Der Postplatz - Geschichte, Gegenwart und Zukunft

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    • Ursus

      Dein Halbwissen tut manchmal ganz schön weh, aber für Dich Gratisnachhilfe zur Dresdner Stadtgliederung:

      de.m.wikipedia.org/wiki/Altstadt_(Stadtbezirk)

      Wenn Du auch noch Nachhilfe in Mathematik und Prozentrechnen benötigst, gib mir einfach Bescheid. Ich helfe meiner jüngsten Tochter gerade diesbezüglich für ihre Schularbeit ;-).
      Weniger EU ist mehr Europa!








    • UC hat wahrscheinlich den Kleine Neumarkt mit Altstadt gewechselt. Ich habe auch nicht gewusst wie gross die Distrikt Altstadt ist. Mich nur immer gewundert, wenn ich in Dresden war, dass ich schon lange in Altstadt bin mit Auto und keine alte Hauser sind!?

      Danke Exilwiener fur Aufklarung. Jetzt verstehe auch ich, was gemeint war 3prozent erst rekonstruiert!
    • Das wäre dann vermutlich dann ein oder der Teil der heutigen „Innere Altstadt“. Ja für manche sicherlich verwirrend diese vielen ähnlichen Begriffe, wenn dann nicht einmal alte Häuser mehr darin erhalten sind. Der Bezirksname „Altstadt“ sorgt nicht nur bei uns für Verwirrung. Besser und ehrlicher wäre, wenn die Stadt den Namen ändert, es sei denn, es wäre tatsächlich einmal geplant auch den Rest der Altstadt zu reurbanisieren :-).
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    • Deine Arroganz ist wirklich unerträglich, exüweana. Gerade jemand, dessen Beitäge in ihrer Redundanz etwas leicht Automatenhaftes an sich haben, sollte eher nicht mit Vorwürfen wie "Halbwissen" herumschmeißen. Abgesehen davon, dass eindeutig von "der" Altstadt (mit Artikel) und nicht von einem Stadtbezirk die Rede war (der sich denn auch nicht vom Hausmannsturm überblicken ließ), ist das Postulat oder auch nur die Vorstellung, wonach 97% von irgendwas einer "Reurbanisierung" bedürften, angesichts der Fläche zwischen Elbe-Wilsdruffer bzw Theater- Rathenauplatz und des Umstandes, dass große Flächen des Stadtbezirkes Altstadt heute sehr wohl urbanisiert sind wie zB die heutige ziemlich verdichtete Prager Straße, (auch wenn bedauerlicherweise die alten Gründerzeitler fehlen), historisch vorstädtisch oder gar unbebaut sind (muss man ewa auch den Großen Garten ua Grünflächen "reurbanisieren", die alleine ganz ohne Zweifel mehr als 3% der Fläche des heutigen Bezirks ausmachen), nur einer sehr selektiven Wirklichkeitswahrnehmung bzw gar verschrobenen Privatlogik geschuldet.
      Die Zerstörung der DDner Innenstadt war bekanntlich in vor allem ihrer Großräumigkeit erschreckend, aber mit solchen günstigstenfalls inhaltsleeren, in Wahrheit leider objektiv unhaltbaren Behauptungen ist niemandem gedient.

      @stugert
      Ja, man kann alles auf verschiedene Arten sehen, schon klar.
      Allerdings was ist die Folge deiner Sicht?
      War das NM-Projekt sinnlos angesichts der verlorenen und wohl nicht wiederherstellbaren Vorstädte? Was hätte man tun sollen?
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Nein, es war alles andere als sinnlos. Nur wird in Dresden nicht über den Neumarkt hinaus gedacht. Es besteht die Gefahr, dass er eine Traditionsinsel bleibt, und ringsherum stadtplanerische Willkür herrscht. Es wird irgendwie versucht, die Strukturen einer sozialistischen Trabantenstadt nachzuverdichten, dabei werden aber jegliche Regeln traditionellen Städtebaus außer acht gelassen, und mir scheint das ist so gewollt. Der Neumarkt war ein Zugeständnis an die Traditionalisten, und dabei soll es offenbar bleiben. Die darüber hinausgehende Stadtplanung setzt auf Konzepte, deren Scheitern man sich nicht eingestehen will.
      In dubio pro reko
    • Dem kann man natürlich nur zustimmen.
      Allerdings verlangst du sehr viel, den historistische Rekos sind weit teuerer als vglw schlichte barocke.
      Natürlich wäre eine ästhetische Aufwertung zB des Postplatzes notwendig.
      Sicher wären die Stalinbarockriegel des Altmarktes eine adäquatere Bebauung gewesen, sicher ist es schade, dass es nichts Vergleichbares zur Berliner Karl Marx-allee gibt, bzw dass derartige Ansätze gerade für den Altstadtbereich herangezogen wurden.
      ... dass jeder troglodytischen Lebensart, beruht sie nur fest in sich selbst, etwas schlechthin faszinierendes eignet, überhaupt für solche, die einen Ansatz dazu schon besitzen und mitbringen, der dann nur noch einer gewissen Entwicklung bedarf. (HvD)
    • Kleiner Rundgang entlang des Promenadenrings West


      Beginnen wir am Dippoldiswalder Platz mit dem Hochhaus Budapester Straße 2 und dem Nebengebäude Am See 19


      Das Hochhaus hat schon neue Fenster und ist gedämmt. Es wird nun verputzt.



      Vor dem Hochhaus wird auf dieser Fläche dieses Jahr der Glasbrunnen aufgebaut werden



      Das Nebengebäude mit den Legebatterien zur Budapester Straße



      Die Rückseite



      Hochhausseite zum Am See



      Die beiden Plattenbauten entlang des Promenadenrings wurden auf der Seite Am See neu gestaltet. Die hintere Am See 13, 15, 17 rot-weiß.



      Die vordere Am See 9, 11 blau-weiß
      Wenn nicht anders angegeben, sind alle Bilder von mir.

      Da das Einbinden externer Bilder nicht mehr im Forum gestattet ist, leidet etwas die Quaität meiner Bilder. Sorry :(