Garnisonkirche - politische Akteure & Gegner

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    • Goldstein schrieb:

      Religion ist nun aber Privatsache und dort gehört sie auch hin.
      Wenn nun ein "Gottesdienst" in der Öffentlichkeit stattfindet ist das eine Provokation.
      Denn sie geschieht in öffentlichem Raum. Nicht umsonst gibt es das Neutralitätsgebot.
      Dann zieh doch bitte nach Nordkorea, wenn Dir das hier alles zu viel wird. Ich kann kaum glauben, dass dieser Beitrag ernst gemeint sein soll. Du verteidigst Randalierer, indem Du einen friedlichen Gottesdienst auf einem Kirchengrundstück als Provokation bezeichnest? Das ist wirklich das dämlichste, was ich hier seit langem gelesen habe. Wer lässt sich denn mitten in Deutschland davon provozieren? Doch nur diejenigen, die einen künstlichen Grund zum Randalieren suchen und ihren wo auch immer herrührenden Hass auf Kirchen ausleben wollen. Ich wette, nicht einmal (gemäßigte) Muslime, Hindus oder Buddhisten haben irgendein Problem damit, wenn in Deutschland ein Gottesdienst gefeiert wird. Dass dieser hier draußen stattfand, ist im übrigen dadurch bedingt, dass die Kirche, in der er normalerweise stattfinden müsste, vor Jahrzehnten anderen Kirchenhassern in die Luft gesprengt wurde.
    • Goldstein schrieb:

      Religion ist nun aber Privatsache und dort gehört sie auch hin.
      Wenn nun ein "Gottesdienst" in der Öffentlichkeit stattfindet ist das eine Provokation.
      Erinnert mich an eine Anekdote aus Dresden. Um den sächsischen Lutheranern den provozierenden Anblick einer katholischen Prozession zu ersparen, bekam die Hofkirche einen zweigeschossigen Prozessionsumgang spendiert. Man sieht, religiöse und anti-religiöse Hardliner unterscheiden sich gar nicht so sehr voneinander.

      Denn sie geschieht in öffentlichem Raum. Nicht umsonst gibt es das Neutralitätsgebot.
      Ja richtig, öffentlicher Raum, nicht staatlicher Raum. Wieso sollte es für Bürger im öffentlichen Raum ein Neutralitätsgebot geben? Wie muss man sich das überhaupt vorstellen?
    • Goldstein schrieb:

      Ich stelle mir gerade die Frage, was gewesen wäre, wenn nun 10000 Menschen dort dagegen protestiert hätten und zwar lautstark. Wäre das dann auch Störung der Religionsausübung? Müssen dann 10000 Menschen mit Strafanzeigen rechnen? Die Demokratie muss es aushalten, dass auch lautstarker Protest geäußert wird.
      Was ist das für eine befremdliche Rechtsauffassung zu glauben, Unrecht werde dadurch Recht, dass es von vielen begangen wird?! Und Brüllen, Megaphone und Trillerpfeifen benutzen, hat nichts mehr mit Protest zu tun, das ist einfach nur widerlicher Krawall. Und "Scheißchristen" zu schreien, die Pastorin als "Nazischlampe" zu diffamieren, eine Bibel zu zerreißen und die Seiten aus dem Fenster zu werfen, ist ein blindwütiger, geradezu pathologischer Hass. Ich möchte nicht wissen, wie Politik und Medien aufgeheult hätten, wenn irgendwelche "Rechten" Vergleichbares bei der Einweihung einer Moschee gemacht hätten.
    • Früheres Unrecht wird tatsächlich zu Recht, wenn es von vielen begangen wird. Das ist der Kern von Veränderungsprozessen in unserem politischen Tagesgeschäft. Findet sich eine Mehrheit zur Gesetzänderung ist plötzlich erlaubt, was vorher verboten. Nur so ist überhaupt Fortschritt möglich.

      Ich hätte mir gewünscht, bei einem in der Bevölkerung so strittigen Thema erst gar keinen Gottesdienst zu feiern, eben um der Bevölkerung bei der Grundsteinlegung die Möglichkeit des Protestes und der Störung einzuräumen. Das wäre ein wahrlich demokratischer Akt der Teilhabe gewesen. Denn diese Teilhabe fehlt bisher komplett und insbesondere eine ehrliche und leidenschaftliche Auseinandersetzung in der Sache.
    • Goldstein schrieb:

      Früheres Unrecht wird tatsächlich zu Recht, wenn es von vielen begangen wird. Das ist der Kern von Veränderungsprozessen in unserem politischen Tagesgeschäft. Findet sich eine Mehrheit zur Gesetzänderung ist plötzlich erlaubt, was vorher verboten. Nur so ist überhaupt Fortschritt möglich.

      Ich hätte mir gewünscht, bei einem in der Bevölkerung so strittigen Thema erst gar keinen Gottesdienst zu feiern, eben um der Bevölkerung bei der Grundsteinlegung die Möglichkeit des Protestes und der Störung einzuräumen. Das wäre ein wahrlich demokratischer Akt der Teilhabe gewesen. Denn diese Teilhabe fehlt bisher komplett und insbesondere eine ehrliche und leidenschaftliche Auseinandersetzung in der Sache.
      Also lieber Goldstein, nun wird es wirklich absurd! Recht ist also eine Sache "des politischen Tagesgeschäfts", an keine Ethik, keine Moral gebunden? Wer Massen organisieren kann, bestimmt, was Recht ist, ganz gleich, ob er Stalin, Hitler oder Mao heißt? Und Widerstand gegen den Tyrannen ist illegitim, wenn dieser die Massen hinter sich weiß? Georg Elser, Stauffenberg, Bonhoeffer - sie alle hatten also kein Rechtsbewusstsein? Davon mal ganz abgesehen: die Schreier vom letzten Sonntag haben keinesfalls "die Bevölkerung" vertreten. Das ist nämlich auch so ein Irrglaube, dass der, der am lautesten schreit, die Mehrheit vertritt. Und eine Kirche darf zur Feier ihrer Grundsteinlegung auf ihrem Privatgrund keinen Gottesdienst feiern? All das riecht mir doch sehr nach totalitärem Denken!
    • Seinsheim schrieb:

      Georg Elser, Stauffenberg, Bonhoeffer
      "Seinsheim", Elser würde ich nicht in diese Reihe stellen. Er hat schließlich völlig unschuldige Menschen mit auf dem Gewissen.

      Ansonsten, um mal wieder etwas weg von den Protesten gegen zum Bau der Kirche zu kommen, ein Artikel aus dem "Tagesspiegel".

      tagesspiegel.de/politik/die-ga…pelte-wunde/20517582.html
    • Riegel,bei so einer schlimmen Sache wie sie sich am Sonntag zutrug,kann man nicht mal eben zur Tagesordnung im Forum übergehen und weiter über die GK reden,über sie ist alles gesagt worden aber zu wenig über die radikalen Gegner in der Vergangenheit.Der Mensch mit seinen Gedanken kann gefährlich werden aber nicht ein Bauwerk.
      Deshalb denke ich schon,das wir hier noch eine weile diese radikalen Gegner zum Thema machen sollten.-Sie etwas näher beleuchten.Was sind das für Menschen?Warum sind sie so,das sie zu so was alles fähig sind?Diese Hemmungslosigkeit,Hass,Unmoral ja schon gegnerischer Fanatismus..Ist der Mensch Gut oder doch mehr Böse?All diese Fragen stellen sich bei mir nach diesen Vorfällen am Sonntag
      Was sind das für"Künstler"im RZ?Wenn einige der Mieter aus dem Fenster des RZ während des Gottesdienstes die Seiten einer zerrissenen Bibel auf die Häupter der geladenen Gäste und Redner rieseln lassen.Alles Unfassbare Vorgänge!!Mir machen diese radikalen Gegner langsam Angst..Ich denke der Verfassungsschutz sollte mal ein Auge auf diese extremen Gegner werfen.
    • Der Artikel ist ein wenig arg dick aufgetragen,bezüglich Negativ Aspekten, ich sehe in der Garnison Kirche nur ein schönes historisches Gebäude das wieder seiner Nutzung als Kirche zugeführt werden soll und die siluete wieder um einen tollen Turm mehr bereicher fertig, aber was man dem armen bau alles Gefühlt mit Gewalt anlasten will ,ist ein wenig überdramatisiert meiner Meinung nach. Wobei die Vorgeschichte interessant bis schockierend ist und mit traurigen ende. aber das Wars dann auch nix wo ich sagen würde das Gebäude ist BÖSE!!!BÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖSE!!! :biggrin:
    • Aktueller Artikel zum künftigen Inhalt des Kirchturms.

      evangelisch.de/inhalte/152947/…tiftung-auf-richtigem-weg

      evangelisch.de schrieb:

      (...) Auch von den Gegnern des Projekts könnten bei der Frage, welche Signale der Turm aussende, wichtige Impulse kommen, sagte Nolte: "Da sind kritische Stimmen sehr willkommen, um das mitzugestalten oder vor Fehlern zu warnen." Die Kritiker müssten jedoch den Wiederaufbau akzeptieren, betonte der Historiker: "Der Turm wird aufgebaut." Sorgen vor einer "Wiedererrichtung alten preußisch-deutschen Unheils" seien ebenso völlig fehl am Platze "wie die Befürchtung, hier könne ein rechtsextremer oder militaristischer Wallfahrtsort entstehen". (...)
    • evangelisch.de schrieb:

      (...) Auch von den Gegnern des Projekts könnten bei der Frage, welche Signale der Turm aussende, wichtige Impulse kommen, sagte Nolte
      Das glaube ich kaum. Zwei Gegner haben unter dem Artikel Leserkommentare hinterlassen. Dort liest man z.B.:

      Nie wieder Staatskirche, nie wieder Militärkirche
      Wir müssen gar nichts akzeptieren. Geschichts-Revisionismus ist der falsche Weg in Zeiten, in denen der amerikanische Präsident sich als Rechtsradikaler Nationalist positioniert.
      (...) Ihre Vernichtung [Heimdall: Die Vernichtung der Garnisonkirche] war Mahnmal für die schlimmsten Regime in Deutschland und was passiert, wenn die Institution, die den Glauben an den Friedefürst Jesus Christus, repräsentieren soll, lieber den Glauben an Führer und Staat predigt.
      (...) Die einzigen Freunde, die der Turmbau zu Potsdam haben wird, werden die "Christen in der AfD" sein.
      Dann lieber säkular. Keine Steuergelder für Staatsreligion und ihre Protz-Bauten.

      Sind das die "wichtigen Impulse"? Sind das die "sehr willkommenen" kritischen Stimmen "um das mitzugestalten oder vor Fehlern zu warnen"?

      Und dann will Nolte noch mit einem dort pazifistische Lieder singen. Och nee, muss das auch noch sein? Da gehe ich mal lieber in die Disko. floet:)
    • Akzeptieren werden zumindest diese linken Dauergegener von dieser selbsternannten Initiative"Potsdamer Mitte Neu Denken"(Tomszak/Boede)den Aufbau niemals. Das sieht man ja schon an den beiden Leserkommentaren.(Diese Sorte Gegner einfach unbeachtet lassen) Ich weiß auch nicht ob die Martin Niemöller Stiftung und "Christen brauchen keine GK" die ja auch ständig Dauerkritik üben,trotz eines überzeugendem inhaltlichem Konzept's den Turmbau jemals akzeptieren werden. Wenn sie ihn akzeptieren aber dann nur Zähneknirschend. Denn gebaut wird der Turm!!
    • In der "taz" erschien wieder ein Artikel zur Rekonstruktion der Garnisonkirche. Die Gegner hören noch immer nicht auf, ihre schlechte Stimmung zu verbreiten. Dazu gibt es eigentlich nur noch Kopfschütteln.
      :kopfschuetteln:

      taz schrieb:

      (...) In Wahrheit werde hier, fast dreißig Jahre nach dem Ende der DDR, das „Feindbild SED“ gepflegt und Geschichte verdreht: Und plötzlich ist SED-Chef Walter Ulbricht der Barbar, nicht Hitler.

      „Die werden Mühe haben, die Kirche zu bauen“, prophezeit Bauz. Bisher reiche das Geld, der größte Posten sind die 12 Millionen Bundesmittel, nur für einen unvollkommen Turm, ein Torso ohne barocken Zierrat und ohne Spitze. Für den kompletten Turm braucht es noch einmal gut 10 Millionen Euro, und um die Kirche samt Schiff zu vollenden, wären etwa 100 Millionen Euro nötig. (...)
    • (...)
      Der Verwaltungsratsvorsitzender Görke (LINKE) der Investitionsbank Brandenburgs (ILB) hat über diese im Jahre 2017 ca 5.000 € für den Wiederaufbau der Garnisonkirche gespendet!

      Damit kann man nun wohl wirklich sagen, dass der Wiederaufbau im breiten Spektrum aller politischen, selbst allerlinksten Kräfte in Potsdam nun Konsens ist ;-).

      Ganzer Artikel:

      pnn.de/brandenburg/brandenburg…nisonkirche/23217458.html

      Einen Tag später dementiert Görke allerdings. (...)

      pnn.de/brandenburg/brandenburg…isonkirche-/23221776.html

      Themenfernes wurde von der Moderation entfernt.
      "Man kann einen gesellschaftlichen Diskurs darüber haben, was Meinungsfreiheit darf. Oder man hat Meinungsfreiheit!"
    • Auf Anregung von Franka, welche mich um eine Zusammenfassung bezüglich der Diskussion um die Garnisonkirche bat, stelle ich diese hier mal ein. Sollte etwas wichtiges fehlen oder vielleicht anders formuliert werden, dann einfache eine PN an mich senden. Zusätzlich möchte ich auf den ersten Beitrag zu diesem Thema von Konstantindegeer verweisen.


      Die Hof- & Garnisonkirche in Potsdam wurde bis 1735 im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I., dem "Soldatenkönig" errichtet. Als Kirche der Garnison der Residenzstadt Potsdam erhielt sie für das preußischen Militär und Bürgertum und darüber hinaus eine besondere Bedeutung und wurde als das Wahrzeichen der Stadt und Symbol für Preußen angesehen. Viele wichtigen Feierlichkeiten des Hofes und bedeutende Siege im Krieg wurden dort zelebriert.

      Dies nahm Reichspropagandaminister Joseph Göbbels zum Anlass die Feier zur Eröffnung des 1933 neugewählten Reichstags, welche aufgrund des Reichstagsbrandes nicht in seinem eigentlichen Ort stattfinden konnte, in der Garnisonkirche in Potsdam zu veranstalten. Der zentrale Bestandteil der Feier war die offizielle Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch Reichspräsident Paul von Hindenburg und ging als "Tag von Potsdam" in die Geschichte ein. Ihm folgte am 14.April 1945 die "Nacht von Potsdam" - die Bombardierung der Potsdamer Innenstadt durch britische Bomber, nach welcher Feuer auf die Kirche übersprang und sie in Folge dessen komplett ausbrannte. 1968 dann ließ der Staatsratsvorsitzende der DDR Walter Ulbricht die Ruine sprengen, an deren Stelle ein Rechenzentrum erbaut wurde.

      Schon kurz nach der Wiedervereinigung 1990 setzte sich die Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel um den ehem.Bundeswehr Oberstleutnant Max Klaar für die Rekonstruktion der Kirche ein. Ab 2004 hat sich dies die Stiftung Garnisonkirche zur Aufgabe gemacht, welche aus der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) heraus gegründet wurde und ein sogenanntes Versöhnungszentrum in ihr schaffen möchte.

      Die Potsdamer Garnisonkirche wird von einigen als "Ort des Unheils" angesehen, der nicht wiederaufgebaut gehört. Die lokalpolitische Linke hat sich gegen das Projekt formiert: so sind, neben DIE LINKE und die christlich-protestantische Martin-Niemöller-Stiftung, vor allem diverse Vereine und Gruppierungen wie Potsdam OHNE Garnisonkirche oder Potsdamer Mitte neu denken, welche sich teils aus dem Kreis der Partei DIE ANDERE rekrutieren, am Protest gegen das Bauvorhaben beteiligt. Es kam u.a. zu einer Sammlung von 14.000 Unterschriften für die Auflösung der Stiftung Garnisonkirche und radikale Anschläge mit Farbe und Buttersäure auf Gelände und Veranstaltungen der Stiftung. Auch jetzt noch werden regelmäßig diverse Aktionen gegen den Wiederaufbau durchgeführt.

      Desweiteren befinden sich seit einigen Jahren im Verwaltungsgebäude des Rechenzentrums, welches teilweise auf dem Grundstück der Garnisonkirche steht, diverse Freiberufliche und Künstler, welche die Räumlichkeiten temporär von der Stadt Potsdam zur Verfügung gestellt bekommen. Einige Nutzer haben jedoch nicht die Absicht ihren Platz zu räumen, sei es wegen der Lage, der Mietpreise oder nur um das Wiederaufbauprojekt zu verhindern.

      Neben der Geschichte und der Befürchtung, ein Wallfahrtsort für Nazis entstehe, wird als Argument gegen das Projekt auch die Finanzierung aufgeführt. Unter anderem der Bund fördert das Vorhaben als "national bedeutsames Projekt" mit rund 12 Mio. Euro. Derzeit ist nur der sich im Bau befindende Abschnitt 1.1, der Turm ohne Ornamente und Helm, finanziert. Die Entscheidungen zum Kirchenschiff stehen noch aus.
      Es gibt eine Architektur, die zur Landschaft gehört, sowie eine andere, die sie zerstört.
    • Streitfall Garnisonkirche - Potsdam und die Geschichte

      Hallo zusammen,

      hier nochmals im passenden Thread:
      heute Nacht im Zettdeeff: Streitfall Garnisonkirche. 26.11.18, 0:45 bis 1:30 Uhr.

      Grüße
      Luftpost
      Brandenburgische Bauordnung
      § 8
      Gestaltung
      (1) Bauliche Anlagen sind nach den anerkannten Regeln der Baukunst durchzubilden und so zu gestalten, dass sie nach Form, Maßstab, Verhältnis der Baumassen und Bauteile zueinander, Werkstoff und Farbe nicht verunstaltet wirken.
      (2) Bauliche Anlagen sind mit ihrer Umgebung derart in Einklang zu bringen, dass sie das Straßen-, Orts- oder Landschaftsbild nicht verunstalten oder deren beabsichtigte Gestaltung nicht stören.