Sonstige berlinische Meldungen

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    Jahreshauptversammlung 2019: 1. und 2. Juni in Balingen/Zollernalb. Mach mit!

    • Na, das stimmt ja nur, wenn man es auf die Nachwendezeit reduziert. Die Rekonstruktionsliste ist jedoch auch in Berlin lang - hat Leipzig soviel?
      • Kommode (Alte Bibliothek), doppelte Reko (Kopie Entwurf Michaelerflügel Hofburg und nach 2. Weltkrieg)
      • Altes Palais (Palais WI.)
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      • Gouverneurshaus /Stadtgericht (u.V.v.O.)
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      • Kandelaber Kurfürstendamm
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      • Kentaur & Nymphe (Begas-Kopie) vor Antilopenhaus
      • Hindenburgplatz (heute: Platz des 18. März)
      • Zietenplatz
      • Schinkelplatz
      • Museumsinsel: Kolonnaden Messel
      • Märchenbrunnen im Friedrichshain
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      • Bärenbrunnen (Werderscher Markt) 1928 von Hugo Lederer, Kopie 1958 von Walter Sutkowski
      • Flensburger Löwe, Großer Wannsee, 1872 (Kopie des Originals von Hermann Wilhelm Bissen, 1862)
      • Schloß Charlottenburg, große Teile
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      • Museumsdorf Düppel
      • Berliner Schloß
      • Mittelsäule Altes Rathaus im Roten Rathaus
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      • Moltkebrücke
      * (u.V.v.O.) = unter Verwendung von Originalteilen
      „Wer sich der Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana (1863-1952), US-amerikanischer Philosoph spanischer Herkunft
    • Konstantindegeer wrote:

      Na, das stimmt ja nur, wenn man es auf die Nachwendezeit reduziert. (...)
      Auf Deiner Liste sind ja noch einige Rekos aus der Nachwendezeit. - Wobei das Adlon ja keine Rekonstruktion ist. Und der Schinkelplatz ist kein Gebäude. Aber bei der Größe Berlins, gibt es da sicher noch die ein oder andere Rekonstruktion, die uns nicht bekannt ist, oder uns gerade nicht einfällt.
    • Oder die Pergola am Alten Palais, oder das Dach der Staatsbibliothek, oder das Eckgebäude and der Mommsen- und Schlüterstraße, ...

      Wenn man etwas nachdenkt, fallen einem da noch mehr Objekte ein. Das ist ja auch sehr wichtig. Nicht nur die komplette Rekonstruktion eines Gebäudes, sondern auch die Reparatur noch vorhandener Bauwerke. Gerade auch aktuell beim Neuen Marstall, hier im Forum.
    • Konstantindegeer wrote:

      Na, das stimmt ja nur, wenn man es auf die Nachwendezeit reduziert. Die Rekonstruktionsliste ist jedoch auch in Berlin lang - hat Leipzig soviel?
      • Kommode (Alte Bibliothek), doppelte Reko (Kopie Entwurf Michaelerflügel Hofburg und nach 2. Weltkrieg)
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      • Hindenburgplatz (heute: Platz des 18. März)
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      • Bärenbrunnen (Werderscher Markt) 1928 von Hugo Lederer, Kopie 1958 von Walter Sutkowski
      • Flensburger Löwe, Großer Wannsee, 1872 (Kopie des Originals von Hermann Wilhelm Bissen, 1862)
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      • Friedrich I. (Neuguss) Schloß Charlottenburg
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      * (u.V.v.O.) = unter Verwendung von Originalteilen
      wir sollten wirklich sauberer argumentieren und zwischen Wiederaufbauten, Rekos, Teilrekonstruktionen, Sanierungen unterscheiden.
    • Kurprinz wrote:

      Konstantindegeer wrote:


      • Kommode (Alte Bibliothek), doppelte Reko (Kopie Entwurf Michaelerflügel Hofburg und nach 2. Weltkrieg)


      Die alte Bibliothek wurde dem Michaelertrakt der Wiener Hofburg nachempfunden, als dieser dort nur als Torso existierte (wurde erst Anfang des 20. jh.s vollendet). Es wurde also weder ein Gebäude wiederaufgebaut, das dort (nämlich am Berliner Opernplatz) gestanden hatte, noch wurde etwas wiederaufgebaut, was zerstört worden war. Hier von einer doppelten Reko zu sprechen, dehnt die Wahrheit doch über Gebühr.

      The post was edited 1 time, last by UrPotsdamer ().

    • Im neuen 'Newsletter' der Senatorin für Stadtentwicklung steht ein wichtiger Termin zu dem ich wohl hingehen werde:

      Einladung: „Rite de Passage“, Kolloquium zur Verabschiedung und Neubesetzung der Leitung des Landesdenkmalamts Berlin


      Ende September 2018 ging der langjährige Berliner Landeskonservator, Prof. Dr. Jörg Haspel, nach mehr als 25 Dienstjahren in Pension. Seit 1992 leitete er das Landesdenkmalamt Berlin; seit 2002 ist er Honorarprofessor für Denkmalkunde am Institut für Architektur an der Technischen Universität Berlin. Zu Ehren von Prof. Haspel und um seine großen Verdienste für die Denkmalpflege zu würdigen, richten die TU Berlin und das Landesdenkmalamt Berlin ein wissenschaftliches Kolloquium aus. An der abschließenden Diskussionsrunde zu den Perspektiven der Berliner Denkmalpflege ist auch der neue Landeskonservator, Dr. Christoph Rauhut, beteiligt. Alle Freunde und Partner der Berliner Denkmalpflege sind herzlich eingeladen.

      • Termin: Sonntag, 18. November Oktober 2018, 10-14 Uhr

      • Ort: Technische Universität Berlin, Architekturgebäude, Ernst-Reuter-Platz
        Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

    • Praktikant für Stadtentwicklung gesucht!

      Und die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sucht Praktikanten. Wer hier z.B. gerade im Studium ist o.ä., kann da vielleicht einige pro-klassische und neu-urbanistische Gedanken einfließen lassen. ;) Speziell im Bereich Bürgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit.

      Link: stadtentwicklung.berlin.de//se…d/praktikum_sensw_kom.pdf

      "Als Praktikant*in erhalten Sie einen guten und praxisnahen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit
      einer großen Landesinstitution in aktuelle Partizipationsprozesse insbesondere in der
      Stadtentwicklung. Zudem lernen Sie Abläufe und Arbeitsprozesse der Verwaltung kennen. An der
      zentralen Stelle der Öffentlichkeitsarbeit kommen Sie mit verschiedensten Themen des Hauses in
      Berührung.

      Wir erwarten von Ihnen Interesse für Politik und Verwaltung sowie den Bereich Stadtentwicklungund Wohnen. Zudem sollten Sie Freude an einer Arbeit im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerbeteiligung mitbringen."
    • Wie der RBB (Regionalfunk Brandenburg-Berlin) am 15.03.2019 berichtet, soll am 09. Novemberg 2023 der Wiederaufbau der Synagoge am Fraenkelufer in Berlin-Kreuzberg beginnen. Das teilte das Kuratorium des Projekts am Freitag mit. Mit dem Neubau, der architektonisch an die alte Synagoge erinnern soll, wolle man ein starkes Zeichen gegen das Vergessen setzen, hieß es.

      rbb24.de/panorama/beitrag/2019…3-start-wiederaufbau.html
    • Wenn man der Visualisierung Glauben schenkt, ab und zu sind diese ja mal etwas vereinfachter dargestellt, als tatsächlich gebaut wird, wird die Synagoge abseits der Farbigkeit allerdings auch nur vereinfacht rekonstruiert. Viele klassische Details fehlen, wie die Kanneluren der Säulen oder Triglyphen, feiner gliedernde Simsbänder oder das Wappen im Dreiecksgiebel.
      Enorm schade, denn der Neoklassizismus der Synagoge war ja bereits sehr schlicht und reduziert. Nun wird das Ganze noch mehr vergröbert. Es wird sehr postmodern wirken.