Linz am Rhein (Galerie)

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    • Linz am Rhein (Galerie)

      Linz am Rhein liegt 26 km südlich von Bonn, noch im Bundesland Rheinland-Pfalz.
      Der Ort wurde 874 erstmals erwähnt, jedoch schon früher gab es Siedlungsspuren. Seit dem frühen 20 Jh. , Freilegung der bis dahin verputzten Fachwerkbauten. Im Zweiten Weltkrieg, teilweise Zerstörungen in der Altstadt durch die Alliierten. Bis in die 60er Jahre hinein, Wiederaufbau, teilweise originalgetreu.

      Erste Stadtansicht von Kripp vom anderen Rheinufer:




      Ankunft mit der seit 1443 urkundlich erwähnten Fähre in Linz. Blick auf das Brauhaus aus dem 19 Jh.




      Das Rheintor aus dem 15 Jh. teilweise aus Basaltstein!




      Das Tor mit neuen Fallgitter .




      Blick von der Innenseite:



      Die ersten Fachwerkhäuser hinter dem Stadttor am Burgplatz, bilden ein sehr malerisches Ensemble!






      Sie stammen aus dem 16 bis 18 Jahrhundert.



      Eigene Fotos

      Fortsetzung folgt ! ;)
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    • Gegenüber von dem Fachwerkhäuser-Ensemble, die alte Burg Linz. Sie wurde von den Kurfürsten zu Köln als Zollburg 1364 bis 1368 errichtet mit späteren Umbauten im 18Jh.








      Gehen wir nun durch das Tor in den Innenhof:






      Mit Gastronomie:







      Natürlich darf auf einer ordentlichen mittelalterlichen Burg kein Burgbrunnen (aus dem pechschwarzen Lavagestein) fehlen!




      Rückseite der Burg mit Nordwestturm aus der Enstehungszeit des 14 Jh. :




      Zurück zum Platz:




      Gesamtansicht von Osten :

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    • Gehen wir nun in die Beethovenstraße. Diese Straße zeichnet sich durch ihre besonderen reich geschnitzten rheinischen Fachwerkhäuser aus!







      Bei diesem Fachwerkhaus handelt es sich um unsere erste Rekonstruktion von 1974. Das Originalhaus war von 1677.


      Unfassbar die vielen Details.







      Die Rosetten findet ma auch sehr häufig an der Mosel und in Norddeutschland!

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      Links daneben ein weiteres, neueres etwas kleineres Fachwerkhaus.





      Von dieser Perspektive aus kann man gar nicht glauben, dass es sich um Neubauten handelt :applaus: .

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    • Bleiben wir auf dieser Straße mit ihren wunderschönen Fachwerkbauten:



      Dieses etwas schmalere Haus ist von 1699.



      An diesem Haus gefallen mir die Malereien an der Dachkante.



      Dieses Fachwerkhaus mit geschweiften Giebel ist wohl auch aus dem 17 Jahrhundert und wurde später stark umgebaut (man sieht es an den neueren Fenstern).



      Schöne Schnitzereien.



      Weiter gehts.

      Eckhaus an der Strohgasse:






      Gegenüber fiel mir dieses schöne barocke Fachwerkhaus auf.



      Daneben ein schlichteres Haus wahrscheinlich aus dem 17 Jh.




      Ein Blick zurück Richtung Rhein . Eine wahrhaftige Altstadt!



      -Fortsetzung folgt-
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    • Eim paar Meter weiter steht dieses schöne neue, reich verzierte Fachwerkhaus:







      Sehr gute Qualität bei den Fenstererkern, ich bin immer wieder erstaunt, dass so etwas in der neueren Zeit noch möglich ist!



      Werfen wir ein Blick auf den Marktplatz (wird später noch detailliert vorgestellt)!




      Am Rande des Marktplatzes, wo die Hauptstraße den Platz berührt, steht links dieser schöne Fachwerkneubau:



      Hinter dem.Marktplatz heißt die Hauptstraße nun Mittelstraße und weist qualitativ sehr hochwertige Fachwerkbauten auf meist aus dem 16 bis 17 Jh.





      Fortsetzung folgt ;)
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    • Auch dieses Haus ist ein sehr gut gelungener Neubau, der das Original fast übertrift!



      Daneben ebenfalls ein neueres sehr reich geschnitztes Fachwerkhaus.



      Nun erreichen wir den Buttermarkt:



      Hier stehen die schönsten Fachwerkensemble der ganzen Stadt !

      Dieses Haus ist aus dem 18 Jahrhundert.



      Auch ein schönes Ensemble: das grüne Fachwerk ist jedoch aus dem 19 Jahrhundert.





      Doch leider ist auch das schöne Linz nicht von Bausünden verschont geblieben wie dieser brutale Sparkassenbau :wuetenspringen: .

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    • Die Platzgestaltung des Buttermarktes mit der Marktfrau und den Butterkörben erinnnert an die wirtschaftliche Bedeutung des Marktes im Mittelalter:



      Dieses Fachwerkhaus gegenüber der Sparkasse mit seinem schönen geschweiften Giebel hat mir auch sehr gefallen. Leider ist das Bild etwas verwackelt



      Gehen wir nun vom Buttermarkt in die Gassen der nordwestlischen Altstadt:

      Zuerst in die Brüderstraße!



      Hier wurde gerade ein Fachwerkhaus saniert, was sehr erfreulich ist!



      Klein aber fein ist dieses Haus ;)




      Der "Höhepunkt" der Straße ist dieses Haus bezeichnet 1603, das Erdgeschoss jedoch aus dem 16 Jh.



      Man merkt anhand der Balkenstruktur, dass wir schon sehr nördlich sind, fast schon in Niederdeustchland!



      Die typischen Butzenscheibenfenster haben sich noch erhalten. Der Vorteil dieser Fesnter ist dass der Bewohner die Straße von innen komplett beobachten kann, der Außenstehende kann jedoch nicht die Person hinter der Scheibe sehen wegen der Wölbung.





      Von der Seite ist das Haus schräg und macht fast einen mittelalterlichen Eindruck!



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    • Interessante Anmerkung Niederländer ;) . Ja das stimmt, dass es im südlichen NRW wenig gut erhaltene Städte gibt (Ausnahmen: Münstermaifeld, Monschau).
      Zum einem denke ich liegt es an der frühen Industralisierung NRWs , wodurch viele Altstädte leider umgebaut wurden und das meiste Fachwerk abgerissen wurde!
      Zum anderen hat die niederländisch/niederdeutsche Bauweise nördlich von Köln so gut wie kein Fachwerk mehr, sondern den typischen roten Backstein!
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    • Fachwerkliebhaber schrieb:

      Ja das stimmt, dass es im südlichen NRW wenig gut erhaltene Städte gibt (Ausnahmen: Münstermaifeld, Monschau).
      Und das leider nicht nur im Süden des Landes. Der Gegend südlich von Aachen ist ja in NRW schon fast landesweit einzigartig...

      Im Übrigen findet man erst nördlich von Kempen (zwischen Venlo und Krefeld gelegen) fast kein Fachwerk mehr. Interessanterweise verläuft genau dort auch eine Sprachgrenze.
    • Das Haus gegenüber sieht wieder fränkischer aus und ist aus dem 17 Jahrhundert!



      Hier fängt schon die Kanzlerstraße an mit teilweise sehr schönen Ensembles.



      Die Gasse hat teilweise den Charme alter Weindörfer behalten.





      Bei diesem Neubau ist ihnen anscheinend das Geld ausgegangen, denn die erste Hälfte ist mit Holzbalken versehen, die zweite ist absolut kahl und modernistisch.



      Nun wird die Kanzlerstraße zur Mühlengasse. Leider war das erste Haus, was mir auffiel, dieses arme Fachwerkhaus, das am Verroten ist! :weinenstroemen: Jemand muss es unbedingt sanieren!







      Gegnüber, dieses schöne Haus mit spitzen Giebel.



      Ein Stück weiter steht dieses prächtige reich geschnitzte neue Fachwerkhaus! Ein wahres Schmucktück!



      Die einzelnen Balken wurden wie im Mittelalter mit römischen Zahlen versehrt, damit man sie planmäßig einfügen kann!



      Daneben, drei echte Fachwerkhäuser. Das erste mit Rundportal von 1586.



      Daneben, ein größeres Haus aus der Zeit um 1500, im 18 Jh. jedoch verändert!
      Links anschließend, ein barockes Fachwerkhaus um 1700 erbaut.







      Gegenüber, auch ein neuer Fachwerkbau, jedoch schlichteres Gefüge und ungeteilte Fenster.





      Wenn man die Mühlengasse Richtung Burg runtergeht findet man noch dieses interessante Ensemble ("Eklektizismus"). Das rechte Haus ist Anfang des 20 Jahrhunderts errcihtet worden und vom Jugendstil beeinflusst. Das linke jedoch ist viel älter, nämlich aus dem 17 Jh.

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fachwerkliebhaber ()

    • Nun kehren wir zurück und biegen in die Commanderiesttraße .

      Hier steht am Anfang der Straße links ein sehr schöner Fachwerkneubau aus den 70er Jahren mit sehr gelungenen (Fenster)Ekern!



      Gegenüber, ein schlichtes Fachwerkhaus aus dem 19 Jh.





      Ein Blick zurück!







      Ein Stück weiter, dieser sehr interessante Fachwerkneubau!



      Das Holz ist noch ganz frisch...



      Gegenüber, das rosa verputzte Fachwerkhaus.



      Es ist im Kern aus dem 16 vielleicht sogar aus dem 15 Jahrhundert!

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    • Niederländer schrieb:

      Das sieht ja überhaupt nicht gut aus. Ich befürchte hier schon das Schlimmste, denn man hat schon viel weniger heruntergekommene Häuser abgerissen...
      Da habe ich noch ein Foto gefunden in meinem Album, dass an der Giebelwand ein Plakat zeigt von einer örtlichen Handwerkfirma. Vielleicht wird es ja bald restauriert! :anbeten:

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    • Die Nachbarstraße von der Commanderiestraße ist die Gasse "Auf der Donau" (hat gar nix mit dem Fluss zu tun :D )

      Hier gibt es auch ein paar interessante Häuser, wie das rot gestrichene Fachwerkhaus aus dem 17 Jh.



      Oder auch dieses Gebäude in Fachwerkbauweise aus dem 16 Jh. (vielleicht auch älter) mit seinen interessanten verschieferten Vordächern (ziemlich selten für diese Region).







      Gehen wir nun zurück zum Buttermarkt. Dahinter geht die Hauptstraße weiter und heißt dann "Am Halborn" bzw ein paar Meter weiter Neustraße. Hier gibt es die schönste und am prächtigsten verzierte Fachwerkhäuser der ganzen Stadt! , davon ein Großteil Neubauten (!)

      Wie zb dieses schöne klassizistische Fachwerkhaus.



      Sehr schön das Ensemble gegenüber:



      Mit wunderbar kunstvoll verzierten Gefache.





      Gesamtansicht:



      in der Einmündung zur Neustraße, dieses wunderschöne Ensemble. Die beiden rechten Fachwerkhäuser sind aus dem 18 Jh. das linke Haus dagegen ist ein sehr gut angepasster Neubau!





      Schließlich noch ein Panorama mit dem Neutor im Hintergrund ganz rechts.



      Fortsetzung folgt natürlich ;)
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    • Gehen wir nun in die Neustraße mit ihren großartigen Fachwerkhäusern.

      Das erste Haus dieser Art, das auffällt ist dieses aus dem17 Jh mit geschitzten Eckpfosten, leider in einem etwas schlechteren Zustand:







      Ein Blick auf die Straße bis zum Neutor.



      Dieses Fachwerkhaus mit Mansardgiebel ist natürlich aus dem 18 jh.



      Das linke Nachbarhaus ist ein Neubau von 1965 !



      Erstklassige Qualität. Der fränkische Fachwerkstil wurde exakt rekonstruiert !



      Das rechte Nachbarhaus ist offenbar auch neuerem Datums und beherbergt ein Café.



      Gegenüber steht das wohl älteste Haus der Straße aus dem 15 Jh.



      Man erkennt das hohe Alter des Gebäudes an den Kreuzstreben links und rechts ohne Riegel dazwischen...



      ... und an den unterschiedlichen Knaggen die das erste Obergeschoss stützen!



      Ein paar Meter weiter dieses schöne Renaissancefachwerkhaus!



      Gegenüber steht dieses großartige Ensemble.

      Rechts ein Fachwerkneubau, dass vom Stil her (niederdeutsch) sich wohl in der Stadt verirrt hat! :D



      Links die wohl schönste Rekonstruktion der ganzen Stadt aus den 80er Jahren!
      Einige Fotos von diesem Schmuckstück!











      Etwas verwackelt disgust:)



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    • in der kleinen Seitengasse, dieses schöne neue Fachwerkhaus mit Erker:





      Daneben ein schräges altes Haus.





      Zurück in die Neustraße:

      Hier fällt dann noch dieser prunkvolle Fachwerkneubau auf, eine Reko von 1959!











      Das schöne große Fachwerkhaus wurde im 18 Jh. erbaut!




      Dieses Haus ist aus dem 17 Jh. mit schönen Verzierungen auch im Gefache



      Links daneben auch ein überrraschend guter Neubau!





      Nun noch ein paar Bilder vom Neutor (14-15 Jh.) und den Häusern der Umgebung!















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    • Unsere nächste Etappe führt zur alten katholischen Kirche St. Martin auf den Berg südlich der Altstadt.



      Davor noch ein paar hübsche Fachwerkhäuser aus dem 17 bis 18 Jh.


















      Die eigentliche Kirche wurde im 13 Jh. im Übergangstil von der rheinischen Romanik in die Gotik erbaut! Heute für Austellungen u.a. genutzt, war sie leider an diesem Tag geschlossen.







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    • Spazieren wir nun zurück zum Kirchplatz mit seinem Häusern aus dem 17 Jh.



      Von dort aus gehts runter in die Kirchstraße, wo die ältesten Fachwerkbauten der Stadt stehen!





      Dieses Fachwerkhaus zb ist aus dem 15 Jh. wurde um 1800 teilweise verändert!



      Ein bisschen weiter unterhalb ebenfalls aus dem 15 Jh. nur leider etwas heruntergekommen!





      An der Einmündung zum Marktplatz dann noch diese 2 mittelalterlichen Fachwerkhäuser mindestens aus dem 15 Jh. (vielleicht noch älter müsste man dendrochronologisch untersuchen).



      Die Andreaskreuze von der Schwelle bis zur Rähm jedenfalls verraten das hohe Alter dieser Häuser !





      Aber auch die Knaggen deuten darauf hin !



      Nun sind wir am Marktplatz angekommen, wo es zuerst einmal das Rathaus zu bestaunen gibt, ein Bau aus dem 14 Jh. mit Mansarddach des 18 Jahrhunderts.



      Aber auch hervorragenden Fachwerkensembles.



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    • Schauen wir uns diese genauer an:

      Fangen wir mit dem gelben Fachwerkhaus an! Dieses wurde 1617 erbaut, man erkennt es teilweise an dem Gefüge im 1 Obergeschoss (der fränkische Mann). Das Untergeschoss, das jedoch in zwei kleine unterteilt ist, ist noch archaischer und niederdeutsch beeinflusst!







      Das womöglich älteste Haus des Platzes ist dieses Eckhaus aus dem 15 Jh.





      Verlassen wir nun den Marktplatz und gehen in die Strohgasse.

      Hier sind die meisten Fachwerkhäuser aus dem 17 Jh.









      Leider sind nicht alle Häuser im besten Zustand, wie dieses klassizistische Gebäude aus dem 18 Jh zeigt :weinen: .








      Einen wunderschönen Fachwerkneubau habe ich noch am Ende der Gasse Richtung Hausptstraße gefunden, bezeichnet 1965!





      Am anderen Ende der Gasse, stadtauswärts, dieses schöne Fachwerkgehöft aus dem 17 Jh.



      Gegenüber das ehem. Kapuzinerkloster aus dem 17 jh.



      Dort biegen wir in die Kapuzinergasse ein und kommen in der "Von-Keller-Strße" an mit ihren schlichten, meist barocken Häusern !





      in der Gymnasialstraße, dieses interessante Tor !



      Schließlich kommen wir in der Straße "am Gestade" an, die parallel zur Bundestraße B 42 verläuft und bis zur Industrialisierung die Uferstraße Linz zum Rhein war!

      Hier findet man einige spätrenaissance- bzw frühbarocke Häuser aus dem 17 bis 18 Jh.





      An der Tür bez. 1709, aber im kern viel älter...



      Dazwischen, zwei schicke Villen um die Jahrhundertwende errichtet!



      Links daneben, ein schöner Giebelbau von 1671.



      Das rot gestrichene Nachbarhaus ebenfalls mit Giebel, jeodch erbaut 1737 und die Seitenwände aus Fachwerk, leider auch in einem ziemlich erbärmlichen Zustand (im Erdgeschoss bröckelt der Putz :( ).





      Schließlich noch eine Gesamtansicht der Straße von Nordwesten aus.

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