Das lebendige Stadtschloss

  • Hofkutschen und Hofautomobile auf Zelluloid


    Meine kleine Beitragsreihe zur höfischen Mobilität im Umkreis des lebendigen Schlosses möchte ich – vorläufig - mit einem Experimental-Farbfilm abschließen, welcher 1913 anläßlich der Hochzeit der Kaisertochter Viktoria Luise mit dem Erben des Braunschweiger Throns, Herzog Ernst August, aufgenommen wurde. In diesem Film sind zwar weder Hofautomobile in der klassischen Hoflackierung, noch der Goldene Krönungswagen zu sehen, dafür aber erscheinen jede Menge andere Gala-Equipagen aus Marstallbeständen und Hofautomobile in dunkler Lackierung. Alle Gefährte streben dem lebendigen Schloß zu, um dort die letzte große Fürstenversammlung vor 1914 zu zelebrieren. In einer Kutsche sieht man Zar Nikolaus II. (in der Uniform seines preußischen Regiments) und Kaiser Wilhelm II. (in der Uniform des russischen Preobraschenski Regiments) einträchtig nebeneinander sitzen. Was dann ein Jahr später geschah, haben beide Vettern mit Sicherheit nicht so gewollt, übrigens auch nicht ihrer beider angeheirateter Vetter Georg V. (aber das ist eine andere Geschichte und soll hier nicht weiter thematisiert werden). Die Hochzeitsfeier, von deren Vorlauf der Experimentalfilm einige Sequenzen zeigt, war nebenbei bemerkt, die bisher allerletzte Fürstenhochzeit auf dem europäischen Kontinent, an der ein gekrönter englischer König teilnahm (seither wird immer nur die ‚zweite Garnitur’ geschickt, z.B. der Prinz von Wales).


  • Das Ende des Kgl. Marstallbetriebes


    Eine Ergänzung hätte ich aber dann doch noch: Sie betrifft das Ende des ‚lebendigen Marstallbetriebs’, der mit dem ‚Ableben’ des lebendigen Schlosses einherging:


    Abbildung 01
    Im Zuge der Revolution nach dem 9. November 1918 hielt die sog. ‚Volksmarine-Division’ Einzug im Marstall. Im Bild sieht man wie ein LKW auf die Durchfahrt im Hauptportal am Schloßplatz zusteuert.




    Abbildung 02
    1919 wurden alle Kutschen, die - anderes als die kunsthistorisch wertvollen Equipagen und Gala-Wagen – nicht in das Hohenzollermuseum überstellt worden waren, im Fahrhof des Marstalls an den Meistbietenden versteigert. Im Bild blickt man auf die Rückseite der älteren Marstallgebäude an der Breiten Straße (Mitte und rechts) und einen Teil des Westfassade der Reithalle (links).


    Die Hofautomobile (sowohl die in Berlin stationierten, als auch die aus dem holländischen Grenzbahnhof Eijsden nach dem 9. November nach Berlin zurückgekehrten) sind im Übrigen mit den Revolutionären ins historische Nirvana gefahren. Über ihren Verbleib ist so gut wie nichts überliefert. Jedenfalls wäre von keinem Exemplar bekannt, daß es sich bis heute erhalten hätte.

  • Ich wollte nur die Gelegenheit nutzen, Ihnen, werter Pagentorn, herzlich zu danken für das wirklich großartige Bildmaterial, das Sie uns hier so sachkundig und so reichhaltig zur Verfügung stellen.

  • Noch ein Wort zur Unbequemlichkeit der Staatskutschen. Die waren ebenso unbequem wie die Repräsentationsräume eines Schlosses - oder wie früher die liturgischen Gewänder eines katholischen Priesters und die päpstliche Sedia Gestatoria (Tragethron). Der einfache Laie denkt immer, die hohen Herrschaften hätten sich auf Sänften tragen und in goldenen Karossen kutschieren lassen, hätten in prächtigen Schlössern gewohnt und kostbare Gewänder getragen. Wer so denkt, missversteht das Wesen von Repräsentation. Alle Zeremonien und die dazugehörigen Accessoires verdeutlichten, dass die Herrschaften nicht Inhaber, sondern Träger ihres Amtes waren, dass das Amt sie gleichsam in Besitz nahm, wie ihm ausgeliefert waren. Vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil gab es sogar Gewänder, die es dem Papst unmöglich machten, sich ohne die Hilfe von Assistenten zu bewegen. Das war gewollt. Dasselbe gilt für die Königin von England, wenn Sie ihre lange Schleppe trägt. Insofern sind Schleppenträger oder auch Diener, welche das Schaukeln der Kutsche eindämmen (ich habe mich immer gefragt, welche Aufgabe sie hatten oder ob sie nur Staffage waren) auch ein indirektes Symbol dafür, dass der Monarch nicht frei ist. In der Staatskarosse ist die Königin von England sogar eine Gefangene des Staates, den sie repräsentiert. Sie kann die Kutsche nicht ohne fremde Hilfe verlassen und selbst dann kann sie sich nicht selbständig fortbewegen - ebenso wie der Papst nicht von Sedia Gestatoria herabsteigen konnte. Als Johannes XXIII. das bei der Eröffnung des Zweiten Vatikanums doch tat, war das nicht nur ein freundliches Zugehen auf die versammelten Bischöfe. Es war auch ein erstes Indiz, dass Angelo Roncalli sich als eine autonome Person begriff, die sich über das Amt hinwegsetzte. Was viele als Überwindung veralteter Traditionen bejubeln, ist oft nur der Beginn eines individuellen Subjektivismus.

  • Ein sehr wichtiger Hinweis auf einen der breiteren Öffentlichkeit leider viel zu wenig bewußten Aspekt höfischer (und liturgischer) Handlungen und Rituale.


    Vielen Dank dafür Seinsheim !

  • Ein weiterer wesentlicher Gesichtspunkt ist in diesem Zusammenhang das heute leider oft - manchmal möchte man schon fast sagen: absichtlich - als Hybris und Abwertung anderer Menschen mißverstandene, tatsächlich aber überaus komplexe Konzept des 'Gottesgnadentums'. Dieses war nämlich in letzter Konsequenz ganz archaisch und fast noch vor-alttestamentarisch mit der Vorstellung des sich für den Monarchen potentiell durchaus zweischneidig auswirkenden Königsheils verbunden: Solange es dem Volk gut ging, wurde dies als Folge reichlichen 'Sprudelns' des Heils, vermittelt durch die Person des Monarchen, empfunden. Kamen aber schlechte Zeiten, so ging man davon aus, daß die Person des Königs darin versagt hatte, das Heil seinem ihm schutzbefohlenen Volk zu überbringen. In letzer Konsequenz konnte er dann als 'Sündenbock' in die Wüste geschickt oder gar getötet werden. Wie gesagt das sind die religionswissenschaftlich ausgeleuchteten Urgründe dieses Konzepts, die aber durchaus unterschwellig bis in die Neuzeit hinein wirkten. Und so läßt sich selbst noch der Tod des französischen Königs auf der Guillotine als ein später Ausfluß dieses Prinzips und somit als Strafe dafür deuten, dem Volk kein hinreichendes wirtschaftliches Auskommen (Heil / Prosperität) vermittelt zu haben.
    So verstanden war das 'Gottesgnadentum' mitnichten ein Privileg, sondern vielmehr ein beständiges Damoklesschwert. Sicherlich keine leicht zu 'tragende' Bürde, neben den übrigen mit dem hohen Amt verbundenen und zu bewältigenden Anforderungen und Einschränkungen, die Seinsheim so treffend beschrieben hat.
    In der englischen (ich sage jetzt ganz bewußt nicht 'britischen') Monarchie ist es übrigens der Augenblick der Salbung während der Krönungszeremonie, in dem die Fähigkeit, das Königsheil zu spenden, auf den Monarchen übergeht. Dieser Augenblick wurde noch bei der Krönung Elisabeth II. als so heilig ('heil-ig' !!) empfunden, daß er von den TV-Kameras nicht aufgenommen werden durfte.
    Und auch bei uns - im Hause Preußen - war es meines Wissens so, daß man hinsichtlich der bildlichen Darstellung der Salbung eher zurückhaltend war (zumindest hat Anton von Werner lediglich den schon 'fertig gesalbten und gekrönten' Wilhelm I. dargestellt).


    Nun gut, da aber dieser Exkurs allzu deutlich ganz weit weg vom lebendigen Stadtschloß führt (nicht nur geographisch ins ferne Ostpreußen) möchte ich es mit dem bisher Geschriebenen bewenden lassen.

  • Noch ein kleiner schnippischer Nachtrag zu dem, was Seinsheim so treffend als 'Inbesitznahme der Person durch das Amt' und 'Ausgeliefertsein' beschrieben hat, Formulierungen also, die auch wunderbar zu dem gerne bemühten Bild von dem 'goldenen Käfig' passen, durch dessen Gitterstäbe man die Person des Königs dann ja wohl sehen könnte...


    Wirken diese vergoldeten, überreich verzierten Gala-Karossen nicht fast wie Monstranzen, die bei großen höfischen Veranstaltungen den Betrachtern quasi zuzurufen scheinen: "Seht her, das ist Euer König !" ?
    (Vom Präsentierteller zu sprechen, verbietet mir die Ehrfurcht vor der Tradition !)

  • Als kleiner Nachtrag zum 'Brautwagen' der Hohenzollern hier noch einige Innenansichten der Stüler'schen Schloßkapelle als Ort der kirchlichen Trauungen der Dynastie:


    1. Hochzeit von Prinz Wilhelm mit Prinzessin Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg im Jahre 1881:




    2. Hochzeit von Prinzessin Viktoria Luise mit Prinz Ernst August von Hannover im Jahre 1913:



  • Speziell für Pagentorn noch diese Aufnahmen vom kaiserlichen Festwagen zum 25. Regierungsjubiläum.




    Eine Menge Lametta an dem Gefährt, muss man feststellen. :schockiert:


    Und unter dieses Dankesschreiben hat er aus dem Exil "seinen Willy gesetzt".

    Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.
    (Immanuel Kant)

    Edited once, last by Mantikor ().

  • Fackeltanz


    Eine der eigentümlichsten Zeremonien im Rahmen von dynastischen Hochzeiten im Berliner Schloß war der sogenannte 'Fackeltanz' , ein Ritual, das es ehedem an vielen europäischen und deutschen Höfen gegeben hatte, welches aber - wohl - ausschließlich bei den preußischen Hohenzollern bis ins frühe 20. Jahrhundert überlebte. Anläßlich der Hochzeit der einzigen Kaisertochter, Viktoria Luise, wurde dieses Ritual ein letztes Mal im 'lebendigen Schloß' inszeniert - und zwar im Weißen Saal. Anbei eine Ansichtskarte (basierend auf einer Skizze von Willam Pape), welche diejenige Sequenz des Tanzes zeigt, in der die Braut von den hochrangigsten der geladenen Gäste - Zar Nikolaus II. und König Georg V. - beidseitig geleitet wird.



    Anbei ein 'Link' zu einem von Giacomo Meyerbeer komponierten Fackeltanz, den man sich gut zu der obigen Szenerie im Weißen Saal vorstellen kann, zumal die ersten Takte...


    https://www.youtube.com/watch?v=o2xaTSsiV-A


    Auf der Skizze von Pape geht übrigens das Hoforchester auf den Musiker-Emporen an der Schmalseite des Saals (zum Lustgarten hin) seiner Bestimmung nach.

  • Potsdamer Feuerwerk als Zeichen für das Ende des Berliner ‚Winterschlafs’


    Für das Berliner Schloß endete mit Silvester die ‚Weihnachtsruhe’, denn der Hof verbrachte das Christfest und die Folgetage ja im Neuen Palais in Potsdam. Neujahr wurde bereits im Berliner Schloß begangen, zumal an diesem Tage die Ausgabe der Neujahrsparole im Zeughaus in Gegenwart von S.M. erfolgte. Hernach reihten sich die Hofbälle, Kaisers Geburtstag und der Reichsgründungstag aneinander. Sicherlich wird sich die kaiserliche Familie an manchem dieser hektischen Tage gern an die Ruhe und den Frieden im Neuen Palais erinnert haben, die doch erst wenige Wochen zurücklagen und doch schon so unendlich weit fort zu sein schienen. Anbei ein – fiktives – Silvesterfeuerwerk über Neuem Palais, Mopke und Communs, mit dem man dem Berliner Schloß sozugagen aus der Ferne signalisierte, daß sein Winterschlaf in Kürze enden sollte...


    In diesem Sinne: Prosit Neujahr !




  • @ Pagentorn. Du kennst dich ja gut mit den Gepflogenheiten des Kaisers aus. Ich habe mich immer schon gefragt, worin die Auswahl der Wohnorte des Kaisers begründet war. Von Ostern bis Weihnachten wohnte er im Neuen Palais in Potsdam, von Neujahr bis Ostern im Berliner Stadtschloss. Wie ist das genau zu erklären?
    Und kam es daher dann auch zwei mal im Jahr einem riesigen Umzug samt Dienstherrschaft und allem Drumherum ??

  • Lieber Maecenas,


    bitte erlauben Sie, daß ich die Beantwortung der Frage auf morgen verschiebe, denn jetzt rufen mich 'Pflichten' jenseits des Forums. ;)


    Bis dahin beste Grüße und kommen auch Sie gut ins neue Jahr !

  • Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich dabei um die Gepflogenheiten eines Kaisers, nämlich Wilhelms II., handelte. Friedrich Wilhelm IV. (zwar kein Kaiser, sondern König von Preußen) und seine Frau Elisabeth Ludovika wohnten in Sanssouci, das für die beiden sogar umgebaut und erweitert wurde; sein Bruder, der spätere Wilhelm I., hatte seinen Sommersitz in Babelsberg und residierte in Berlin zeitlebens im "Kronprinzenpalais" unter den Linden. Ob sich die Gebräuche Wilhelms II. - ein Fortbestehen der Monarchie vorausgesetzt - aufgrund seiner langen Regentschaft so verfestigt hätten wie in Großbritannien unter Victoria, so dass seine Nachfolger sie beibehalten hätten, wissen wir nicht.

  • Lieber UrPotsdamer, damit es hier nicht zu Verwirrungen kommt, sei darauf hingewiesen, dass es sich bei dem von Dir erwähnten Bruder Friedrich Wilhelms IV. um den späteren Kaiser Wilhelm I. handelt (1797 - 1888), und nicht um dessen Enkelsohn Wilhelm II. (1859 - 1941, reg. 1888 - 1918), von dem hier meist berichtet wird.
    Sohn von Wilhelm I. und Vater von Wilhelm II. war Kaiser Friedrich III.(1831 - 1888), der im sogenannten Dreikaiserjahr 1888 nur wenige Monate bis zu seinem Krebstod regierte.

    Eingestellte Bilder sind, falls nicht anders angegeben, von mir

  • Versöhnungs- und Einheitswerk / Brotgeber für Viele


    Lieber Maecenas,


    während des Jahreskreises residierte S.M. nicht nur in Berlin und Potsdam, sondern z.B. auch in Homburg vor der Höhe, Kassel-Wilhelmshöhe, Rominten und Springe. Daneben gab es die zahlreichen – und in jedem Jahr nach einer recht schnell nach dem Regierungsantritt etablierten Abfolge stattfindenden - Besuche in deutschen Städten, so war er z.B. immer im Zeitraum von März bis April für einen halbtägigen Kurzaufenthalt in Bremen (gelegentlich der Rückreise von der Frühjahrsvereidigung der neuen Seekadetten in Wilhelmshaven).
    Nicolaus Sombart hat sehr schön herausgearbeitet, daß Residenzortwechsel und Besuche keineswegs dem Verlangen nach Vergnügung und Abwechslung entsprangen, sondern vielmehr einem doppelten staatspolitischen Ziele dienten und zwar dem von S.M. erstrebten Versöhnungs- und Einheitswerk: Die Besuche in Kiel, Springe, Kassel und Homburg sollten die Identifikation von Schleswig-Holsteinern, Hannoveranern, Hessen-Kasselanern sowie Nassauern mit dem Königreich Preußen fördern und die Wunden von 1864 /66 – für deren Schlagung S.M. ja nicht selber verantwortlich war, da er diese ja lediglich von seinem Großvater und Bismarck ‚geerbt’ hatte – heilen helfen. Die Besuche in den anderen deutschen Bundesstaaten sollten die in denselben immer noch vorhandenen Zentrifugalkräfte neutralisieren, indem die Gastaufenthalte den Besuchten das Gefühl der Wertschätzung ihrer Stadt und ihres Landes durch die Person des Kaisers vermittelten, was das Bewußtsein der Zusammengehörigkeit bestärkte. Was Bismarck primär durch militärische Kraft zusammengefügt hatte, wurde erst durch die Besuche des Kaisers auf friedliche Weise emotional endgültig zusammengeschweißt. So betrachtet war Kaiser Wilhelm II. der eigentliche Vater des einheitlichen Deutschlands ! Dieses wird in der Fachwelt – mal von John C. G. Röhl abgesehen – auch immer mehr anerkannt.
    Im Übrigen war mit den Residenzortwechsel keine komplette Verlegung des Hofstaates erforderlich, denn in allen genannten Städten gab es ‚Stammbesatzungen’ die das jeweilige Schloß während der Zeiten der Abwesenheit des Monarchen ‚in Schuß’ und in Ordnung hielten. Insofern war S.M. auch ein veritabler – nicht knauseriger –, von lokaler Bevölkerung und Wirtschaft gern gesehener Arbeitgeber für Viele ! Das mitreisende / mitumziehende (Kern-) Gefolge von S.M. war deshalb sehr überschaubar.

  • Auch William Pape hat dieselbe Festivität vom 31.12.1899 - allerdings einen anderen Zeitpunkt derselben - malerisch festgehalten:


    “Defiliercour zur Jahrhundertwende um Mitternacht 1900 im Weißen Saale des Königlichen Schlosses zu Berlin”.


  • Lieber UrPotsdamer, damit es hier nicht zu Verwirrungen kommt, sei darauf hingewiesen, dass es sich bei dem von Dir erwähnten Bruder Friedrich Wilhelms IV. um den späteren Kaiser Wilhelm I. handelt (1797 - 1888), und nicht um dessen Enkelsohn Wilhelm II. (1859 - 1941, reg. 1888 - 1918), von dem hier meist berichtet wird.
    Sohn von Wilhelm I. und Vater von Wilhelm II. war Kaiser Friedrich III.(1831 - 1888), der im sogenannten Dreikaiserjahr 1888 nur wenige Monate bis zu seinem Krebstod regierte.

    Du hast vollkommen recht - da habe ich mich verschrieben. Wird sofort korrigiert!