Mirow

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    • Die grösste adelige Grabstätte in Mecklenburg-Vorpommern, die Fürstengruft in Mirow, wird für circa 900'000 € saniert.

      Nicht zuletzt wegen zahlreicher Plünderungen ist die Gruft in einem schlechten Zustand. Einem Vertrag aus dem Jahr 1919 nach ist der Freistaat Mecklenburg-Strelitz für den Erhalt zuständig, das Land als Rechtsnachfolger hat nun Mittel für die Sanierung in den Haushalt eingestellt. "So wie bisher können wir mit Geschichte nicht mehr umgehen", sagte der Neustrelitzer Landtagsabgeordnete Vincent Kokert (CDU).

      ndr.de/nachrichten/mecklenburg…ird-saniert,mirow164.html
      In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.

      Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.

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    • Das Torhaus bildet den Zugang zur Schlossinsel Mirow, welches früher von den Herzögen zu Mecklenburg-Strelitz als Nebenresidenz genutzt wurde. Besagtes Torhaus wird nun ab nächstem Jahr saniert und danach wieder sein ursprüngliches Aussehen bekommen.

      Der Bau-Marathon auf Mirows Schlossinsel ist noch nicht im Ziel angekommen. Nach der Sanierung von Schloss, Allee, Kirchturm, Fürstengruft und aktuell dem Kirchenumfeld ist demnächst noch das Torhaus dran. Das Land will den Denkmalbau direkt am Eingang zur Insel möglichst ab Frühjahr 2019 sanieren.

      Was die Sanierung der Fassade betrifft, so gehe es dabei insbesondere um die Erhaltung und Wiederherstellung des originalen Farbputzes. Derzeit habe das Torhaus nämlich einen falschen Anstrich, sagt Henning. Mitte der 1990er Jahre wurde ein Dispersionsanstrich aufgetragen, der nicht denkmalkonform und inzwischen auch beschädigt sei. Zudem wird der über dem Dach abgebrochene Schornstein in seiner ursprünglichen, aus historischen Abbildungen rekonstruierten Form wieder aufgemauert.

      Mirower Torhaus wird für 1,47 Millionen Euro saniert



      Mirow Torhaus [CC BY-SA 3.0
      (creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], von Pelz, vom Wikimedia Commons
      In der Altstadt die Macht, im Kneiphof die Pracht, im Löbenicht der Acker, auf dem Sackheim der Racker.

      Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt.