Populismus-Vorwurf in der Architektur

  • Ich kenne die Standpunkte dieser Plattform auch ohne Lektüre.
    Ich wollte dich nicht dafür kritisieren, dass du den Hinweis bereitgestellt hast, ich weigere mich nur mir den Inhalt anzutun und dazu beizutragen, dass sich die Macher unverdienter Aufmerksamkeit erfreuen.

    In dubio pro reko

  • Ein weiteres Interview mit Herrn Stephan Trüby.


    (...) Die Entsorgung der sozialistischen Moderne spielt wahrscheinlich
    bei den deutschen Rekonstruktionsprojekten eine große Rolle, oder?

    Natürlich. Das sieht man besonders in Berlin deutlich. Beim Humboldtforum etwa, das an die Stelle des Palastes der Republik trat. Oder bei der geplanten Rekonstruktion der Schinkel’schen Bauakademie,
    für die ein Meisterwerk der Ostmoderne geopfert wurde, nämlich das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, errichtet 1972 von Josef Kaiser, Heinz Aust, Gerhard Lehmann und Lothar Kwasnitza. (...)


    So so. Für die kommende Bauakademie wurde ein Meisterwerk der Ostmoderne geopfert. Weiß diese Person auch, daß die originale Bauakademie zuvor für das DDR-Ministerium geopfert wurde?


    Da fehlen mir die Worte.

  • Die im Interview getroffenen Aussagen von Trüby machen einen wirklich fassungslos. Hätte zumindest eine Spur Reflektionsvermögen erwartet. Eine brillante Gegenrede gibt es vom britisch-deutschen Journalisten Alan Posener - ein bekennender Modernist, der allerdings etwas gegen den Gesinnungsvorwurf hat: https://www.welt.de/debatte/ko…nzwischen-boese-sein.html?

  • Ich las es bereits auf Facebbook. Jemand schrieb als Kommentr von "Gedankengebäuden", die er sich aufbaut, um seine Thesen zu rechtfertigen. Eine sehr treffende Metapher, da er vermeidet in die Tiefe zu gehen oder konkret zu werden, außer der Kritik zum Pound-Zitat. Dies lasse ich eingehen und dass er in den sozialen Netzwerken fündig wurde, was ich ihm auch glaube. Die sozialen Netzwerke sind voller Hässlichkeiten. Bestimmt würde er auch hier fündig werden, ein Zitat, ein falsches Like, ein Satz findet man immer, ... und zack ist man stigmatisiert und einkategorisiert.
    Er schreibt gerade ein Buch. Mal sehen, wie weit er gehen wird.

    Beauty matters!

  • Belltower News? Herausgegeben von der Amadeu Antonio Stiftung, deren Vorsitzende IM bei der Stasi war.
    Das nur zur Einordnung, wenn dort der Verlust der sozialistischen Ost-Moderne beklagt wird.


    Ich hoffe, das Buch von Trüby wird ein Ladenhüter.

    In dubio pro reko

  • @Neußer


    Vielen Dank für den Link zu den "Belltower News - Hetze für digitale Zivilgesellschaft", auch wenn ich mir das ganze Interview mit diesem leider linksradikal verblendeten Lehrer nicht durchlas, hat er immerhin auf eine Facebook-Seite, die ich bis dato noch überhaupt nicht kannte aufmerksam gemacht, wofür ich ihm zumindest dankbar bin:


    Architectural Revival


    Auf dieser Seite werden viele interessante und schöne Rekonstruktions- aber auch andere wunderbare Bauprojekte aus ganz Europa vorgestellt! Leider aber auch Negativbeispiele gezeigt, wie wertvolle Bausubstanz mutwillig zerstört wird, um wenig bis nicht nachhaltiger Architektur für 2-3 Jahrzehnte eine kurze Zeit lang eine Bühne zu geben - länger hält der heutzutage gebaute Schrott bekanntlich zumeist kaum.

  • Am Ende des Tages betreibt Trüby dann doch nur ein Nischenmagazin für einige selbsternannte Linksintellektuelle und unverbesserliche Modernisten. Als die Meldung lanciert wurde, die Arch+-Ausgabe "Rechte Räume" sei wegen der hohen Nachfrage Ausverkauft, da lagen in einer Frankfurter Buchhandlung (die einzige Arch+-Verkaufsstelle die ich in der Stadt kenne) noch drei Exemplare herum. Von daher muss man Trüby und sein Magazin Arch+, trotz der hohen Medienwirkung, nicht höher einordnen als es in Wirklichkeit ist.

  • (...) Bestimmt würde er auch hier fündig werden, ein Zitat, ein falsches Like, ein Satz findet man immer, ... und zack ist man stigmatisiert und einkategorisiert. (...)

    Nun, der liebe Exilwiener hat im letzten Beitrag auf die (angeblich) rechte Facebook-Seite verlinkt (die von 154.000 Leuten abonniert wurde). Der Käse ist jetzt gegessen und das APH reiht sich in den rechten Raum ein.


    Aber Stadtbild Deutschland wurde ja schon einmal in einem Online-Zeitungsbericht als rückwärtsgewandter Verein beschrieben, der sich das alte Deutschland zurück-rekonstruieren möchte. Dazu hatte ich damals gleich einen Kommentar verfasst. Der Ruf ist im Netz leider ganz schnell beschädigt.

  • Das hier ist ein Architekturforum. Diskussionen über Rolle und Für und Wider einer gewissen Stiftung gehören nicht hierher. Daher habe ich alle entsprechenden Beiträge gelöscht.

  • Hey, Mr. Trüby hat Recht bekommen und seinen Willen durchgesetzt. Das Ezra Pound-Zitat wurde - faktisch auf seinen Willen hin - entfernt. Das wird ihn und die ähnlich gestrickte Klientel anspornen, das nächste störende Objekt zu suchen, die nächste Forderung nach Veränderung zu stellen, die nächsten Interviews in der Presse zu geben. Kleine Erfolge sind der Sprit, der die Maschine weiter antreibt.


    Eigentlich kenne ich ein besseres Zitat zu derlei (heutzutage "antifaschistischen") Säuberungsvorgängen, aber finde den exakten Wortlaut gerade nicht. Deshalb einfach Goethe: "Er sieht, daß Du gehorchst, drum liebt Dich der Tyrann, damit er jemand hat, dem er befehlen kann." :zwinkern:


    „Rechte Räume“

    Umstrittenes antisemitisches Zitat auf Berliner Platz wurde entfernt

    https://www.welt.de/kultur/arc…z-in-Berlin-entfernt.html

  • Über das Zitat kann man diskutieren. Ich weiß auch nicht so recht was es sollte. Aber leider kann man mit solchen Leuten nicht diskutieren. Die identitäre Linke möchte die Auseinandersetzung mit Andersdenkenden abschaffen: https://www.nzz.ch/meinung/kol…verlieren-wird-ld.1518294

    Man darf gespannt sein, welche Bauwerke jetzt ins Visier der "Reinigungstrupps" geraten.

  • Wenn das Zitat antisemitisch zu deuten ist, dann ist die Entfernung eine nachvollziehbare Entscheidung. Allerdings maße ich mir nicht an, sie in ihrer Gänze interpretieren zu können. Insofern bleiben bei mir unbeantwortete Fragen zurück.

    Kunsthistoriker, Historiker, Webdesigner und Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing


    Mein Bezug zu Stadtbild Deutschland: Habe die Website des Vereins erstellt und war eine Zeit lang als Webmaster für Forum und Website verantwortlich. Meine Artikel zu den Themen des Vereins: Rekonstruktion / Denkmalschutz / Architektur / Kulturreisen

  • Ich denke, kein normal Sterblicher hätte diesen Satz im Vorübergehen als antisemitisch wahrgenommen. Eher würde man sich fragen, wer Walter Benjamin war, den ich überhaupt nicht kannte, ebenso wenig kannte ich Pound. So berühmt sind diese Persönlichkeiten nicht.


    Jetzt weiß ich: Usura bedeutet "Wucher" und damals wurden die Juden (neben den Rassentheorien) auch als Zinswucherer entmenschlicht. (Henry Ford). Von daher bin ich nicht traurig, dass es weg ist. Unabhängig von Trüby, der es gar nicht gefordert hat, es zu entfernen, da es nur Kosmetik wäre und der ganze Platz Mussolinis Lieblingsarchitekten Marcello Piacentini zitieren würde. Er hätte nur einen ergänzenden Satz gefordert, ich zitiere Trüby: "Aber ich plädiere für eine Ergänzung mit zwei Sätzen von Walter Benjamin: "Alle Bemühungen um die Ästhetisierung von Politik gipfeln in einem Punkt. Dieser eine Punkt ist der Krieg." Das steht so in Benjamins berühmtem Text Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. "


    Da frage ich mich: Was sollte diese Ergänzung bringen, lindern oder richtig stellen?


    P.S. Um diesen Architekt geht es. Letztes Jahr bin ich in Neapel an der Banco di Napoli vorbeispaziert. Ich konnte keinen politischen Einfluss wahrnehmen. Die Universitätsstadt steht politisch links, aber sanft links. (Keine Gewaltaufrufe an den Wänden, Schilder etc.... Fotos folgen)

    Beauty matters!

  • "Franka", Piacentini war schon einer der bekannten Architekten der Zeit des italienischen Faschismus. Nach meinem Geschmack ein guter Architekt. Aber um ihn geht es eigentlich nicht, zumal mir kein Piacentini-Gebäude in Deutschland bekannt ist.


    Es geht vielmehr darum, das klassische Gestaltungsvokabular, das jemand wie Piacentini nutzte, zu diskreditieren. Denn Kollhoff hat zwar sehr modernisierte Gestaltungselemente genutzt, aber man kann in ihnen eben doch noch Reste des klassizistischen Bauverständnisses erkennen, z.B. die Vertikale betonende Geschossbänder, hochstehende Fenster, Symmetrie, Säulengänge. Ich finde das bei Piacentini gelungen, bei Kollhoff nicht. Aber auch um solche Qualitätsbeurteilungen geht es den Leuten Arch+ nicht, sondern um die Diskreditierung des ganzen klassischen Architektur-Vokabulars zugunsten einer Architektur der Brechung, Auflösung, Loslösung von der Tradition.


    Das Pound-Zitat, das zuvor keinen Mensch interessierte, war nur der gefundene Aufhänger. Indem man es entfernt, gibt man diesen Leuten aber moralisch Recht. Das heißt, sie fühlen sich in ihrer Position gestärkt. Das ist für sie ein Antrieb, weiter zu machen und sich das nächste Objekt zu suchen, dass es zu diskreditieren und zu schleifen gilt. Denn das ist der Nährstoff, von dem sie leben, so wie der "Islamische Staat"-Mann stets "Ungläubige" und "Götzenstätten" findet, die er beseitigen muss. Sonst würde er an innerer Leere zusammenbrechen.


    Dass Walter Benjamin-Zitat wieder ist natürlich insofern verlogen, als auch das System, dem er lange Zeit folgte, Ästhetisierungen von Politik verfolgte. Letztlich verfolgt so gut wie jede religiös-politische Herrschaft eine gewisse Ästhetik. Schon die Kaiserkrönungen in Frankfurt präsentierten bestimmte Rituale und eine bestimmte Ästhetik. Man nehme die Kirchen mit ihren Gottesdiensten, den Papstmessen und Gesängen. Die Französische Revolution mit ihren Eidesleistungen und Prozessionen. Man denke an die Feste zu Kaisers Geburtstag vor dem ersten Weltkrieg. Oder an die kommunistischen Paraden (in China und Nordkorea bis in heutige Tage), bei denen die Staatsführung von der Tribüne den vorbeiziehenden Menschenornamenten zuklatscht. In einer Massengesellschaft betreffen die Ästhetisierungen eben auch zunehmend die Masse.

    Die Bundesrepublik verfolgt ebenfalls eine bestimmte (Anti-)Ästhetik, bei der in offiziellen Gedenkstunden zu trauriger Geigenmusik und Betroffenheit heuchelnden Minen immer wieder aufs neue die Schrecken der eigenen Vergangenheit beschworen werden, denen wir uns heute durch die Propagierung des genauen inhaltlichen und ästhetischen Gegenteils immer wieder entgegenzustellen hätten. Am besten in einem möglichst formlosen, vergangenheitslosen gläsernen Versammlungsort. Und da sind wir dann bereits mitten in Arch+, die ja nur ein Teilsegment eines viel größeren kulturellen Überbaus ist.

  • Das Pound-Zitat, das zuvor keinen Mensch interessierte, war nur der gefundene Aufhänger. Indem man es entfernt, gibt man diesen Leuten aber moralisch Recht. Das heißt, sie fühlen sich in ihrer Position gestärkt. Das ist für sie ein Antrieb, weiter zu machen und sich das nächste Objekt zu suchen, dass es zu diskreditieren und zu schleifen gilt.

    "Heimdall" Ich stimme Dir in allem zu, außer: dass er moralisch Recht bekommen hat. Sind wir ehrlich, wer hätte schon Lust gehabt Pound zu verteidigen? Da müsste man ein Kenner seines Werks sein und die Politiker, die die Entfernung anordneten sind es bestimmt nicht, genauso auch der Eigentümer, der wahrscheinlich einfach keinen Stress haben wollte. Es wurde zu einem Intellektuellenproblem.
    Genauso die Sache in Frankfurt. Er tat Unrecht und seine Theorien wurden von niemanden aufgegriffen. Daraufhin ist das Ganze schnell verebbt.


    Trüby wird sicher weiter machen, schließlich verdient er damit sein Geld. Eigentlich müsste er dasselbe Problem haben wie wir, wenn auch an anderen Stellen, dass im Zuge der Wohnungsnot, der immensen Baukosten, der Bürokratie, die Menschen nicht empfänglich sind für abstrakte Theorien oder ästhetischen Gesichtspunkten. Auch wenn Begrifflichkeiten wie Geschichtsrevesionismus, Postkolonialismus.. etc. in letzter Zeit häufig auftauchen, ich habe nicht das Gefühl, dass es in der Gesellschaft etabliert ist.

  • Ein überraschend vernünftiger und adäquater Artikel (auf Englisch können Sie google translate für eine gute Übersetzung verwenden) aus dem Leitmotiv der zeitgenössischen Architekturtheorie und -ideologie. Es dekonstruiert nicht nur die anti-traditionellen Stereotypen der modernistischen Agenda und der Athener Charta von 1933, sondern wirft auch einige sehr gut platzierte Schläge auf die angebliche ideologische moralische Höhe der Modernisten.


    Colonial Modernism Strikes Again - Die Koloniale Moderne Schlägt Wieder Zu

  • Wer den Kram auch noch käuflich erwerben will, soll das tun. Mir kommt Bedeutenderes ins Bücherregal. In diesem Sinne einen schönen ersten Advent.

  • Da ich mit diesem Videobeitrag zu populistischen Aussagen Uns bekannter Architekturtheoretiker eine -wie ich fand- bestehende Brücke schlagen wollte, packe ich in diesen Strang diesen Exkurs in die Konsumwelt rein:

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    Worauf möchte ich hinaus? Die Diskursebenen die Uns hier in der Architektur beschäftigen, haben auch eine scheinbar analoge Dimension in der Ästhetik unserer Alltagsgegenstände. Und jetzt wird es interessant: Dort findet man genau die gleichen abstrusen, in meinen Augen populistischen Theorien dazu.

    Schlichtheit, und die Frage, welches Element kann man noch weglassen, sind auch bei Gegenständen ein Hauptcharakteristikum einer guten theoretischen Gestaltung. Es gibt ,,gute Dinge", die gleichbedeutend mit ,,nicht historisierende Ornamente" sein sollen. Es gibt Gegenstände, die durch ihre Gestaltung Offenheit und Hierarchiefreiheit ,,ausdrücken" und damit u.a. ,,demokratische Möbelstücke".

    Es gibt auch hier das Postulat, dass die Gegenstände die Gesellschaft formen. Ich unterstelle, dass hier auch die Gedankenwelt gemeint ist, denn Beispiele waren Gleichberechtigung, Offenheit für Umweltfragen, ...

    Ich denke die Parallelen zu vorgebrachten Thesen z.B. gegen das Berliner Schloss sind durchaus erkennbar. Auch da wird von demokratischer Architektur gesprochen im Kontrast zu Architektur, die ,,vergiftet" ist. Usw. Leider zeigt sich auch, wie alles ergreifend die Moderne ihren Platz hat, womöglich auch ein Grund, warum es so schwierig ist, neue Impulse z.B. nur in der Architektur zu setzen.

    Immerhin sagt hier der Professor für ästhetische Ökonomie, dass es schade ist, dass es eine sterbende Kultur der Gegenstände gibt, also dass Gegenstände nicht mehr weitervererbt werden, sondern entsorgt und neu gekauft werden. Da sind wir auch wieder nahe dem Bausektor, bei welchem selbige ultima ratio herrscht, aber nicht wirklich so kritisch von Theoretikerseite thematisiert wird.


    Eine Randnotiz soll hier auch der deutsche Werkbund sein, der die Bürger ausgebildet hat, Werthaltigkeit zu erkennen, vielleicht auch etwas für den Häusermarkt? Oder wäre das wie erwähnt eine Geschmackserziehung? Für mich klingt es so als wäre diese Form der Bildung einfach nur korrupiert worden von Geschmacksvorgaben, die Grundidee aber funktional, z.B. mit der Ablehnung von bestimmten Kunststoffimitaten.

  • Ich glaube, dass es hier ganz gut hineinpasst:


    Warum sich rechte Gruppen plötzlich mit Architektur beschäftigen
    Architektur wird in den sozialen Medien immer öfter als Mittel für einen Kulturkampf für das christliche Abendland missbraucht. Aber warum? Und warum jetzt?
    www.derstandard.at


    Der Architekturjournalist Maik Novotny wärmt in seinem Artikel die alte These auf, Architekturthemen wären rechts instrumentalisiert und unterwandert. Das mag sogar in einigen Fällen zutreffen, aber Beweise bleibt er schuldig. Stattdessen nennt er zum Beispiel die Initiative Architektur-Rebellion, die ich ja selbst als Moderator unterstützte, und ordnet sie entsprechend ein. Worin ich aber durchaus folgen kann, ist die Kritik an der Empörungskultur, die damit häufig einhergeht und wie wir sie manchmal auch hier im Forum leider zu Gesicht bekommen. Auch kann ich seinen Ausführungen über allzu offensichtlichem Populismus folgen, bei dem Bildchen vermeintlich gute (Gotik) und schlechte Architektur (Bauhaus) gegenüberstellen. Eine solche Auseinandersetzung mit Architektur ist mir auch meist zu banal und zu wenig differenziert.

    Kunsthistoriker, Historiker, Webdesigner und Fachreferent für Kulturtourismus und Kulturmarketing


    Mein Bezug zu Stadtbild Deutschland: Habe die Website des Vereins erstellt und war eine Zeit lang als Webmaster für Forum und Website verantwortlich. Meine Artikel zu den Themen des Vereins: Rekonstruktion / Denkmalschutz / Architektur / Kulturreisen