Dresden - die Pirnaische Vorstadt

  • Hier eine Ansicht vom Großen Garten in Richtung Neues Rathaus - das Modell besteht zu großen Teilen noch aus einem groben OSM-Export mit Platzhaltergebäuden aber ich denke, man kann erkennen, worum es geht.


    Schulcampus Herkulesallee Richtung Rathaus


    Hier die aktuelle Vergleichsansicht mit Google Maps.

  • Das sieht sehr schön aus, aber die traditionell gestalteten Blockrand-Häuserfassaden existieren doch nicht in den offiziellen Plänen der Stadt, oder?

  • Richtig, das tun sie nicht und genau deswegen mache ich mir ja auch den Aufwand, um eine Alternative aufzuzeigen, die sich an den historischen Stadtgrundriss und traditionelle Architektursprache anlehnt. Der B-Plan 389, der das gesamte Gebiet umfasst, wird ja in Abschnitten neu definiert, so eben z.B. gerade B-Plan 389 C auf der "Cockerwiese". Aber meiner Ansicht nach muss man bei diesen Teilplanungen auch das große Ganze im Blick haben.

  • Eine andere Frage.
    Am Blüherpark West(Kulkas Stadtteil) müsste inzwischen doch langsam mal Baurecht herrschen??

    Wenn nicht anders angegeben, sind alle Bilder von mir.

  • Der ursprüngliche Bebauungsplan hatte es zum Ziel, eine Sichtachse zwischen Rathaus und Großem Garten freizuhalten. Warum man nun von diesem Konzept abweicht, ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Da spielt es auch gar keine Rolle, ob nun ein historisierendes oder ein modernes Haus "im Weg" steht.

  • Diese Sichtachse halte ich persönlich für unnötig, zumal eine Bebauung auf dem Eckgrundstück Lingnerallee/Blüherstraße (und nur darum ginge es bei dieser Diskussion) die Sicht zum Rathausturm nicht komplett verstellen würde, zumindest nicht von der Lennéstraße aus: Google StreetView. Der Rathausturm würde über der Bebauung sichtbar bleiben. Und wenn man sich auf den südlichen Teil der Herkulesallee stellt, kann man sogar weiterhin an der Bebauung vorbei bis zum Rathaus blicken.


    Der ursprüngliche Bebauungsplan hat übrigens auch zum Ziel gehabt, die Pirnaische Straße endgültig aus dem Stadtgrundriss zu tilgen, indem zwischen Grunaer Straße und Lingnerallee Wohnblöcke entstehen sollen, die weder untereinander noch zur restlichen Stadt Bezug hätten. Sichtbeziehungen gäbe es dort gar keine und daher wohl auch keinen Anspruch an die Architektur.


    Insofern finde ich es absolut erfreulich, dass der historische Verlauf der Lingnerallee wieder in der Diskussion ist. Das ist meiner Ansicht nach die einzige nachvollziehbare Möglichkeit, dort zu bauen.

  • Das Modell bearbeite ich in SketchUp Make 2016, also nichts professionelles. Bei der Größe dauert aber z.B. das Rendern zu lange, weswegen ich bisher nur Screenshots der Bearbeitungsansicht machen kann.


    Die Gebäude stammen auch überwiegend aus einem Platzhalter-Generator. Vielleicht versuche ich mich auch mal an Entwürfen eigener Gebäude. Wenn jemand schöne (lizenzfreie) Modelle hat oder eine Quelle dafür kennt, würde ich mich über Tipps freuen.


    Danke für's gelungen finden. Vielleicht nützt es ja tatsächlich auch etwas.

  • Also ich bin der Meinung, dass man auf der Visualisierung von "Civitas Fortis" sehr gut sehen kann, welch unglückliche Situation da nun entstehen soll. Eine ganz profane Blockrand-Ecke gewinnt auf einmal an extremer Bedeutung, die an dieser Stelle völlig deplatziert sein wird.
    Die Fassade des Rathauses ist doch bereit genug und außerdem nahezu achssymmetrisch. Das Freihalten der Fläche davor und die Herstellung einer Sichtachse zum Großen Garten war doch städtebaulich sehr gut nachvollziehbar.
    Was steckt denn hinter dieser unsäglichen Planänderung?

  • Für diese Ecke gibt es noch gar keine Planänderung, der Bebauungsplan 389 C endet östlich an der Blüherstraße.


    Diese "profane Blockrandecke" bestand bis 1945 übrigens schon genau so und es geht um das Grundstück, auf dem Herr Wießner dieses Gebäude gern wiederaufbauen wollte - den aktuellen Stand dazu kenne ich allerdings nicht.

  • Das klingt nach wirklich geschickter Lobbyarbeit um ein qua B-Plan schon unbebaubares Grundstück erneut in Wert zu bringen.
    Hut ab, gut gemacht! Hoffentlich spendet Wiesner für die Lämmerherde auch ordentlich was.
    Dass das Gebäude auch nur annähernd gut wird, darf bezweifelt werden. Zum Glück wird es in Dresden kaum jemandem auffallen.

  • Wie die Lage in der Sache momentan genau aussieht, weiß ich nicht. Mein letzter Stand ist, dass das SPA die Achse an der Herkulesallee favorisiert, im Bauausschuss aber die historische Parzellenstruktur bevorzugt wird.

    Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften beauftragt den Oberbürgermeister, vom grundsätzlichen Ansatz der Baukante her für den Bereich westlich der Blüherstraße den Entwurf von Kister-Scheithauer-Architekten und für den Bereich östlich der Blüherstraße den Beitrag von Knoche-Architekten für die weitere Qualifizierung und Erarbeitung eines Entwurfes zu Bebauungsplänen zur Grundlage zu nehmen.


    [...]


    Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften bekräftigt seine Haltung, niedergelegt im Aufstellungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 389 DresdenAltstadt l/ll Nr. 43, Stadtquartier am Blüherpark gemäß V0026/14 vom 19. Februar 2015,dass eine Bebauung westlich der Blüherstraße direkt nördlich der Lingnerallee parzelliert,kleinteilig und gegebenenfalls schrittweise erfolgen soll.

    Das ist eine Entscheidung, die auf Grundlage des Ergebnisses des Werktattverfahrens Herkulesallee getroffen wurde.


    Herr Wießner hat hier, soweit ich weiß, einfach mit den Grundstückseigentümern gesprochen und eine Studie angefertigt, und das auch schon lange bevor hier offiziell etwas los ging.

  • Die Bürgerbeteiligung zum Bebauungsplan Nr. 389 C Dresden-Altstadt II Nr. 27 Stadtquartier am Blüherpark-Ost erfolgt doch online im sächsischen Beteiligungsportal: Einfach hier unten auf "Ihre Stellungnahme" klicken. Das geht noch bis zum 6. Dezember. Bisherige Stellungnahmen sind leider nicht sichtbar (nur die Anzahl).


    Ich habe meine Anmerkungen von oben (noch etwas detaillierter) dort abgegeben.


    Hier noch Bilder meines Modells, die ich ebenfalls mit eingereicht habe.


    BP 389 C Schrägansicht des Planungsgebiets (Luftbild: Datenquelle: Landeshauptstadt Dresden, dl-de/by-2-0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0), opendata.dresden.de)


    Pirnaische Vorstadt Variante einer auf historischem Stadtgrundriss bebauten südlichen Pirnaischen Vorstadt (Luftbild: Datenquelle: Landeshauptstadt Dresden, dl-de/by-2-0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0), opendata.dresden.de)


    Schule von Blüherstraße Blick auf den Schulkomplex aus dem Eckgebäude Lingnerallee/Blüherstraße


    Schule von Hotel Blick auf den Schulkomplex aus dem Hotelgebäude an der Blüherstraße


    Schule von Pirnaischer Straße Blick auf den Schulkomplex aus der Pirnaischen Straße

  • Wir sollten deine Vorschläge schriftlich an die Fraktionen weiterleiten.

    Dagegen habe ich nichts einzuwenden. Es sollte ja wohl auch nicht unzulässig sein, eigene Stellungnahmen, die im Rahmen eines Beteiligungsverfahrens abgegeben wurden, auch anderweitig zu veröffentlichen oder an Dritte weiterzuleiten. Insofern kann ich meine ausformulierten Stellungnahmen auch gern dem Verein zur Verfügung stellen.


    Insgesamt, unter Betrachtung der hier in Arbeit befindlichen Planungen der gesamten südlichen Pirnaischen Vorstadt (B-Pläne 389 A-2, 389 B und 389 C) sowie der Vorplanungen für den Promenadenring Ost, wäre es evtl. sinnvoll, als Verein eine Gesamtplanung vorzuhalten, die während der einzelnen offiziellen Planungsphasen immer wieder als Diskussionsbeitrag eingebracht und vor allem auch veröffentlicht werden kann. Genau aus diesem Grund habe ich zunächst mit dem Entwurf von Kartendarstellungen und dann mit einem 3D-Modell begonnen. Ich habe nämlich den Eindruck, dass die Planungen nicht ausreichend öffentlich diskutiert werden, geschweige denn bekannt sind.


    Hier besteht eine sehr seltene Chance, Stadtreparatur durch "Wiedergewinnung der im 20. und 21. Jahrhundert durch Kriegseinwirkungen, fehlende Wertschätzung und behördliche Fehlentscheidungen der Nachkriegszeit verlorengegangenen bedeutenden historischen Stadtbilder und Stadtstrukturen" richtig zu machen (um mal die Satzung des Vereins zu zitieren). Hier geht es in der öffentlichen Wahrnehmung durch die Medien immer nur um Einzelobjekte, wie die Robotron-Kantine, das Eckhaus Lingnerallee/Blüherstraße oder das Palais Oppenheim - alles richtige Diskussionen - aber es fehlt mir an dem Bewusstsein für die Bedeutung des gesamten Quartiers.


    Die konkreten langfristigen Gefahren sind aus meiner Sicht:

    • Nicht-Lösung der Frage der Sankt Petersburger Straße: Wenn hier nicht gleich mitgeplant wird, kann keine Verbindung zwischen Altstadt und Pirnaischer Vorstadt entstehen. Auch bei einer späteren Umplanung der Straße (nach evtl. Abschluss einer Bebauung östlich davon) bleibt eine Barriere auf dem Grundriss der breiten Schneise.
    • Fehlende Bezüge zwischen den Teilbebauungsplänen: Es werden untereinander wenig in urbaner Verbindung stehende Quartiere entstehen, die weder in sich, noch als Ensemble im Bezug zur Altstadt attraktiv sein werden (im Bezug auf ein attraktives Stadtbild).
    • Beplanung nach ahistorischen und wenig nachhaltigen Grundsätzen: Damit meine ich die - aus meiner Sicht unnötige - geplante Achse der verlängerten Herkulesallee, die wenig urban ist und an den überkommenen DDR-Planungen (die teils aus den Monumental-Planungen zu einem "Gauforum" von 1938/39 stammen) festhält. So nah an der Altstadt darf aus meiner Sicht kein solches Experiment gewagt werden; hier muss konsequent auf den historischen Stadtgrundriss zurückgegriffen werden, denn dieser ist die einzige nachhaltige, weil historisch erklärbare Variante, dort zu bauen.

    Ich finde übrigens auch nicht, dass meine Vorstellungen unrealistisch oder einseitig sind, es geht mir hier um eine Art historischen roten Faden, an dem sich auch z.B. das Projekt Lingner-Altstadt-Garten, der Schulkomplex auf der Cockerwiese oder der Erhalt der Robotron-Kantine und der Wohnhochhäuser an der Grunaer Straße integrieren lassen. Die Planungen der Stadt machen aber jeglichen historischen Bezug von vornherein unmöglich, und genau das muss kritisiert werden.


    Ergo: Ich würde gern Zeit und Aufwand sowie die Ergebnisse meiner Überlegungen dem Verein zur Verfügung stellen, um hier ein Stück historisches Dresden wieder erlebbar zu machen.

  • Kulturhauptstadt 2025: Dresden und Zittau sind raus


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    Unter anderen verfolgten Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, der Museums-Direktor Prof. Vogel und Frank Richter, Landtagsabgeordneter der SPD, die Entscheidung im Deutschen Hygienemuseum. Auch Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge war dabei. Hilbert rief ein lautes "Nein" aus und zeigte sich sehr enttäuscht.

    https://www.tag24.de/nachricht…heidung-shortlist-1317247


    Oh doch Herr Hilbert - das wars. Da kann ja jetzt auch diese olle Robotronkantine abgerissen werden. Braucht kein Mensch das Teil. Die 2,1 Millionen können z.B. in Dresdner Straßenbäume und deren Unterhalt fließen.



    Großspurig wurde geplant. Heiße Sprechblasen wurden kreiert:

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    Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) will den schon für den Abriss vorgesehenen Flachbau für 2,1 Millionen Euro in städtischen Besitz bringen und ihn zu einem Leuchtturmprojekt für die Kulturhauptstadtbewerbung entwickeln. Lediglich die AfD-Fraktion stimmte gegen den Kauf der Kantine.

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    Symbiose zwischen Wissenschaft und Kunst


    Es sei der Wunsch vieler Dresdner, dass das Gebäude am Hygiene-Museum als Stück Identität der DDR-Geschichte erhalten bleibe, erklärte Hilbert. „Wir wollen einen Ort gestalten, an dem Wissenschaft und Kunst eine Symbiose eingehen können.“ In der Robotron-Kantine könne Innovation erlebbar werden und gelebt werden, formulierte der OB seine Vision für das Gebäude. Es gehe weder um ein neues Kunsthaus noch eine neue Ostrale oder ein Wissenschaftszentrum. „Wir wollen dort Zukunft gestalten.“

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    Die Bewerbung um den Titel europäische Kulturhauptstadt gehe in die heiße Phase, erklärte Hilbert. Am 30. September werde Dresden das Bewerbungsbuch abgeben. Die Stadt lege nicht nur eine konkrete inhaltliche Planung der Bewerbung vor, sondern auch die organisatorische Grundlage für die zweite Runde des Bewerbungsprozesses. Der Etat werde rund 70 Millionen Euro betragen, kündigte Hilbert an.

    Quote

    Das Thema „Dresden – Neue Heimat 2025“ biete den Spielraum für eine europäische Kon-troverse. „Wir wollen einen völlig neuen Kulturbegriff definieren, der dieser europäischen Dimension gerecht wird

    https://www.dnn.de/Dresden/Lok…um-Leuchtturm-werden-soll


    Die 70 Millionen können jetzt z.B. für die Innenrekonstruierung des Palais im Großen Garten ausgegeben werden.
    Dort können dann Kunst und Kultur eine prima Symbiose eingehen. :-)

  • Genau mein Gedanke.


    Kantine abreißen und die Mittel für Sinnvolles nutzen

    Wenn nicht anders angegeben, sind alle Bilder von mir.

  • Mich stören in der Umgebung viele andere Gebäude, die einer sinnvollen Stadtreparatur im Weg stehen, viel mehr als die Kantine. Wenn dieser Bau die in dieser Stadt lauten Rufe nach Erhaltung einer "Identität" (was auch immer damit im Zusammenhang mit der Kantine gemeint ist) befriedigt - warum nicht.


    Nebenan kann man den architektonischen Umbruch in Richtung "Moderne" mit dem Hygienemuseum und dem neuen Lingner-Altstadtgarten-Quartier sehen, dort kann die Kantine von mir aus gern als ein Vertreter der Zwischenzeit der "Ostmoderne" mit Platz nehmen. Allerdings muss auf dem restlichen Robotron-Areal unbedingt wieder in traditioneller Weise geplant und gebaut werden. Dafür sollte z.B. auch der blaue Robotron-Riegel zur Sankt Petersburger Straße hin fallen. Das könnte z.B. so aussehen und dafür wäre das viele Geld auch sehr viel sinnvoller eingesetzt:


    Georgplatz und Lingnerallee
    (Luftbild: Datenquelle: Landeshauptstadt Dresden, dl-de/by-2-0 (www.govdata.de/dl-de/by-2-0), opendata.dresden.de)


    Als Inseln in einem sinnvollen urbanen städtebaulichen Gefüge können solche Bauten wie die Robotron-Kantine existieren, als mehr aber auch nicht. Wenn drumherum auch nur Platten stehen, wäre so ein Gebäude nichts anderes als ein weiterer wenig stilvoller Zweckbau, der seiner nichtssagenden Umgebung ebenfalls nichts zu sagen hat, wie jede noch so individuell verzierte "Wohngebietsgaststätte" oder Kaufhalle in Prohlis oder Gorbitz.

  • Auf dem Luftbild erkennt man schön die "grüne Schneise" mitten durch die Innenstadt:


    https://image.saechsische.de/9…ya5ca4uhr3l7rat5plm4e.jpg


    Mann, was muss da noch gebaut werden, wenn das mal wieder eine richtige Innenstadt werden soll.Vor 2050 wird das wohl nichts werden... Es hilft nichts - die Bäume auf dem Mittelstreifen der St.Petersburger Straße müssen fallen und dort müssen Gebäude hin. Ich höre schon den Aufschrei "Klimawandel" usw. aber es nützt nichts will man eine Innenstadt die den Namen auch verdient. Die Straße zu verengen, ist utopisch. Auch die Parkplätze vorm Kurländer Palais und vorm Gewandhaus müssen bebaut werden.


    Bzgl. der Robotronkantine fehlt ja nun der Grund die 2,1 Millionen auszugeben. Keine Ahung was der Investor auf deren Fläche plant aber mit Wohnbauten sollte dort mehr rauszuholen sein als 2,1 Millionen.


    Auch fällt mir keine Nutzung für die Kantine ein, welche in einem Wohnumfeld Sinn macht, eventuell kommt ja aldi rein oder sowas... ;-) Wenn überhaupt wird es eine bauideologische Begründung geben aber selbst in Dresden sind dafür 2,1 Millionen hoffentlich zuviel Geld.

  • Auf dem Luftbild erkennt man schön die "grüne Schneise" mitten durch die Innenstadt.

    Diese "grüne Schneise" bildet bis jetzt die natürliche Tourismusgrenze. Alles was sich jenseits dieser Schneise in erlaufbarer Nähe befindet ist für Touristen uninteressant. Man könnte auch ein Schild aufstellen: "Achtung hier beginnt Sibirien!"
    Ob sich das in absehbarer Zukunft allerdings ändern wird, halte ich bei der unfähigen Dresdner Stadtführung für mehr als fraglich.