Architektursoziologie

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    • Architektursoziologie

      Kennt jemand irgendwelche Studien, über Altbauten und Ihre positiven Auswirkungen auf das soziale Leben? Quasi Studien, wo Altbauten in ein gutes Licht gerückt werden.

      Ich habe mal irgendwas davon gelesen, dass Häuser mit Wasser oder Klo am Gang sozialer waren, weil man sich gemeinsam im Gang traf und kommunizierte. Das Leben fand im Inneren des Hauses statt. Auch die Küchenfenster (zum Gang) waren offen, und man redete mit Leute beim Vorbeigehen, schaute mit dem Kopf kurz rein, kostete eventuell etwas. Ich glaube das machen heute allerdings die wenigsten.

      Das gilt jetzt aber nur für städtische Gebiete. Ich suche auch Studien über „grüne“ Stadtviertel, über alte Stadtrandviertel mit vielen Bäumen und alten Häusern und deren positive Auswirkungen auf die Menschen.

      Vielleicht kennt ja jemand etwas. ;)
    • In der Arch+ 218 "Wohnerfahrungen" gibt es eine Empirische Studie über die Soziale Mischung in der Gründerzeit am Exempel der Yorckstraße. Solche faktoren wie du beschreibst fließen damit zumindestens ein. Sie stellt klar, inwiefern es mehr Soziale Mischung gab, aber ebend eine Hierarchiebarriere, weil die Betuchteren Bewohner sich durch die "Dienstmagd" welche Einkäufe usw. erledigte sich sozial segregierten. Der Rest der Bevölkerung war dann zum kommunikativen gezwungen, was natürlich noch von Indivudellen Charakter oder Eigenschaften diversifiziert werden kann aber das ist ja immer so. Man könnte sagen Luxus war die Individualisierte "Einsamkeit".
    • Hmm, interessant. Ich finde jemand sollte eine aktuelle Studie in Auftrag geben, wo so etwas erfasst wird. Ein deutscher Architekt erwähnte in einem Interview, dass die Altbauviertel „gute“ Viertel seien, es seien jede Viertel welche als Szeneviertel gelten, wo sich junge, gebildete aber auch sonst gebildete Leute, treffen. Aber das war kein empirische Studie, sondern nur ein Statement.

      Im Grunde wäre diese Studie schnell in die Tat umgesetzt. Man müsste nur die verschiedenen Viertel in einer Stadt auffassen und analysieren. Es ist kein Geheimnis, dass es nicht wirklich gute „moderne“ Viertel gibt. Zumindest hier in Wien sind das eher die Problemquartiere. Die besten Viertel sind die ältesten.

      Und so etwas suche ich. Man müsste das wirklich nur erfassen und aufs Papier legen im Grunde. Da ich gelernt habe, empirische Studien durchzuführen, überlege ich mir, diese Studie vielleicht selber zu machen.
    • Das Thema Soziologie und Architektur sollten wir nochmal aufgreifen, gerade im Hinblick auf die immer verbreiteteren psychischen Erkrankungen. Gibt es dazu Erhebungen? Diese wären äußerst wertvoll.

      Neulich auch in einem Berliner Diskussionsfaden angeklungen:

      newly schrieb:

      Heimdall schrieb:

      Gut, womöglich ginge es Dir oder mir so, dass wir in dieser Umgebung depressiv würden. Der Masse aber ist so etwas doch weitgehend egal.
      Da wären doch in der Tat - und das meine ich jetzt ernsthaft - wissenschaftliche Studien interessant, die sich mit den Auswirkungen solcher Architektur auf Depressionen u.ä. beschäftigen (immerhin mittlerweile wohl eine Massenkrankheit mit nebenbei auch enormen volkswirtschaftlichen Schäden).
      Als Laie kann ich mir nicht vorstellen, dass so triste (in meinen Augen fast schon menschenverachtende) Architektur nicht zumindest im Unterbewusstsein negative Auswirkungen auf die Psyche und damit auch auf die Gesundheit hat.

      Entsprechende Ergebnisse solcher Studien würden ggf. auch Argumente für eine Trendwende im Städtebau liefern. Allein Gründe der Ästhetik, Historie und des subjektiven Wohlbefindens usw. reichen offensichtlich nicht aus.
      Hauptbahnhof, Humboldthafen & Umfeld
    • Es gibt Studien darüber, dass Menschen umso länger leben, je höher sie leben. Aus verschiedenen Gründen, einerseits die Bewegung und der tägliche "Treppensport" und die Lichteinstrahlung.
      Dunkle Altbauinnenhöfe können dagegen weniger förderlich sein.
      Der Aspekt der Fassadengestaltung lässt sich wohl schwer separat untersuchen. Altbauquartiere und ihre Kiezstrukturen haben sicherlich auch förderliche Auswirkungen auf das Wohlbefinden und soziale Strukturen.
    • Interessantes Thema.

      Ein ganz wichtiges Thema beim "Gelingen" von Vierteln ist der sogenannte halböffentliche Raum, also die Grenze zwischen dem öffentlichen Raum (Straße, Gehweg) und dem privaten Raum (Hausflur etc.). Dieser Raum wurde in der Dumpfmoderne der Nachkriegszeit bis in die 80er/90er Jahre komplett vernachlässigt bzw. total der Funktion unterstellt (Mülltonnen, Briefkästen, Fahrradständer) und abweisend gestaltet (Waschbeton, dunkle Nischen, schlechte Beleuchtung). So etwas schafft Unsicherheitsgefühle und fördert Verantwortungslosigkeit (Vermüllung), denn wo man sich nicht wohlfühlt, ist einem der Zustand dieses Raumes egal.

      Ein sehr schönes Beispiel für den halböffentlichen Raum sind z.B. die Treppenstufen und Wintergärten/Veranden vor Bremer Häusern. Die Leute sitzen hier wirklich, trinken nachmittags einen Kaffee auf den Treppenstufen, halten in der Morgensonne an freien Tagen einen Schnack mit dem Postboten oder den Nachbarn, passen auf die spielenden Kinder anderer Leute auf. So etwas schafft Sicherheit, Verbindlichkeit, einen guten Nachbarschaftsverbund. Noch dazu sind diese Zonen sehr einladend, der kurze Weg zwischen Grundstückzaun und Haustür (manchmal nur 1-2 m) ist liebevoll gestaltet, man kann ihm mit der Bepflanzung eine individuelle Note geben und trotzdem seine Funktion, z.B. als Fahrradparkplatz nutzen.

      Umgekehrt sorgen Rolläden, die "pflegeleichte" Verfliesung von Bremer Vorgärten und Häusern, die Reduktion von Grün auf die Fußmatte eben wieder diese Unwohlfühlzone, das Abweisende/Trutzige, dass zu Verwahrlosung/Grafitti etc. geradezu einlädt. Und so nimmt es kein Wunder aus, dass in Gegenden mit weitgehend intakter Altbebauung in Bremen ein sehr schönes Lebens- und Sicherheitsgefühl entsteht, fast wie auf dem Dorf - man kennt sich, grüßt sich und schaut nacheinander. Wenn ein Kind alleine vor der Tür steht, wird es eben von einem Nachbarn eingeladen und sich gekümmert. Umgekehrt tendieren Gegenden mit einem hohen Anteil an Neubauten oder eben kaputtrenovierten Häusern, in denen der Wintergarten abgerissen, nachträglich eine Garage eingebaut wurde oder der Vorgarten komplett verfliest wurde, zusammen mit abweisender Fassadengestaltung inkl. hässlicher Rolläden für das genaue Gegenteil. Die Abwärtsspirale vieler sozioökonomisch herausgeforderter Gegenden im Bremer Westen hängt auch mit der fürchterlichen Welle an Kaputtsanierungen in den 60er und 70er Jahren zusammen.
    • Interessant, dass das Thema wieder aufkommt, gerade heute hatte ich mich damit beschäftigt, wie beruhigend doch eine Stadt mit vielen Altbauten eigentlich ist. Die Altbauten versprühen eine gewissen Gemütlichkeit, einen Frieden, ein Wohlbefinden, eine gewisse Sanftheit. Kurz gesagt, es entspannt die Seele. Moderne Architektur ist hingegen hart, kalt, kühl, aggressiv und aufdringlich. Gerade in diesen Zeiten, wo sich die Welt immer schneller dreht und bald alle unter chronischem Stress leiden, ist es wohl nicht schlecht, wenn wir eine "flächendeckende" entspannende Architektur hätten.

      Ansonsten dachte ich mir auch, dass es was Integration betrifft eine gewisse Rolle spielen könnte. Gerade bei uns in Wien gibt es Viertel, von denen nicht mehr allzu viel übrig ist. Diese Stadtteile werden hauptsächlich von Ausländern bewohnt und werden durch riesige Betonklötze charakterisiert, allerdings befinden sich im "Zentrum" dieser ehemaligen Ortskerne noch immer viele alte Häuser – die laufend abgerissen werden. Auch, wenn die Menschen weiter in den Betonklötzen leben, es wäre trotzdem vorteilhaft gewesen, diese alten übergebliebenen Häuser im "Zentrum" der Ortskerne zu sanieren, damit diese Menschen ein bisschen das Gefühl nach einem Zentrum haben, damit es sich auch dort, im tiefsten Ghetto Wiens, nach "WIEN" anfühlt, und sich diese Ausländer nicht so fühlen, als wären sie irgendwo in das dreckigste Viertel abgeschoben worden, dass es in Wien nur gibt, isoliert vom Rest. Denn nur wenige von diesen Menschen besuchen die Innere Stadt, was führt sie schon dorthin? Sie wohnen dort nicht, arbeiten dort nicht … ich hätte mir gewünscht diesen Leuten diesen kulturellen Zugang zu ermöglich und in Form von sanierten Altbauten zu geben, die sie betrachten können, an denen sie vorbeispazieren können, quasi ihr eigenes kleines "Zentrum", welches sich schick und gehoben anfühlt, wo Dinge geschehen und passieren, wo sie sich wie in Wien fühlen (in vielen Vierteln nicht der Fall), und wo sie auch diese Identität von "WIEN" wahrnehmen und dann anfangen, sich auch selber damit zu identifizieren.

      Das hat man aber mal wieder nicht geschafft . Unsere Politiker denken höchstens einen Schritt im Voraus, wenn nicht einen halben, danach haben sie schon vergessen was sie vor hatten. Sie verlieren den Überblick und hab weder Ahnung was sie tun, noch Kompetenz oder Erfahrung, um irgendwas durchzuführen. Zusammenhänge werden nicht erkannt und es wird extrem kurzsichtig gedacht. Da haben wir wirklich mal wieder die größten Loser erwischt haha. :D
    • Ludolf schrieb:

      Es gibt Studien darüber, dass Menschen umso länger leben, je höher sie leben. Aus verschiedenen Gründen, einerseits die Bewegung und der tägliche "Treppensport" und die Lichteinstrahlung.
      Dunkle Altbauinnenhöfe können dagegen weniger förderlich sein.
      Verblüffend...gibt es Links zu diesen Studien? Deren Hintergründe (und speziell die Auftraggeber) würden mich interessieren.

      Ich hätte spontan vermutet, dass in Altbauten mit Berliner Traufhöhe und ohne Aufzug z.B. "Treppensport" weit verbreiteter ist als in zehnstöckigen Neubaublocks mit Lift.

      Ich habe offen gesagt, Zweifel an der Seriösität o.g. Studien hinsichtlich so langfristiger Auswirkungen wie der Lebenserwartung.
      Es wäre natürlich wichtig, dass Studien dieser Art vollkommen objektiv geführt werden.

      Eine Kehrtwende im Städtebau mit anspruchsvollerer Architektur würde natürlich zu Beginn erst einmal viel mehr finanzielle Mittel erfordern als die heutige stuipide Blockbauweise (auch wenn Hochhäuser langfristig wohl so effizient auch nicht sind). Entsprechend hätten natürlich gewisse Kreise mit kurzfristiger, profitorientierter Denkweise Interesse an ensprechenden Studienergebnissen.

      Wenn man z.B. die verfallenen Altbauten zu DDR-Zeiten nimmt (mit Kohleöfen, den entsprechenden Immissionen usw.) und als Vergleich dazu die (damaligen) neuen Plattenbauten (mit Zentralheizung, funktionierenden Sanitäreinrichtungen usw.) mag die Lebenserwartung in letzteren auf Dauer höher gewesen sein. Ein seriöser Vergleich wäre dies natürlich trotzdem nicht.
    • Es gibt insgesamt sehr wenige Studien zu diesen Themen. Eine Untersuchung der TU Chemnitz stellt jedoch fest, dass traditionelle Neubauten von allen Neubautypen die höchste Wertstabilität aufweisen. Weiterhin stellt sie fest, dass Schönheit in der Architektur ein objektiver (sic!) Begriff zu sein scheint, der unabhängig von der gesellschaftlichen Gruppe sei. Hier mal ein Zitat:

      Dr. Nicole Küster schrieb:

      Die im Bausektor weit verbreitete These, dass Schönheitsempfinden etwas Individuelles sei und die Bauwirtschaft darauf nicht eingehen könne, weil es keine Mehrheitsmeinung gebe, muss zurückgewiesen werden.
      Ich denke daher, dass diese wissenschaftliche Arbeit auch für unsere Vereinsarbeit relevant ist, denn erstmals wird solch eine Aussage empirisch untermauert. Die Untersuchung macht noch weitere interessante Angaben.


      Dr. Nicole Küster schrieb:


      Eine modische Gestaltung erweist sich im Langfristtrend somit als nicht wertstabil.


      Zusammenfassung der Studie: tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl4/pub/Thiessen_Kuester_2014.pdf

      Gesamte Untersuchung: qucosa.de/fileadmin/data/qucos…sertation_K%C3%BCster.pdf
      Stadtbild Deutschland e.V. Der Schönheit verpflichtet.


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    • Die Bedeutung dieser Studie kann gar nicht genug betont werden, eigentlich wäre das nochmal einen Extra-Diskussionsfaden wert:

      Schinkel schrieb:

      Eine Untersuchung der TU Chemnitz stellt jedoch fest, dass traditionelle Neubauten von allen Neubautypen die höchste Wertstabilität aufweisen. Weiterhin stellt sie fest, dass Schönheit in der Architektur ein objektiver (sic!) Begriff zu sein scheint, der unabhängig von der gesellschaftlichen Gruppe sei. Hier mal ein Zitat:

      Dr. Nicole Küster schrieb:

      Die im Bausektor weit verbreitete These, dass Schönheitsempfinden etwas Individuelles sei und die Bauwirtschaft darauf nicht eingehen könne, weil es keine Mehrheitsmeinung gebe, muss zurückgewiesen werden.
      Ich denke daher, dass diese wissenschaftliche Arbeit auch für unsere Vereinsarbeit relevant ist, denn erstmals wird solch eine Aussage empirisch untermauert. Die Untersuchung macht noch weitere interessante Angaben.

      Dr. Nicole Küster schrieb:

      Eine modische Gestaltung erweist sich im Langfristtrend somit als nicht wertstabil.
      Zusammenfassung der Studie: tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl4/pub/Thiessen_Kuester_2014.pdf

      Gesamte Untersuchung: qucosa.de/fileadmin/data/qucos…sertation_K%C3%BCster.pdf
      Dies ist auch ein schlagendes Argument gegenüber allen Bauträgern/Investoren. Im Grunde müssten beide PDFs von uns einmal an jeden relevanten Bauherren der Republik verschickt werden, darunter auch die Landesregierungen, Kommunen usw.
    • Am hilfreichsten wäre eine Folgestudie mit noch größerer Beteiligung und Rezeption.
      Und anschließend eine mediale, wissenschaftliche und politische Verbreitung dieser Botschaft.

      Mein Vorschlag daher: Bei der TU Chemnitz, bei Dr. Nicole Küster und Prof. Dr. Friedrich Thießen sowie prüfenden Professoren mal nachhaken, mit welchen Partnern da eine Zusammenarbeit vorstellbar wäre, wie der Verein Stadtbild ggf. unterstützen kann bzw. was dafür benötigt wird. Und nachfragen, ob es eine englischsprachige Fassung der Arbeit gibt, 95% der wissenschaftlichen Rezeption passieren schließlich auf Englisch.

      Merke: Nichts schlägt Empirie! :thumbup:
    • Thiessen/Küster schrieb:


      Die Ergebnisse der Untersuchung können insofern die These bestätigen, dass Schönheit kaum im Auge des Betrachters liegt bzw. individuell wahrgenommen wird, sondern vornehmlich im Objekt begründet ist.
      Die spannende Frage ist jetzt aber auch, was sind die Eigenschaften von Schönheit, die im Objekt begründet ist?

      Der Baustil (zb. Klassizismus) selbst kann es nicht sein, das würde ja bedeuten, dass Menschen aus anderen Kulturkreisen ihre Altstädte seit Jahrhunderten als hässlich empfinden (oder denkt man vielleicht andersorten garnicht in der Kategorie "Schön"?).

      Schinkel schrieb:

      Absolut. Ich bin schon lange am Überlegen, wie wir diese Studie präsenter in der Öffentlichkeit machen können. Wenn uns dies nämlich gelänge, wäre unglaublich viel gewonnen.
      Man könnte die Autoren zu Podiumsdiskussionen einladen. Ich weiß nicht inwieweit der Verein hinsichtlich Veranstaltungen aktiv ist, aber wenn man solche Diskussionen an verschiedenen Orten mit lokalen Vertretern von Denkmalschutz, Bauämtern etc. organisieren könnte, wäre vielleicht schon was gewonnen?
      "Städte, in denen Leute sich zu Fuß und mit dem Rad bewegen können, werden bessere Orte."
    • Gerade einmal bei der Post geschaut. Da wären wir bei über 4000 Euro, was zur Zeit für den Verein nicht finanzierbar ist. Billiger wäre es, die Briefe bei einer Druckerei drucken zu lassen, selbst zu verpacken und dann selbst einzuwerfen. Der Verein würde in diesem Fall sicher auch Pizza und Bier für lange Abende übernehmen ;)
      Stadtbild Deutschland e.V. Der Schönheit verpflichtet.


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    • Eine derart weite Verbreitung mit Streuung über Privathaushalte wäre mE in Berlin gar nicht nötig, die Studie sollte am besten vornehmlich an Entscheidungsträger und Investoren gehen, das wären deutschlandweit kaum 10'000 Zustellungen... Via Mail kostet das nicht einmal etwas, nur Zeit. ;)

      Es würde sich aber generell sehr lohnen, mal jeweilige Mail-Verteiler zusammenzustellen: große Bauinvestoren(gruppen), Architekturbüros, Stadtplanungsbüros, Denkmalbehörden, alles deutschlandweit. Das wäre in vielfältigen Gelegenheiten von großem Wert für uns.