Pottenstein (Galerie)

  • Pottenstein ist ein kleines Städtchen in der Fränkischen Schweiz, zwischen Nürnberg und Bayreuth gelegen.



    Von Süden kommend finden sich vor dem Erreichen des Städtchens bereits einige tolle Felsformationen, so das Weiherstaler Männchen.



    An der Teufelshöhle und dem Felsenbad vorbei baut sich oberhalb die Burganlage auf (links das Schütt- und Zeughaus):



  • Am Marktplatz des im 14. Jh. zur Stadt erhobenen Pottenstein angekommen.



    Österlicher Schmuck des Elisabethbrunnens. Elisabeth von Thüringen weilte eine zeitlang auf der Burg.





    Zentraler und beinahe auch der einzige Straßenzug innerhalb der alten Stadtmauern ist die west-ost-verlaufende Hauptstraße, hier vom Marktplatz ostwärts geblickt, mit einigen Fachwerkhäusern, aber auch nicht wenigen Neubauten.

  • In der Fränkischen Schweiz werden zur Osterzeit noch in vielen Dörfern die Brunnen prächtig geschmückt, so auch in Prüllsbirkig bei Pottenstein.









  • In Pottenstein scheint mir ist aber zumindest auf der Nordseite der Hauptstraße schon ein wichtigeres Gebäude wohl in den 1970er oder 80er Jahren abhanden gekommen, um das es schade sein sollte.



    Weitere Osterbrunnen aus Albertshof und Siegritz:




  • Weiter geht es in Pottenstein.



    Durch den Ort rauscht die Püttlach.



    Stadtmauer und Kunigundenkirche (Spital- und Friedhofskirche)




    Am linken Seitenaltar die Hl. Elisabeth mit der Burg im 18. Jh.



    Elisabethspital, ein Barockbau vom Bamberger J. J. M. Küchel

  • Aufstieg zum Sängerhäuschen





    Mariental und Schwalbenloch



    Schutzhütte sog. Sängerhäuschen, über 100 Jahre hat hier der Pottensteiner Gesangverein Chorkonzerte ins Tal hinunter gegeben.



    Blick ins obere Püttlachtal


    ...und auf das Städtchen



  • Hohe Warte



    Blick zur Pottensteiner Burg


    ..und weiter westlich im Dunste auf die Gößweinsteiner Burg:





    Auf den Trockenhängen im April: u.a. Küchenschelle


    ...und Dunkler Dickkopffalter:



    Weiter geht es dann mit der Burg...

  • Burg



    Die Burg, großartig gelegen auf steilem Jurafelsen. Sie reicht in das 11. Jahrhundert zurück, die heutige Bausubstanz stammt aber weitgehend aus spätmittelalterlicher Zeit, vom Bergfried des 12./13. Jh. ist nicht mehr viel erhalten.




    Zisterne der Unterburg. Das Frischwasser kam früher per Esel vom Tal auf die Burg.



    Ehem. Vogteihaus der Vorburg. Der Treppenaufgang, 1483 erstmalig genannt, ist der einzige Zugang zur Oberburg.



    Da Ställe in der Oberburg lagen, musste der Treppenaufgang auch pferdetauglich sein.



  • Die Oberburg



    In ein paar Zimmer kann man einen Blick werfen:



    Gedenkzimmer an die Hl. Elisabeth, die sich 1228 etwa 4 Wochen auf der Burg aufhielt. Ihr Onkel, Bischof Ekbert von Bamberg, stellte die Burg dafür zur Verfügung.