Sonstige Potsdamer Meldungen

  • Eine der vorzüglichsten Eigenschaften von Gebäuden ist historische Tiefe.
    Die Quelle aller Geschichte ist Tradition. (Schiller)
    Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten.

  • Drei Villen am Fuße des Pfingstbergs werden saniert


    Besonders freut es mich um die Villa Quandt, die immer störte, wenn ich den Berg runterkam - und von Fontane habe ich auch das meiste gerne gelesen, passt also alles... ;)

    Eine der vorzüglichsten Eigenschaften von Gebäuden ist historische Tiefe.
    Die Quelle aller Geschichte ist Tradition. (Schiller)
    Eine Stadt muss ihren Bürgern gefallen, nicht den Architekten.

  • Einen ähnlichen Artikel gab es auch in der Morgenpost.


    Hat jemand zufällig eine URL des Lepsius-Fördervereins? Ich könnte mir auch dafür eine Spende sehr gut vorstellen: Aus architektonischer Sicht und aus politischer, wider dem Vergessen!

  • Im Wiener Kriminalmuseum wäre noch ein Platzerl für ihn reserviert...

    „Dekoration ist der wichtigste Teil der Architektur“ (Sir William Scott)

  • Wasser predigen - Schampus saufen, Kommunistenführer in Potsdam müßte man sein:


    Quote

    Richtfest im Holländerviertel - PDS-Kreischef Pete Heuer schließt Baulücke in der Gutenbergstraße. Ausgerechnet ein Angehöriger jener Partei, die ihr Faible für die Neubaugebiete wie eine Galionsfigur vor sich her trägt, sorgt dafür, dass sich zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder eine Baulücke im Holländischen Viertel schließt.


    Die ganze Sauerei hier:


    http://www.maerkischeallgemein…/10759814/60709/0?print=J

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Ja, genau. Und schön mit Kamin. Aber wenns um Stadtschloß, Garnisionkirche oder sonstige Reko geht, wird von den PDSlern eifrigst gehetzt. Aber für den Eigenbedarf darfs gerne "netter" sein.


    Quote

    Dass sich hier die PDS als Verfechter von Zeitgeist-Architektur geriert, um das Schloss zu verhindern, wundert nicht: Im Grunde steckt immer noch jener naive Fortschrittsglaube dahinter, mit dem die SED das alte Potsdam fast ausradierte, um ein 'neues Potsdam' aufzubauen. Der innere Konsens dieser Partei basiert eben nicht auf humanistischer Bildung und Ästhetik. W. Joop


    Wenns ums Eigenheim geht, wohl doch.

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • So einfach geht moderne Architektur


    Quote

    Auch die abgespeckte Variante des Freizeitbades sieht noch wie ein Niemeyer-Bauwerk aus.


    http://www.maerkischeallgemein…s/beitrag/10765562/60709/


    Wenn man bedenkt, daß der Bau ohne Ausschreibung geplant wurde, um unbedingt einen echten Niemeyer zu haben.


    _____________________________________


    Die aktuelle Ausstellung "SCHINKEL - Künstler. Preuße. Brandenburger" kann ich sehr empfehlen. Warum Schinkel allerdings grün im Gesicht ist? Vielleicht hat er den Niemeyer-Entwurf gesehen?!


    http://www.hbpg.de/site.php?pa…det=14&backto=0100_0010_0

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Quote

    Bei Traumwetter hatte man gestern von der wieder hergestellten Römischen Bank im Schlosspark Sacrow einen Traumblick auf Glienicker Brücke, Flatowturm und Pfingstberg-Belvedere. An diesem "Dreh- und Angelpunkt" der Potsdamer Kulturlandschaft erschließt sich eindrucksvoll, "wie Dinge aufeinander bezogen sind", sagte Hartmut Dorgerloh. Der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) dankte allen an der Instandsetzung Beteiligten, darunter dem Planungsbüro des britischen Architekten David Chipperfield. Das kümmert sich eigentlich um Renommierobjekte wie den Wiederaufbau des Neuen Museums in Berlin. Daher glauben Mitarbeiter bis heute, bei "Projekt 688" handelte es sich "um ein bedeutendes Kreditinstitut", gab der betreuende Architekt Martin Reichert zum Besten.




    http://www.maerkischeallgemein…s/beitrag/10833471/60709/

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Mal eine schöne Meldung:


    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Sehr schön. Und ein Lob an den Initiator! Aber da sieht man wieder, was alles möglich ist, wenn man nur gewillt ist. Und das sage ich im Hinblick auf manch anderes Haus in Ostdeutschland, was für aufgegeben erklärt wird.

  • In Ergänzung zu meinem Beitrag weiter oben (06.08.2006):


    Kommunismus ist machbar!


    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große

  • Ich werde mal kurz off-topic...


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    Naja, die "Bruschetta-Brusketta"-Problematik scheint auch nicht unbedingt ein Ossi- oder Niveau-Problem zu sein. Eine Freundin von meiner Mutter (weder Ossi, noch aus "schlechtem Hause") und die Mutter einer Frundin (auch kein Ossi, aber doch recht simpel) verstehen irgendwie auch nicht, dass es nicht "Latte Matschiato" heißt. Aber solange man weiß, dass es "Bagett" und nicht "Bagütte" heißt, besteht noch etw. Hoffnung ...


    War schon mal jemand mit einer Gruppe Hessen in London? Bei sowas kriegt man interessante Wortneuschöpfungen zu hören, wie z. B. "Picadilly Zäckus" und "Marble A r s c h"... :gg:

  • Die politisch-korrekte Sozi-Kirche schlägt wieder zu:


    Quote

    Im Kirchenkreis Potsdam ist man uneins über den Umgang mit Spenden der Stiftung Preußisches Kulturerbe (SPK), die das Erbe der 2006 liquidierten Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel angenommen hat. Während St. Nikolai mit einer 40 000-Euro-Spende der SPK einen Kuppelengel restaurieren lassen wird, hat die Pfingstgemeinde eine Spende über 50 000 Euro für die Sacrower Heilandskirche ausgeschlagen.


    http://www.maerkischeallgemein…s/beitrag/10891398/60709/

    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große


  • Hier mal ein Bild des bescheidenen Heims:


    "Nichts zeichnet eine Regierung mehr aus als die Künste, die unter ihrem Schutze gedeihen."
    Friedrich der Große