Bremen - Essighaus

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    • Lieber Heinzer!

      Eine Frage und eine Bemerkung hätte ich noch.

      1. Du schreibst: Vielleicht können wir den Bauherrn ja durch gute Argumente wie die von Pagentorn auch noch zu Änderungen an den Plänen bewegen oder das ganze sogar um eine weitere rekonstruierte Fassade erweitern.


      Wer ist WIR?

      2. Der Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke hat sich in einem bemerkenswerten Essay zur Moderne geäußert. Die moderne Architektur setzt zum Angriff auf unsere Städte an, so Koschorke, allen Großplanungen gemeinsam ist die bewusste programmatische Rücksichtslosigkeit gegenüber der historischen Topografie. Das gilt auch für die überdimensionierten Jacobs-Bauten - natürlich auch für den Neubau von Harms am Wall, den Kühne & Nagel-Neubau oder das neue Atlantic-Hotel an der Martinistraße, das keine Rücksicht auf die denkmalgeschützte Böttcherstraße nimmt.

      Die modernen Stadtplaner mit ihrem erklärtem Antihistorismus hatten seinerzeit den Bombenkrieg geradezu herbeigesehnt und vom "Segen der Zerstörung" gesprochen. Erinnerungslose Räume sollten hergestellt werden. Das meint z. B. Dudler, wenn er von der "Zeitlosigkeit" seiner beiden Blöcke am Hauptbahnhof spricht und sich damit in die Tradition der modernen Stadtplanung einreiht. Und Dudler wie Jacobs (Resp. seine Architekten) tricksen mit ihren computeranimierten Darstellungen. So sind die Abbildungen der Dudlerblöcke wesentlich niedriger dargestellt als sie heute sind. Die wahre Höhe wurde vertuscht. Genauso wie das Staffelgeschoss hinter der Essighausfassade. Die 5 Etagen wirken in der Höhe so, als könnten sich dort lediglich Personen aufhalten, die eine Größe von einem Meter haben. In Wirklichkeit ragen die Geschosse weit über die Essighausfassade hinaus.
    • Noch zwei essighäusliche historische Fundstücke:

      Postkarte mit gängiger Ansicht der Langenstraße


      Seltsames Detail - oder wat schall dat?


      Im Kriegsjahr 1916 verlassen Besatzungsmitglieder eines "Fracht-U-Boots" das Weinlokal, wie ich es aus der niederländischen Bildbezeichnung herausgelesen habe. Ebenfalls seltsam...
      Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
      (Immanuel Kant)
    • Mantikor schrieb:

      Im Kriegsjahr 1916 verlassen Besatzungsmitglieder eines "Fracht-U-Boots" das Weinlokal, wie ich es aus der niederländischen Bildbezeichnung herausgelesen habe. Ebenfalls seltsam...
      Das ist ein Teil der Geschichte Bremens. Links mit dem Blumenstrauss sehen wir Paul König, den Kapitän des Handels-Ubootes Deutschland, das 1916 zweimal Rohstoffe aus den damals neutralen USA nach Bremerhaven transportiert hat.

      de.wikipedia.org/wiki/Deutschland_(U-Boot)
      de.wikipedia.org/wiki/Bremen_(U-Boot)

      Die Handels-Uboote waren ein gewinnorientiertes Projekt der Bremer Wirtschaft:

      "Der Bremer Großkaufmann Alfred Lohmann (Lohmann & Co), die Reederei Norddeutscher Lloyd (NDL) und die Deutsche Bank planten nach der britischen Seeblockade in der Nordsee den Bau von Handels-Unterseebooten. Damit sollten strategisch wichtige Frachtgüter über den Atlantik transportiert werden. Daher erfolgte am 8. November 1915 in Bremen die Gründung der DOR. Sechs Handels-Unterseeboote waren von der Germaniawerft nach den Entwürfen von Hans Techel und Rudolf Erbach ohne Bewaffnung geplant. Nur zwei, die Schwesterschiffe Deutschland und Bremen, wurden als Handelsschiffe fertiggestellt und gingen in Fahrt." (Quelle)

      Die Fahrten der Deutschland wurden von der Propaganda nach Kräften populär gemacht und sie haben bis heute Spuren im Bremer Stadtbild hinterlassen und zwar am Haus des Glockenspiels in der Böttcherstraße:


      BremenHoetgerHdG05 [CC BY-SA 2.0 de
      (creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en
      )], by Bernhard Hoetger creator QS:P170,Q213790
      Jürgen Howaldt (photographer), from Wikimedia Commons

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Tübinger ()

    • "Wir" sind die am Stadtbild und klassischer Architektur interessierten Bremer... auch wenn es mit der Vereinsgründung (noch) nicht geklappt hat, gibt es doch einen Kreis an Interessierten beim Thema.

      Zu den Betrachtungen Kaschorkes... da ist viel Wahres dran, wenngleich aus meiner Sicht die gegenwärtige Moderne nun nicht mehr die Zerstörung alter Stadträume zum Ziele hat, das war die Nachkriegszeit. Es ist ja viel von alten Wegebeziehungen und Kleinteiligkeit die Rede im Moment, auch bei der "Ideenmeisterschaft" zur Bremer Innenstadt. Dass da am Ende viel zu häufig nur eine Hässlichkeit mit kurzer Halbwertszeit durch die nächste ersetzt wird, stimmt natürlich.

      Max Dudlers "Zeitlosigkeit" könnte man etwas wohlwollender durchaus auch mit "eben nicht modern" im Sinne von à la mode, sondern als zeitlos-klassisch interpretieren (auch wenn das ein großes Wort ist angesichts der Banalität der Fassaden). Ich bin sehr gespannt auf die Wirkung der Gebäude am Bahnhofsplatz nach der Abrüstung, auch hier bei mir kein absolutes Urteil. Trotzdem scheint die Zeit der bunten Alurasterfassaden mit krampfhafter Asymmetrie, die uns noch 5 Jahre eher vielleicht geblüht hätten, vorbei zu sein.
    • Sigmund Freuds Ohnmacht im Essighaus

      Nachdem hier im Themenstrang nun schon mehrfach auf den Besuch von Kapitän König im Essighaus hingewiesen wurde
      (Beiträge Nr. 24 [dort letztes Bild am Ende], 125 und 126), dachte ich, es wäre ganz sinnvoll, auch den - bereits schon einmal erwähnten - Aufenthalt Sigmund Freuds im Essighaus näher darzustellen.
      Dazu möchte ich hier einfach nur die Fundstelle aus dem Werk:

      'Franz Maciejewski: Der Moses des Sigmund Freud: Ein unheimlicher Bruder' (S.85)

      bringen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pagentorn ()

    • Niederländer schrieb:

      @Brandmauer

      Noch etwas nebenbei: der Giebel des Essighauses erinnert mich immer wieder an Teile der leidener Rauthausfassade! Ansonsten sind mir kaum vergleichbare Fassaden bekannt. Ist aber auch logisch: die Fassade des leidener Rathauses wurde von Lüder von Bentheim aus Bremen erbaut, und am Essighaus, dass kurz nach seinem Tod erbaut wurde, hat dann höchstwahrscheinlich einer seiner Schüler gearbeitet.
      Ja, vor allem am oberen Teil des Giebels (''Giebeldreieck'') stimmen viele Elemente genau überein, das Schweifwerk, die Obelisken, die ''elongierten Rundfenster'' (noch keine Ellipsen), sinngemäß auch die übrigen Fenster. (unterschiedlich nur wegen der Funktion: das Leidener Rathaus hatte keine Packböden!) Nicht nur die Elemente sind gleich, sondern auch die Anzahl und die Platzierung derer. Und auch die übrige Fassade ist an beiden Bauten zumindest von der Idee her sehr ähnlich. Wahrscheinlich war das Baumaterial an beiden Fassaden Bentheimer Sandstein.
      Wegen aller Übereinkünften kann die Fassade des Bremer Essighauses wohl als manieristische Variante der Leidener Rathausfassade (genauer: deren Mittelrisalit) gelten!
      Favorevole alla ricostruzione completa come era e dove era.
    • Die Theorie von 'Niederländer' und 'Brandmauer' hat einiges für sich. Insbesondere das Rollwerk an den Giebelkanten ist tatsächlich sehr ähnlich gestaltet. Allerdings sind die Parallelen zwischen dem Giebel des Leidener Mittelrisalits und den Zwerchgiebeln des Bremer Rathauses noch deutlicher ausgeprägt.

      Hier ein Vergleich zwischen dem besagten Giebel in Leiden und dem Giebeldreieck des Essighauses:
    • Moin moin, Ihr Banausen.

      Endlich hat mich der Webmaster freigeschaltet. - Na, wollen wir mal hoffen, dass er diese Tat nicht eines schönen Tages mal bereuen wird. ;)

      Wie dem auch sei, ich habe mir vorgenommen den Laden hier mal ein wenig aufzumischen. Ich verfolge den einen oder anderen Strang hier zum Thema Rekonstruktion schon eine Weile – nicht nur den Strang das Essighaus betreffend, sondern auch die Diskussionen über das Kornhaus oder die St. Ansgarii-Kirche.
      Was soll ich sagen: Ich will hier und da endlich meinen Senf dazugeben – und glaubt mir, da ist eine Menge Senf in der Tube....

      Doch jetzt ist Mittagszeit. Essen fassen ist angesagt. Aber keine Sorge, ich bin bald wieder zurück – und dann drück' ich mal kräftig auf die Senf-Tube...
    • So, es gab Steckrüben-Eintopf mit ordentlich Kümmel drin.

      Bevor die einsetzenden Blähungen das Gehirn blockieren, greife ich mal zur versprochenen Senf-Tube. (Ich bin mir sicher, eine Gruppe unter Euch wird die Blockade meines Gehirns nicht nur anhand des Eintopfes mit Kümmel, sondern als eine dauerhafte Blockade diagnostizieren)

      Doch Halt! - Bin kein ungewaschener Bremer Butjer. Ich weiß schon, was sich gehört. Also will ich mich zunächst einmal vorstellen.

      Das Wichtigste zuerst: Ich bin kein Architekt, Bauhistoriker, Kulturhistoriker oder Kunsthistoriker. Die Kunst liegt mir so nahe wie Bremen an Neuseeland liegt. Und als wahre Kultur betrachte ich die Bier-Kultur.
      Ja, schon in der Jungsteinzeit kamen sie aus allen Ecken Britanniens und dackelten mit ihren Opferziegen und -schweinen nach Stonehenge, wo es dann literweise angesetztes Getreide gab.
      Und ohne Zugabe von verdünnten Bier wären die Arbeiter im antiken Ägypten wohl kaum fähig gewesen, diese Schmerzen und Strapazen beim Bau der Pyramiden zu ertragen. Also bitte keine Lacher, wenn ich ein Anhänger der Bier-Kultur bin. Das Bierbrauen und -trinken ist eines der ältesten Kulturgüter der Menschheit...kaum auszudenken, auf welche Bauwerke wir heute verzichten müssten, wenn die Wirkung von angesetzten Getreide nicht bekannt geworden wäre.
      Ich trage zudem keinen akademischen Grad auf meinen Schulterklappen; habe es während meiner Bundzeit nur zum Obergefreiten geschafft. Es wäre mehr möglich gewesen, doch – na ja. Nicht so wichtig. Bezeichne mich als selbsternannten Schreiberling, Schmierfink ist auch eine passende Beschreibung, Bleistiftquäler oder Tastenquäler trifft wohl auch zu.
      Ich selbst sehe mich als wallraff'schen Schüler: Augen und Ohren immer am Puls der Gesellschaft.
      Ich bin Bremer. Geboren. Bin also Hanseat. Das bedeutet: Traditionell und stockkonservativ auf der einen Seite, innovativ und mildtätig auf der anderen Seite.

      Ich werde mich immer bemühen, Euch eine andere Sichtweise der Dinge und Themen aufzuzeigen oder mit dem Projektor an die Wand zu werfen. Denn ich habe das Gefühl, dass sich gerade beim Thema Essighaus einige – für mich persönlich – sehr merkwürdige Dinge hier im Forum abspielen.
      Und als Liebhaber dieser Rekonstruktionen kann ich nicht mehr länger untätig in der Ecke hocken und schweigen, während Ihr hier heiß diskutiert.

      Es kann also losgehen...
    • Jakku Scum schrieb:

      Das Wichtigste zuerst: Ich bin kein Architekt, Bauhistoriker, Kulturhistoriker oder Kunsthistoriker. Die Kunst liegt mir so nahe wie Bremen an Neuseeland liegt. Und als wahre Kultur betrachte ich die Bier-Kultur.

      Man muss weder Architekt noch Kunsthistoriker sein, um hier mitzuschreiben und zu diskutieren.

      Aber es kommt mir vor, wie wenn das APH (=früherer Name des Forums Stadtbild-Deutschland) hier eine kleine Auszeit am Oktoberfest nimmt.
    • Und jetzt schalten wir einen Gang runter und schauen was er denn so zum Thema alles beiträgt. Nur vorneweg: Das ist 1. ein Forum für klassische Architektur mit besonderem Augenmerk FÜR Rekonstruktionen, 2. es gibt eine seperate Vorstellungsrunde hier im Forum und 3. etwas anderes als Bautz'ner Senf kommt mir nicht ins Haus!
      Es gibt eine Architektur, die zur Landschaft gehört, sowie eine andere, die sie zerstört.
    • Zunächst möchte ich auf einen Beitrag von Pagentorn eingehen und dabei ungeniert mich selbst zitieren:

      „Bremen erlebt gerade eine Mondlandung!“

      Da hocken wir Rekonstruktionsfreunde, die sich quer durch alle Schichten der Bevölkerung ziehen, seit dem Ende des zweiten Weltkrieges auf dem Mond und warten, dass ein Alien von der Erde mal bei uns (in Bremen) nach dem Rechten schaut, und wir somit endlich unser Ansinnen auf eine breitere, bekanntere oder vorzeigbare Stufe stellen können.

      Und dann passiert das Wunder: Eine Raumkapsel erscheint am Mondhimmel. Fürwahr: Eine Raumkapsel. Hier in Bremen! In der nordwestdeutschen Provinz!!

      Damals, 1969, der Straßenfeger schlechthin. Alle aus der Familie versammelten sich vor dem Schwarz-Weiß-Gerät und glotzten sich die Augen wund. Oder drückten sich bei Karstadt am Schaufensterglas die Nase platt, weil sie sich ein Fernsehgerät noch nicht leisten konnten. Diese amerikanische Show der ersten Mondlandung hält bis heute sämtliche Einschaltquoten-Rekorde. Wie sehr sich Thomas Gottschalk auch angestrengt hat, wie oft „Die Mannschaft“ auch Weltmeister wird, diese Traumquote wird niemals überboten werden.

      Was haben wir in all der Zeit hier auf dem Mond zu Bremen immer neidisch auf den Mars geschaut. Dort in Frankfurt, Berlin, Dresden und Co. Überall wuchsen Rekonstruktionen aus dem Boden und verzauberten die Leute in den betreffenden Städten und zogen Neugierige aus allen Teilen Deutschlands, Europas und der Welt an.
      Ja, der Wind hat sich gedreht in den letzten Jahrzehnten. Weg vom Fleiß vergangener Tage - hin zum Kaffee-Schlürfen heutiger Tage im historischen Ambiente einer Innenstadt.

      Und bei uns in Bremen? Auf der dunklen Seite des Mondes? - Physikalisch bedingte Funkstille!

      Doch dann passiert das Unerwartete: Apollo 11 erscheint am Himmel über Bremen.
      Gut, zugegeben: Die Raumkapsel hat die Form einer Kaffeebohne – und der Schlitz auf dem Rücken erinnert eher an das Geschlechtsteil eines Homo sapiens – aber was soll's!

      The coffee-bean has landed!!!

      Ein Meilenstein in der bauhistorischen Geschichte Bremens ist erreicht, die erste Rekro kommt zu uns in die Stadt; die Fassade des Essighauses ruft uns zu: I'll be back! - Das ist genau das, was wir uns in Bremen immer gewünscht haben, was seit Jahrzehnten heiß diskutiert wird und noch viel heißer ersehnt wird. Ein feuchter Traum wird plötzlich Realität! Die Essighausfassade kommt zurück nach Bremen. Ohne Vorankündigung. Wie eine Bombe platzt die Meldung herein.
      Ich selbst kann noch nicht glauben, dass dieser 1. September 2018 nicht der 1. April 2018 war. Für mich ist diese Meldung noch immer ein Stückchen Aprilscherz zum meteorologischen Herbstanfang.
      Es ist an der Zeit, dass wir uns im familieneigenen Wohnzimmer um den Fernseher versammeln oder unsere Nasen an den Schaufenstern platt drücken.

      Eines kann ich Euch schon jetzt sagen: Wenn das Baugerüst entfernt ist, werde ich mein Iglu-Wurfzelt schnappen. Es ist mir absolut schiet-e-gohl, was hinter dieser Fassade vor sich geht – und wenn dort der erste innerstädtische Puff einzieht, es interessiert mich nicht – ich werde dort vor der Fassade kampieren und mich an der neuen Alt-Fassade ergötzen. Zwei Wochen lang. Mindestens.

      Da könnt Ihr hier noch so sehr jammern, wehklagen, heulen, fluchen oder die Fäuste ballen.
      Wenn die Fassade des Essighauses wieder steht, dann ist für mich Feiertag. Zwei Wochen lang. Mindestens.

      Und welchen Senf ich zu Jacobs und seinen Plänen anrühre, später mehr....
    • Ich finde es absolut super, daß Sie so viel Zeit in Ihre Beiträge investieren - als wir als Alt-Team noch verantwortlich waren, haben wir manchmal solche Teilnehmer tagelang weiterschreiben lassen, weil dann das Löschen einfach mehr Spaß macht und der Schaden eher beim Spammer liegt :)

      Aber zum Glück geht uns das alles nichts mehr an.
    • Jakku Scum schrieb:

      The coffee-bean has landed!!!
      Humor ist bekanntlich das Salz in der Suppe, nur an der Dosierung solltest du noch arbeiten. Ein wenig Suppe im großen Haufen Salz wäre für eine Diskussion sicher recht förderlich...
      98% of everything that is built and designed today is pure shit. There's no sense of design, no respect for humanity or for anything else. Frank Gehry
    • Hallo silesien!

      Als Profi stelle ich natürlich nur Kopien hier in den Strang. Die originalen Quelltexte befinden sich auf einer externen Festplatte im Safe meines Hauses.
      Als freier Autor ist man es gewohnt, dass so einige Texte im redaktionellen Papierkorb landen.
      Erase and rewind!
      Aber was bei der einen Redaktion durchfällt, gefällt vielleicht der anderen Redaktion.
      Von daher wäre es leichtsinnig, nur Originale einzuschicken....


      Hallo Lingster!

      Manchmal geht einfach der Gaul mit mir durch.
      Das liegt in der Natur meiner Arbeit.
      Aber keine Sorge, ich kann auch seriös....!!!