Was in Dresden zu rekonstruieren wäre

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Die Abstimmung für das Gebäude des Jahres 2018 ist geöffnet! Abstimmungsende ist am 15. November 2018. Bitte gebt bis dahin Eure Stimme ab.

    • erbse schrieb:

      Zumal Bauplastiken schon absehbar sehr viel günstiger werden, dank moderner Laser- und 3D-Fertigungstechniken, beim Berliner Schloss wird das ja schon eingesetzt.
      Jein. Nur etwas günstiger. Die bildhauerische Vorentwicklung und den Stein musst du in allen Fällen zahlen.
      Am BS hat man die Lasertechnik eingesetzt, da man vor allem Zeit und handwerkliche Kapazitäten sparen wollte (und die Plastiken am Staatsrat nicht anders "in den Kasten" bekam), aber nicht unbedingt die Kosten.
      Wie gesagt: Ohne bürgerlich-mäzenatische Zustiftung wären weder des Fassaden des Berliner noch des Potsdamer Stadtschlosses je gekommen...
      Hannover ist eine mittelmäßige Stadt, aber dort sind viele, die sich große Mühe geben, etwas Besonderes daraus zu machen.
      Dresden ist eine besondere Stadt, aber hier sind leider viele, die alles versuchen, etwas Mittelmäßiges daraus zu machen (M. Roth)
    • Aber oktavian, damit widersprichst du dir doch jetzt selbst. Du sagst es ist unmöglich, aber in Berlin und Postdam geht es huh:)
      Also warum soll es dann in Dresden nicht möglich sein?
      1. Es geht zunächst einmal darum, dass in Dresden der politische Wille da ist, solchen Gebäuden eine Chance zu geben, denn ein Kaiserpalast scheitert doch nicht an den Menschen, es sind doch Politik und Architekten, die sich quer stellen.

      2. Es wurde gerade angesprochen. Wenn man diese Handvoll wirklich besonderer und über die Maßen aufweniger Schlüsselbauten an sehr exponierten Stellen will, sollte sich die Stadt mal überlegen, ob man immer an den Meistbietenden verkauft oder auch mal an den, der das beste Konzept hat. Man kann ja nicht immer nur den Investoren den Schwarzen Peter zuschieben, die Stadt und das Land machen doch munter mit, auch sie wollen jeden Cent aus den Grundstücken raus pressen. Und dies ist derart kurzsichtig, denn mittel- und langfristig kommt über eine wertige Rekonstruktion einiger Schlüsselbauten über den Tourismus doch zehnmal mehr Geld in die Stadtkasse als durch einen solchen Einmaleffekt. In Potsdam macht man es daher jetzt auf dem FH-Areal bewusst anders und verkauft zum Festpreis an das beste Konzept, warum soll das eben nicht auch in Dresden mal möglich sein bei einer recht überschaubaren Anzahl von Grundstücken?

      3. Ja, eine Kaiserpalastfassade wäre teuer, aber wie auch schon angesprochen, die Technik macht rasante Fortschritte und anders als beim Berliner Schloss ginge es beim Kaiserpalast nicht um eine Millimeter genaue Rekonstruktion, und mit heutgen technischen Mitteln bin ich mit sicher, dass an die Kosten deutlich drücken könnte, aber klar, die Fassade bleibe über die Maßen kostspielig

      4. Daher wäre ein Mäzen oder ein Idealist natürlich der richtige Investor, aber warum soll das nicht gelingen? Der Kaiserpalast hat zwar eine aufwändoge Fassade, ist aber trotzdem von überschaubarer Dimension, wenn die Stadt mitspielt und das Grundstück kostenfrei zur Verfügung stellt und ein Investor den Profit hinten anstellt, dann ist ein solchen Projekt ohne Zweifel zu machen.

      In der Summe kommt es eben drauf an, dass alle es wollen und dann wird ein solcher Bau auch kommen. Eine aktuelle Studie hat ja gezeigt, dass Gründerzeitbauten die beste Wertanlage im Portfolio sind, irgendwann wird irgendwer so ein Projekt in Angriff nehmen und ich hoffe einfach für Dresden, das man diese Chance erkennt und sie nicht wieder sausen lässt, beim Narrenhäusel drohte ja auch ähnliches.
      APH - am Puls der Zeit
    • Wissen.de schrieb:

      Der Kaiserpalast hat zwar eine aufwändoge Fassade, ist aber trotzdem von überschaubarer Dimension
      ..und genau das macht den Bau in marktwirtschaftlicher Hinsicht höchst unrentabel für einen Investor.

      Und: Will man denn nun eine Reko, da der Bau so toll war oder nicht? Da die Fotosituation für den KP eh angesichts der Fülle des Ornaments - vorsichtig gesagt - schwierig ist, müsste man manches - das ist kein Problem - frei bzw. als Analogie entwickeln. Aber eine im Ornament abgespeckte Version des KP macht den Bau, der ja davon lebte, völlig unsinnig....

      Also Deine Argumentation beißt sich leider auch - 'tschuldigung - ganzschön in den Schwanz

      Wissen.de schrieb:

      Eine aktuelle Studie hat ja gezeigt, dass Gründerzeitbauten die beste Wertanlage im Portfolio sind,
      Ja schon, aber bitte doch nur bereits bestehende Bauten (eben ob der hohen Wertigkeit der materiellen und handwerklichen Ausführung), aber doch nicht ein Gründerzeitler, den ich erst noch mit einem heute kaum noch zu finanzierenden Aufwand herstellen muss!
      Hannover ist eine mittelmäßige Stadt, aber dort sind viele, die sich große Mühe geben, etwas Besonderes daraus zu machen.
      Dresden ist eine besondere Stadt, aber hier sind leider viele, die alles versuchen, etwas Mittelmäßiges daraus zu machen (M. Roth)
    • "Kaum noch zu finanzieren" ist ehrlich gesagt ein müßiges Argument. Viele heute modische Fassaden sind auch extrem kostspielig und werden dennoch gebaut. In mehreren Ländern dieser Erde entstehen Neo-Historismusbauten fast so flächig wie einst zur gründerzeitlichen Blüte.

      Siehe u.a.: Neue "Gründerzeitarchitektur" in Osteuropa
    • oktavian schrieb:

      Und: Will man denn nun eine Reko, da der Bau so toll war oder nicht? Da die Fotosituation für den KP eh angesichts der Fülle des Ornaments -
      vorsichtig gesagt - schwierig ist, müsste man manches - das ist kein
      Problem - frei bzw. als Analogie entwickeln. Aber eine im Ornament
      abgespeckte Version des KP macht den Bau, der ja davon lebte, völlig
      unsinnig....


      Also Deine Argumentation beißt sich leider auch - 'tschuldigung - ganzschön in den Schwanz
      Du sagst es doch wieder selber, nicht jeder Engel muss ja eine exakte Kopie sein, es reicht ja, wenn man es als Element der damaligen Zeit im Stil des Historismus neu entwickelt. Das wird ja selbst beim Kölner Dom heute gemacht, man kann an den Fotografien grob sehen, wo sich Skulpturen oder Schmuck gefand, wenn die Gesichter oder die Armstellungen nicht immer bis ins letze Detail zu erkennen sind, dann kann ein Bildhauer dies im Stile der damaligen Zeit doch interpretieren, ist ja selbst bei den Gemälden in der Kuppel der Frauenkirche so geschehen, ich sehe da also keine Schwierigkeit solange die Grundintention des Kaiserpalastes erhalten bleibt.
      APH - am Puls der Zeit

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Apollo ()

    • Selbst in unserem Forum wird der Historismus, besonders in seiner extremen Form, öfter wegen seiner mangelnden Stilreinheit und angeblich fehlenden künstlerischen Bedeutung kritisiert (ich selbst gehöre nicht zu dieser Fraktion). Was glaubt ihr wohl, wie die Idee einer Rekonstruktion z.B. des Kaiserpalastes bei den tonangebenden "Fachkreisen" in Sachen Städtebau ankommt? Mit viel Glück kommt man mit bloßem Gespött davon. Oktavian spricht nur aus, was einige hier nicht gerne hören. Dass nämlich die Chance für den Wiederaufbau dieser Prunkbauten genau bei Null liegt. Da lege ich mich fest, auch wenn ich mir wünschen würde, so ein Traum wäre in Deutschland möglich. Aber nicht im Hier und Jetzt. Dafür könnt ihr mich meinetwegen als Pessimist bezeichnen, Realist wäre aber zutreffender.
      In dubio pro reko
    • Es gab und gibt hier und dort (Teil-)Rekonstruktionen von Historismusbauten. Jedwede Festlegung, dass es keine weiteren geben wird, halte ich für völlig verfehlt.
      Energien muss man aktuell dafür nicht bündeln, aber man sollte solchen Bestrebungen auch nicht im Wege stehen.

      Der Fokus sollte jetzt ganz klar auf dem unmittelbaren Altstadtbereich und Umgebung (etwa Belvedere) und dem Neustädter Markt liegen!
    • Du hast ganz dezent noch ein (Teil-) eingefügt. Zeig mir doch mal, wo in Deutschland ein Bau des Historismus in der Dimension eines Kaiserpalastes aus dem Nichts(!) rekonstruiert wurde. Es gibt keinen. Und es ist überhaupt nicht verfehlt, wenn man zum jetzigen Zeitpunkt kein Indiz ausmacht für eine neue Wertschätzung des Historismus, die auch Rekonstruktionen bejaht. Dieses Thema ist in Deutschland -leider- noch immer tabu, aus rein ideologischen Gründen. Diese enorme Barriere zu verleugnen ist ziemlich weltfremd. Und das sage ich, als absoluter Historismus-Fan.
      In dubio pro reko
    • Ich finde es einfach schade, dass man in Bezug auf die Gründerzeit immer sagt, es geht nicht. Schaut doch zum Buchgewerbehaus in Leipzig, da war 80 Prozent des Bauschmucks weg, der Bau ist eigentlich als Neubau zu bezeichnen und trotzdem scheint es sich für den Investor zu rechnen.
      deutsches-architektur-forum.de…thread.php?t=11732&page=7
      Auch da wurde einiges an Sandstein komplett neu verbaut. Warum soll das in Leipzig gehen und in Dresden nicht?
      Wenn die Stadt mitspielt und das Grundstück kostenlos zur Verfügung stellt, man einen Investor findet, der auch damit zufrieden ist, dass er eine gute Tat getan hat ohne 20 Prozent Rendite zu machen und einfach ein herausragendes Einzelbauwerk im Portfolio hat, wo er zeigen kann, was seine Firma theoretisch auch alles kann, dann ist auch der Kaiserpalast in weiten Teilen zu rekonstruieren.
      Ich kann diesen Pessimismus einfach manchmal nicht mehr hören.
      Auch die Goldene Waage, die Frauenkirche, alles galt vorher als nicht rekinstruierbar, weil zu teuer, zu schlecht dokumentiert etc. Und jetzt? Alles steht wieder.
      Also denkt mal positiv! :thumbsup:
      APH - am Puls der Zeit
    • Und zur Ergänzung vielleicht noch das


      Quelle: Unbekannt - Wilhelm Kick (Hrsg.): Moderne Neubauten, 4. Jahrgang, Stuttgarter Architektur-Verlag Kick, Stuttgart 1902 gemeinfrei über wikipedia

      Nicht alles, was man an Bauschmuck hier sieht, muss zwingend in Sandstein ausgeführt werden. Es wäre auch zu überlegen, was aus Stuck ausgeführt und was gegebenenfalls wie am British Hotel auch einfach gegossen werden kann. Gerade das riesige Relief oder auch einige Schmuckelemente an der Fassade müssen nicht zwingend Steinmetztarbeiten sein. Es gilt hier einfach kreative Lösungen zu finden. Es handelt sich hier nicht um den Zwinger, sondern um einen Bau des Historismus. Da muss man dann im Detail auch abwägen, ob es nicht billigere Lösungen gibt, die trotzdem zum gewünschten Ergebnis führen! Nur muss man erst mal offen sein und nicht immer so dogmatisch denken.
      APH - am Puls der Zeit
    • @ Königsbau

      sehe ich völlig anders. Der Kaiserpalast war ein einzigartiges Bauwerk seiner Epoche. Jetzt kann man natürlich dem Historismus generell jeden Wert absprechen, klar, dann reicht natürlich kein Bau dieser Epoche in der Wertigkeit an die anderen Beispiele heran. Betrachtet man aber den Historismus als gleichwertige Epoche zu Barock oder Renaissance, dann stellt der Kaiserpalast durchaus ein herausragendes Beispiel für die extremen Züge des Historismus dar und ist deshalb zu Recht in einer solchen Aufzählung zu nennen. :P

      Königsbau schrieb:

      Du hast ganz dezent noch ein (Teil-) eingefügt. Zeig mir doch mal, wo in Deutschland ein Bau des Historismus in der Dimension eines Kaiserpalastes aus dem Nichts(!) rekonstruiert wurde. Es gibt keinen. Und es ist überhaupt nicht verfehlt, wenn man zum jetzigen Zeitpunkt kein Indiz ausmacht für eine neue Wertschätzung des Historismus, die auch Rekonstruktionen bejaht. Dieses Thema ist in Deutschland -leider- noch immer tabu, aus rein ideologischen Gründen. Diese enorme Barriere zu verleugnen ist ziemlich weltfremd. Und das sage ich, als absoluter Historismus-Fan.
      Na, dann liegt es aber doch am APH und Stadtbild genau diese Barrieren abzubauen. Und das wird bestimmt nicht gelingen, indem man sagt, es ist eh alles sinnlos. Nein. Ich hole dann in Zukunft Bilder des Buchgewerbehauses in Leipzig raus und sage, schaut, es geht, da wurde ein sehr aufwendiger Bau des Historismus quasi neu erbaut und ja, es ging. So baut man Barrieren ab, nicht indem man sich versteckt und aufgibt!
      APH - am Puls der Zeit
    • Königsbau schrieb:

      ein Bau des Historismus in der Dimension eines Kaiserpalastes aus dem Nichts(!) rekonstruiert wurde
      Wie schon erwähnt wurden zahlreiche Geschäftshäuser und Wohnbauten des Historismus in Leipzig (fast) aus dem Nichts rekonstruiert. Das dürfte auch an dir nicht vorbeigegangen sein. Nun ist eben der nächste Schritt zu machen, den sehe ich weder als unlogisch noch unmachbar an. In Budapest wird aktuell z.B. das ähnlich ausladende Historismus-Bonbon des Verkehrsmuseums rekonstruiert:




      Zeig doch mal ein wenig Fantasie Volker, dein Pessimismus wurde doch nun wirklich mehrfach durch die Realität widerlegt in den letzten Jahren. Allmählich geht mir diese Haltung des "Nichts ist möglich" auch soweit auf den Senkel, dass ich darauf gar nicht mehr eingehen will. Weil da auch bei dir (und einer Handvoll anderer Forumer) keine Weiterentwicklung erkennbar ist, während sich die Welt faktisch weiter dreht und immer mehr möglich wird.
    • Statt nur aufzuzählen was es in Dresden zu rekonstruieren gäbe, wäre es doch sinnvoll, allgemein mal aufzuzählen, was es zu rekonstruieren gäbe.
      z.B. fände ich diese Gebäude auch sehr reizvoll, auch wenn es Historismusgebäude sind:

      Kaiser Wilhelm Straße


      Friedrichstraße


    • "Zeig doch mal ein wenig Fantasie Volker, dein Pessimismus wurde doch nun wirklich mehrfach durch die Realität widerlegt in den letzten Jahren."

      Wo wurde der widerlegt? Die Rekonstruktionen (Dresden, Frankfurt, Berlin) der letzten Jahre waren eben KEINE des Historismus. Die Leipziger Beispiele sind TEILrekonstruktionen, wo Verlorenes neu ERGÄNZT wurde. Ganz andere Geschichte. Aus dem Nichts wären diese Gebäude auch dort nicht neu entstanden. Der komplette Neubau eines Gebäudes des Historismus, in der Art wie er in eurer Wunschliste aufgeführt wird, war einzig und allein der eines Eckhauses des Gillitzerblock in Rosenheim. Das war 1998!

      Wenn ich die letzten Beiträge über mir so überfliege frage ich wirklich, in was für einer Traumwelt manche leben.

      Bis wirklich einmal auch nur in Erwägung gezogen wird, solche Historismus-Paläste zu rekonstruieren, müssen ganz andere Dinge in Gang kommen. Umdenken von Architektenschaft, Gestaltungskommissionen und Denkmalschützern. Weg von ideologischen Wertmaßstäben. Von solchen Idealzuständen sind wir aber nach wie vor WEIT entfernt. Und da kommt mir diese Diskussion über Kaiserpaläste & Co. zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich albern vor. Wie eine Filterblase irgendwelcher Fantasien, die (im Hier und Heute und in Deutschland) überhaupt keine realistische Basis haben. Andere Länder, wie dein ungarisches Beispiel zeigt, sind hier schon wesentlich weiter.

      Nochmal: Das alles sage ich, obwohl ich ein absoluter Historismus-Fan bin. Wenn es nach mir ginge würde man alle diese verlorenen Gebäude wieder neu erstehen lassen. Aber ich lebe ja auch in der Realität und weiß, wie politisiert und intellektuell befrachtet das Thema Architektur in Deutschland leider ist, mit welchen enormen Widerständen man es zu tun hat. Und das schließt den umstrittenen Historismus noch nicht mal ein. Ich glaube, wir können hierzulande schon froh sein, dass Fachwerk- und Barockhäuser neu entstehen durften.
      In dubio pro reko
    • Liebe Leut', tut Euch doch nicht stets bei solchen Themen in Für und Wider-Kämpfe erschöpfen, in Visionäre/Träumer und Realisten/Kritiker scheiden.
      Seht mehr das Verbindende, was ihr ja auch betont: den Historismus und die Gründerzeit mit ihren Bauten wertzuschätzen und das eine oder andere rekonstruieren zu wollen.
      Es bringt nichts den anderen jeweils vom eigenen Standpunkt überzeugen zu wollen.
      Letztlich braucht es das Eine , wie auch das Andere, den Visionär, wie den Realisten und einige Qualitäten mehr ,um ein Rekonstruktionsprojekt verwirklichen zu können. Ohne Vorstellung, die am Anfang steht, kann nichts werden.
      Seht es doch als Synthese beider Haltungen. Den Impuls setzen die Träumer, die Prüfung auf Verwirklungsmöglichkeiten übernehmen die Realisten und die Pragmatiker (Praktiker) führen das Projekt aus. Alle Kräfte der Umsetzung durchdringen und ergänzen sich als eine Einheit. Also bitte nicht gegeneinander, sondern miteinander!
      Jeder auf seinem Platz, mit seinem Beitrag zum Ganzen.
      So, das wollte ich mal in Erinnerung rufen! :lehrer: :opa:
      Weiter geht's!