Rosenau (Stadt Rödental) - Schloss Rosenau (Galerie)

    • Rosenau (Stadt Rödental) - Schloss Rosenau (Galerie)

      Schloss Rosenau

      Schloss Rosenau ist noch heute ein Idyll. Man mag es Königin Victoria von England gerne glauben, dass sie, wie sie oft erwähnte, hier in dem kleinen Rosenau, nach der Eheschließung mit dem Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht hat.























      Jetzt geht es zum Festsaal:











    • In der neugotischen Bibliothek (Decke und Bücherschränke):






      Das Schlafzimmer von Königin Victoria:



      Decke des Schlafzimmers, Lampe und die zauberhafte Wandbemalung:








      Zugang zum Treppenturm:



      Wand und Decke sind bemalt, das wunderschöne Blau hatte es mir angetan. Die 3 Stühle, die zu sehen sind, stellen den Rest der ansonsten verlorenen Möblierung des Eingangs gezeigten Festsaals dar:







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    • Schloss und Park Rosenau

      Vor ein paar Wochen war ich mal wieder im Raum Coburg. Von Rödental ging es zuerst in die Kirche von Oeslau und dann anschließend entlang der Itz nach Rosenau.

      In erster Linie werde ich Aufnahmen aus dem Park ergänzen. Zu den prächtigen, z.T. erst vor ein paar Jahrzehnten wieder rekonstruierten Innenräumen des Schlosses hat Villa 1895 ja schon einiges an Aufnahmen eingestellt.

      Der Itzgrund zwischen Coburg und Rödental wurde in den letzten Jahren in besonders extremer Weise zeitgemäß mit Gewerbegebieten, Autobahn A73, ICE-Trasse und Umgehung der B4 verschandelt. Zumindest bekommt man davon in Rosenau nicht allzu viel mit.

      Durchblick zur Veste Coburg

      Im Park Rosenau angekommen, erblickt man als erstes die Eremitage, ehemals Eiskeller:

      Die Itz


      Oberhalb, über Treppen erreichbar, liegt das Schloss:
      Im Erdgeschoss der Marmor- oder Festsaal. Sehr abwechslungsreich sind die Fenstergestaltungen.



      Terrasse mit Turm

    • Vom Schloss geht es wieder ein wenig abwärts, an Wirtschaftsgebäuden vorbei, in den eigentlichen Park.


      Das Teehaus, heute Parkrestaurant:


      Orangerie:



      In diesem neuen Gebäude von 2008 ist jetzt das Museum für modernes Glas untergebracht (ehemals in der Orangerie):



      Kavaliershaus

      Gerade renoviert wurde die sogenannte Turniersäule.

      Mit dem Schwanenteich geht es dann voraussichtlich morgen weiter...
    • Der Schwanenteich ist erreicht. Von diesem ist übrigens das Schloss nicht zu sehen.



      Auf dem Teich ziehen zwei Trauerschwäne ihre Bahnen.


      „Die ersten Trauerschwäne wurden 1791 in Großbritannien und wenig später auch in Frankreich eingeführt. Die Erstzucht gelang 1837 dem Zoo in London, ab 1850 wurden Trauerschwäne erfolgreich auch in Deutschland und Frankreich gezüchtet.“
      Wikipedia - Trauerschwan

      Die Trauerschwäne sowie am Ufer gepflanzte Trauerweiden gehen offenbar auf eine Anregung von Queen Victoria zurück, um die sentimentale Stimmung des Ortes zu unterstreichen (siehe nachfolgende Tafel).




      Ein paar Blässhühner und Enten, vor allem Stockenten, gibt es auch:

      Hier eine Kolbenente:


    • Unmittelbar am Parkrand liegt die Ortschaft Unterwohlsbach.



      Der Ort findet sich genauso wenig auf dem Parkplan wie das neue Museum, entsprechend überrascht war ich ohne Parkgitter etc von einmal im Ort zu landen.

      Mitten durch den Park verläuft eine seinerzeit nicht gerade unfrequentierte Straße (sehr ungewöhnlich, aber möglicherweise nur als Umleitung für die Dauer der Baustelle innerorts fungierend).


      Zurück im Park, die Felsengrotte an der Itz:



      Historische Bank


      Und zum Schluss noch die bekannteste Ansicht des Schlosses: