Kißlegg (Galerie)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

    • Kißlegg (Galerie)

      Eine kleinere Galerie zum oberschwäbischen Kißlegg. Der Ort liegt zwischen Ravensburg, Leutkirch und Wangen im Allgäu und hat etwa 8500 Einwohner.

      Ortsrundgang



      Vom Bahnhof gelangt man als erstes zum Neuen Schloss, 1721-27 von Johann Georg Fischer für Graf Johann Ernst von Waldburg zu Trauchburg inmitten eines größeren Parks erbaut. Das Neue Schloss heute im Besitz der Gemeinde.






      Ehem. Gasthaus zum Goldenen Adler


      Zwei Artikel zu den ehem. Gasthäusern Adler und Löwen von 2016

      „Der Gasthof „Löwen“ in Kißlegg ist stundenweise wieder geöffnet, doch statt Rostbraten und Kässpätzle sind hier jetzt Kleiderstube, Lernwerkstatt und Begegnungsstätte untergebracht...
      Leerstand tut keinem Haus gut, und angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen griff vor kurzem die Gemeinde zu, kaufte das Haus und stellte bis zur Sanierung des Gebäudes das Erdgeschoss es dem Freundeskreis Asyl kostenlosen zur Nutzung zur Verfügung.“
      Ein altes Haus erwacht zu neuem Leben

      „56000 Euro kostet der Umbau im Gasthof Adler, den die Gemeinde vorübergehend vom neuen Eigentümer gemietet hat. Hier sollen Obdachlose untergebracht werden und auch die derzeitigen Mieter dürfen weiterhin in dem Gebäude wohnen bleiben“
      Kißleggs Gasthöfe werden saniert


      Pfarrhaus und ehem. Gasthaus zum Löwen


      Pfarrhaus und Pfarrstadel
    • Blick zum Alten Schloss:



      Nebenan auf der anderen Straßenseite ein Storchenpärchen (wohl auf dem Pfarrstadel daheim):



      Das Alte Schloss stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts und wird noch von der gräflichen Familie zu Waldburg-Wolfegg bewohnt.
      Im ganz oben verlinkten Ortsrundgang steht dazu: „Der burgartige Bau geht in seiner äußeren Form auf die Ulmer Patrizierhäuser zurück.“






      Das sieht sicherlich im Sommer einerseits reizvoller aus, aber dann ist alles ebenso ein klein wenig verdeckter:



      Eine kleinere Fortsetzung mit Zeller See und Sankt Anna kommt wohl noch demnächst...