Guben

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    • Ein Nachbarhaus des bereits vorgestellten Verwaltungsgebäudes ist diese Doppelhausvilla aus dem Jugendstil, das noch etliche Stuckaturen an der Fassade aufweist, einige sind allerdings schon nicht mehr vorhanden:





      Hier der Zustand des Balkons in 1. Obergeschoss. Hier sollten Maßnahmen zur Erhaltung der Reliefs ergriffen werden:







      Diese hübsche Villa im sog. "Landhausstil" der Jahre vor dem I. Weltkrieg wünscht man auch eine baldige und fachgerechte Renovierung. Schade, dass man sich bei dem Austausch der Fenster für Kunststofffenster entschieden hat:



      Sehr hübsch dieses schmiedeeiserne Gitter vor dem Fensterchen und darüber das Relief mit dem Flöte spielenden Knaben und dem Vogel, darüber noch das Wetterdach:



      Die Brüstung des Balkons harrt auf baldige und rettende Renovierung:



      Die Seitenfront der vorhin gezeigten Doppelhausvilla spricht für sich:



      Eine Villa im Stil des Neobarock:



      Gegenüber steht diese Villa, bei der ich mir nicht sicher bin, ob es sich um eine Doppelvilla handelt (der verschiedenfarbige Verputz könnte darauf hinweisen):



      Unter dem Erker ist noch ein Spruchband zu erkennen.Der Schriftzug war in 2 Zeilen angebracht. Ein E und wohl ein A sind noch zu erkennen. Vielleicht würde man heute einen Schriftzug in deutscher Sprache dulden, aber direkt nach dem Krieg und in den ersten Jahren danach ....
    • Diese sehr noble Villa ist ist vor dem I. Weltkrieg in den Formen des späten Barock im Übergang zum Frühklassizismus/Louis Seize/Zopfstil entstanden.



      Weil es so schön war, diese Villa mit der Seitenfront, bei der das Treppenhaus in einem Mittelrisalit hervortritt und mit einem Dreiecksgibel versehen, schön gestaltet ist:



      Eine andere neobarocke Villa in derselben Straße:




      Das war es für heute, ich hoffe, es hat euch zumindest ein wenig gefallen. Nun wünsche euch eine gute Nacht und ziehe mich demnächst in mein Schlafgemach zurück.

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      Hier noch einige Aufnahmen aus dem alten Villenviertel im heutigen Gubin. Die folgende Villa ist die Seiten-aufnahme jener bereits vorgestellten Villa, an deren Erker das Spruchband abgeschlagen worden war. Die Komposition wirkt malerisch. Die Loggia und die Kreuzstockfenster lassen auf eine schöne Innengestaltung der Räume schließen.



      Eine Jugendstilvilla in Hanglage:



      Hier näher hergeholt, erkennt man, dass der Giebel im oberen Bereich nach Fachwerkbauweise aussieht:



      Eine weitere Villa, die eine behutsame Renovierung gut vertragen könnte:



      Die Hofseite der Schule, die ich schon gezeigt hatte, das will sagen, die Schule mit den Jugendstilreliefs der Kinder am Hauptportal. Die Rückseite ist sehr viel einfacher gehalten, doch ist auch hier das Portal zum Hof interessant und schön gestaltet worden:



      Hier in Nahaufnahme:



      Die Rückseite des Verwaltungsgebäudes, das heute die Stadtverwaltung von Gubin beherbergt sowie den Sitz des Stadtrates:



      Über eine sehr steile und hohe Treppe, fast schon eine Art Himmelsleiter, sind wir dann bei großer Hitze hinauf gestiegen. Auch dort oben gibt es noch einige Villen. Eine bezaubernde Terrasse einer Jugendstilvilla, die blühenden Rosen sorgen für eine fast südländische, wunderschöne Stimmung, seht selbst:



      An der soeben vorgestellten "Rosenvilla" findet man eine Sonnenuhr im Jugendstil, die uns das Baujahr des Hauses verrät: 1906. Wie lautet doch gleich der Spruch: "Mach' es wie die Sonnenuhr, zähl' die heit'ren Stunden nur."



      Hier nochmal die gesamte Villa (links unten sind wieder die Rosen als rote Farbtupfer zu erkennen).:

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