Kißlegg (Galerie)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Kißlegg (Galerie)

      Eine kleinere Galerie zum oberschwäbischen Kißlegg. Der Ort liegt zwischen Ravensburg, Leutkirch und Wangen im Allgäu und hat etwa 8500 Einwohner.

      Ortsrundgang



      Vom Bahnhof gelangt man als erstes zum Neuen Schloss, 1721-27 von Johann Georg Fischer für Graf Johann Ernst von Waldburg zu Trauchburg inmitten eines größeren Parks erbaut. Das Neue Schloss heute im Besitz der Gemeinde.






      Ehem. Gasthaus zum Goldenen Adler


      Zwei Artikel zu den ehem. Gasthäusern Adler und Löwen von 2016

      „Der Gasthof „Löwen“ in Kißlegg ist stundenweise wieder geöffnet, doch statt Rostbraten und Kässpätzle sind hier jetzt Kleiderstube, Lernwerkstatt und Begegnungsstätte untergebracht...
      Leerstand tut keinem Haus gut, und angesichts neuer gesellschaftlicher Herausforderungen griff vor kurzem die Gemeinde zu, kaufte das Haus und stellte bis zur Sanierung des Gebäudes das Erdgeschoss es dem Freundeskreis Asyl kostenlosen zur Nutzung zur Verfügung.“
      Ein altes Haus erwacht zu neuem Leben

      „56000 Euro kostet der Umbau im Gasthof Adler, den die Gemeinde vorübergehend vom neuen Eigentümer gemietet hat. Hier sollen Obdachlose untergebracht werden und auch die derzeitigen Mieter dürfen weiterhin in dem Gebäude wohnen bleiben“
      Kißleggs Gasthöfe werden saniert


      Pfarrhaus und ehem. Gasthaus zum Löwen


      Pfarrhaus und Pfarrstadel
      Stoppt SEM Wahnsinn - Für Stadt, Land und Mensch
    • Blick zum Alten Schloss:



      Nebenan auf der anderen Straßenseite ein Storchenpärchen (wohl auf dem Pfarrstadel daheim):



      Das Alte Schloss stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts und wird noch von der gräflichen Familie zu Waldburg-Wolfegg bewohnt.
      Im ganz oben verlinkten Ortsrundgang steht dazu: „Der burgartige Bau geht in seiner äußeren Form auf die Ulmer Patrizierhäuser zurück.“






      Das sieht sicherlich im Sommer einerseits reizvoller aus, aber dann ist alles ebenso ein klein wenig verdeckter:



      Eine kleinere Fortsetzung mit Zeller See und Sankt Anna kommt wohl noch demnächst...
      Stoppt SEM Wahnsinn - Für Stadt, Land und Mensch
    • Zeller See

      Am See entstand 824 eine Mönchszelle (von Sankt Gallen aus). Der Ort hieß eine zeitlang Ratboticella (Radpodiszella).

      Zeller See mit Neuem Schloss, Pfarrkirche und Altem Schloss.






      Sankt Anna

      Die Gottesackerkapelle Sankt Anna, erbaut 1718/19, stammt wiederum von Johann Georg Fischer.











      Soweit zu Kißlegg.
      Stoppt SEM Wahnsinn - Für Stadt, Land und Mensch