Besalú (E) (Galerie)

  • Besalú ist ein mittelalterlich geprägtes Städtchen in der katalanischen Provinz Girona.


    Auf die Stadt aufmerksam geworden bin ich eigentlich erst am Tag der Abreise, wie das manchmal eben so ist und man hat sich doch sehr gefreut, dass das Städtchen mit Bus von Girona aus gut erreichbar ist, was in Katalonien auch alles andere als selbstverständlich ist (auf Mietwagen ausleihen hatten wir bisher keine Lust). Da ich praktisch keine Literatur zu Besalú besitze, kann ich entsprechend auch nicht all zu viel dazu schreiben und stelle mal noch eine Internetseite, die etwas ausführlicher auf das reizende Städtchen eingeht, als Link dazu:


    Reisen nach Spanien – Katalonien - Besalú


    An sich wollte ich ja schon länger im APH mal eine Galerie zu Girona einstellen, aber die ist doch deutlich aufwändiger, so fange ich erst mal mit Besalú an...



    Mit Besalú verbindet man bildlich in erster Linie die Alte Brücke, Pont Vell, Pont de Besalú oder auch Pont Medieval genannt.









  • Im Bereich der Ausgrabungen der ehemaligen Sinagoga und Miqvé am Flussufer.


    „Die Mikwe in Besalú ist das einzige jüdische Ritualbad auf der iberischen Halbinsel. Sie wurde 1964 unter Schuttmassen im Keller entdeckt. Man gelangt über eine steinerne Treppe, bestehend aus drei Abschnitten, über drei Mal zwölf Stufen zum Wasserbecken, das vom Fluss Fluviàund einer Thermalquellegespeist wurde. Ein romanisches Gewölbeüberspannt den quadratischen Bau, der sich im Keller der mittelalterlichenSynagogebefand.“
    Mikwe Besalú - Wikipedia





    Das müsste eine junge Silbermöwe sein (?)...

  • Ein Abstecher nordwärts:





    Carrer Comte Tallaferro mit dem Portal de la Forca, einem von zumindest drei erhaltenen Stadttoren. Sozusagen das „Plönlein“ von Besalú. Ob das rechte Tor auch einen Namen hat?



    Portal de la Forca






    Wenn ich es richtig verstehe, dann ist hier rechts das Portal de Rocafort zu sehen und nicht davor beim von mir Plönlein getauften Abzweig.

  • Placa del Prat de Sant Pere


    Der zweite größere Platz im Zentrum des Städtchens.






    Die Casa Cornellà, ein romanisches Wohnhaus mit reizvollem Innenhof





    Im Südosten des Platzes die romanische Kirche Sant Pere (Sankt Peter)


  • Muralles del segle (14. Jahrhundert), hier stand offenbar mal das Portal d´Olot



    Entlang der südlichen Stadtmauer



    Monestir de Sant Pere




    Portal dels Horts (14. Jahrhundert)






    Kirche Sant Pere, nun die Ostseite:




    Soweit für heute, Fortsetzung folgt...


  • Santa Maria wird als Ruine einer ehemaligen Bischofskirche, die zum Castell gehörte, beschrieben.




    La Devesa (irgendwelche Ausgrabungen) und Sant Marti de Capillades




    Santuari de la Mare de Déu del Mont auf 1120 Höhenmetern.


    Wieder am Fluvia angekommen:

    Ein paar Schluss-Ansichten von Fluss und Stadt folgen noch...