München - Außenbereiche Nord (Galerie)

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    • München - Außenbereiche Nord (Galerie)

      München – Außenbereiche Nord

      In diesen Strang werde ich mal sukzessive einiges kreuz und quer aus den nördlichen Stadtvierteln Münchens (Am Hart, Feldmoching, Freimann, Hasenbergl, Milbertshofen und Moosach einstellen. Ältere Gebäude, Neueres, Kirchen, Häuser und so weiter.


      Freimann


      Der Aumeister (Sondermeierstr. 1), eine der größeren Biergarten Münchens, am nördlichen Ende der Hischau (Teil des Engl. Gartens), die Gaststätte ursprünglich als Aujägermeisterhaus 1810/11 erbaut.





      Das sog. Bamberger Haus im Luitpoldpark (nördl. Schwabing, Brunnerstr. 2), laut Denkmalliste „1912 erbaut unter Verwendung prächtiger Sandstein-Gliederungen vom Böttingerhaus in Bamberg“, heute auch Wirtschaft.







      Ausblick südwärts vom nahen Schwabinger Schuttberg im Luitpoldpark:

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    • Re: München - Außenbereiche

      München – Außenbereiche Nord

      Als nächstes ein wenig aus neuerer Zeit.


      Klassisches München-Motiv:

      KFC vs Uptown



      Münchener Tor


      Die Fröttmaninger Heide am Nordrand der Stadt, Kalkhaiden im Norden Münchens immer noch durchaus mit landschaftsbestimmend neben den Kiefernwäldern, wenn auch heutzutage Gewerbegebiete, ausufernde Wohngebiete, Mülldeponien, Autobahnen etc dominieren:

      Mit Arena


      Da schauen die Kiefernwälder klein aus...


      südwärts


      Mit Heizkraftwerk Unterföhring


      Mit der Kläranlage Großlappen

      Vom Schuttberg Großlappen aus:





      Ansehnliches Erkerhaus, Milbertshofener Straße Ecke Knorrstraße


      Ein mich immer wieder ganz besonders faszinierendes Hochhaus an der Ungererstraße:



      Auf dem Petueltunnel, ostwärts geblickt
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    • Re: München - Außenbereiche

      Olympiaberg

      Heute war ja am Olympiaberg der alpine Skizirkus zu Gast. Leider sind sie die andere Seite des Berges heruntergefahren, sonst hätte ich es mir vom Balkon aus anschauen können (zumindest im Groben). Der Berg selbst ist ja relativ jung, entstanden 1947 bis 1958 als Trümmerberg („Großer Schuttberg“). Hier eine wie unschwer erkennbar ältere Ansicht vom knapp 60m aufragenden Berg (als noch Heino, Katja Ebstein, Peter Clüver, Vicky Leandros und Michael Holm die bayrische Hitbilanz anführten, die für 2010 läuft gerade):

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    • Re: München - Außenbereiche

      ...und nicht zu vergessen das damalige Moosacher Gaswerk, zumindest gibt es ja noch A-Oberhausen.
      Wer sich für abgerissene Gasometer in Europa interessiert oder bestehende auf Google Maps anschauen will:
      gaswerk-augsburg.de/europaabgerissen.htm

      Artikel in der Münchenwiki:
      monacomedia.de/muenchenwiki/index.php/Gaswerk
      Der Mittelbau der neuen Gaswerkzentrale zitiert den alten bis 1992 abgerissenen Behälter.

      In dem Artikel steht auch u.a.:
      "Auf dem Gelände des Gaswerks befand sich auch ein Flügel der verloren geglaubten Schrannenhalle. Das eiserne Gerüst der Schrannenhalle war nach deren Brand im Jahre 1932 auf dem Gaswerksgelände aufgebaut, mit Brettern verkleidet und als Lagerhalle verwendet worden. Erst im Jahr 1978 erkannte der Architekt und Stadthistoriker Volker Hütsch, dass es sich bei dem Gerüst um die erhaltenen Reste der Schrannenhalle handelte. In der Folgezeit wurde sie restauriert und auf dem ursprünglichen Platz wieder aufgestellt."
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    • Re: München - Außenbereiche

      Mit dem Bau des 291m hohen Olympiaturmes wurde 1965 begonnen, Fertigstellung 1968. Heute das zweithöchste Bauwerk in Bayern, der Nürnberger Fernsehturm ist einen guten Meter höher. Die nachfolgenden Aufnahmen stammen von 1970.

      Das Olympia-Gelände mit dem 60m hohen Berg, dem künstlichen See, Stadion, Schwimmhalle, Radstadion etc. entstand auf dem brettlebenen Oberwiesenfeld, seit Anfang des 19. Jh. bis zum Ende des 2. Weltkrieges Exerzierplatz, seit etwa 1900 bestand dort auch ein Flugplatz.

      de.wikipedia.org/wiki/Olympiaturm







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    • Markus wrote:

      Ein mich immer wieder ganz besonders faszinierendes Hochhaus an der Ungererstraße
      Ungererstraße 65, an der Soxhletstraße, Baujahr ca. 1972. Finde ich auch seit jeher sehr bemerkenswert. In der Außenstadt, so weit vor der Altstadt, will man nicht bloß langweilige Wohnblocks haben; da sind solche Häuser schon großartig.
      google.de/maps/@48.1706276,11.…a,35y,39.1t/data=!3m1!1e3