Saarbrücken Teil 5: Mainzer Straße und Villenviertel Am Staden (Galerie)

Im neuen Jahr bittet der Vorstand euch, frühzeitig nach neuen Bauprojektplänen in eurer Stadt Ausschau zu halten. Wo lässt sich durch traditionelle Architektur oder Rekonstruktionen euer Stadtbild verbessern? Teilt uns eure Ideen mit! Je eher wir mit Ideen an die Öffentlichkeit gehen, umso höher sind unsere Chancen, dass die Ideen von den Verantwortlichen ernstgenommen werden!
  • An der Ecke zur Geibelstraße, ein ziemlich gut angepasster Neubau, sogar mit Ecktürmchen:



    In dieser Straße befinden sich noch einige Villen der 1910er und 20er Jahre:


    1912 von Ludwig C. Braun:







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    Etwas weiter nach Norden, dieses Doppelhaus 1923 von Kurt Witzschel:




    Gegenüber ein postmodernes Haus...



    Und Villen aus den 1920ern:





    Ziemlich kitschig gestrichen, das letzte Anwesen:



  • An der Ecke zur Bismarckstraße:



    Zurück "am Staden":


    Nr. 17, 1923 von Carl Burgemeister und Karl Brugger:




    Daneben, ein Villa von 1910, Baumeister war Moritz Gombert:





    Nr. 13, 1909/10 von Wilhelm Toll :







    Zwischen Heinestraße und Rückerstraße wurde so richtig geklotzt...





    In der Heinestraße stehen noch ansehnliche Bauten der 1910-20er Jahre:



    1910 von Hermann Kopf und Rudolf Uebel:



  • Links daneben, ein neobarockes Doppelhaus, 1923 von Wilhelm Behrens:






    Wieder zurück am Staden:


    Neoklassizistisches Wohnhaus zwischen Rückertstraße und Uhlanstraße, um 1910:





    In der Rückertstraße, Doppelvilla, 1923–24 von Kurt Witzschel und A. Beßlich:


  • In der südlichen Uhlandstraße, dieser halbwegs anpassende Neubau (aber nur von vorne):



    Von der Seite mit den Schießschartenfenster eher büromäßig... :




    Die letzten Häuser der Straße "Am Staden":





    Ab jetzt heißt sie "obere Lauerfahrt":







    Nr. 12, 1906 von den Architekten Alwin Heinker und Kurt Witzschel:












    Einmündung zur Bismarckstraße:



  • Zum Abschluss noch ein paar Fotos zur Grünanlage an der Saar:



    Bismarckbrücke:






    Der Park wurde von einen ehem. Seefahrer angelegt, der exotische Bäume von seinen Reisen als Mitbringsel gepflanzt hat, die jetzt schon über 100 Jahren teilweise dort stehen. Daher haben sich an seiner Promenade (Am Staden) schnell wohlhabende Leute angesiedelt. Leider wurde durch den gegenüberliegenden Bau der Stadtautobahn in den 1960er Jahre der Lärm der Fahrzeuge mit der Zeit immer stärker, und selbst hier kann man ihn sehr gut hören, was ein Einbußen an Lebensqualität bedeutet:







    In diesem Häuschen ist eine kleine Außengastronomie eingerichtet:



    Die Tradition ist wohl schon länger andauernd, denn es gibt in der Mauer Toiletteneingänge mit neobarocken Schmuck:


  • Hier sieht man das Ufer der Saar mit den alten Bäumen im Vordergrund. Im Hintergrund, die Autobahn mit Betonmauer und Grafittis :







    Das Ulanen-Denkmal, zu Ehren der Gefallenen Soldaten des "Ulanen-Regiments" im Deutsch-Franz. Krieg 1870/71 errichtet:




















    Teil 6 und vorerst letzter Teil zu St. Arnual folgt dann heute Abend:



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