Tagung "Altstadt 2.0 - Städte brauchen Schönheit und Seele"

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    • Tagung "Altstadt 2.0 - Städte brauchen Schönheit und Seele"

      An alle Ortskundigen und Frankfurter*innen,

      wo besteht bei der Anfahrt am Samstag aus Richtung Süden kommend eine (kostenfreie) Park&Ride-Möglichkeit mit einem Anschluss an das ÖPNV-Netz, der einen möglichst schnell und nahe ins Zentrum (Historisches Museum/ Dom/ Römer) befördert?


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

      www.archicultura.ch

    • Ich kenne mich mit Park+Ride nicht so gut aus. Aber ich will Dir doch eine diesbezügliche Variante vorschlagen, die ich zumindest kenne.
      Du fährst nach Neu-Isenburg. Das ist die südliche Nachbargemeinde Frankfurts, südlich des Stadtteils Sachsenhausen. Am besten nimmst Du von der A3 die Abfahrt Frankfurt Süd, fährst aber nicht nach Frankfurt, sondern in die südliche Richtung und von dort nach Neu-Isenburg. Dort fährst Du zum P+R Neu-Isenburg "Isenburger Schneise". Das ist direkt an der Stadtgrenze, beim "Frankfurter Haus". Dort steigst Du in die Straßenbahn 17 und fährst bis Frankfurt Hauptbahnhof. Dort steigst Du in die Straßenbahn 11 um, und zwar in Richtung "Fechenheim, Schießhüttenstraße". Diese hält nach wenigen Stationen direkt an der Station "Römer/Paulskirche".

      traffiq.de/fm/20/traffiQ_Tram_17_2015_FINAL_web.pdf

      vgf-ffm.de/fileadmin/data_arch…tzplan_Frankfurt_2018.pdf
    • Isenburger Schneise würde ich nicht empfehlen, das ist ein Stadion-Parkplatz mitten im Wald ohne direkten ÖPNV-Anschluss. Was du wohl meinst ist der normale P+R Parkplatz an der Straßenbahnstation "Neu-Isenburg Stadtgrenze" - die noch auf Frankfurter Stadtgebiet liegt, und von wo aus damit das Ticket nach Frankfurt deutlich günstiger ist als vom Isenburger S-Bahnhof (S3/S4) der ebenfalls über einen (von der A3 aus aber deutlich einfacher zu erreichenden) P+R-Parkplatz verfügt. Am Wochenende gibts an beiden Stationen nur 15-Minuten-Takt.
      Überlegenswerte Alternative wäre auch noch der Bahnhof Stadion (S7-9). Da dieses Wochenende keine Veranstaltungen anstehen, sollte sich am dortigen P+R-Parkplatz auf jeden Fall was finden lassen. Hierzu einfach an der A3 Frankfurt-Süd auf die B43 Richtung Stadtmitte, und diese direkt an der ersten Ausfahrt am Stadion wieder verlassen (Richtung "Sportverbände"), und einfach dem Straßenverlauf als Otto-Fleck-Schneise bzw später Flughafenstraße bis zum Bahnhof folgen.
      Wenn alle Stricke reißen gäbe es auch noch den Bahnhof Zeppelinheim (S7), der über gleichnamige Ausfahrt an der A5 recht flott zu erreichen ist.

      Umsteigen am Hauptbahnhof ist in jedem Fall vonnöten. Dort würde ich aber eher in die U4/U5 Richtung Bornheim/Enkheim/Preungesheim umsteigen, bis zur Station "Dom/Römer". Fährt schneller und deutlich öfter als die 11. In Zeiten von Internet und elektronischen Abfahrtstafeln kann er das aber situationsabhängig spontan entscheiden.

      Zu Preisen und genauen Fahrzeiten + Verspätungen gibt der RMV Auskunft:
      rmv.de

      Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von Rohne ()

    • Rohne schrieb:

      Was du wohl meinst ist der normale P+R Parkplatz an der Straßenbahnstation "Neu-Isenburg Stadtgrenze"
      Exakt. Der liegt am Anfang der Isenburger Schneise. An der Stadtgrenze Neu-Isenburg/Frankfurt. Parallel zur Darmstädter Landstraße. Dort einen Parkplatz zu finden, sollte gerade am Wochenende kein Problem sein. Die komplette Fahrt in der von mir beschriebenen Variante ist oberirdisch, somit für Auswärtige womöglich besser nachvollziehbar.
      Zu den anderen P+R-Varianten kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne.
    • Was für ein unsachlicher und tendenziöser Artikel über die Tagung Altstadt 2.0 in der taz: taz.de/!5534282/

      Ich war selber anwesend und ich denke ich bin mittlerweile (zumindet hier im Forum) dafür bekannt, mich gegen rechtes Gedankengut vehement auszusprechen. In Frankfurt konnte ich davon nicht viel entdecken.

      Ich werde im Laufe des Tages noch meinen eigenen Tagungsbericht veröffentlichen, der hoffentlich etwas sachlicher ausfällt.
    • ... Die Fülle und die unterschiedlichen Richtungen, aus denen diese Berichte vorgetragen wurden, lässt mich zu dem Schluss gelangen, dass es sich hierbei um mehr als um vereinzelte Negativerfahrungen handelt. Es wirkt beinahe so, als würde eine bewusste Strategie verfolgt werden, als sollten alternative Ideen zur Moderne bereits im Keim erstickt werden. Ist eine solch starre ideologische Ausrichtung an unseren Hochschulen tatsächlich vorhanden? ...

      Quelle: zeilenabstand.net/frankfurts-n…uecke-und-tagungsbericht/

      Bezogen auf die Ausrichtung der Fakultät für Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart kann ich die Antwort aus eigener Erfahrung bejahen. Und ich beziehe mich hierbei nicht etwa auf das IGMA mit bekanntem Professor. Auch in einem Team aus Dozent*inn*en und Professor*inn*en des Institutes für Architekturgeschichte wird beispielhaft der Fokus nach der Themenwahl in Ausarbeitung von Abschlussarbeiten durchaus in eine einseitige Richtung gelenkt. Von einer Bildung zur freie Entfaltung der Persönlichkeit war dieser Hochschulbetrieb zumindest bereits vor Einführung des Bachelor- und Mastersystems weit entfernt. Studierende im Grundstudium wurden zum Beispiel von der Assistenz angehalten, traditionelle Gestaltungsformen tunlichst zu unterlassen, wenn sie denn an dieser Hochschule weiter studieren wollten. Wie hoch die Quote jener ist, welche die Universität auf Grund von derlei Indoktrination vorzeitig verlassen oder zu keinem Abschluss gelangen, wäre in der Tat ein interessantes Forschungsfeld.


      Jeder, der sich die
      Fähigkeit erhält Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

      www.archicultura.ch

    • zeitlos schrieb:

      Wie hoch die Quote jener ist, welche die Universität auf Grund von derlei Indoktrination vorzeitig verlassen oder zu keinem Abschluss gelangen, wäre in der Tat ein interessantes Forschungsfeld.
      In der Tat! Wenn das mal genauer untersucht würde, gäbe es auch wieder gute Argumente für Politik und Finanzierung solcher Fakultäten. Wenn die Zahl hoch genug ist, sollte es die unmittelbare Streichung von Mitteln an entsprechenden dogmatisierten Architekturfakultäten geben.
    • Auf der Tagung saß neben mir ein junger Mann bzw. er saß fast neben mir, ein Platz dazwischen war frei. Er wirkte auf mich sehr scheu und in sich gekehrt. Da er als Journalist gekennzeichnet war, weckte er meine Neugier, für wen er wohl schreiben würde?
      Jeglichen Blickkontakt vermied er. Das passiert mir selten. Aber gut, nicht jeder möchte kommunizieren, (wobei man auch schweigend miteinander reden kann ;) ). Während Kriers Vortrag stand er auf und ging.
      Wie ich im Nachhinein erfuhr, kam er von der Taz. Ich muss Herrn Schulz keine Vorwürfe machen. Mit dem Artikel bestraft er sich selbst. Die Taz-Redaktion unterstelle ich allerdings Feigheit. Um Trübys Thesen zu bestätigen, schickten sie einen fast noch Jugendlichen vor.

      By the way, ein sehr guter Beitrag @tegula
      Wobei ich bei Kriers Äußerungen „alles Verbrecher“ auch schmunzeln musste, nicht der Aussage wegen, sondern dem witzigen Akzent. Eine Mischung zwischen moselfränkisch und französisch.
      .
      • In der Tat wäre es höchst an der Zeit, dass es im deutschen Sprachraum eine Art Hochschule oder Universität für „Traditionelle Baukultur“ geben sollte.

      Meines bescheidenen Wissens nach gab es einmal so eine Überlegung des britischen Stars auf diesem Gebiet - Quinlan Terry - der solchermaßen für Wien andachte. Das leerstehende Palais Schwarzenberg wäre seinerzeit glaublich dafür angedacht gewesen. Soviel ich weiß ist das leider im Sand verlaufen. Aber ein Bedarf ist sicherlich vorhanden und diese „Fakultät“ hätte/würde andere Unis im wahrsten Sinne des Wortes ganz schön alt aussehen lassen mit ihrer ausgelutschten Bauhausideologie, die unsere Städte seit Jahrzehnten immer mehr „gestalterisch“ zerstören. Eine echte Erbbausünde!
      "Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf. Oder man hat Meinungsfreiheit!"
    • Exilwiener schrieb:


      • In der Tat wäre es höchst an der Zeit, dass es im deutschen Sprachraum eine Art Hochschule oder Universität für „Traditionelle Baukultur“ geben sollte.

      Meines bescheidenen Wissens nach gab es einmal so eine Überlegung des britischen Stars auf diesem Gebiet - Quinlan Terry - der solchermaßen für Wien andachte. Das leerstehende Palais Schwarzenberg wäre seinerzeit glaublich dafür angedacht gewesen. Soviel ich weiß ist das leider im Sand verlaufen. Aber ein Bedarf ist sicherlich vorhanden und diese „Fakultät“ hätte/würde andere Unis im wahrsten Sinne des Wortes ganz schön alt aussehen lassen mit ihrer ausgelutschten Bauhausideologie, die unsere Städte seit Jahrzehnten immer mehr „gestalterisch“ zerstören. Eine echte Erbbausünde!

      Das wäre außerordentlich wichtig, um unserer Form der Architektur weiteren bundesweiten Vorschub zu leisten und langfristig immer mehr Deutungshoheit zu gewinnen. Denn machen wir uns nichts vor: Aus den bestehenden Universitäten wird es keinen Wandel geben. Modernisten werden durch immer wieder neue Modernisten ersetzt. Das ist ein Endloskreislauf.
    • Franka schrieb:

      Wie ich im Nachhinein erfuhr, kam er von der Taz. Ich muss Herrn Schulz keine Vorwürfe machen. Mit dem Artikel bestraft er sich selbst. Die Taz-Redaktion unterstelle ich allerdings Feigheit. Um Trübys Thesen zu bestätigen, schickten sie einen fast noch Jugendlichen vor.

      Nun ja, Jugendstrafrecht mit Kuschelurteil nun auch im Journalismus?

      Hier ist der Herr, mit der schicken "Revolution"-Baseballkappe posierend: twitter.com/grosserbizeps?lang=de

      Und dies ist seine Agenda:
      Mit Nazis reden bringt nichts
      Gibt man Rechtsextremen Raum, füllen sie ihn. Also macht Kommunikation hier wenig Sinn. Man muss ihnen das Leben schwer machen, wo es nur geht. (...) Man muss sie deshalb sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.

      Und wer ein "Nazi" ist, bestimmen wohlerzogene Menschen wie Schulz im Ernstfall einfach selbst. In diesem Fall, Verlage auf der Buchmesse, die bestimmten Leuten nicht passen.
      Ich finde das aber gut. Es ist immerhin ehrlich. Mir ist z.B. ein Stalinist, der mir sagt, dass er mich abholt, um mir in Sibirien den Gnadenschuss zu geben, lieber als einer, der mir erzählt, sich nur mal mit mir im Büro unterhalten zu wollen, und dann die Pistole herausholt. Dieses ganze verdruckste Zeug, dass hier täglich bei dem Thema "gegen rechts" abläuft, die ängstlichen Blicke, das Aus-dem-Weg-gehen, die Sorge um den eigenen Ruf, wenn man mit den "falschen" Leuten gesehen wird, die Absagen mit so genannten "Notlügen", das subtile Mobbing hinter dem Rücken... Nein, da kommt ein Adrian Schulz und posaunt offen heraus, dass es sein Ziel ist, die Leute fertig zu machen, zu diskriminieren und zu bedrohen. Er sagt in seinem jugendlichen Schwung genau das, was andere denken, aber nicht so offen zu sagen trauen. Dafür gebührt ihm, bei aller Bescheidenheit im Geiste, eine gewisse Anerkennung.
    • Man kann zu der TAZ von der ideologischen Ausrichtung her stehen wie man will, aber es gab immer wieder Reportagen und Berichte von hoher journalistischer Qualität. Was jetzt passiert kann man wohl als ungebremstes Mediensterben im Zuge der digitalen Transformation bezeichnen. Diese Niveau ist nicht mehr zu unterbieten und wird mit Sicherheit auch dem journalistischen Anspruch der TAZ nicht gerecht. Es ist einfach nur traurig einen blutigen Anfänger über diese Tagung berichten zu lassen. Mir tut der Autor und die TAZ und der Leser leid. Der Bericht hat etwas von Antifa-Schülerzeitung. Handwerklich schlecht gemacht. Hier fehlt eine grundlegende Ausbildung, der Schliff einer Journalistenschule und ganz viel Erfahrung.
      Im Herzen von Europa Frankfurt am Main
    • Franka schrieb:

      By the way, ein sehr guter Beitrag @tegula
      Danke!

      Franka schrieb:

      Während Kriers Vortrag stand er auf und ging.
      Wenn er nicht am nächsten Tag wieder gekommen sein sollte, dann hat er die Vorträge von Maaß und Mangelmann verpasst. Diese beiden äußerst fundierten Fachvorträge können nun wahrlich nicht unter den Verdacht geraten, auch nur ansatzweise (rechts)populistisch zu sein.

      Wikos schrieb:

      Mir tut der Autor und die TAZ und der Leser leid.
      Der Autor muss einem nicht leid tun. Nachdem er meinen Blogbeitrag und die darin enthaltene Kritik an seinem Artikel entdeckt hatte, beschwerte er sich bei Twitter darüber, dass er "altväterlich gedisst" wurde. Dann wiederholte er seine Anschuldigungen des Rechtsextremismus auf der Tagung und zuletzt griff er dann sogar das Historische Museum an, in dessen Räumen die Tagung ausgerichtet wurde.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tegula ()

    • Mir tun die Leser der TAZ leid. Ich kenne einige, die selbst jeglichen Modernismus als überkommene Doktrin des letzten Jahrhunderts bezeichnen und sich auf jeden Fortschritt hin zu mehr Schönheit in der Architektur freuen. Das übrigens ganz unabhängig vom Geldbeutel der Bewohner dieser Gebäude. So ist die Unverfrorenheit von einem Linkspopulisten in die braune Ecke gestellt zu werden eine Grenzüberschreitung.

      Die erste hat deshalb heute ihr Abo gekündigt.
    • Wikos schrieb:

      Man kann zu der TAZ von der ideologischen Ausrichtung her stehen wie man will, aber es gab immer wieder Reportagen und Berichte von hoher journalistischer Qualität. Was jetzt passiert kann man wohl als ungebremstes Mediensterben im Zuge der digitalen Transformation bezeichnen. Diese Niveau ist nicht mehr zu unterbieten und wird mit Sicherheit auch dem journalistischen Anspruch der TAZ nicht gerecht. Es ist einfach nur traurig einen blutigen Anfänger über diese Tagung berichten zu lassen. Mir tut der Autor und die TAZ und der Leser leid. Der Bericht hat etwas von Antifa-Schülerzeitung. Handwerklich schlecht gemacht. Hier fehlt eine grundlegende Ausbildung, der Schliff einer Journalistenschule und ganz viel Erfahrung.

      Hm... liegt das Problem dieses Artikels wirklich nur in seiner schlechten journalistischen Qualität?
      Sprachlich gesehen ist er nicht schlecht, und in der grundsätzlichen ideologischen Ausrichtung unterscheidet er sich kaum vom sonstigen Mainstream.
      Das Problem scheint allenfalls darin zu liegen, dass der Autor zu jung und zu unerfahren ist, um mit der Radikalität seiner vorgefassten Meinung hinterm Berg zu halten. Woanders liest sich die Traditionsschelte halt doch ein bisschen anders, idR im konsequenteren Abstellen auf das III. Reich, auf den guten demokratischen Willen der Wiederaufbaugeneration, auf die unwiderrufliche Notwendigkeit der Zerstörung etc. Dieser Autor geht hier viel weiter. Alles, aber auch alles jenseits der Moderne erscheint ihm unzumutbar bishin zum HRRDN. Lesern der Kulturellen Linken dürfte das auch gefallen, sofern sie nicht klug genug sind, sich die Frage nach der Außenwirkung zu stellen. Andersdenkende oder Unentschlossene zu überzeugen vermag dieser Artikel nicht, denn er setzt beim Leser ziemlich genau die Geisteshaltung des Autors hervor, die ob ihrer Radikalität nicht gewinnend bzw allgemein gut verdaulich erscheint.
      Ein blutiger Anfänger hat also über die Tagung berichtet. Scheint so. Aber was ist daran "traurig". Die negative Ausrichtung ist doch nicht auf Schulzens Anfängertum zurückzuführen! Auch ein Routinier hätte im Tenor nicht viel anderes geschrieben. Der Unterschied liegt doch nur in der taktischen Frage der Präsentation, in der Argumentationlinie (die bei Schulz in der Tat nicht bzw nur in Rudimenten auszumachen ist), sohin in rein äußeren Parametern. So gesehen ist der taz-Redaktion vielleicht ein Fehler passiert. Vielleicht aber auch nicht. Die Linke macht momentan tagtäglich ungleich schwererer Fehler als ein solches Artikelchen und sie kann das auf weitgehend ungestraft. Der Irrwitz der letzten Tage ist doch nicht mehr zu überbieten.
      Warum wir da wegen der taz traurigen sein sollen, erschließt sich mir nicht ganz. Hier fehlen Ausbildung, Schliff, Erfahrung?
      Nicht doch!
      Ich würde sagen in erster Linie Charakter und Intelligenz.
      Aber damit hätte ich bei der momentanen taz sowieso nicht gerechnet.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)