Was in Dresden zu rekonstruieren wäre

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    • Pflichtreko: Große Meißner Gasse/Straße

      Wir reden hier über die Nahtstelle zwischen Altstadt und Neustadt! Die ist städtebaulich entscheidend. Man könnte mit einigen gezielten Maßnahmen hier ein zusammenhängendes barockes Ensemble zwischen Neumarkt und Japanischem Palais erleben.

      An der Verkehrssituation soll sich doch ohnehin etwas ändern bzw. kann diese später auch noch korrigiert werden.

      Neben dem Westin Bellevue Hotel Dresden mit seinem noch vorhandenen Barock-Bürgerhaus in der Großen Meißner 15 und dem Blockhaus sind noch 3/4 Grundstücke frei. Dieser kleine östliche Teil des postmodernen Neubaus könnte auch neu errichtet bzw. zunächst mit den barocken Fassaden verblendet werden (als Übergangslösung wie beim Rathaus in Wesel). Davon dürfte auch das Hotel Bellevue enorm profitieren. Mindestens Große Meißner 1, 3 und 5 sowie der Eckbau Blockhausgäßchen 3 sind hier möglich ohne irgendwelche Abrisse, siehe GHND-Plan.


      commons.wikimedia.org/wiki/File:DD-Blick-Ballonfahrt-2.jpg

      Nr. 15:


      commons.wikimedia.org/wiki/File:DD-Portal-Bellevue.jpg



      Der einstige herrliche Straßenzug, dem Bereich Neumarkt/Rampische Gasse nahezu ebenbürtig:


      commons.wikimedia.org/wiki/Fil…Gasse_Strasse_um_1920.jpg

      Am Blockhaus, 1914:


      commons.wikimedia.org/wiki/Fil…_%26_Sohn_Kunstverlag.jpg

      commons.wikimedia.org/wiki/Fil…_%26_Sohn_Kunstverlag.jpg

      Der GHND-Plan für Große Meißner 1, 3, 5:


      Quelle: GHND / arte4D, Andreas Hummels neumarkt-dresden.de/barocke-rueckkehr-am-neustaedter-markt/

      Heutige Leere am Bauplatz: sz-online.de/nachrichten/bilde…er-markt-ein-1831637h.jpg




      Ebenfalls infrage steht natürlich das Königsufer, das (süd)östlich an Blockhaus und Narrenhäusl anschließt.
      Das Thema ist aufgrund der bereits angeschobenen Planungen und Bürgerwerkstätten natürlich noch akuter:
      neumarkt-dresden.de/category/neustaedter-markt

      Doch auch die Fläche neben dem Hotel Bellevue ist bereits im Bebauungsplan vermerkt, es muss hier also ganz konkret gehandelt und auf gute Lösungen hingewirkt werden! neumarkt-dresden.de/bebauungsp…nr-9-koenigsufer-v128616/
    • Eigentlich möchte ich gar nicht mehr vom Focus des Neustädter Marktes ablenken.
      Und dennoch weise ich noch auf einen Kandidaten hin, der immer in allen Listen vergessen zu werden scheint:

      VILLA ROSA, VILLA ROSA, VILLA ROSA

      Nach Löffler die schönste Villa Dresdens in der Vorkriegszeit, später nie mehr erreicht. Vor Frosch, Salzburg, San Remo...
      Eine der schönsten Europas. Die Ruine war gut erhalten. Von den Proportionen ähnlich überlegen wie das Dinglingerhaus aus den Bürgerhäusern hervorstach.
      Auch von Gottfried Semper. Warum wurde sie noch nicht genannt? Die leicht periphäre Lage?
    • Jojojetz, ich darf daran erinnern, dass es hier auschließlich um Objekte gehen kann, deren Standort NICHT überbaut wurde. Damit meine ich, dass wir durch Bebauungspläne (die die Fraktionen des Stadtrates mitbestimmen können) die Reko bestimmter Gebäude, auch zweitklassiger Art, durchsetzen können, am Stadtplanungsamt und dessen Chefideologen vorbei. Daher bitte nur auf Objekte beschränken, deren Standort derzeit unbebaut ist.
    • Aktuell dazu:


      So sollen die Bewerber eine Lösung finden, wie der städtebauliche Bruch beidseits der Großen Meißner Straße überwunden werden kann. Das Königsufer ist bekannt für seine Bauten im Stil des Barocks und der Neorenaissance. Im nördlichen Bereich dominieren dagegen Wohnhäuser, die zu DDR-Zeiten gebaut wurden, sowie das Barockviertel. Letzteres soll stärker an den Neustädter Markt angebunden werden als bisher. Zwischen Blockhaus und Hotel Bellevue besteht außerdem die Möglichkeit, die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bürgerhäuser wiederaufzubauen. Dort könnten Wohnungen entstehen. Die Ufer sollen im Charakter erhalten bleiben – monumental bebaut auf der Altstädter Seite und landschaftlich reizvoll auf der Neustädter Seite.
      sz-online.de/nachrichten/mehr-…aedter-markt-3890563.html
    • Chris1988 schrieb:

      Ein modernes [Anm.: gemeint war das Belvedere] wird nie kommen. Wegen diesem Risiko hat das Land Sachsen ja die Ausschreibung damals gestoppt.
      Aber ich denke auch, dass das Belvedere realistisch ist, wenn mit dem Narrenhäusel alles glatt läuft. Man könnte dort dann ähnlich vorgehen.
      Sehe ich genau so wie Chris. Die Formulierung *wegen diesem Risiko* möchte ich aber noch präzisieren. Die für das Objekt zuständigen Instanzen des Landes Sachsen (das Belvedere ist ja eine Landesimmobilie) waren eigentlich immer FÜR eine historische Bebauung. Was dort gebaut wird, können diese Stellen aber trotz ihrer eigentumsrechtlichen Zuständigkeit nicht „über die Köpfe“ des Dresdner Stadtplanungsamtes entscheiden. Ich zitiere dazu eine Pressemitteilung des Sächsischen Finanzministeriums vom 24. April 2007; man beachte den vorletzten Satz – Fettmarkierung und Unterstreichung von mir:

      SMF schrieb:

      Metz: Historischer Wiederaufbau des Belvederes wäre eine weitere Chance für Dresden

      Sachsens Finanzminister Dr. Horst Metz hat sich dafür ausgesprochen, das Belvedere in Dresden stark angelehnt an das historische Vorbild wiederaufzubauen. „Das Belvedere war früher eine der Top-Adressen in Dresden. Es wäre doch für die Innenstadt und insbesondere für das Ensemble um die Brühlsche Terrasse eine Bereicherung, wenn das Belvedere an seinem ursprünglichen Standort und weitgehend im Stil des Vorkriegsbaus wiederentstehen könnte. Außerdem baut Dresden seinen Ruf als Touristenmagnet weiter aus. Der Wiederaufbau des Belvedere würde dies an sehr attraktiver und prominenter Stelle unterstützen“, so der Minister heute in Dresden.
      Die Staatsbetriebe Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) sowie Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten (SBG) hatten gemeinsam ein so genanntes Interessenbekundungsverfahren durchgeführt, bei dem mögliche Investoren erste Ideen und Konzepte für einen etwaigen Wiederaufbau bzw. eine Nutzung vorlegen sollten. Das Verfahren endet am 30. April.
      Der Freistaat Sachsen würde das Grundstück als Erbbaurecht anbieten. Grundsätzlich müssen jedoch mit der Stadt Dresden noch die stadtplanerischen und baurechtlichen Voraussetzungen geklärt werden, da die Stadt Planungshoheit hat. Dieser Klärungsprozess findet derzeit statt.

      Und hier noch ein kurzer Auszug aus dem damaligen Exposé des SIB - mit analogem Hinweis auf die Mit-zuständigkeit des Dresdner Stadtplanungsamtes (Fettmarkierung von mir); die Intention klingt hier übrigens wesentlich „neutraler“ („ergebnisoffener“) als in der PM des Finanzministers - *Anlehnung an die Kubatur des Belvedere IV*:

      SIB schrieb:

      Das Sächsische Immobilien- und Baumanagement sucht nach einem Investor für die Neuerrichtung des Belvedere in Anlehnung an die Kubatur des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Belvedere IV. Die äußere Gestaltung ist mit der Landeshauptstadt Dresden abzustimmen. Für eine primär gastronomische Nutzung wird ein Erbbaupachtvertrag mit einer Laufzeit von 50 Jahren mit Verlängerungsoption angeboten. Das in die „Perlenkette“ der Altstadt-Silhouette eingebettete Grundstück befindet sich am Ost-Ende der Brühlschen Terrasse in begrünter Umgebung und direkter Nachbarschaft mit der Neuen Synagoge, dem ehemaligen Hofgärtnerhaus, dem Albertinum und der Kunstakademie. Ein neu zu gestaltender V. Belvedere-Bau sollte in seinem Massenaufbau die Monumentalität der Brühlschen Terrasse, der „Festung Dresden“ nicht beeinträchtigen und gleichzeitig die Blicküberschneidungen mit wesentlichen Elementen der Elbsilhouette, z.B. der Frauenkirche, berücksichtigen. Die Bebauung ist so zu wählen, dass die Parkanlage und die Wege entlang der Festungsmauern zu den Aussichtspunkten weiterhin öffentlich zugänglich sind. Für den Standort kommt nur eine „öffentliche Nutzung“ in Frage. Der Zustand der Untergeschosse in Ausdehnung und Tiefenentwicklung ist nicht bekannt. Im Falle der Nutzung des Untergrundes bzw. der Kellergewölbe werden daher archäologische Grabungen notwendig, die durch das Landesamt für Archäologie durchgeführt werden. Sollte keine Untergeschossnutzung erfolgen, ist ggf. die Gründung auf einer durchgehenden Betonplatte zum Schutz der darunter liegenden Schichten möglich.

      Und so sah das Belvedere nach dem Krieg aus, bevor die Reste abgetragen wurden: Klick

      Zum Stichwort*Anbieten des Grundstücks als Erbbaurecht* verweise ich auf das Analogbeispiel Taschenbergpalais (ebenfalls eine Landesimmobilie): vergeben im Erbbaurecht für99 Jahre.

      Nun aber zur Ausgangsfrage von Manuel Re: Was sollte in Dresden rekonstruiert werden. Bei der Beantwortung dieser Frage sind natürlich 2 Aspekte zu berücksichtigen. 1. Was MUSS rekonstruiert werden (weil architektonisch wertvoll und/oder identitätsstiftend) und 2. Was KANN (realistischerweise) rekonstruiert werden (Standort nicht bebaut, Dokumentationsstand ausreichend).
      Für mich gibt es hierbei einen absoluten Favoriten – das Belvedere. Aber auch die anderen hier schon genannten Kandidaten stehen auf meiner persönlichen Liste, zum Beispiel:
      - Barocke Bürgerhäuser zwischen Blockhaus und Hotel Bellevue
      - Venezianisches Haus
      - Palais Oppenheim

      Ich möchte noch 2 weitere Objekte ins Spiel bringen (beide Flächen sind unbebaut):
      A) Stübelbrunnen
      B) Wettinobelisk

      Unser Mitglied Henry hatte vor einigen Jahren schon mal mit großem persönlichem Engagement eine Reko-Initiative bezüglich des Stübelbrunnens gestartet (Material zusammentragen, Schreiben abschicken etc.). Leider fanden sich keine (zu wenige?) Mitstreiter. Aber jetzt, mit den Möglichkeiten des Vereins?
      Für die Auswärtigen (Nicht-Dresdner) unter uns kurz zur Personalie Stübel. Das war ein Bürgermeister von Dresden (Amtszeit 1877 – 1895), der sich auf vielen Gebieten sehr große Verdienste für die Stadt erworben hatte und sehr hohe Wertschätzung bei der Bürgerschaft genoss. So geht zum Beispiel die Anlage der Ringstraßen in Dresden maßgeblich auf das Wirken von Stübel zurück. Okay, es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass Stübel auch die Durchbrüche der König-Johann-Straße und der Moritzstraße initiiert hatte, Maßnahmen, die zum Verlust etlicher barocker Bauten führten. Allerdings muss man das im Kontext der damaligen Zeit sehen - geschehen in einer Stadt, die vor barocken Denkmälern regelrecht überquoll. Also sei ihm das verziehen.

      Die sehr informative Seite *Verschwundene Bauwerke* zeigt auch den Stübelbrunnen (mit der Maus über das Bild fahren, dann wechselt die Ansicht historisch/jetzt): Klick

      Und hier noch ein Foto des beschädigten Brunnens, die Reste wurden 1960 abgetragen: Klick


      Was meinen 2. Vorschlag, den Wettinobelisk betrifft, da wären wir nicht die einzigen, die sich für eine Rekonstruktion einsetzen. Das war schon mal Thema hier im Forum: Klick


      Abschließend habe ich noch eine Frage zum Venezianischen Haus. Ich habe erst durch diverse Posts hier im Strang erfahren, dass die betreffende Baufläche noch frei ist. Will ich wirklich gern glauben, denn das Gebäude gefällt mir außerordentlich gut. Aber seid Ihr Euch da sicher? Das Gebäude stand ja ziemlich nahe an der alten Carolabrücke, wie hier zu sehen: Klick

      Die neue Brücke ist doch aber wesentlich breiter. Der Standort befindet sich im Bereich des Busparkplatzes (hier das Luftbild von google maps): Klick

      Das voranstehend verlinkte Luftbild macht aber auch deutlich (jedenfalls meiner Meinung nach), dass man das Venezianische Haus nicht als singuläres Bauwerk hinstellen könnte (im Hinblick auf die Wirkung im Stadtraum). Da müssten schon noch die Nachbargrundstücke (elbaufwärts anschließend bis zur ersten Querstraße) auch bebaut werden.
    • BautzenFan schrieb:

      Unser Mitglied Henry hatte vor einigen Jahren schon mal mit großem persönlichem Engagement eine Reko-Initiative bezüglich des Stübelbrunnens gestartet (Material zusammentragen, Schreiben abschicken etc.). Leider fanden sich keine (zu wenige?) Mitstreiter. Aber jetzt, mit den Möglichkeiten des Vereins?


      Für die Auswärtigen (Nicht-Dresdner) unter uns kurz zur Personalie Stübel. Das war ein Bürgermeister von Dresden (Amtszeit 1877 – 1895), der sich auf vielen Gebieten sehr große Verdienste für die Stadt erworben hatte und sehr hohe Wertschätzung bei der Bürgerschaft genoss. So geht zum Beispiel die Anlage der Ringstraßen in Dresden maßgeblich auf das Wirken von Stübel zurück. Okay, es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass Stübel auch die Durchbrüche der König-Johann-Straße und der Moritzstraße initiiert hatte, Maßnahmen, die zum Verlust etlicher barocker Bauten führten. Allerdings muss man das im Kontext der damaligen Zeit sehen - geschehen in einer Stadt, die vor barocken Denkmälern regelrecht überquoll. Also sei ihm das verziehen.

      Die sehr informative Seite *Verschwundene Bauwerke* zeigt auch den Stübelbrunnen (mit der Maus über das Bild fahren, dann wechselt die Ansicht historisch/jetzt): Klick

      Und hier noch ein Foto des beschädigten Brunnens, die Reste wurden 1960 abgetragen: Klick

      Stimmt - da war ja mal was... :D

      Wiederaufbau Stübelbrunnen

      Wie naiv man damals war, um zu glauben, dass im Feßenmayrschen Dresden der Stübelbrunnen rekonstruiert werden könnte. :lachentuerkis:

      Aber heute ist es möglich, denke ich. Und eilfeld.de/ gibts auch noch. Der baut das Ding.

      Ja - wenn der Verein das mal in Angriff nehmen würde, wäre das schon cool.
    • Städtebaulicher Entwurf Terrassenufer

      Liebe Freunde,

      derzeit beschäftigt sich die Stadt (bzw. einzelne Fraktionen) hinter vorgehaltener Hand mit möglichen Bebauungen des Terrassenufers am Hotel am Terrassenufer und der umgebenden Freiflächen der Pirnaischen Vorstadt.
      Unser Verein hat hier die Möglichkeit, einen Bebauungsvorschlag (Bebauungsplan) zu machen und einzelne Richtlinien zur künftigen FAssadengestaltung abzugeben.

      Ich möchte daher alle Interessierte dazu aufrufen, ihre Meinung hier kundzutun.

      Einige Punkte/Forderungen/Probleme habe ich im Folgenden bereits zusammengefasst:

      Die künftige Bebauung sollte eine Dreigliederung der FAssade in Sockelbereich, Hauptteil und Dachzone erkennbar werden lassen

      Eine Fassadenreko der beiden venezianischen Häuser am Terrassenufer (oder wenigstens eine eng an die frühere Fassade angelehnte Gestaltung) erscheint aus unserer Sicht notwendig, um das Terrassenufer auch östlich der Carolabrücke attraktiver zu gestalten.

      Ansonsten sind Dachgauben und zur Straße hin abgeschrägte Dächer ausdrücklich erwünscht/Vorgeschrieben

      Die Fassadengestaltung sollte nach Aufgängen gegliedert werden, d.h. in gewissen Abständen Unterschiede in der Fassadengestaltung

      Die beiden Hochhäuser am Terrassenufer (Hotel und Haus an der Steinstraße) müssen vorerst stehen bleiben und müssen daher in unseren Vorschlag mit einbezogen werden, aber so, dass bei langfristigem Rückbau keine neuen Hindernisse entstehen

      Der Busparkplatz sollte natürlich zur Disposition stehen und bebaut werden, inwiefern neue Hochwasserschutzregeln eine Bebauung an historischer Stelle aber ausschließen, entzieht sich leider meiner Fachkenntnis. Kann da wer helfen?

      Ansonsten bin ich gespannt auf Eure Vorschläge für einen städtebaulichen Entwurf.
    • ^

      Grundsätzlich eine sehr hehre Aufgabe, aber es stellen sich mir doch wichtige Fragen:

      1. Inwiefern hat dieser Verein die Möglichkeit, hier konkrete Maßnahmen vorzuschlagen? Geht es um Ideen, Skizzen, Baumassenmodelle? Oder richtige Entwürfe? Du sprichst ja konkret von einem Bebauungsplan, da reden wir dann nochmal über deutlich mehr Details.

      2. Der lange Riegel zwischen Stein- und der Auffahrt zur Carolabrücke behindert eigentlich jegliche größere Planungen. Viel schlimmer steht es aber um die überdimensionale Straße selbst und den Rathenauplatz im Sinne der autogerechten Stadt - woanders wird sowas zurückgebaut und die Parzellen können entwickelt werden. Gibt es hier konkrete Planungen der Stadt, diese überdimensionale Schneise in ihrer Breite zu reduzieren und wenn nein, soll auch hier ein Vorschlag dahingehend gemacht werden, um Bewegung in die Sache zu bringen?
    • Novaearion schrieb:

      Gibt es hier konkrete Planungen der Stadt, diese überdimensionale Schneise in ihrer Breite zu reduzieren und wenn nein, soll auch hier ein Vorschlag dahingehend gemacht werden, um Bewegung in die Sache zu bringen?
      Novaearion, das entzieht sich meiner Kenntnis, ob die Stadt derzeit sowas plant, es geht erstmal nur um eine Bebauung am Terrassenufer. Aber du hast recht, solche Gedankengänge müssen dafür miteinbezogen werden.