgreich" dass es von 1683-1718 keine 40 Jahre gehalten hatte!


    PS: es ist im Übrigen unerheblich, ob es Groß-Friedrichsburg gegeben hätte für das Berliner Schloss...

  • Ich glaube den Herrschaften dieses Vereins ist selbst nicht bewußt, dass sie ohne es zu wollen, für das rekonstruierte Berliner Stadtschloss Werbung machen. Jeder Mensch mit halbwegs Grips und Hausverstand wird deren Argumente als das erkennen, was sie sind - ideologisch verblendete Phantastereien fernab jedweder Realität. Die Abermillionen €, die hier für die Reko der Fassaden verwendet wurden, wurden von zigtausenden von Bürgern aus aller Welt gespendet! Man muss schon besonders beschränkt sein, dass man hier - vermutlich eh nicht ernstgemeint - wieder einen Abriss fordert, aber jeder blamiert sich halt so gut wie er kann und das ist in diesem Fall auch gut so.


    Aber ich finde es gut und wichtig, dass auch diese Leute ihre Meinung frei aussprechen können. Nur so kann sich der Bürger seine Meinung zu dem Thema bilden. Und je mehr dieser Verein oder die sonstigen Kritiker hier ihre Wunschvorstellungen kundtun, desto mehr Bürger werden sich von diesen Stadtschloss-"Hatern" augenverdrehend und ungläubig abwenden!

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Fachwerkliebhaber Es gab so einige (teils später) adlige Geschlechter, die in die Kolonialgeschichte involviert waren bevor es das Deutsche Reich gab. So kamen die Adligen auch zu ihren Menschensammlungen, die sie wie auch Tier- und Pflanzensammlungen und Wunderkammern bestückten. Zu nennen, wären hier z.B. aus Süddeutschland die Welser/Fugger mit ihrer Kolonie in Venezuela, schon im 16. Jhd. Profiteur als Lehensherr war übrigens Karl V., Kaiser des HRR. Also ganz so einfach kann man sich nicht raus reden, dass es erst später ,,richtige" Kolonien gab, wovon hier Profiteure erstanden. Aber ich frage mich auch, was hat das mit dem Schloss zu tun?

  • Weil die „bösen Kolonialherren“ in diesem Schloss wohnten, vermute ich mal.

    Hat die Schönheit eine Chance-Dieter Wieland

  • Weil die „bösen Kolonialherren“ in diesem Schloss wohnten, vermute ich mal.

    Ja, aber das ist doch eine peinliche Argumentation. Selbst, wenn ein Teil aus Kolonien finanziert wäre, würde man deswegen doch nicht einem Gebäude dafür dann die Schuld geben und es abreißen symboltrabend. Das ist genauso, wie die Leute, die mir ins Gesicht sagen, dass ich verantwortlich bin für die Taten meines Großvaters. Oder reißen wir ab jetzt die Häuser von verfehlten Menschen ab? Verbrennen ihre Gegenstände, da sitzt der Teufel drin? Wegen solch einem lächerlichen Mist wird es bald keine Erinnerungskultur mehr geben, da sagt doch jeder, da ziehe ich mich komplett raus aus so einem Narrentum.

  • Ja, aber das ist doch eine peinliche Argumentation. Selbst, wenn ein Teil aus Kolonien finanziert wäre, würde man deswegen doch nicht einem Gebäude dafür dann die Schuld geben und es abreißen symboltrabend. Das ist genauso, wie die Leute, die mir ins Gesicht sagen, dass ich verantwortlich bin für die Taten meines Großvaters. Oder reißen wir ab jetzt die Häuser von verfehlten Menschen ab? Verbrennen ihre Gegenstände, da sitzt der Teufel drin? Wegen solch einem lächerlichen Mist wird es bald keine Erinnerungskultur mehr geben, da sagt doch jeder, da ziehe ich mich komplett raus aus so einem Narrentum.

    So ist es mit denen leider...

    Zumindest wirkt das auf mich so.

    Hat die Schönheit eine Chance-Dieter Wieland

  • Freunde, beruhigt Euch. In unserem Staat darf man jeden Blödsinn behaupten und die Demo (Bild) hat immerhin gezeigt daß Palastfans und die "Dekolonisize"-Truppe nicht mal 50 Menschen auf die Beine bringen und damit nur über die Medienresonanz lebt. Zudem zeigt die Demo, daß mit Anti-Reko-Sein allein kein Staat zu machen ist - ohne Benin-Bronzen und Mohrenstraße kommen nichtmal die 50 People zusammen.


    Also: Entspannt Euch.


    „Kreativität entsteht nicht durch Überfluß sondern durch Mangel.“
    Richard David Precht

  • Auch ich war ein Gegner des Schlosswiederaufbaus, natürlich auch weil der Palast der Republik dafür abgerissen werden musste. Für mich als geborener DDR- Bürger ein Akt von Siegerwillkür, alles was DDR war, sollte weg. Doch mittlerweile habe ich mich mit dem Schloss, äh Humboldtforum angefreundet, ich staune über die herrlichen Fassaden, den Schlüterhof, das Eosanderportal.

    Nun mal ein Vorschlag, den ich schon mal gemacht habe. Warum nicht den Palast der Republik ERNEUT aufbauen, auf dem Platz des Marx- Engels - Forums? 180° gedreht würde er einen passenden Abschluss des Fernsehturmsgelände geben und auch zur modernen Ostfassade des Humboldforums bilden. Auch der PdR gehört zu Berlin. Genutzt wurde er ja immer, nicht nur zu Parteitagen. Viele, auch ich persönlich, verbinden schöne, unvergessliche Erinnerungen an ihn, mit ihm.

    Das ist nur ein persönlicher Vorschlag.

    In der Architektur muß sich ausdrücken, was eine Stadt zu sagen hat.
    Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten

  • Die Idee ist wirklich eigentlich nicht schlecht.


    Die Fassaden würden bezahlt durch die Spenden, die der lustige Palastverein gesammelt hat.


    Natürlich muss man auch hier an die wichtigen "Brüche“ denken! Um diese deutlich zu machen, bekommt der Palast zur Spreeseite eine Fachwerkfassade!

  • Die Idee ist wirklich eigentlich nicht schlecht.


    Die Fassaden würden bezahlt durch die Spenden, die der lustige Palastverein gesammelt hat.


    Natürlich muss man auch hier an die wichtigen "Brüche“ denken! Um diese deutlich zu machen, bekommt der Palast zur Spreeseite eine Fachwerkfassade!

    Ich erkenne den Sarkasmus.

    In der Architektur muß sich ausdrücken, was eine Stadt zu sagen hat.
    Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten