Lviv (UA) (Galerie)

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    • Lemberg und andere Städte westlich davon wurden aufgrund der Bagration-Offensive und der Lviv-Sandomierz Operation schnell erobert und daher nicht zerstört. Bagration ist die größte Niederlage der Dt Militärgeschichte gewesen. Östlich von Lemberg wurde vieles Zerstört, z.B. Ternopol. Was das Schicksal der Juden in Galizien betrifft, muss man sagen, dass es unglaublich brutal und gnadenlos von der Deutschen Besatzungsmacht durchgeführt wurde. Die meisten Lemberger Juden wurden nach Belzec deportiert und nach unsägliche Quälen vergast. Oft haben die Ukrainer mitgeholfen, was aber die Verantwortung der Deutschen nicht mindert. Lemberg ist aber heute noch eine Reise wert, Kiew, Odessa und Czernowitz kann ich auch empfehlen.
      Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker
    • Als ich in Lemberg war, habe ich auch eine Tagesreise zu den in der Umgebung liegenden Schlössern gemacht. Auf der Landkarte waren die Entfernungen auf den ersten Blick wie ein Katzensprung...aber ich machte die Rechnung ohne das Wissen über den Zustand der Straßen. Vielleicht gut so, denn ob ich dann die Strapazen auf mich genommen hätte.

      Besucht habe ich zB das Geburtsschloss Jan Sobieskis und vor allem das von der Lage und der Architektur beeindruckende Schloss Podhorce/Pidhirci! Von der Terrasse bzw dem Schloss sieht man in die Unendlichkeit der ukrainischen Ebene. Unvergesslich!

      Ich werde bei Gelegenheit ein paar Bilder einstellen, denn dieses Schloss war einer der Höhepunkte meiner Reise. In einem Seitengebäude war eine wunderbare Fotoausstellung untergebracht, wo man auch das ehemalige Interieur des Schlosses bewundern konnte. Das gesamte Interieur konnte angeblich gerettet werden. Der polnische Graf hat am letzen Tag vor dem Überfall der Sowjets und Nazis auf Polen sehr viel der Einrichtung rechtzeitig nach Brasilien ausschiffen können. Ich muss einmal recherchieren, aber man sagte mir, dass es in Brasilien alles ausgestellt ist. Noch einmal Glück gehabt! Die anderen Schlösser sind spätestens durch die Kommunisten verwüstet oder total vernichtet worden. Es ist sehr traurig, wie dieses Land gelitten hat. Man versteht dann die noch immer stark spürbare Angst und den Groll vor dem östlichen Nachbarn.

      Es wäre total schön, wenn Podhorce saniert und womöglich einmal auch innen seine alte Pracht zurück erhielt, das man dann aus dem entfernten Brasilien, wo es verloren wirken muss, an seinen Ursprung zurück bekäme. Ich bin mir sicher, dass das DIE Hauptattraktion werden würde!

      Fotos folgen.
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • Däne schrieb:

      Bagration ist die größte Niederlage der Dt Militärgeschichte gewesen
      Ja, doch war sie eigentlich Teil der gewaltigen Zange der alliierten Kriegsführung und folgte bewusst auf die Landung der Westmächte in der Normandie am 06.Juni 1944. Dadurch sollten die deutschen Truppen durch zwei aufeinander abgestimmte Großoffensiven gebunden werden. Eine Verlegung größerer Truppenteile an die Westfront sollte damit unmöglich gemacht werden und so konnten die bereits geschwächten deutschen Verbände ohne die Möglichkeit auf Nachschub an beiden Fronten dezimiert und besiegt werden.
      Lemberg hatte das Glück, daß es zwar immer mitten in den Operationsgebieten lag, doch sowohl beim deutschen als auch beim sowjetischen Vormarsch schnell eingenommen wurde.
      " Dem Wahren, Schönen, Guten "
    • Genau! Gleiches gilt für Wilna/Vilnius. In der Ukraine ist man lieber mit dem Zug unterwegs. Auch ein besonderes Erlebnis - z.B. die Strecke Kiew-Odessa. War übrigens vor kurzem in Minsk: eine sehr positive Überraschung (schöne 50er Jahre Stalin-Architektur).
      Unsere große Aufmerksamkeit für die Belange des Denkmalschutzes ist bekannt, aber weder ökonomisch noch kulturhistorisch lässt es sich vertreten, aus jedem alten Gebäude ein Museum zu machen. E. Honecker
    • Däne schrieb:

      War übrigens vor kurzem in Minsk: eine sehr positive Überraschung (schöne 50er Jahre Stalin-Architektur).
      Das stimmt und vor allem sehr sauber und aufgeräumt! Während man im „Westen“ bereits der Moderne verfallen war, haben die Nazionalsozialisten und Kommunisten in ihren Ländern noch ziemlich attraktive und doch recht gefällige Architektur hervorgebracht, die auch heute noch fasziniert.
      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
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    • Exilwiener schrieb:

      Es wäre total schön, wenn Podhorce saniert und womöglich einmal auch innen seine alte Pracht zurück erhielt, das man dann aus dem entfernten Brasilien, wo es verloren wirken muss, an seinen Ursprung zurück bekäme. Ich bin mir sicher, dass das DIE Hauptattraktion werden würde!

      Der Verlust von Innenräumen in Pidhirtsi ist eine Sache, die ich wirklich bereue. Sie hat den Krieg unbeschadet überstanden, aber wegen der Nachlässigkeit der kommunistischen Behörden hat sie einen verheerenden Brand erlitten.

      Sieh nur, wie majestätisch es drinnen war. Leider ist es momentan unrealistisch, dass es restauriert wird. Aber es ist immer möglich in der Zukunft.
    • Ich werde heute mit der Geschichte von einem von zwei versteckten Schätzen in der Altstadt fortfahren. Es ist ehemalige Jesuitenkirche und Kloster (16-17 Jahrhundert), und jetzt ist es Garnisonkirche der Streitkräfte der Ukraine, gewidmet Petrus und Paulus.





      Die Jesuiten sind 1590 nach Lviv-Lemberg gekommen und haben sofort mit der Planung einer neuen und opulenten Kirche begonnen. Der heutige Tempel wurde 1630 von Giacomo Briani (auch bekannt für die Kathedrale von Rijeka) gebaut. Diese Kirche hatte früher einen gigantischen Glockenturm mit einer Höhe von über 100 Metern. Nachdem das Alte Rathaus 1828 eingestürzt war, wurden die Jesuiten von der Stadtverwaltung gezwungen, es zu zerstören.




      Kirche hat im Zweiten Weltkrieg gelitten, nachdem sie einen direkten Bombentreffer während des Bombenangriffs der Luftwaffe im Jahre 1939 erlitten hatte, jedoch widerstanden die sehr dicken Gewölbe der Explosion, und infolgedessen wurde das Innere nicht beschädigt. Das Dach ist seit einiger Zeit Elementen ausgesetzt, und die sowjetische Verwaltung hat es nicht schnell repariert. Sie haben es danach in einen Bücherspeicher verwandelt. Aber im Jahr 2010 wurde die Kirche wieder in den aktiven Dienst, jedoch als Garnisonskirche umgewidmet. Seitdem läuft eine stetige Restaurierung - viel ist getan, und es gibt noch viel zu tun, aber die Kirche ist bereits in einem sehr guten Zustand und wird von Bürgern und Touristen gleichermaßen besucht. Es ist die größte Kirche in der Stadt in Bezug auf Innenvolumen.





      Zur Zeit werden Deckenfresken repariert, und danach wird die Stabilisierung des Fundaments sowie alle notwendigen strukturellen Reparaturen abgeschlossen sein. Es ist geplant, dass danach das Kirchenorgel restauriert werden kann (das weitgehend erhalten ist), sowie die inneren Krypten, die im 19. Jahrhundert versiegelt wurden, können geöffnet werden.





















      Die Krypta






    • Eine kleine Pause von der Altstadt. Heute möchte ich dir ein Kleinod der Gründerzeit zeigen. Das ist das Lviv Oper.



      Obwohl Lemberg bereits ein ziemlich großes Theater hatte (Scarbec Foundation), sehnte sich die Stadt nach einer wahren Perle im Geiste der Zeit. Es wurde an der Stelle des ehemaligen Flusses Poltva gebaut, der derzeit unterirdisch eingeschlossen ist und unter der Hauptstraße der Stadt verläuft. Nach dem Erwerb des Geldes im Jahr 1894 wurde ein grünes Licht gegeben. Ein heftiger Wettbewerb in Architektur und Technik hat begonnen. Einer der erbittertsten Kämpfe war das Fundamentdesign. Beste polnische Bildhauer, Maurer, Ingenieure, Baumeister und Maler waren am Bau beteiligt.



      Schließlich öffnete es im Jahr 1900. Sowohl außen als auch innen sind sehr reich verziert. Opera wird derzeit regelmäßig genutzt und hat wöchentliche Aufführungen sowie spezielle Veranstaltungen.














    • So, wie versprochen noch die Bilder zum Schloss Podhorce/Pidhirtsi - einfach grandios! Man kann wirklich nur hoffen, dass dieses Traumschloss wachgeküsst wird. Ein Teil der ehemaligen Einrichtung befindet sich als Leihgabe momentan im Regionalmuseum Tarnow (PL), was ich bisher recherchiert habe. Die ehemaligen Eigentümer (Familie Sanguszko) hatten echt ein riesengroßes Glück, dass sie zumindest einen großen Teil der Einrichtung retten konnten! Pawel Sanguszko hat einen Teil der Sammlung aus Brasilien nach PL bringen lassen, wo man diese in Tranow besichtigen kann. Eine schöne Geste wäre es natürlich, wenn man den legitimen Eigentümern ihr Eigentum wieder zurückgeben würde, wie man es bei anderen ja auch andernorts gemacht hat. Ob die Zeit schon reif dafür ist...Unrecht darf bekanntlich nie zu Recht werden. Wie auch immer, hier ein paar Bilder:




      grandiose Aussicht vom Schloss in die unendliche Weite...



      Ohne Worte...selbst im Verfall ein Traum und das nach sooo langer Zeit. Welcher "moderne" Bau sieht bereits nach 5 Jahren noch so gut aus ;)



      alter Kuperstich:



      Kaiser Wilhelm zu Besuch während des 1. WK als hier das Oberkommando seinen Sitz hatte. Willi Zwo wohlgemerkt in österreichischer Uniform:



      Und die unbeschreibliche Innenausstattung...wenn das irgendwie nur wieder dorthin zurück käme, dann wäre es vermutlich die Attraktion schlechthin! Es sind auch jetzt schon hunderte Besucher täglich dort und das obwohl man nicht in das Schloss hinein kann.








      "Lieber Gott, schütze uns vor Dreck und Schmutz,
      vor Feuer, Krieg und Denkmalschutz!"
    • Ich möchte mit meiner Tour durch die Stadt fortfahren, und heute möchte ich die Andreaskirche (ehemalige Bernhardiner Kirche und Kloster) präsentieren. Diese Kirche hat wahrscheinlich das reichste Interieur und bedeutet den Übergang von der Renaissance zum Barock. Es ist wahrscheinlich auch meine Lieblingskirche in der Stadt.





      Bernardine Mönche ist seit dem 15. Jahrhundert in der Stadt. Im späteren 16. Jahrhundert haben sie beschlossen, eine große und grandiose Kirche zusammen mit einem neuen Kloster in der Nähe zu bauen. Das Problem war, dass es in der Stadt nicht genug Platz gab, aber sie konnten ein großes Grundstück außerhalb der Stadtmauern kaufen. Die Stadtverwaltung argumentierte, dass diese Kirche unverteidigbar wäre und die Stadtverteidigungsbemühungen im Falle einer Belagerung gefährden könnte. Der polnische König Sigismund III. (Übrigens war er es, der die polnische Hauptstadt von Krakau nach Warschau übertrug) schuf eine Sonderkommission, die den Neubau erlaubt hat, aber nur mit einem großen Befestigungssystem, das mit der Stadt verbunden ist. König hat auch eine große Summe für den Bau gespendet, und so wurde um 1630 eine neue Kirche gebaut.

      Andreaskirche im frühen 19. Jahrhundert



      Andreaskirche am Ende des 19. Jahrhunderts


      Hauptarchitekt für diese Kirche war zunächst der berühmte Paulus Romanus, und dies ist im Stil der unteren Fassade im Stil der strengen Renaissance deutlich. Er starb im Jahre 1618, und so wurde sein Werk von seinen zwei Lehrlingen - Ambrosius Nutklaus (Lombardian Italienisch) und Andreas Bemer (Deutsch von Breslau) gefolgt. Giebel ist folglich im Stil des deutschen Manierismus gemacht. Die Änderung wurde von Sigismund III genehmigt, der ursprüngliches strenges Design kritisierte. Bemer ist auch verantwortlich für den Glockenturm und die Befestigungsanlagen der Kirche. Ein zusätzlicher zweistöckiger Glockenturm wurde 1734 in der Nähe des Kircheneingangs gebaut, um eine große alte Glocke aus dem Jahr 1588 zu halten. Diese alte Glocke ist erhalten geblieben und befindet sich derzeit im Stadtmuseum.






      Der Innenraum wurde bis zum XIX Jahrhundert verbessert. Der größte Teil des reichen barocken Interieurs stammt jedoch aus dem 18. Jahrhundert. Viele reiche polnische Adlige und Magnaten spendeten viel Geld an die Kirche.







      Die Tonwaren Tor (1976 restauriert) und der Glockenturm







      Teil von Bernardiergarten im Innenhof






      In der Kirche












      Ein illusionäres Gemälde - die Tür des Himmels




      Eine alte Glocke aus dem Jahr 1588

    • Heute möchte ich einen relativ kurzen Rückblick auf ein wichtiges Gebäude machen - den prächtigen Potocki-Palast



      Im 19. Jahrhundert war das Westufer der Poltva noch nicht dicht gebaut. Bereits 1820 wurde ein großes Grundstück von der wohlhabendsten polnischen Adelsfamilie Potocki gekauft. Sie besaßen bereits einen kleineren Palast in der Nähe, den sie verkauften. Der erste Palast wurde im klassischen Stil erbaut und war vergleichsweise klein. Es wurde 1860 abgerissen und ein neues Gebäude wurde geplant, aber nach vielen Verzögerungen wurde es in 10 Jahren von 1880 bis 1890 gebaut.Potocki hat nur 5 Jahre im Palast gelebt, wurde danach verkauft und in Wohnungen umgewandelt. Eine kleine interessante Tatsache - 1919 ist hier eine der ersten Lufttragödien passiert, als der amerikanische Pilot Edward Greiws versehentlich das Gebäude während der Flugschau rammte und sein Dach in Brand setzte.


      Der vorherige Palast (1820):


      In der Sowjetzeit wurde das Schloss zunächst in eine technische Schule umgewandelt und 1980-1996 wurde es in eine Kunstgalerie und Ausstellungszentrum umgewandelt. Heute ist es eines der prächtigsten Gebäude der Stadt.



      Im Hinterhof gibt es seit 2014 einen schönen Park mit Schlossminiaturen. Leider habe ich keine Bilder von ihnen (weil es im Winter geschlossen ist, wenn ich normalerweise eine Stadt besuche). Aber hier ist eine Rezension von jemand anderem, mit schönen Bildern.







      Im Hinterhof








      Blick in die neue Ausstellungshalle von 1996 (ja, keine moderne Box!)

    • Ich werde heute mit einer kurzen Geschichte über eine einzigartige Kirche in Osteuropa - die Hochbarocke Dominikanerkirche (1749) - fortfahren.



      Auf dieser Seite stand einst ein gotischer Tempel aus der Zeit der Lateinischen Kathedrale. Es hat viele Brände überstanden, aber am Ende begann es auseinanderzufallen. Nachdem eines der Kirchenschiffe eingestürzt war, wurde beschlossen, den alten Tempel vollständig zu zerstören und an seiner Stelle eine neue, noch grandiosere Kirche zu bauen.


      Vorherige gotische Kirche


      So beginnt 1749 der Neubau. Hauptarchitekt war der niederländisch-polnische Jan de Witte, der auch ein bekannter Militäringenieur seiner Zeit war. Die neue Kirche sollte im Stil des Barocks gebaut werden, da de Witte ein großer Fan davon war. Eine große Kuppel sollte das Dach der Kirche krönen, aus jeder Richtung sichtbar sein und das Gebiet optisch dominieren.


      Ansicht der Hauptfassade, mit der Inschrift "Soli Deo honor et gloria" ("Zu nur einem Gott Ehre und Ruhm")

      Diese neue Kirche ist eine ziemlich bemerkenswerte Sehenswürdigkeit in Osteuropa. Ich kann mich an keine barocke Kuppel dieser Größe (fast 30 m Durchmesser) in irgendeiner anderen Stadt in Polen erinnern, vielleicht sogar an die östliche deutsche Grenze.


      Blick von der Buchmesse


      Nach dem Krieg schlossen die kommunistischen Behörden die Kirche und das Kloster und verwandelten es in ein antireligiöses Museum. Sie vernachlässigten die Kirche jedoch nicht vollständig und reparierten sie mehrmals. Nur die große originale Barockorgel wurde aus der Kirche entfernt und stattdessen in die Stadt Philarmonie gestellt.


      Hauptaltar und die Kanzel



      Große Kuppel von innen





      Blick von der ehemaligen Stadtmauer



      1992 wurde die Kirche den Griechisch-Katholischen gegeben, aber das Museum wurde nicht geschlossen, und obwohl es nicht sehr groß ist, hat es eine sehr bemerkenswerte Sammlung, die sich auf Weltreligionen konzentriert. Besonders wichtig ist eine Ausstellung, bei der es sich um die ursprüngliche prähistorische Familiengrabstätte in der Nähe von Ternopol handelt. Mann und Frau sind in einem Grab begraben, wahrscheinlich hat die Frau Gift genommen, um ihrem Mann ins Jenseits zu folgen. Ja, das ist ein Originalgrab aus dem Boden geschnitten, mit ursprünglichen menschlichen Knochen nicht in irgendeiner Weise gestört!







      Die Kirche hat auch große Krypten, die von der alten gotischen Kirche stammen. Ich hoffe, dass ich nächsten Winter eine Tour machen kann (und wenn ich Glück habe, durch die sehr großen und versteckten Krypten der lateinischen Kathedrale)